Ich denke du siehst das zu pessimistisch, schon alleine durch die „normale“ Geldmengenausweitung wird Geld in BTC fliessen.
Dann lass mal das Vermögensregister kommen und Teilenteignung, Lastenausgleich ab 200.000€ 25% als Beispiel., dazu zukünftig Vermögenssteuer 1%-2% p.a. und vielleicht noch Sozialabgaben damit alle Einkünfte gleich behandelt werden.
Private Altersvorsorge lohnt sich dann nicht mehr und manch einer wird sich denken, mit BTC hätte ich mein Geld vor Zugriff bessser schützen können.
Viele denken ans auswandern, wenn der Staat noch übergriffiger wird.
Angenommen meine Altervorsorge ist je 1/3 Aktien, Gold, Bitcoin.
Ziel ist noch nicht klar, ich muss „probewohnen“.
Thailand oder doch Philippinen, dort ist Englisch Amtssprache, solls günstiger sein Vietnam (DaNang ist beliebt) oder doch spanisch sprechende Länder, ich spreche gut spanisch. Zu dem vom Bitcoinhotel nach El Salvador, DomRep, Costa Rica, Panama ist sicher, Kolumbien, Uruguay, Paraguay… soviele Möglichkeiten.
Was mache ich mit meinem Gold hier, mitnehmen geht nicht, Schliessfach ist mir zu unsicher wegen Zugriffsverweigerung, Pfändung, also müsste ich es im Naturschutzgebiet tief verbuddeln.
Aktiendepot möchte ich aus den genannten Gründen nicht in Deutschland lassen.
Was kostet ein Übertrag auf eine thailändische Bank, wie sicher ist es dort, kann ich es ohne Probleme und ohne Kosten wieder in ein anderes Land übertragen oder gibt es Kapitalausfuhrbeschränkungen?
Mit Bitcoin in Eigenverwahrung ist es viel einfacher.
Okay, die ganzen Auswanderer werden den Bitcoinpreis wahrscheinlich nicht so sehr pushen, aber allgemein wird die Akzeptanz langsam steigen.

