COVID-19 / SARS-CoV-2

Ich mag dich trotzdem :smiling_face_with_sunglasses:

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Ich Dich doch auch :people_hugging:

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mir wird`s hier langsam etwas zu warm ;-)

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Du nutzt offensichtlich die „falschen“ Quellen .
Wenn du in die WHO , die Gates Stiftung , Pfizer und das Gesundheitsministerium als Quellen nutzt , bleibst dann du im „Fiat-Gesundheits-System“ .

Mach es wie bei Bitcoin , benutze „alternative“ Quellen .
Wenn du dich über Bitcoin informierst, dann benutzt du sicher nicht die EZB, die Fed oder das DIW . Der Fratzscher ist die falsche Quelle wenn es um Geld und Wirtschaft geht.
Der Bill Gates und seine Stiftungen, NGO´s, und Unternehmungen sind die falschen Quellen wenn es um Gesundheit und „Impfungen“ geht.

Das Fiat-Geldsystem ist schädlich für die „Masse“ der Fiatbenutzer .
„unser“ Gesundheitssystem ist auf Fiat „gebaut“ und es schadet der Gesundheit der „Masse“ , die das „Gesundheitssystem“ nutzen .

Es war keine Pandemie und es ist keine Impfung .

Corona war kein Naturereignis . Corona wurde von Menschen gemacht .
Corona ist ein menschengemachtes Verbrechen.

Was gibt es da zu diskutieren ?
War die Herstellung der künstlichen mRna ein größeres Verbrechen als die Verbreitung durch die Spritzen ?
oder waren die Maßnahmen schädlicher als die Wirkung der Spritzen ?

Das Corona-Verbrechen muss restlos aufgeklärt werden . Die Verantwortlichen für das Verbrechen müssen zu Verantwortung gezogen werden .

.

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sind wir also endgültig bei AfD , Querdenkern und Fakepresse.
Vergesst nicht, Rohrreiniger für die nächste Fakendemie zu besorgen.

Informiert mich, falls ihr wieder normal werden solltet

Kein Mensch ist illegal , außer ungeimpfte .

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Wie gesagt, ich bevorzuge Quellen aus der Wissenschaft eben wegen der Hauptgütekriterien.

Die Quelle ist mir erstmal egal.

Ich stelle nur leider sehr häufig fest, dass deine sogenannte „alternativen“ Quellen eben häufig johr alistisch sehr schlecht arbeiten und vermeintliche Forschung heramziehen, die diese Hauptgütekriterien nicht erfüllt.

Bei Bitcoin muss ich mich glücklicherweise nicht auf Quellen beziehen. Denn der Code ist open source und ich kann daraus welche Schlüsse auch immer ziehen.

Aus meiner Sicht sind peer-reviewte Studien die besten Quellen die wir nun mal haben.

Sorry aber da muss ich einhaken.

Du schmeißt hier zwei Ebenen in einen Topf:

-Ein theoretisches Modell („DNA im Zellkern, mRNA im Zytoplasma, sauber getrennt“).

-Einen angeblichen experimentellen Fakt.

Schon nach schulmedizinischer Lehrmeinung ist das nicht so hart, wie du es formulierst:

-Es gibt in der eigenen Literatur immer wieder Hinweise, dass „mRNA“-Konstrukte und ihre Bruchstücke nicht lokal auf den Einstichmuskel beschränkt bleiben, sondern im ganzen Organismus verteilt werden.

-Es gibt Arbeiten, die selbst im Mainstream diskutieren, dass künstlich eingebrachte „mRNA“ über vorhandene zelleigene Mechanismen rückübersetzt bzw. verändert werden könnte.

Also: Die klare, saubere Trennung, die du behauptest, ist schon im eigenen System zumindest umstritten – ganz sicher kein unantastbarer Fakt.

Begriffe wie „Zelle“, „Zellkern“, „DNA“, „mRNA“ sind Modelle, die aus hochgradig artefaktanfälligen Verfahren (Fixierung, Färbung, Elektronenmikroskopie, Fraktionierung usw.) konstruiert wurden – nicht direkt beobachtete, frei manipulierbare Objekte.

-Du machst aus einem Modellaxiom („mRNA geht nicht in den Zellkern“) eine Tatsachenbehauptung, ohne dass dafür ein direktes, kontrolliertes, reproduzierbares Experiment mit Negativkontrollen existiert, das genau diese Aussage belegt. Wenn du dich also auf „die Sache“ berufen willst, dann wäre der erste Schritt:
—> zuzugeben, dass dein „Fakt“ in Wirklichkeit eine Theorie plus Vertrauen in die Lehrbücher ist.

Das ist letztlich ein reiner Definitions-Trick:

Nach schulmedizinischer Lehrmeinung wird Gentherapie oft so definiert, dass sich irgendetwas dauerhaft im postulierten „Genom“ verankern muss.

Bei den mRNA‑Produkten versucht man sich definitorisch rauszureden: „Es verändert ja nicht die DNA, also ist es keine Gentherapie.“

Aber funktional passiert Folgendes:

Man bringt künstlich erzeugte Bauanleitungen in den Organismus ein.

Gewebe werden gezwungen, ein fremdes Zielprodukt herzustellen, das dort ohne Intervention niemals in dieser Form entstehen würde.

Die Effekte sind systemisch, nicht lokal begrenzt, und beruhen auf massiver technischer Intervention in Regelsysteme, die man nicht ansatzweise vollständig versteht.

Selbst wenn man — wie du — das ganze Gen-/DNA-Modell unkritisch übernimmt, landet man logisch hier: Externe „genetische Information“ wird technisch verpackt und dem Organismus aufgezwungen → das ist genetische Intervention.

Ob man das dann aus PR‑Gründen „Impfung“ nennt oder „Gentherapie“ , ändert nichts daran, was gemacht wird.

Ein paar Punkte, die zu echtem Wissen dazugehören würden:

Fehlende echte Negativkontrolle:

-Wo sind die doppelverblindeten, placebokontrollierten Langzeitstudien mit neutralem Placebo (ohne andere „Impfstoffe“, ohne adjuvante Zusatzstoffe)?

-Wo wurden systematisch Gewebe von Geimpften und Ungeimpften verglichen – mit derselben Prozedur, gleichen Zeitabläufen, gleichen Färbemethoden?

Fehlende Langzeit-Sicherheitsdaten

-Die Produkte wurden in einem Zeitraum zugelassen, der normalerweise nicht einmal für klassische Toxikologie ausreichen würde, erst recht nicht für völlig neue Plattformen.

„Time will tell“ ist übrigens das Eingeständnis, dass diese Daten fehlen. Genau das ist der Kern der Kritik.

Kein direkter Nachweis des behaupteten „Erregers“

-Die ganze Story von „Immunisierung gegen SARS‑CoV‑2“ steht auf der Annahme, dass dieses „Virus“ tatsächlich als eigenständige, krankmachende Entität existiert.

Direkte Isolation im Sinne von: „Einzelnes Partikel, gereinigt, charakterisiert, kontrolliertes Expositions-Experiment mit Gesunden + Negativkontrollen“ gibt es nicht.

-Stattdessen: PCR‑Signale, Computeralignment, EM‑Bilder von Präparationsartefakten – alles indirekt, ohne strenge Negativkontrollen.Ohne diese Grundlagen ist dein Appell an „Wissen“ letztlich ein Appell an Vertrauen in Autoritäten.
Du verteidigst hier ein Konstrukt, das an zentralen Stellen nicht sauber empirisch abgesichert ist.

Ich sehe in mRNA-Impfungen keine Zukunft! (Hab ich heute in meiner Glaskugel gesehen)

Deine Aussage ist weniger eine wissenschaftliche Feststellung als eine Glaubens- oder Hoffnungsaussage:

-Weder gibt es robuste Beweise, dass die Technologie das tut, was sie behauptet (gezielte, kontrollierte „Immunisierung“ gegen einen spezifischen „Erreger“),

-noch gibt es langfristige Daten zu kumulativen Effekten, Re-Exposition, Kombination mit anderen „Impfstoffen“, Wechselwirkungen mit bestehenden Belastungen.

Hinzu kommt:

-Die Annahme, dass man ein angebliches „Spike-Protein“ gezielt produzieren lässt, um gegen ein nie direkt isoliertes „Virus“ zu „immunisieren“, ist ein experimentelles Gedankenmodell, das sich in der Realität keiner konsequent-kontrollierten Prüfung gestellt hat.

-Die beobachteten massiven Nebenwirkungen und Überreaktionen lassen sich deutlich einfacher dadurch erklären, dass man mit hochreaktiven, künstlichen Stoffen in ein komplexes, nicht verstandenes Feld von Regulationsprozessen eingreift – und der Organismus darauf mit Notprogrammen reagiert.Wenn du diese Plattform als „Zukunft“ verkaufen willst, wäre die Mindestanforderung:

-Nachweis, dass das Zielobjekt („Virus“, „Spike“) überhaupt existiert und kausal ist.

-Direkte, streng kontrollierte Nachweise, dass dein Eingriff nur das tut, was du behauptest – und nicht zig unbeabsichtigte Effekte auslöst.

-Langfristige, unabhängige Sicherheitsdaten, die nicht von denselben Akteuren kontrolliert werden, die an der Vermarktung verdienen.Nichts davon liegt in sauberer Form vor. „Die Zukunft“ gründet hier eher auf Geschäftsmodellen als auf harter Methodik.

Da bin ich einem Punkt komplett bei dir:
Die Art und Weise, wie mRNA‑Produkte als „nur eine weitere Impfung“ verkauft wurden, war maximal verantwortungslos. Das Label „Impfung“ diente hier ganz offenkundig dazu, Widerstände zu umgehen und jahrzehntelang aufgebautes Vertrauen auszunutzen.Aber genau da würde ich bei dir einhaken:
Du ziehst die Linie aus meiner Sicht an der falschen Stelle. Du tust so, als sei der Skandal die eine entgleiste mRNA‑Episode, während „klassische Impfungen“ sauber, bewährt und wissenschaftlich untermauert seien.Wenn man die Methodik konsequent prüft, bricht dieses Bild komplett zusammen.

Die „jahrzehntelange Expertise“ beruht aber überwiegend auf:

-indirekten Surrogatmarkern („Antikörpertiter“, „Serokonversion“),•Beobachtungsstudien ohne echte, saubere Negativkontrollen,

-statistischen Konstruktionen (Inzidenzdefinition per Test, Verschiebung von Diagnosen, Meldepraktiken),

-und auf einem Viromodell, in dem es bis heute keinen direkten, kontrollierten Nachweis für ein spezifisches, krankmachendes „Virus“ gibt.

Wenn man dieselben Fragen, die du zurecht mRNA gegenüber hast, an „klassische“ Impfungen stellt, sieht es nicht besser aus:

-Wo sind die doppelverblindeten, placebokontrollierten Langzeitstudien mit reinem Placebo (ohne Aluminium, ohne andere Wirkstoffe)?

-Wo ist der direkte Nachweis, dass der behauptete „Erreger“ überhaupt als eigenständige, krankmachende Entität existiert – auf Basis isolierter, gereinigter Partikel mit kontrollierten Expositionsversuchen und Negativkontrollen?

-Wo sind die sauberen Vergleiche Gesamtmorbidität/Gesamtmortalität geimpfter vs. ungeimpfter Gruppen über Jahre, nicht nur auf einen ausgewählten Surrogatendpunkt hin optimiert?

Diese Fragen wurden nie konsequent beantwortet – weder bei mRNA noch bei den „Klassikern“. Der Unterschied liegt eher im Marketing-Grad und im Gewöhnungseffekt, nicht in der methodischen Qualität.

Ähm..

Die, die dich bei mRNA nachweislich belogen oder mindestens manipuliert haben, sind dieselben Institutionen, Konzerne, Gremien und Experten, die:

-dir seit Jahrzehnten erklären, wie „sicher und wirksam“ klassische Impfungen angeblich sind,

-alle kritischen Studien und Erfahrungsberichte als „anekdotisch“ oder „Fehlinformation“ abtun,

-das komplette Viromodell samt „Ansteckung“, „Herdenimmunität“ usw. als unantastbare Dogmen verteidigen.

Logisch müsstest du dir dann mindestens folgende Frage stellen:

Wenn das Fundament (Virusmodell, Surrogatmarker, Studiendesign, Interessenkonflikte) morsch ist – warum sollten die Aussagen zu Masern-, Tetanus- oder sonstigen „Impfungen“ plötzlich solide sein?

Dein Satz dreht sich im Kreis:

Du erkennst, dass Vertrauen missbraucht wurde.

Du möchtest dieses Vertrauen aber genau denselben Mechanismen im Bereich der „klassischen Impfungen“ weiter gewähren.

Das ist kein wissenschaftlicher, sondern ein psychologischer Reflex: „Alt = vertraut = gut“, „Neu = fremd = gefährlich“.

Damit das Behauptete stimmen kann, müsstest du zuerst sauber belegen, dass:

Die behaupteten „Erreger“ kausal krank machen (direkter Nachweis, nicht PCR-/Antikörper-Zirkelschlüsse).

Die entsprechenden Impfungen unter realen Bedingungen (nicht idealisierten Studiensettings) zu weniger Gesamtkrankheit und Gesamtsterblichkeit führen als keine Impfung.

Die beobachteten „Impfversager“, Nebenwirkungen, Langzeitfolgen nicht in der Summe mindestens ebenso gravierende Probleme verursachen.Das alles steht nicht fest, sondern wird vorausgesetzt.
Du kritisierst zurecht das mRNA‑Marketing – übernimmst aber dessen Grundannahmen 1:1 für „klassische“ Produkte.

Damit landest du erneut im gleichen Problem:

Auch das moderne Krebsmodell basiert auf Gen- und Zelltheorien, deren Grundannahmen experimentell nie so sauber belegt wurden, wie es die Lehrbücher suggerieren.

Du würdest also ausgerechnet in einem Bereich, in dem die Diagnostik hochgradig dehnbar ist und die Betroffenen extrem vulnerabel sind, eine nicht durchgetestete Hochrisiko-Technologie anwenden – mit denselben methodischen Lücken bei Nachweis, Surrogatmarkern und Kontrollgruppen.

„Nutzen-Risiko-Abwägung“ klingt seriös, setzt aber voraus, dass Nutzen und Risiken überhaupt belastbar bekannt sind. Bei mRNA – egal ob Atemwegsmythologie oder Tumor – ist genau das nicht der Fall.

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Würdest Du mir bitte ohne KI antworten.

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Schachmatt :folded_hands:

Ich kann das nachvollziehen, dass nach diesen punchlines nichts mehr von dir kommt :grin:

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Punchlines?

So nennst Du beschwichtigendes, halluzinoerendes KI Gebrabbel?

Ich nehme mir Zeit Beiträge zu formulieren. Häufig suche ich entsprechende Belege hinaus. Ich suche den Austausch.

Mit einem KI Agenten kann ich mich auch selbst unterhalten.

Zu dem haben wir hier schon mehrfach darauf hingewiesen, dass KI Beiträge unerwünscht sind, aber im Zweifel zu mindest zu kennzeichnen sind.

Danke für Deine Einzeiler, die genau nichts zur Diskussion beitragen und letztlich nur den Lesefluss stören.

Entweder kannst Du Dich an der Diskussion aktiv beteiligen oder ich bitte Dich einfach still mitzulesen.

Was willst du - eh ich meine die KI - mit solchen Aussagen ausdrücken?

Das Corona Viren nicht existieren würde und dass es keinen kausalen Zusammenhang zwischen einer Infektion mit ihnen und den daraus resultieren Symptomen gebe?

Dafür gibt es Studien. Das beste worauf wir unsere Entscheidungen stützen können.

manchmal (oft sogar) sind Einzeiler die einzig richtige Antwort.

(nicht auf einen konkreten Beitrag bezogen)

Dafür, dass das alles KI Geschwurbel sein soll, ist die Argumentation aber verdächtig ähnlich zu der meiner Schwester (die medizinisch Ausgebildete).

Sie liest Studien und lehnt mRNA-„Impfung“ sowie EINIGE „klassische“ Impfungen (NICHT alle) ab, da dort so wie ich sie verstehe mehr Geld als Nutzen entsteht.

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Nicht Geschwurbel. Gebrabbel.

Was soll sowas hier?

Geht voll am Punkt vorbei und sagt eigentlich nichts. Und gefühlt ist das die Mehrheit des Beitrags.

Ich wünsche mir jedenfalls echte Beiträge.

Wie gesagt: Für KI Gespräche kann ich mich auch mit meinem eigenen KI Agenten unterhalten.

Wie gesagt:

Auf ein positives Nutzen-Risiko hatten wir uns ja bereits geeinigt. Und das Menschen dort eine andere Gewichtung vornehmen, da gegen ist nichts einzuwenden.

Man kann ja aber dennoch anerkennen, dass mRNA nicht das Erbgut verändert und sich trotzdem gegen solch eine Impfung im konkreten Fall aussprechen, da einem das Nutzen-Risiko-Verhältnis nicht angemessen erscheint.

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Du wirfst plötzlich total viele Dinge zusammen, die sich überhaupt nicht auf den zitierten Abschnitt beziehen. Aber ich lass mich mal auf deinen KI Chat Talk ein und spiegele Dir einmal diese Forums-Erfahrung:

Die Aussage, dass mRNA nicht in den Zellkern gelangt, ist kein bloßes „Modellaxiom", sondern durch vielfältige, unabhängig voneinander reproduzierbare Methoden gut belegt – darunter Zellfrakt­ionierung, Fluoreszenzmarkierung und In-situ-Hybridisierung. Dass Messmethoden grundsätzlich Artefakte erzeugen können, ist ein legitimer wissenschaftstheoretischer Punkt, hebt jedoch nicht die Gesamtheit konvergierender Evidenz auf. Die Behauptung, mRNA-Konstrukte könnten über zelleigene Mechanismen in DNA rückübersetzt werden, bezieht sich auf einen spezifischen Befund aus einer In-vitro-Studie, der unter Laborbedingungen gezeigt wurde und dessen klinische Relevanz bis heute nicht belegt ist.

Die Unterscheidung ist keine PR-Strategie, sondern hat einen wissenschaftlich definierten Hintergrund: Klassische Gentherapie zielt auf dauerhafte Integration von Erbinformation ins Genom. mRNA-Impfstoffe tun dies nicht – mRNA wird im Zytoplasma translatiert und innerhalb von Stunden bis Tagen abgebaut. Der Begriff „genetische Intervention" im weiteren Sinne ist diskutierbar, die funktionale Gleichsetzung mit Gentherapie ist jedoch nach gängiger wissenschaftlicher Definition nicht korrekt.

Die Forderung nach doppelblinden, placebokontrollierten Langzeitstudien ist wissenschaftlich legitim und wird auch innerhalb der Fachliteratur diskutiert. Es ist richtig, dass die Zulassungszeiträume für mRNA-Impfstoffe kürzer waren als bei klassischen Verfahren und dass Langzeitdaten zum Zeitpunkt der Zulassung begrenzt waren. Dies ist ein realer methodischer Punkt, der in der Wissenschaftsgemeinschaft anerkannt wird. Allerdings wurden und werden Sicherheitsdaten kontinuierlich durch Pharmakovigilanz-Systeme gesammelt und publiziert.

SARS-CoV-2 wurde vielfach isoliert, sequenziert und in kontrollierten Tierversuchen als krankheitsauslösend nachgewiesen – unter anderem in unabhängigen Laboren weltweit. Die Behauptung, es gebe keinen direkten Isolationsnachweis, entspricht nicht dem Stand der Fachliteratur. Die angewandten Methoden wie PCR, Elektronenmikroskopie und Genomsequenzierung sind etablierte, voneinander unabhängige Verfahren, deren Ergebnisse konsistent übereinstimmen.

Siehe ebd.

Dadurch komme ich zu einer anderen Einschätzung.

Hier kann nur die Zeit Klarheit bringen.

Es ist korrekt, dass auch bei klassischen Impfstoffen nicht in allen Fällen ideale Studiendesigns mit reinem Placebo vorliegen. Dies ist ein legitimer Kritikpunkt. Allerdings existiert für viele klassische Impfstoffe (z.B. gegen Masern, Polio, Tetanus) eine erheblich breitere Evidenzbasis, einschließlich historischer Verlaufsdaten zu Morbidität und Mortalität, die einen zeitlich klar korrelierenden Rückgang der jeweiligen Erkrankungen nach Impfeinführung zeigen. Diese Evidenz pauschal mit mRNA-Impfstoffen gleichzusetzen ist methodisch nicht gerechtfertigt.

Die grundsätzliche Infragestellung des Virusmodells als Ganzes steht im Widerspruch zu einer sehr umfangreichen, über mehr als ein Jahrhundert aufgebauten und unabhängig replizierten Forschungsbasis. Die methodischen Einwände gegen einzelne Verfahren rechtfertigen nicht den Schluss, dass Viren als krankmachende Entitäten nicht existieren.

Der Einwand, PCR und Antikörpertiter seien Zirkelschlüsse, ist so pauschal nicht haltbar. Kausalität wird in der Infektionsbiologie nicht allein durch einen einzelnen Test belegt, sondern durch das Zusammenspiel mehrerer unabhängiger Methoden – darunter kontrollierte Tierversuche, Isolations- und Reinfektionsexperimente sowie klinische Beobachtungen. Diese Methodik entspricht im Kern den Kochschen Postulaten bzw. deren modernen Weiterentwicklungen.

Das ist ein legitimer wissenschaftlicher Anspruch. Für einige klassische Impfstoffe – etwa gegen Masern oder Polio – existieren tatsächlich historische Populationsdaten, die einen deutlichen Rückgang von Morbidität und Mortalität zeitlich eng mit der Impfeinführung korrelieren. Diese Daten sind keine idealisierten Studiensettings, sondern reale Verlaufskurven über Jahrzehnte und Kontinente hinweg.

Auch das ist methodisch korrekt und wird in der Nutzen-Risiko-Bewertung von Zulassungsbehörden prinzipiell berücksichtigt – mit dem berechtigten Einwand, dass diese Bewertungen nicht immer vollständig unabhängig von Interessenkonflikten stattfinden. Das ist jedoch ein Argument für bessere, unabhängigere Forschung, nicht für die pauschale Ablehnung vorhandener Evidenz.

Das moderne Krebsmodell basiert auf einer sehr umfangreichen, unabhängig replizierten molekularbiologischen Forschungsbasis. Mechanismen wie somatische Mutationen, onkogene Aktivierung und Tumorsuppressorverluste sind nicht nur theoretisch postuliert, sondern in zahlreichen unabhängigen Systemen – Zellkulturen, Tiermodellen, Patientendaten – konsistent nachgewiesen worden. Die Behauptung, die Grundannahmen seien experimentell nicht sauber belegt, lässt sich so pauschal nicht aufrechterhalten.

Es ist richtig, dass onkologische Diagnostik komplex ist und dass es historisch Fälle von Überdiagnose gibt – etwa beim Schilddrüsen- oder Prostatakarzinom. Das ist ein realer, wissenschaftlich anerkannter Diskussionspunkt. Daraus jedoch zu schließen, dass das gesamte Krebsmodell methodisch unzuverlässig sei, ist eine unzulässige Verallgemeinerung.

Hier ist eine wichtige Differenzierung notwendig: mRNA-basierte Krebstherapien befinden sich überwiegend noch in klinischen Studienphasen mit definierten Endpunkten, darunter Gesamtüberleben und krankheitsfreies Überleben – also keine reinen Surrogatmarker. Die Datenlage ist damit eine andere als bei den COVID-19-Impfstoffen zum Zeitpunkt ihrer Notfallzulassung. Die Nutzen-Risiko-Abwägung ist in diesem Kontext also tatsächlich eine laufende, empirisch gestützte Bewertung, keine bloße Behauptung.

Dieser Begriff impliziert, dass respiratorische Viruserkrankungen grundsätzlich konstruiert seien. Das steht im Widerspruch zu einer sehr breiten klinischen und epidemiologischen Evidenzbasis und ist wissenschaftlich nicht haltbar.


So, und jetzt antworte mir einmal ehrlich wie viel Freude Dir eine solche „Diskussion“ bringt.

Siehst Du, das ist eine Antwort, mit der ich gut zurecht komme! Danke dafür!
:smiling_face_with_three_hearts:

Das Problem mit der Clownsgrippe war allerdings, das wir hauchzart an einem Impfzwang vorbei geschrammt sind, und jede Gegenstimme (auch die von Ärzten und Wissenschaftlern) gecancelled oder sogar bestraft wurde.

Und wenn Ärzte IMMERNOCH verurteilt werden, weil sie ihrem Berufsethos nachgekommen sind („zuallererst nicht schaden“), dann sind wir gesellschaftlich wirklich in „deep shit“.

Deshalb würde ich (im Gegensatz zu 2020) RKI und Freunden niemals wieder etwas glauben… selbst wenn es stimmen würde.

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Mit dem Wording habe ich wieder Probleme. (Kann sachliche Diskussionen einfach im Keim ersticken.)

Ein Virus kann nichts für seinen Umgang durch eine Gesellschaft mit ihm.

Lass uns das Ding so nennen wie es heißt:
SARS-CoV-2

Auch hier schrieb ich weiter oben, dass ich die Freiheitseinschränkungen für sehr diskutierenswert halte und für aufklärugsbedürftig. Insbesondere vor dem Hintergund diverser Folgen durch die Isolation.

Ich finde hier muss auf jeden Fall gut aufpassen. Wissenschaftler ungleich Wissenschaftler.

Und am Ende soll es weniger um Einzelne gehen, sondern imho um Ergebnisse aus Studien und den politischen Umgang damit.

Das eine ist: Keine Impfungen vornehmen. (Das konnte man ja tun.)

Das andere ist beispielsweise falsche Impfpässe ausstellen.

Ich denke hier muss man deutlich differenzierter sprechen - ansonsten interpretiert jede:r in Deinen Beitrag was er oder sie gerade möchte.

Ich habe mich zu der Zeit und ich werde mich auch zukünftig an peer-reviewten Papern orientieren. Da bekomme ich eine sachliche, wissenschaftliche Einordnung - und keine verkürzte, ggfs. politisch beeinflusste Meinung.

Da sich während dieser Zeit so viele Leute zum Clown gemacht haben, musst Du mir diesen Sarkassmus verzeihen. Ich selbst habe mich wie ein Clown verhalten, weil ich RKI Predigern geglaubt habe. Weniger Sarkassmus würde meine mentale Abwehr ruinieren, was das mit mir gemacht hat, und was ich in Verantwortung für Mitarbeiter falsch gemacht habe, und mir heute noch vorwerfe.

Konsens.

Nein, so einfach ist das nicht. Ich erwarte, dass ich ALLE Stimmen hören darf, und mir dann meine Entscheidung treffen kann. Wenn jemand den Diskurs so extrem verengt funktionieren fundamentale Prozesse in der freien Welt nicht mehr.

Die gab es natürlich anfangs nicht, und danach entstand auch einiges was nicht seriös überlebensfähig war. Eine gesellschaftliche Ächtung von Gegenstimmen hat auch Auswirkung auf seriöse Wissenschaft.

Es ging um bei den Verurteilungen meist um Masken-Atteste.

Und in strittigen Fällen WAR das Attest nicht falsch. Nur für die „Gegenseite“ zu ärgerlich. => Diskurs-Verengung und Auswirkung auch auf seriöse Wissenschaft. Ein Arzt hat nicht umsonst immer eine Eigenverantwortung gehabt. Sie galt nur plötzlich weniger. Du KANNST Ärzte nicht plötzlich „eichen“. Das darf nicht sein. Unter den verurteilten Ärzten waren nicht einfach nur „Ungebildete“. Im Prinzip muss eine Entscheidung unter Unsicherheit getroffen werden, und die kann nun mal unterschiedlich ausfallen.

PS: Ich habe selbst gesehen, wie meine alte Tante an der Maske gelitten hat… daher kann ich nicht annehmen, dass so viele Atteste falsch waren.

Das ist prima, macht meine Schwester wie gesagt auch.

Es muss halt klar sein, dass das nicht das Fachgebiet von allen Menschen sein kann. Daher darf es nie wieder zu einer solchen Diskursverengung kommen. Die besseren Argumente dürfen entscheinden. Nicht cancelln und vor Gericht zerren.

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Ja, hören sollst Du auch alle.

Und ich wünsche mir Meinungsvielfalt in der Berichterstattung.

Aaaber:
Ich wünsche mir eine Meinungsvielfalt (im wissenschaftlichen Kontext) die auf Basis vertrauenswürdigen Studien basiert.

D.h. wenn selbsternannte Wissenschaftler sich auf nicht peer-reviewte Paper beziehen, dann finde ich es okay, dass diesen weniger Raum in der Berichterstattung eingeräumt wird.

Deshalb sage ich an der Stelle, dass es eine sehr differenzierte Diskussion braucht.

Ich weiß nämlich nicht wen Du unter „alle Wissenschaftler“ einschließt.

Sicher.

Wobei ich nach wie vor finde, dass die Wissenschaft einen ziemlich guten Job gemacht hat. Die internationale Zusammenarbeit (die ja praktisch auch Alltag ist) finde und fand ich bemerkenswert.

(Ich rede hier wieder explizit nicht davon, was die Politik mit diesen Erkenntnissen gemacht hat.)

Da bin ich ehrlich gesagt nicht ganz up-to-date. Aber für die Ausstellung von Attesten Bedarf es sicherlich einer Begründung.

In strittigen Fällen hast Du ja auch ein Attest bekommen.

Konsens.

Ja, ein gewissen Spielraum sieht das Recht in solchen Entscheidungen wie der Attestausstellung ja auch vor.

Solch ein Leid ist natürlich etwas höchst subjektives und schwer objektiv zu erfassendes. Dahintersteht auch hier natürlich immer eine Abwägung von ‚Nutzen‘ und ich nenne es mal ‚Zumutbarkeit‘.

Und das ist wie gesagt alles, wo ich finde, dass man sehr unterschiedliche Meinungen haben darf. Das macht eine pluralistische Gesellschaft ja aus.

Wir können diese Diskussion führen und trotzdem sollte man dabei den Nutzen von Mssken generell anerkennen können.

Das eine schließt imho das andere nicht aus. Sondern zeigt im Gegenteil von einer gewissen Kompetenz.

Spart man sich etwas politischen Noise.

Ist zwar häufig etwas schwerere Kost, aber imho lohnenswert, wenn man ein gewisses Interesse daran hat. Ansonsten bleibt eben nur die Möglichkeit Medien zu vertrauen, die einem diese Informationen aufbereiten.

Aaaber: Man kann (in einem gewissen Rahmen) verifizieren.

Das finde ich persönlich sehr wertvoll.

100%.

Das ist ja die Herausforderung unserer Zeit.

So viele komplexe Themen, dass wir gezwungen sind anderen zu Vertrauen.

Wir brauchen also eine grundsätzliche Wissenschafts- und Medienkompetenz.

Die habe ich imho aber vorallem so im politischen Diskurs wahrgenommen.

Der Diskurs innerhalb der Wissenschaft war offen.

Ja, dagegen wird niemand etwas einwenden.