Aber deine BTC hast du doch noch oder? Als0 1 BTC = 1 BTC.
Lass doch einfach dein Sparplan weiterlaufen. DCA ist halt auch in teureren Phasen zu kaufen. Die BTC die du hast nimmt Dir keiner mehr. Wer sagt den das BTC nochmal fällt?
Überleg Dir mal du hörst bei z.b. 40k auf und machst nur noch 50% und der Kurs geht vor dem Halving auf 60k, dann kommt das Halving und in genau einem Jahr steht der BTW auf 150k. Dann hättest du nicht on Top gekauft sondern dann ist das jetzt der DIP.
Bis 2028 sollte egal wo du heute kaufen tust du auf jeden Fall besser dastehen als mit dem Tagesgeld Konto. Ist aber nur meine Persönliche Meinnung und ich bin kein Anlageberater oder habe auch nur irgendwie Ahnung von BTC
Ich habe es ähnlich gemacht. Im Nachhinein war es auch gut so (Glück gehabt)
Hauptgrund war aber auch das DCA im Verhältnis zu meinem Bitcoinbestand kaum erwähnenswert war. Ich fand es es schon ziemlich demotivierend wenn man für nen 1000er grademal 0.01xxx Bitcoin bekam😅
Und ich werde es beim nächsten Bullrun wieder so machen. Wo ich die Grenze ziehe weiß ich allerdings noch nicht.
Das liegt aber wahrscheinlich daran, dass du (ich übrigens auch des öfteren) viel zu wenig in Satoshis denkst. Wenn du monatlich ne Millionen Satoshis stacken kannst, dann hört sich das im Vergleich zu 0,01BTC gleich mal viel schöner an oder?
Darauf aufbauend kannst du dir z.B. bei coinmarketcap den Satoshi Kurs anzeigen lassen, statt den Bitcoin Kurs.
muss ein Haus abbezahlen und habe einen Sanierungsstau. Also verzeiht bitte die teilweise noch vorhandene FIAT Denkweise. Ich brauche halt 2028 einen Batzen FIAT
Das würde ich mit einen Bausparvertrag absichern.
Wenn das nix für dich ist Portfolio aus €Anleihen von Euro Ländern die 2028 auslauf und Bitcoins 50:50 wenn du dann bei 70:30 oder 30:70 bist ziehst du es glatt auf 50:50
Zeigt aber auch wie wertvoll Bitcoin ist. Kann man ja auch so sehen
Und nie vergessen dass du sehr früh dran bist. Leute die viel später einsteigen werden für ein 1000er noch viel weniger bekommen.
Wenn man sich an die Credit Swiss erinnert, da gingen sogar die Anleihegläubiger(!!) leer aus, was dem Sinn einer Anleihe ggüber der Aktie komplett zuwiderläuft und eigentlich nie passieren soll.
Bei BTC bin ich wenigstens nicht von Fehlentscheidungen des Managements abhängig: meiner Ansicht nach wird Bitcoin nie auf Null gehen. Durch die steuerliche Situation nach der Haltefrist von gerade einmal einem Jahr, müssen sich Aktien oder ETFs bzw Fonds auch ganz schön ins Zeug legen, um den Nachteil der Kapitalertragssteuer auszugleichen.
Selbst wenn Bitcoin langfristig nur um lächerliche 5% zulegen würde, wäre der Vorteil immer noch enorm.
Das nennt sich auch Loss Aversion – du bist, so wie die meisten Menschen, bereit, höhere Risiken einzugehen, um Verluste auszugleichen, als um Gewinne einzufahren. Das ist verständlich, aber nicht rational unter dem Aspekt der Wertmaximierung.
Entweder, es ist eine gute Idee, BTC zum Preis von $30k zu kaufen, oder nicht. In keinster Weise hängt dies aber davon ab, ob du die BTC, die du bereits hast, zu $20k oder zu $50k gekauft hast.
Das sehe ich anders, denn Ich muss Zeit und Energie aufbringen, die mir niemals wieder gut geschrieben werden Kann. (Lebenszeit)
Dadurch ich dies berücksichtige, will ich so wenig Zeit und Energie leisten um an eine hohe Anzahl von Satoshis zu kommen.
Auch die Halving Zyklen rechne ich mit ein, denn ich weiß, dass alle ca 4 Jahre ein Hype und ein Dump statt findet.
Im Hype reduziere ich die Menge an Fiat DCA. Im Dump Zyklus erhöhe ich meine Fiat Ausgaben für Bitcoin.
Egal in welchem Zyklus wir uns befinden spare ich immer Monatlich die selbe Menge an Fiat um zu Inverstieren.
Im Hype behalte ich mehr Fiat ein, um dies dann im Dump Zyklus zu Verfügung zu haben.
Somit verhindere ich, dass mein Break even Point zu schnell und zu stark ansteigt.
Denn es macht einen großen Unterschied wenn dein Break even bei 20k ist oder bei 40k, wenn dann Bitcoin im nächsten Zyklus von jetzt 30k, 5x macht.
Was ist besser, einen ganzen Bitcoin zu einem Durchschnittspreis von EUR 20k zu besitzen, oder 3 Bitcoin zu einem Durchschnittspreis von EUR 40k. Ändert sich die Einschätzung, wenn der Kurs danach auf EUR 100k steigt? Bei einem Durchschnittspreis von EUR 20k hat man dann natürlich einen höheren Kursgewinn erzielt, muss aber eben plötzlich auch deutlich mehr ausgeben, um auf 3 BTC zu kommen.
Natürlich versuche ich auch, im Dip kräftig nachzulegen, darum geht es ja im Thread hier. Bilde mir aber nicht ein, dass ich den tatsächlich vorhersagen und richtig einschätzen kann. Dann hast du halt die so beliebten Opportunitätskosten.
Naja, aber du gehst ja in dem Moment einfach einen Tausch ein. Du tauscht Fiat gegen Bitcoin.
Wenn du diesen Gedanken mal durchspinnst, müsstest du dann nicht auch streng genommen Güter in dieses Denkmuster mit einpflegen? Beispiel: Wenn ich mir heute einen Pulli für 50€ kaufe, dann darf mein nächster Pulli nur 30€ kosten, da ich mir zum Ziel gesetzt habe, nur 40€ im Schnitt für Pullis auszugeben. Ist das verständlich, was ich damit meine? Das Ziel sollte ja sein, dass dieser Pulli seine Funktion erfüllt (mich zB warm zu halten). Bei Bitcoin ist diese Funktion eben Werterhalt.
Wenn du lange genug denkst, dann kannst du dir auch ruhig mal einen Pulli für 60€ kaufen, sofern du davon ausgehst, dass du den Pulli vielleicht in 5 Jahren immer noch gern anziehst. Und ich hab persönlich jetzt lieber einen anständigen Pulli im Schrank, als zu frieren.
Gleiches bei Bitcoin (für mich). Ich kauf auch bei 30.000 gerne. Natürlich freut man sich, wenn der Kurs auch auf 20.000 ist, aber letztlich ist es mir echt egal, weil ich sowieso nicht an die Satoshis rangehe, sofern die Bild Zeitung geschrieben hat, dass Bitcoin das Geld der Zukunft ist.
Ja, gut, es gibt natürlich Möglichkeiten ausserhalb meiner Strategie, mit denen ich das bewerkstelligen könnte.
Dafür müsste in den nächsten neun Marktzyklen alles ideal aufgehen… dann hätte ich im zehnten Bullrun so viele Bitcoins, dass der Zeitpunkt, an dem ich alles verkaufe, automatisch die Spitze wäre.