Das Problem ist halt, dass fast jede Zensur im Nachhinein ein Fehler gewesen sein kann.
Ich denke mal ein Wolfgang Wodarg oder ein Stefan Hockertz sind jetzt erst mal unverdächtig komplette Idioten zu sein.
Genau, danach liefen natürlich viele Leute zu eben genau diesen Ärzten, und schwupps standen die vor Gericht. Und noch schlimmer: Sie wurden verurteilt.
Ich muss einen besonders markanten Fall einer Ärztin, nochmal raus suchen, die nun in Haft soll. Ich meine Kontrafunk hat kürzlich berichtet.
War es nicht so, dass Studien nun zeigten, das Masken, die von Laien getragen werden sich als nutzlos erwiesen haben?
Das ist wahr, die braucht man, aber ich bin eben gerade durch die Medien hereingelegt worden bzw. konnte ich mir vor 2020 nicht vorstellen, dass der Staatsfunk selbst in „so einem Ernstfall“ so derartig niederträchtig falsch informiert und manipuliert.
Im Nachinein bleibt mir bei solchen Themen nur eine Quelle in Zukunft: Meine Schwester.
Selbst wenn man wissenschaftlich gebildet ist (eben in einem anderen Fachgebiet) ist Studien in einem fremden Fachgebiet lesen oft wie AI Agenten über etwas zu befragen, von dem man keine Ahnung hat: Es hat Blödsinn als Ergebnis.
Das nutzt insbesondere älteren Otto-Normal nichts, wenn das nicht auch in ARD und ZDF kommt.
Ich hab mir zu der Zeit Tod und Teufel angelesen… und dennoch Fehler gemacht. Der ZDF Zuschauer war einfach lost.
als Molekularbiologe der sein Biochemiestudium hinter sich hat kann ich @nihsotas nur zustimmen. Vieles was er geschrieben hat, ist richtig. Mir ist klar dass der mainstream in den Medien das anders sieht und das ist ehrlich gesagt ziemlich traurig. Natürlich hat man gewisse Mechanismen, Interaktionen und Vorgänge eines mRNA-Moleküls entdeckt aber sicherlich nicht ALLE und vor allem sicherlich nicht für die spezifische Sequenz, die für das Spike-Protein kodiert. Das ist Fakt!!!
So sehr ich viele Impfungen befürworte, wie die etablierten Impfungen gegen Masern, Mumps, Röteln, Polio etc., die ja nun wirklich historisch gesehen altbekannt sind und man mittlerweile Nebenwirkungen und Wirkungen kennt, so sehr waren die Corona-Impfstoffe einfach ein Experiment an der Menschheit. Es ist absolut lächerlich sich dann von Leuten, die vom Thema keine Ahnung haben als Schwurbler bezeichnen zu lassen, wenn man diesen Misstand anspricht.
Die Corona-Impfstoffe wurden auf die schnelle entwickelt. mRNA-Imfstoffe ansich sind noch wenig untersucht, aber wie gesagt, hat die Sequenz selbst ebenfalls eine Wirkung und die war zu diesem Zeitpunkt noch viel weniger untersucht. Die Leute zu dieser Impfung zu nötigen, grenzt meiner Meinung nach schon an eine Straftat und bisher wurde keiner dafür verantworlich gemacht. Es war ein Experiment, wie es ausgehen wird, werden wir noch sehen.
Ein Beispiel an die ach so Befürworter dieses Experiments:
In den 80er Jahren wurde Asbest als Dämmung in den Häusern verbaut. Unter Mikroskop sah alles fein aus, toxikologisch sah alles fein aus. Nicht giftig, es war einfach nur Stein. Die Leute dachten damals genauso wie heute bei den Coronaimpfstoffen: „es ist doch nur Stein, was soll schon passieren. Wir kennen alle Mechanismen, Vorgänge und Interaktionen, die Steine verursachen“. Diese Aussage war falsch. Ja man kannte Vieles. ABER eben nicht ALLES. Es schien das perfekte Material zu sein. Jede noch so beliebige Untersuchung hat es als unbedenklich eingestuft. Und doch, verursacht es Spätfolgen und zwar Mesotheliome, die in 20-40 Jahren erst auftreten können. Baaaam, all die ganzen Schlaumeier von früher dachten sie wüssten alles.
Mit den Coronaimpfstoffen ist es sogar noch viel extremer, denn hier wird das Zeug direkt in den Körper gespritzt. Die molekularen Mechanismen innerhalb des Körpers, das Immunsystem selbst, die Biochemie des Menschen sind sowas von unerforscht, das glaubt ihr gar nicht. Wahrscheinlich kennen wir gerade einmal 0,01% was wirklich abgeht und der Rest liegt im Verborgenen. Es ist also eine Anmaßung zu behaupten, wir wüssten was im Körper abgeht. Und die größten Schwach*maten sind die, die vom Thema keine Ahnung ahben, aber einfach mal blind dem mainstream der Medien/Politik hinterherplappern. Schwurbler seit nämlich ihr.
Es gibt Gründe, warum jedes Medikament und jeder Stoff, der in den Körper gelangen soll, akribisch durch Studien und Experimente untersucht wird, weil Theorie eine Sache ist und die Anwendung/Praxis eine andere ist. Aus diesem Grund kommt kein Medikament einfach so auf den Markt. Und die Coronaimpfstoffe kamen einfach so auf den Markt. Ich verstehe, dass die Zeit knapp war, weil es Anzeichen für eine Pandemie gab. Aber die Leute praktisch zur Spritze zu zwingen ist ungeheuerlich. Diese Bevormundung ging zu weit.
ich sehe das anders. Nur weil man diesen Mechanismus nicht entdeckt hat, bedeutet es nicht, dass es ihn nicht gibt. Man hat bereits jetzt reverse Transkriptasen entdeckt, die RNA in DNA umschreiben können und weitere Proteine entdeckt, die eine Integration von solch einer DNA katalysieren. Viele Viren haben solch ein Mechanismus evolviert. Unter anderem HIV. Einfach zu behaupten „das gibt es nicht“ ist schon ein bisschen abgehoben. Nächste Woche kommt ein neuer Wissenschaftler und entdeckt einen ähnlichen Mechanismus im Menschen. Und was sagste dann @HODLer
Zensur ja, aber fundiertes Wissen wird in der Regel nicht zensiert.
Wenn deine Arbeit wissenschaftlichen Kriterien gerecht wird, dann wird sie in der Regel auch veröffentlicht.
Komplette Idioten sind das ganz sicher nicht. Ich finde teile der Aussagen sehr diskutierenswert, teilweise haben die beiden aber auch einfach Mist geäußert bzw. suggeriert.
Das da mehr hinlaufen ist ja nicht problematisch. Aber wenn plötzlich alle ein Attets bekommen, dann ist das schon sehr auffällig.
Du beziehst dich wahrscheinlich auf die Cochrane Studie. Die ist praktisch kaum aussagekräftig. Leider. Ich wünschte es gebe da bessere Studien, sodass solche Meta-Studien auch mehr Aussagekraft hätten.
Ich meinte eher so prinzipielle Forschung, die die den physikalischen Schutz von Masken nachweisen.
Ubd eigentlich nicht mal die:
Ah, nevermind. Familie hattest Du doch nicht erwähnt.
Siehst du das Problem stärker bei den Politikern (über die dann berichtet worden ist) oder stärker bei Tagesschau und co?
Jep. Insbesondere in der Einordnung der Methodik.
Ja. Definitiv.
Vielleicht kannst du ja mit Belegen verweisen helfen?
Meine Meinung formt sich ständig und ich bin immer offen für neue Information, um mir eine Meinung zu bilden.
Dagegen sagt niemand was.
Wissenschaft ist ein Prozess. Wissen ist stehts vorläufig. Und unterliegt Erweiterung und Veränderung.
Die Stichprobe war zumindest so klein, dass sehr seltene Reaktionen vorher nicht entdeckt werden konnten. Da Griff wieder das Prinzip der Abwägung von Nutzen/Risiken.
Oh doch. Wenn ich eins weiß, dann, dass wir gaaanz wenig wissen. Generell.
Behauptet niemand.
Wir haben eben nur Impfreaktionen in einem nahen Zeitraum untersucht.
Wahrscheinlich gab es aber in der Geschichte der Menschheit noch die Zulassungsstudien, die über 30 Jahre gemacht worden sind, um solche Phänomene, die möglicherweise erst nach einem solchen Zeitraum auftauchen, zu untersuchen.
Eben hast du noch gesagt es nervt wenn man Leute Schwurbler nennt.
Sorry, aber auf DEM Level muss das dann Gehör finden… Auch auf ARD.
Deswegen ist es nicht außerhalb der ärztlichen Kompetenz. Und schon garnicht strafbar.
Also wenn auf DEM Level Einer so sagt, und der Andere so, dann müssen wir es den Leuten FREISTELLEN… OHNE Attest!
Politiker lügen schon mal, aber die Aufgabe der Presse ist es, die dafür zu grillen. Da das nach wie vor von unseren Gebühren nur einseitig geschieht, habe ich das Prädikat „Staatsfunk“ vergeben.
2020 fand ich mit wachsender Erkenntnis der Misere immer unglaublicher wie groß und bösartig das alles war…
Letztlich muss man sagen: Wäre alles frei und ohne gigantische Medien-Manipulation von statten gegangen, dann wären die Menschen viel vorsichtiger gewesen. Und am Ende wäre das genau die beste Herangehensweise gewesen.
Man muss der Freiheit ihren Lauf lassen, dann entscheiden die Leute, und stehen dann auch zu der Entscheidung!
ich habe seinen ellenlangen Beitrag nur überflogen, deswegen schrieb ich auch nur „Vieles“, aber das was ich gelesen habe war richtig.
na ja, wenn du schreibst dass mRNA das Erbgut nicht verändert, dann ist das eine absolute Aussage. Mir ist klar, dass du dich darauf beziehst, dass den Wissenschaftlern kein Mechanismus bekannt ist, bei dem die mRNA des Coronaimpfstoffs das hervorrufen kann. Trotzdem handeln sie so, als wüssten sie, dass es definitv keinen Mechanismus gibt und genau das finde ich überheblich. Wenn die Leute genau davor Angst haben und deswegen die Spritze nicht haben wollen, ist es ihr gutes Recht sie abzulehnen, weil die Theorie zu diesem Thema weder die Ärzte, noch die Wissenschaftler noch Herr Lauterbach kennt.
Die Stichprobe war 1. klein und 2. was noch viel wichtiger ist, sie sagt nicht über potentielle Spätfolgen aus. siehe mein Beispiel mit Asbest.
na ja, es wird halt immer wieder von manchen Menschen behauptet, sie wüssten ganz genau wie die mRNA-Impfstoffe wirken. Selbst du hast ein paar Beitrage vorher geschrieben DNA wäre im Zellkern und mRNA würde da nicht hingelangen. Oder zumindest so ähnlich, nagel mich jetzt nicht drauf fest und ich hab auch keine Zeit den Satz zu suchen muss gleich los. Ihr behauptet einen Mechanismus zu kennen und damit lässt ihr außer Acht, dass parallel andere Mechanismen existieren könnten.
das hast du aus dem Kontext gerissen. Ich meinte nicht dich damit, sondern genau die Leute die ohne Wissen einfach anderen Leuten nachplappern und dabei gleichzeitig diejenigen, die Misstände bei den Coronaimpfungen aufzeigen, als Schwurbler betiteln.
Doch, es war praktisch ein Experiment, denn innerhalb eines Jahres kannst du kaum Aussagen treffen, außer vielelicht, dass die Leute nach 1 Jahr nicht gestorben sind.
indirekt gab es den schon und das weißt du. Leute wurden ausgegrenzt, haben sogar ihre Jobs verloren und noch vieles mehr.
du hast aber auch keinen Beweis, dass es das definitv nicht gibt.
Na immer hin
Nein, ich meine schon genau das, was ich geschrieben habe.
Hintergrund ist ganz einfach folgender:
Wissenschaftliches Wissen bleibt nur so lange gültig, bis neue Forschungsergebnisse es infrage stellen und diese von der wissenschaftlichen Gemeinschaft anerkannt werden. Wissenschaftliche Aussagen und Erkenntnisse bleiben also immer vorläufig.
Also wenn es neue Forschungsergebnisse so einfach in Frage stellen können, dann war es wohl kein “wissenschaftliches Wissen”, sondern nur eine Hypothese.
Da sollten wir zwischen Wissen und zufälligen Ideen etwas mehr differenzieren mMn.
Das hat nichts mit Sicherheitsanspruch zu tun. Ja, ich schätze Ergebnisse mit kleineren Unsicherheiten auch als sicherer ein, als welche mit großen Unsicherheiten.
Das ändert allerdings nichts an der Aussage, dass jegliches Wissen vorläufiger Natur ist.
Ja, innerhalb von nichtmal 5 Jahren haben sich nur 2 kleine Wörtchen geändert. Von “Die Impfung ist sicher und nebenwirkungsfrei” zu “unsicher und Wirkungsfrei”!
Wissenschaft arbeitet so nicht.
In der Wissenschaft gibt es keine absolute Sicherheit. Das ist die Natur der Naturwissenschaften.
Deshalb brauchen unsere Bürger:innen mehr „scientific literacy“, um Meldungen aus der Wissenschaft besser einordnen zu können. Im Idealfall sollten Medien schon bei ihrer Vermittlung stärker aufpassen und Unsicherheiten mit angeben.
Denn wissenschaftlich ist klar, dass es nie (100%) sichere und nebenwirkungsfreie Impfungen geben kann.
Aber es gibt eben sehr sichere Impfungen mit verschiedenen (unterschiedlich schweren) Nebenwirkungen, die unterschiedlich häufig auftreten.
Das kannst Du übrigens an der Stelle auf ALLE Impfungen übertragen.
Im Idealfall sollten wir Kindern in der Schule beibringen, wie man Studien bewertet. Zumindest, dass man versteht, dass eine Studie nicht gleich ausschlaggebend ist. Wenn man dann Interesse hat, können sich diese Jungen oder dann Erwachsenen Menschen dann selbst leichter Informieren da Sie schonmal von Falltüren gehört haben.
Damit meine ich nicht Schüler an Universitäten sondern zu versuchen es der breiten Masse weiterzugeben.
Vermutlich ist das aber garnicht gewollt. Man braucht ja eher jemanden, der nichts Hinterfragt.