Also die Frage die sich Trader ja immer stellen ist „wer kauft nach mir“.
Die Frage muss man sich halt auch am ATH stellen. ;)
Also wer soll noch Bitcoin kaufen wenn alle Geschichten erzählt wurden und die politische und ökonomische Realitäten zumindest bei uns keine echte Nachfrage nach den Eigenschaften Bitcoins fordern?
Am Ende sitzen die harten Hodler auf Beständen, die keiner mehr haben will und die nicht mehr über 10k€ steigen werden. So meine Erwartung!
Kannst du uns denn nochmal erklären, was aktuell anders ist als im Bärenmarkt ab 2017 und 2022? Welche fundamentalen Dinge haben sicher geändert, ausgenommen zwei frustrierte BlackMirrus und Doktor, die dafür sprechen, dass Bitcoin dem Tode entgegen siecht?
Ich weiß gar nicht, was daran „Jammern“ sein soll… Ich möchte bloß einen Kontrapunkt zu dem in meinen Augen leichtfertigen Lobgesang setzen, der hier entgegen der aktuellen Entwicklung kakophoniert wird. „Weil es immer so war“ ist ein ziemlich schwacher Indikator.
Wenn ich mich nahezu ausschließlich auf Bitcoin konzentriere, liegt dem folgende Hoffnung zugrunde: “Too big to fail.”
Genährt wird diese Hoffnung durch am Markt präsente Großanleger, die kein Interesse daran haben können, am Ende lediglich noch wertlose Bytes in einer ein Datenbank zu besitzen. Darum werde ich dabeibleiben und auf einen Wertzuwachs hoffen, der ausnahmsweise mal nicht in einer Blase endet. Dazu reichte es, wenn die Hasardeure am Markt endlich begriffen haben, dass die Luft bei hohen Ständen sehr dünn wird und die Verlustwahrscheinlichkeit bei Käufen zu dieser Zeit überproportional steigt.
Das fasst es sehr gut zusammen. Wer soll noch 100, 150 oder gar 500k€ für einen Bitcoin zahlen, wo doch sein letzter USP („Wertspeicher“, „digitales Gold“) gelogen war?
Bei dem früheren Abstürzen hat sich gezeigt, dass Bitcoin nicht als Zahlungsmittel akzeptiert wird, selbst Bitcoiner lehnen es mehrheitlich ab, damit zu bezahlen. Sie hodeln ihn kaputt. Seit diesem Absturz, bei dem alle anderen Assets, vor allem Gold, nicht abgestürzt sind, wissen wir: Bitcoin eignet sich auch nicht als Wertspeicher, der Gold das Wasser reichen kann.
Also bitte: WER soll auf absehbare Zeit Hunderttausende für einen Bitcoin bezahlen?
Ich denke, ich habe meinen Standpunkt hierzu (wieder) deutlich „gejammert“…
Oh, ich bin nicht frustriert. Ich werde in diesem Forum prächtig unterhalten. ;)
Wer gefühlte Stunden am Tag in einem Forum bringt, um dort andauernd nur konträrer Meinung zu sein bzw. von sehr vielen Leuten angegangen wird, der kann definitiv nicht glücklich sein. Aber ich will gar nicht wissen, in welchem Zustand du wirklich bist.
Allein schon, dass die beiden den ganzen Tag in einem Bitcoin Forum rumhängen und nichts anderes tun, als den Untergang zu predigen, sagt doch schon alles. Wer hängt in einem Forum über eine Sache / eine Anlage oder was auch immer ab und redet darüber nur schlecht? Da hat man wahrscheinlich nichts anderes zu tun in und mit seinem Leben.
Wenn ich z.B. kein Interesse an Gold habe, warum melde ich mich dann in einem Gold Forum an und rede den ganzen Tag in mehreren Beiträgen schlecht darüber?
Sobald wir neue ATH erreicht haben, werden sie wieder still und kommen bei der nächsten Korrektur wieder aus dem Loch. Immer das gleiche Spiel.
Einfach ignorieren. Bitcoin ist über 450 mal totgesagt worden und kam jedes Mal stärker zurück. Das sagt doch schon alles.
Immer die gleiche Laier… “wer soll den noch kaufen”.. jedes Mal wird die Frage gestellt und wir kamen mit den ATH`s immer höher. Bei 67 K, bei 100K und auf einmal haben wir sogar 125K geknackt…. Bei 200k schreien sie dann wieder dasselbe und bei 300k auch.
Darum ging es mir nicht. Nur um ein Bewusstsein, dass bei der Anlage von Vermögen in Bitcoin (im Gegensatz zu Gold, Aktien etc.) eine zusätzliche latente Gefahr besteht, die man im Hinterkopf behalten sollte. Eine Gefahr, die bei anderen Anlageklassen nicht oder zumindest nicht in diesem Ausmaß besteht. Und in dieser Frage fühle ich mich bestätigt. Ich hätte ja auch etwas übersehen haben können und mit meiner Befürchtung vollkommen auf dem Holzweg gelandet sein.
Abgesehen davon bin ich durchaus in Bitcoin investiert und beabsichtige, mein Engagement auszubauen. Das hindert mich aber nicht daran, im Rahmen dieser Entscheidung auch mögliche Gefahren angemessen zu berücksichtigen.
Ich sehe es so, dass die Wahrscheinlichkeit das Bitcoin verschwindet, mit jedem Jahr sinkt.
Die Adaption schreitet stark voran. Am Anfang waren es nur Privatanleger, dann kamen Unternehmen, dann die Finanzelite und nun wird es sogar auf Saatenebene diskutiert. Selbst bei der Sparkasse kannst du inzwischen Bitcoin kaufen.
Es werden Regulierungen geschaffen, die Banken, Hedgefonds und Staaten ermöglichen Bitcoin zu akkumulieren und zu halten. Das würde nicht geschehen, wenn es zukünftig kein Interesse gäbe.
Die Adaption schreitet voran und das bei einem sehr begrenzten Angebot, welches nicht erweiterbar ist.
Natürlich besteht ein Risiko. Krypto steht immer noch am Anfang und genau das ist die Chance für viele auch etwas von dem Kuchen abzubekommen, bevor dieser wieder durch die Institutionen und Mächtigen der Welt aufgeteilt wird.
Niemand auf der Welt möchte, dass ihr finanziell unabhängig werdet. Man wird immer versuchen, euch klein zu halten und ein Teil des Hamsterrades zu bleiben. Mit Krypto hat man (MEINER Ansicht) nach die Chance, hier auszubrechen. Man versucht eben nur Ängst zu schüren und euch die Anlagen wieder abzujagen, damit diese besser “verwaltet” werden können. Wenn irgendwann die Satoshi aufgeteilt sind, werden die zu den Gewinnern gehören, welche sich einen Anteil daran sichern konnten.
Kleiner Tip: Den Doktor und den Black Doktor auf ignorieren. Dann müsst ihr nicht jedes Mal erklären, dass Influencer Influencer sind. Ein befreiendes Gefühl
Aber erstaunlich wie jemand das Forum für 2 Wochen wegen einer bestimmten Person verlässt, um dann zurück zu kommen und plötzlich im Einklang zu sein. Was für ein happy end!
Das ist ja schön, dass wir dich immerhin nach vielen Monaten wieder aktivieren konnten…
„nichts anderes tun, als Untergang predigen“? Immerhin habe ich hier seit Monaten eine stabile Fullnode laufen und mine mit über 6 TH/s Bitcoin, wenn die Hashrate unter 1 ZH/s fällt, um das Netzwerk zu stabilisieren. Ich halte selbst einen erheblichen Anteil meines Portfolios in Bitcoin, spare in BTC für meine Enkel und habe zahlreiche Börsenaccounts und Wallet. Ich nutze Bitcoin als Geld zahle regelmäßig mit Bitcoin und sorge somit für Transaktionsgebührenaufkommen. Und du so?
Also werde bitte hier nicht pampig!
Auch da liegst du völlig falsch: Ich bin hier seit Jahren sehr aktiv und alles andere als still. Falls du dich fragst, woher ich die ganze Zeit habe: Ich wurde mit 62 Jahren nach 42 Jahren im Beruf von meinem langjährigen Arbeitgeber vor die Tür gesetzt (Betriebsschließung) und sitze den ganzen Tag am PC, um lächerliche Bewerbungen zu schreiben, die völlig unsinnig sind. Da bleibt durchaus Zeit, um hier „rumzujammern“…
Ok, da haben wir das Problem der Unzufriedenheit. Ich verstehe das. Mit einem Alter von 62 Jahren und nach 42 Jahren Arbeit, gezwungen zu sein, Bewerbungen zu schreiben. Das ist eben dass, wovor ich vorhin gewarnt habe. Man will nicht, dass ihr finanziell frei werdet. Natürlich kann man immer auf Nummer sicher gehen und sein sein Sparbuch bei der Bank fleißig besparen… Nur am Ende kommt leider das dabei raus.
In einem Alter, wo man eigentlich nicht gezwungen sein sollte, nochmal Bewerbungen zu schreiben oder in einem Forum “rumzujammern”, sondern sein leben genießen zu können.
Ich meine das nicht abwertend, nicht falsch verstehen, aber mit den Investitionen hat es anscheinend nicht geklappt und nun muss man den Frust rauslassen und versuchen, andere vom Investieren abzuhalten. Vielleicht sogar “gut” gemeint, damit andere nicht in die eigenen Fehler tappen, aber so bleiben auch andere in diesem Rad gefangen.
Also um mal kurz auf den Diagnosezug aufzuspringen, sind die größten Jammerlappen doch die, die anderen unterstellen zu jammern. Was interessiert es euch eigentlich ständig wie lange und aus welchen Grund jemand hier schreibt?
Er schreibt hier halt. Alles was euch zu interessieren hat, ist das, was er schreibt.
Und weil ihr davon emotional berührt seid und euch auf der Sachebene nichts dazu einfällt, bewegt ihr euch eben auf der persönlichen Ebene und stellt dann so Fragen wie "wie viele Beiträge der hier schreibt, wie seine persönliche Lebenssituation wohl ist usw. usf.
Das geht euch erstens gar nichts an und zweitens tut das nichts zur Sache. ;)
Also die die Richtigkeit und Sachlichkeit sind unabhängig vom Schreiber. Die Aussage ändert sich inhaltlich nicht dadurch, ob der Schreiber frustriert ist oder nicht und ob er nackt vor dem PC sitzt oder einen Rock trägt oder was auch immer.