Der Anfang ist immer der

Also hier wird zumindest erwähnt, dass es die Möglichkeit zum QR Code Scan gibt.

Nochmal um Missverständnisse zu vermeiden: Ich gehe davon aus, dass du von der Bison App auf dem Smartphone Bitcoin an eine am PC verwaltete Wallet senden möchtest.

Du öffnest am PC deine Wallet Software und generierst dir eine neue Empfangsadresse. Es gibt in fast jedem Programm einen Knopf, wo du diese als QR Code anzeigen kannst.

Anschließend öffnest du die Bison App und sagst, dass du BTC versenden möchtest. Das geht laut Bison FAQ über »Einstellungen« → »Mein Konto« → »Kryptowährungen auszahlen«.
Wenn du an der Stelle ankommst, wo du die Adresse eingeben kannst, gibt es mit Sicherheit einen Knopf, über den du einen QR Code scannen kannst. Meist sieht der Knopf aus wie ein kleiner QR Code. Natürlich musst du in den iPhone Einstellungen unter Bison App den Kamera Zugriff erlauben.

Dann einfach den Code scannen, aber auf jeden Fall nachher nochmal mindestens die ersten und letzten paar Zeichen vergleichen.

Ich habe leider die Bison App nie benutzt, deshalb sind das nur Vermutungen.

EDIT:

Ich habe gerade nochmal beim Stöbern z.B. hier einen User Kommentar gefunden, wo sich tatsächlich über das Fehlen eines QR Code Scans in der App beschwert wird. Das wäre allerdings wirklich schwach und kommt wahrscheinlich als Update in naher Zukunft.
Gleichzeitig steht in dem Test auf dieser Seite „Volle Punktzahl bei allgemeiner Usability“!?

Ja vielen Dank für die ausführliche Erläuterung. Du hast mit allem recht aber leider gibt es das derzeit bei Bison noch nicht. Ich werde da mal beim Support nachhaken.

Danke schön, gucken wir mal ob da noch was passiert.

Grüße

Nein dieses Feature gibt es bei Bison nicht.

Moin,

so habe jetzt mehre Überweisungen durchgeführt und alles hat geklappt.

Nun mal eine interessante Frage:

Wo lagert ihr eigentlich die Micro SD Karte und wo theoretisch die bitbox und wo die Backupkarte? Im Endeffekt ist es egal wo die bitbox in der Bude liegt da es Passwort geschützt ist und nach 10 mal falsch eingeben eh gesperrt wird… wenn der Dieb die SD Karte hat ist eh alles weg richtig?

Selbst im Safe meiner Eltern wäre es ein Problem wenn sie ausgeraubt werden oder?

Euch einen schönen Abend.

Moin @Palantir80, da hast Du absolut recht. Die Lagerung des Backups ist sehr individuell und haengt auch von der Hoehe des damit gesicherten Werts ab. Der Vorteil einer mSD-Karte ist, dass sie super-unaufaellig und klein ist, Du kannst sie praktisch ueberall verstecken.

Es gibt ein paar Methoden, wie Du Dein Backup zusaetzlich sichern kannst:

Anmerkung: aktuell ist keine Multisig-Unterstuetzung direkt in der BitBoxApp geplant. Diese Standards entwickeln sich sehr schnell und viele wollen Hardware-Wallets unterschiedlicher Hersteller in einem Multisig-Setup verwenden. Das wuerde den Scope der BitBoxApp aktuell sprengen.

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Ich würde @Stadicus komplett zustimmen, also entweder mit Passphrase absichern, oder zusätzlich zur SD Karte eine 3er Mnemonic Split Sicherung machen. Wenn es dich interessiert, habe ich zur Motviation der Varianten hier meine Gedanken zur Wallet Sicherung festgehalten.

Das Problem, dass du bei Diebstahl der SD Karte gleich alles verlierst, löst du nur mit der Passphrase. Deshalb kommt meiner Meinung nach nur Mnemonic Split der 24 Wörter ohne zusätzliche SD Karte, oder Komplettsicherung der 24 Wörter plus Passphrase plus optionale SD Karte in Frage. Vor- und Nachteile stehen auch im verlinkten Beitrag.

Also ich sehe bei einer privaten Sicherung der Seed Phrase keinen relevanten Vorteil für Multisig.

Die gewerbliche Situation wenn man drei Schlüssel auf drei Personen verteilen möchte, die jeweils die anderen zwei Schlüssel nicht kennen dürfen, ist eine ganz andere. Hier kommt natürlich nur Multisig in Frage.

Bei einer privaten Sicherung sehe ich folgende Unterschiede zwischen Mnemonic Split 2v3 und Multisig 2v3:

  • Absicherung gegen Diebstahl / Bedrohung
    → Ist in beiden Fällen absolut ausreichend. Ob ich nach Diebstahl einer Sicherung volle 256 Bit oder nur ein Drittel davon als Sicherheit behalte, ist egal. In jedem Fall würde ich auf einen neue Seed Phrase wechseln und habe genug Zeit dafür. Wenn zwei Sicherungen gestohlen werden, ist in beiden Fällen alles verloren.

  • Vererbung
    → Ist im Falle des Mnemonic Split wesentlich einfacher, als wenn sich die Verbliebenen noch in Multisig einarbeiten müssten.

Finde ich deshalb auch nicht wirklich notwendig.

Drei Multisigschlüssel hat man zweckmäßig auf drei Geräten. Bei drei unterschiedlichen Geräten sichert man sich gegen Unsicherheit oder Betrug bei einem Gerätetyp ab. Ein Gerät könnte heimlich zum Hersteller kommunizieren, oder gehackt werden.

Die normale Passphrase Variante hilft auch gegen Hacks des Geräts, wenn sie nicht auf dem Gerät gespeichert wird. Falls eine HW Wallet aber heimlich kommuniziert, bringt das auch nichts.

Für einen Mnemonic Split braucht man nur ein Gerät. Wenn es hier ein Sicherheitsproblem gibt, verliert man allerdings alles. Ich gebe zu, das ist also doch ein kleiner Sicherheitsvorteil für die Multisig-Variante.

Oder gibt es noch weitere Aspekte, die ich übersehe?

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Ob Bison oder Bitwala ist egal. Wahrscheinlich würde ich eher Bitwala als die Börse Stuttgart bevorzugen. Hat auch den Vorteil mit den PrivateKeys.

Ich bin bei Bitpanda (Broker/Börse) und schätze hier insbesondere an der Börse Gebühren gg. den beiden Anderen sparen zu können und mehr Auswahl an Coins zu haben. Auch hier benötigst du wenn unbedingt erforderlich eine HardwareWallet (gibt Vor- und Nachteile!).

Verhältnis 70:30 ist :+1:t2:, ich würde die 30 % jedoch noch auf zwei andere Projekte aufteilen (17% ETH, 10 % IOTA, 3 % BEST-Token).

Ich habe das gleiche Problem, dass ich mich nicht daran erinnern kann, dass ich das wallet Passwort erstellt habe…
Bei Bitwala) …
frage: ist es ein Passwort, welches ich ganz alleine erstelle und wenn ja, was wird mir als Voraussetzung angegeben ?
Ich brauche diese info um einige Passwörter auszuprobieren … danke im Voraus

Was meinst Du mit Wallet-Passwort? Wenn Du das von Nuri meinst, dann hat skyrmion oben doch eigentlich alles erklärt und verlinkt.

Hast Du eine optionale Passphrase erstellt? Am besten erklärst Du wie Du Dein Hardware-Wallet eingerichtet hast. Ich denke, dass man Dir dann besser helfen kann. :slight_smile:

Ja, wie dem Link zu entnehmen:
„Beim Erstellen einer Vault wird man aufgefordert ein sicheres Passwort festzulegen.“

Wenn Du es wirklich nicht mehr finden solltest bleibt Dir eigentlich nur die aufwendige Möglichkeit der Wiederherstellung. Dafür brauchst Du den Haupt- und Backup-Schlüssel.

@HODLer danke für Deine Mühe… Haupt und Backup kann ich leider auch nicht finden…ich weiss, dass es sich idiotisch und unverantwortlich anhört !!! Jetzt bleibt mir wohl nur noch übrig, dass Passwort zu erraten. Kann mir jemand ein Tipp geben, was es für Vorraussetzungen gab bei Bitwala? Mind. Länge, Gross-Klein sonderzeichen ? ich bin für jede Hilfe sehr sehr Dankbar.
Ich habe das konto mit meinem Iphone eingerichtet.

Vielleicht kann @Raphael_Bitwala Dir kurz weiterhelfen. :slight_smile:

Hi @Lisa unsere Voraussetzungen für ein sicheres Passwort sind eine Mischung aus Klein- und Großbuchstaben, Zahlen und Sonderzeichen. Hoffentlich erinnerst du dich daran.

Danke @HODLer für deinen Hinweis.

@Raphael_Bitwala vielen Dank dafür… und ich kann ewig und Jahrelang das Passwort ausprobieren ohne das ich blockiert werde , korrekt?
Das scheint hier ja meine einzigste Chance zu sein. LG

@HODLer lieben Dank für Deine Hilfe

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Hi @Lisa ja genau. Da wird nichts blockiert. Viel Glück :crossed_fingers:t3:

@Raphael_Bitwala ich habe jetzt schon zwei Mal mein Login passwort über die 2 Jahre geändert. Kann Nuri mir mein erstes Passwort geben, wo ich das Konto ( nicht Wallet) eröffnet habe?
Danke & Gruss

@Raphael_Bitwala
Ich habe mein Passwort wieder!!! :blush:
Grosse Empfehlung ! Niels von https://walletrecovery.nl Ein sehr sehr hilfreicher Kontakt für alle Probleme bezüglich der Recovery.

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Das sind doch super Nachrichten @Lisa :grinning:

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Hallo zusammen, (@renna @GermanCryptoGuy )

auch ich bin neu in der Community, atme die Videos vom Blocktrainer rund um BTC ein und bin gerade dabei das Buch Bitcoin-Standard zu hören. Und: bin mega angefixt :smiley:

Ich hab auch ein wenig durchs Forum gescrollt und erstmal dieses Thema für meine Frage(n) gewählt. Hoffe, dass ich sie einigermaßen verdeutlichen kann. :slight_smile:

Es richtet sich aktuell eher in Richtung Meta-Ebene:

  • BTC sind auf 21M begrenzt > verstanden.
  • Fiat in Satoshis umwandelbar (gerade für Einsteiger eher im Fokus als ein BTC) > verstanden
  • wie BTCs entstehen (Mining) - verstanden
  • Sicherheit an oberster Stelle, ansonsten sind sie weg - verstanden

So, nun gehts an den Kern meiner Frage(n).
Wenn aktuell immer mehr Unternehmen und nun auch Staaten in BTC investieren, dazu viele Privatpersonen und die Miner ihr BTC handeln oder aufbewahren, dann sind doch die bisherig geschaffenen BTC doch alle vergeben, richtig? Gerade auch jetzt, wo der Hype neue Dimensionen erreicht, investieren immer mehr Leute in BTC. Verloren gegangene BTC kehren nie wieder zurück, bspw. durch Verlust der Passphrase. Muss doch irgendwo einen Stand zu sehen sein, wie viele BTC gemined wurde und wie viele bisher „besitzt“ werden, oder?
Ich kann mir aktuell nicht vorstellen, dass BTCs nicht verteilt/vergeben sind.

Oder wo ist mein Denkfehler/Wissenslücke?

Und nochmal eine Ebene weiter gedacht:
Angenommen es die Welt hat Fiat komplett durch BTC ersetzt und es ist das Zahlungsmittel geworden. Bis dahin sind doch nur ein Bruchteil der Menschheit in BTC investiert und haben somit einen massiven Vorteil derer gegenüber, welche nicht die Muße oder Chance hatten, sich näher mit BTC zu beschäftigen. Plus dazu, was ist, wenn alle 21M BTC vergeben sind (ja, auch wenn das irgendwann mal im Jahr 21XY der Fall sein sollte) und eben nicht jeder davon bisher partizipiert hat?
Wenn 21M BTC geschürft und „verteilt“ sind, wie soll dann ein Mensch für seine Arbeitskraft mittels Gehalt in BTC „belohnt“ werden? (ja, auch das ist sicherlich der Mix aus aktuellem Denken bezüglich der Gegebenheiten des aktuellen Lebens mit dem was irgendwann mal in 100 Jahren ist)

Wäre mega cool, wenn ihr hier Licht ins Dunkel bringen könntet. :slight_smile:

Merci und Grüße,
MagicM

Alle existierenden Bitcoin wurden auch vergeben und zwar an den, der sie gemined hat. Jeder existierende Bitcoin hat seinen Ursprung in einem Block reward. Die Miner sind ganz normale Netzwerkteilnehmer. Was sie mit den Coins machen ist dann deren Sache: Stromrechnung bezahlen, HODLn, verkaufen, egal. Nur über die Miner gelangen Coins in den Kreislauf. Dadurch verteilen sie sich. Verlorene Coins werden nirgends registriert. Das sind deshalb nur Schätzungen. (Es gibt auch verbrannte Coins, die kann man zählen).

Hier kannst du unter anderem sehen, wieviele Bitcoin geschaffen wurden:

Das kann jeder mit seiner Node überprüfen.
Hoffe das hilft.
M.

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