Wie wärs mit etwas Eigenverantwortung?Wieso spielt ihr freiwillig nach den Regeln des Teufels und beschwert euch anschliessend, dass sie nicht zu eurem Besten sind?
Ihr seid die Wächter eurer eigenen Gefängnisse.
Wie wärs mit etwas Eigenverantwortung?Wieso spielt ihr freiwillig nach den Regeln des Teufels und beschwert euch anschliessend, dass sie nicht zu eurem Besten sind?
Ihr seid die Wächter eurer eigenen Gefängnisse.
[gelöschter Beitrag]
An dieser Stelle sitzt du einem Fehlschluß auf.
Es kommt da überhaupt nicht auf den Einzelumsatz an. Du könntest sonst Kleinstumsätze von der Umsatzsteuer befreien, wenn diese (Steuer) unter einem Cent liegen würde.
Es komm auf das kumulierte Gesamte an.
Rechne mal zusammen, wieviel du übers Jahr verkonsumierst - nicht nur an Eiern und Milch.
So, nun wandelst du entsprechend zu versteuernde Btc in € um und berücksichtige dabei Mkurssteigerungen.
(Bei Kursverlusten würdest dann aber gerne in € zahlen
)
Gut, aber Gott jetzt mit dem Staat zu vergleichen…ich weiß nicht. Da würden wir den Falschen schmeicheln. Vielleicht würde sich Bärbel Bas freuen.
Über einen Kaiser lässt sich reden! Im Deutschen Kaiserreich von 1890-1914 hatte das Reich ein echtes Wirtschaftswunder erlebt! Aber selbst da betrug die Staatquote nicht annähernd 50%. Und, seien wir mal ehrlich, auch hier wäre ein Vergleich Fremdscham und Belustigung zugleich.
Du schaust dir immer noch die gleichen Schatten an der Wand an.
Schattenspiele können nicht nur erbauend , sondern auch erleuchtend sein.
Nur, hier suchen zu viele Erleuchtung im Duftkreis der AfD.
Eigenverantwortung für sich und das Leben zu übernehmen ist libertär und kapitalistisch. Das wird einfach ausgelagert an den Staat. Der sorgt schon für mich.
vielleicht fühlt sich Bärbel Bas göttlich.
Als leuchtende Bremse ist sie allerdings begnadet.
Ich wollte deutlich machen, dass das Fragen sind, die man sich ernsthaft stellen sollte. Sonst folgen böse Überraschungen, zumindest wenn manit KYC gekauft hat
nun, er übersieht möglicherweise, dass es dem Fiskus egal ist, ob er für seine Sats € / Fiat oder Gummibärchen kauft.
(natürlich alles im legalen Rahmen)
Im Grunde genommen bezieht der Staat, mit der Besteuerung von Krypto/Bitcoin aber auch Aktien und sonstigen Vermögenswerten, die über die Zeit an Wert gewinnen, ein „leistungsloses Einkommen“.
Das Finanzamt/Staat muss sich nur zurücklehen, abwarten und dann die Steuern einfahren. Oder anders: Er wartet an der Ziellinie und nimmt sich dann den Gewinner.
Nur ist der Staat aber eben keine Person. Jetzt könnte man die Diäten diskutieren, das wäre aber ein anderes Feld. Und darüber hinaus fällt natürlich schon wieder auf, dass das, was dir/euch beim Staat missfällt, beim Großunternehmer für „euch“ keine Rolle spielt. Denn der bezieht auch ein leistungsloses Einkommen, schröpft die Arbeitnehmer ab, lebt von ihnen und leistet im Gegensatz zum Staat rein gar nichts für die Allgemeinheit.
… es wird eine Doppelbesteuerung geben ca. 25 % Kapitalertragssteuer in Deutschland, plus 10 % EU Steuer sind dann ca. 35 % …. und die EU regulierten Kryptobörsen müssen die Steuern direkt abführen!
Natürlich nicht! Genau so soll das auch sein. Der Staat soll verpflichtet sein zu unserem Wohl zu agieren. Für nichts sonst wäre er beauftragt.
Ein Unternehmer soll im Interesse der Besitzer (z.B. mir, wenn es eine AG is und ich Aktien halte) arbeiten. Das ist schon viel zu viel reguliert, mindestens für die 99% KMU.
Bei den 1% (da Du ja Großunternehmer nennst), mögen manche Regulierungen Sinn machen.
Alles andere wäre Schwachsinn.
Mit diesem Post hast du dich jetzt final selbst disqualifiziert.
Also ich war es nicht der diese völlig deplatzierte Analogie mit Staat und leistungslosem Einkommen aufgemacht hat. Im Gegenteil. Ich habe genau das zum Ausdruck gebracht und die Analogie ins rechte Lickt gerückt.
Die einzigen die leistungsloses Einkommen beziehen sind bestimmte Gruppen von Sozialtransfers und Unternehmer deren einzige Leistung es ist von irgendetwas Eigentümer zu sein.
Und Katja weiss natürlich wieder überhaupt nicht worum es ging. ;)
Die es bis auf ganz wenige Ausnahmen garnicht gibt.
Bei den KMU nahe 0% und bei den großen Firmen auch nicht viel.
… Was mir noch zu dem Thema EU- Kryptosteuer einfällt, nach dem Motto , “Nichts ist unmöglich” !
Selbst wenn man als “DeutscherBitcoinAnleger” mit seinem Investment innerhalb der Steuerfreien Haltefrist liegt, könnte mit Verkauf dann die EU Steuer den steuerfreien Betrag in Deutschland, übergeordnet um x % besteuern!!! Man will ja nicht den Teufel an die Wand malen aber die Finanzbehörden sind in der Beziehung sehr gründlich .-)
Du kannst mit Fug und Recht davon ausgehen, dass die EU/Behörde/Staat X davon Gebrauch machen wird, wenn sich ihm/ihr die Gelegenheit bietet bzw. wenn die Voraussetzungen dafür vorliegen. Es geht nicht um den Bürger.
Guys, please take off your rose-tinted glasses and grow up!
Da verweise ich mal auf:
Ich habe mal etwas recherchiert. Für Aktien und Fonds galt:
Dann kam die Investmentsteuerreform 2018, dies hat nur Fonds betroffen:
Und genau das könnte ich mir auch bei Bitcoin vorstellen. Warum sich den Gewinn der Altbestände durch die Lappen gehen lassen? Also Stichtagregelung und ab da zahlen alle.