…ich bin da ganz bei dir: Die meisten Bitcoiner träumen davon, in einer harten BTC-Welt zu den Mächtigen und Superreichen zu gehören. Das ist, nüchtern betrachtet, nicht mehr, als das, was kleine Leute jede Woche träumen, wenn sie ihren Lottoschein abgeben.
Das gesamte „Bitcoin-macht-eine-bessere-Welt-ohne-Kriege“-Gedöns ist nur ein Freifahrtschein für das Gewissen der Maximalisten.
Dem liegt die gleiche Illusion zu Grunde, wie dem Kommunismus. Menschen sind (in der Mehrzahl) nicht so! Die eigene Luxusyacht ist vielen Wohlhabenden wichtiger, als das Überleben der Menschheit. Das ist auch der Grund hierfür:
Und das wird auch in der Bitcoin-Welt nicht groß anders sein. Der Kampf darum wird halt härter, weil es nur wenige, fixe Coins gibt - das ist ja auch Grundlage meiner Vision in „Die großen Bitcoin-Kriege“…
Ich fürchte, die menschliche Natur ist (teilweise) so! Und gerade unter Bitcoinern, wenn ich das als Basis nehme, was hier und in den sozialen Netzwerken von denen so publiziert wird, ist dieser Typ recht häufig. In diesem Zusammenhang tut es mir schon fast wieder Leid, dass @Bontii gesperrt wurde
, obwohl der mich ja im Lager der Rechtsradikalen verordnet hat…
- Fast könnte ich übrigens glauben, du (@Doktor) wärst eine Wiedergeburt von ihm… ![]()
In einer solchen Welt möchten irgendwann auch Superreiche nicht mehr wirklich leben. Deswegen finden sich so viele von denen auch lieber in sicheren Ländern nieder (z.B. der Schweiz), als in ihren prekären Ländern zu bleiben. Nur: In einer Bitcoin-Welt wird es kaum noch Rückzugsorte geben…