Ab 7:50 kommt die Chartanalyse…
Verkaufssignal der Woche
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Solche Aussagen kommen in der Regel von Leuten, die ihre Bitcoin Wissen aus YouTube Videos speisen. Lies mal ein paar Bücher und betreibe mal ein bisschen Eigenrecherche und dann wirst du feststellen, dass Roman kein Gott ist.
Da sind wir dann schon zwei ![]()
Wirklich? Danke für den Hinweis, aber der Aktionär ist für mich wirklich das letzte was man zu Bitcoin gucken sollte. Mehr aus der Fiat-Bubble kann man gar nicht gucken.
Ich weiß das weicht vom Thema ab. Bin fertig ![]()
Schau ich mir manchmal an, hat aber mit Bitcoin nichts zu tun. Ist halt Trading Pur
Oliver Michel
Der ist wirklich sehr souverän und macht einen seriösen Eindruck. Für mich eigentlich der beste im Space der Krypto unaufgeregt auf den Punkt bringt.
( leider erst in 1,5 Wochen wieder )
Er hat ja nicht auf den Proaktiv Podcast verwiesen, sondern auf den YouTube Kanal von Florian.
Da würde mich interessieren, was du inhaltlich kritisieren würdest?
Seine Analysen finde ich persönlich sowohl sehr sachlich als auch fundiert. Ich empfinde den Kanal als eine absolute Bereicherung im Space.
Inwiefern der Proaktiv Podcast da anders ist, kann ich eher weniger beurteilen, da ich davon nur wenige Folgen gehört habe (hab keine schlechten Erinnerungen dran).
Erstaunlich, wie hart hier entweder traden oder hodln verteidigt wird.
Ich mache beides, und habe an beidem meinen Gewinn.
Vorweg: Wenn man Tradet, dann ist das Arbeit. Angebliches „Get rich quick“ endet in aller Regel mit einem Totalverlust.
Ich ARBEITE wenn ich Trade, und konnte meine Trade-Bitcoin in den letzten 2 Jahren verdreifachen. Das wäre mir mit „Einnahmen haben und Bitcoin kaufen“ so nicht gelungen, das wäre deutlich weniger gewesen.
Heißt aber nicht, dass ich nicht parallel dazu Hodl-Bitcoin auf eine Coldwallet liegen haben kann, die ich nicht anfasse.
Also wo ist das Problem?
Was ich nicht tun würde ist ein unbekannt hohes Risiko eingehen. Risikomanagement und der Schutz der eigenen Bitcoin haben oberste Prio. Lange danach kommt der Gewinn.
Wer kauft gerade und wer glaubt auf ein tieferes Tief?
Man kann beides. Wenn es noch leicht tiefer geht, ist ein Nachkauf bei 80k dennoch sinnvoll gewesen… es könnte ja nun Richtung 130k gehen.
Wichtig bei solchen Käufen ohne bestätigten Trendwechsel: Positionen „klein“ halten… was „klein“ für einen persönlich ist, weiß jeder selbst.
Gehts noch runter auf 75k, werde ich dort auch wieder etwas nachkaufen (Chancen denke, ich sind, 50/50 dass wir nochmal in die Region laufen).
Hab nicht mehr dran geglaubt dass es nochmal signifikant runter geht und am Freitag zugeschlagen. In der Regel liege ich falsch. Also freue ich mich auf Montag ![]()
Ich bin all in und frage mich immer, wo die Leute das Geld hernehmen. Dann fällt mir auf, dass manche noch nicht so lange dabei sind und auch noch Wertpapiere und Sparguthaben besitzen.
Nachkaufen geht zum einen per dca durch das monatliche Gehalt. Kaufe auch wochentäglich dadurch nach.
Des Weiteren kann man auch wie Katja mit BTC auf Börsen gehebelt nachkaufen, sollte es mal ein wenig dippen wie zuletzt.
Durch Kredit in Fiat kann man auch nachkaufen… Du siehst der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Meine Wenigkeit hat aktuell auch nur noch Option 1+2 um aus den vorhandenen BTC ein wenig mehr zu machen.
Alles keine Anlageberatung und immer an die Nebenkriegsschauplätze wie Steuern denken bei den ganzen Themen.
Da fällt mir noch eine Möglichkeit ein, man sagt ja gerne, dass bei jeder Baufi auch ein Auto rausspringt, diese Summe, welche für Renovierung beim Hauskauf zusätzlich ohne Rechnungen genommen werden kann, könnte auch für BTC verwendet werden.
Jetzt aber genug Kreativität aka Saylor, will ja keinen Shitstorm kassieren.
Sry einer kommt noch. Firma gründen und bei einer willigen Bank ein Startgeld der KfW versuchen zu beantragen um damit ins Mining einzusteigen, das ist vermutlich aber die schwierigste Möglichkeit, weil man viele Befürworter mit Know-How auf seiner Seite braucht (z.B. ein Unternehmensberater/Bank/KfW).
Die meisten Möglichkeiten haben einen Vorteil, und zwar wenn es dippt. ![]()
Das ist aber dann sein Problem…wenn du deine Finanzen nicht im Griff hast.
Bist Du ein Troll?
Ja, habe ihn schon länger auf der Ignore-Liste :)
Ich denke auch, dass ich mittelfristig auf diesen Weg einschwenken werde. Bitcoin ist ein absolutes Überzeugungs-Investment für mich. Deswegen wird kein einziger Satoshi aus meiner Hodl-Position verkauft.
Aber gerade angesichts der aktuellen geopolitischen Entwicklungen denke ich, dass wir noch einige heftige Abwärtsbewegungen miterleben werden. Desweiteren glaube ich, dass die extreme Hebel-Strategie von Saylor erhebliche Risiken in einem längeren Krypto-Winter birgt. Von daher halte ich 70 bis 80% Korrekturen nach wie vor für möglich. Noch wird Bitcoin von vielen maßgeblichen Akteuren am Finanzmarkt für ein Risk-On-Asset gehalten. Dass ich das persönlich langfristig anders sehe, ist da unerheblich.
Ich kann mir also durchaus vorstellen in Erwartung eines längeren Krypto-Winters auch mal eine temporäre Short-Position einzugehen. Die sehe ich aber eher als vorübergehende Abfederung von Abwärtsrisiken und nicht als Gegenposition zu den langfristigen Erfolgsaussichten von Bitcoin.
Meine gegenwärtige Markterwartung ist, dass wir jetzt erst mal eine Gegenreaktion auf den heftigen Dip der letzten Tage sehen und wieder über die 100.000 klettern. Ich glaube aber nicht, dass das dann so weiter geht. Deswegen würde ich diese Phase nutzen, um mich von meinen letzten verbliebenen Altcoin-Altlasten zu trennen. Und dieses Kapital möchte ich auf die Seite legen, um mich gegebenenfalls gegen einen längeren Krypto-Winter Teil-Kasko zu versichern.
Bleibt anzumerken, dass ich mich gerne in meiner Markteinschätzung eines bevorstehenden Krypto-Winters täusche.
Hihi, ich liebe kreative Ideen… so konnte ich nicht umhin, mal kurz nachzurechnen was man heute für Bitcoin-Mining in Deutschland bräuchte.
Vorweg: Das effizient zu betreiben wird schwierig bis unmöglich.
Relativ modern ist etwa 1TH/s für unter 16W zu bekommen (korrigiert mich gerne, wenn ich nicht auf Stand bin).
Bei der derzeitigen Hashrate von 900EH/s wird in 10 Minuten ein Block gefunden. Wenn ich also MWh bekommen möchte sind das:
0.016KW* 900000000 * (1/ 6)h = 2.4MWh
Bei einem Strompreis von 3.5ct für die KWh kommt man also auf einen Bitcoin Produktionspreis von 84000 EUR (wenn man von EUR cent ausgeht).
Da die Einspeisevergütung in Deutschland bei 12.6ct ist, wäre man also mit Bitcoin Mining schlecht beraten… besser man speist Strom ein, und kauft mehr als dreieinhalb mal so viel Bitcoin vom Ertrag.
Steuern und Abgaben sind hierbei noch nicht berücksichtigt.
Natürlich nicht wie kommst du darauf das es schlau ist alle Reserven aufzugeben und alles auf eine Karte zu setzen. Für mich ein Zeichen das man seine Finanzen nicht im Griff hat.
Niemals würde ich in DE minen, außer der Strom wäre for free und würde nicht mehr adäquat vergütet werden. Beispielsweise beim Auslaufen der EEG Vergütung o.Ä. oder man hat halt mal eben ne 30 MW Freiflächenanlage und zu viel Power für den eigentlichen Zweck usw.
Ich bezog mich eher auf das Minen im Ausland über seriöse Hostinganbieter bei der Idee. ![]()