Alice Weidel spricht Klartext über EZB, Euro Wert , etc

Vor dem Hintergrund der stetigen Vergreisung unserer Gesellschaft und dass die Boomer in den nächsten Jahren verrentet werden, in die Heime wandern und wegsterben, wundert mich nicht, warum man hier so stark pro Migration ist.

Wahrscheinlich würde der Wohnungsmarkt komplett kollabieren ohne “neue” Menschen.

Denn das geht ja nicht, dass wir Wohnraumüberschuss haben. Wo kommen wir denn dahin wenn wir günstig zur Miete wohnen können.


Ist aber auch “nur” ein Teilaspekt. Grundsätzlich ist Migration auch ein riesiges Umverteilungsprogramm von Steuergeld in die Taschen der Privatwirtschaft. Konsum eben. Was eigentlich für staatliche Infrastruktur usw. ausgegeben werden sollte, landet als Sozialtransfers bei den Vermietern, in Supermärkten, Möbelhäusern und Elektrofachgeschäften. Und bei Amazon. ;)

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Gibt es doch. Arno Dübel….

Grundsätzlich werden eigentlich tendenziell eher Asideutsche vorgeführt als Migranten in den Medien. Da gibt es doch bei RTL 2 ganze Serien von. Das sind fast ausnahmslos Deutsche über die sich da lustig gemacht wird.

Jetzt aktuell ändert sich das vielleicht ein wenig.

Was aber viel interessanter ist, ist, dass man nichts über die ganzen Schmarotzer am oberen Ende der Nahrungskette liest und hört.

Vermutlich weil denen die Medien gehören. Nur so ein Gedanke. ;)

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Der Häusermarkt WIRD kollabieren, das wissen wir schon lange.

Ist aber im Prinzip auch ganz gut so. Der Missbrauch von Immobilien als Wertanlage war letztlich nur eine Phase.

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Arno Dübel ist mittlerweile eher zu einer Art “Ikone” und Kunstfigur geworden. Der Wind hat sich gedreht, ich kenne niemanden der mehr vom “faulen” Bürgergeldbezieher spricht. Ganz im Gegenteil die Sympathie wächst gegenüber Menschen die es nicht einsehen sich krumm zu buckeln für einen immer totalitärer agierenden Staat der die Finger nicht aus dem Geldbeutel und dem Privatleben der Bürger lassen kann. Arbeit lohnt sich hier immer weniger und ich kann jeden verstehen der keine Lust hat 40 Stunden die Woche zu arbeiten und den selben wohlstand zu haben wie jemand der zuhause bleibt.

Kannst du das erklären? Finde ich interessant und würde ich gerne verstehen.

Wenn es denn nur bei einem mannigfaltigen kulinarischen Angebot bleiben würde. Seien Sie nicht naiv. Schauen Sie, was gerade in Belgien los ist. Man kann die Realität natürlich auch leugnen wenn man nur scharfe fremde Gewürze und flotte Rhythmen sieht. Es werden ja nicht nur Gaumenfreuden importiert, sondern auch verschiedene Sichtweisen von Rechtssystem, Umgang miteinander und die Art, wie man Konflikte austrägt. Schauen Sie sich diese Länder an. Wollen wir die Aufklärung umsonst gehabt haben? Aus Vielfalt kann auch irgendwann Einfalt werden. Aus multiethnischen Kulturen werden monoethnische Kulturen. Der Stärkere bzw. die Mehrheit wird sich immer durchsetzen.

Unter fremdartigen Kulturen verstehe ich einfach Kulturen, die mit unserer nicht kompatibel ist. Es gibt natürlich Kulturen, die sehr leicht mit unserer adaptiert werden kann. Jugoslawien würde ich dazu zählen. Ob Goethe damit einverstanden gewesen wäre, weiß man nicht. Man legt es ihm einfach in den Mund. Es wird ja nicht bei afrikanischen Kunstwerken bleiben, die herrenlos in den Museen hängen. Man muss einfach nur in die anderen Länder schauen, ob dort eben solche Bewegungen mit einer so großen Toleranz stattfinden und würden. Das bezweifle ich.

Japan hat einen ähnlich hohen Vergreisungfaktor wie Deutschland beziehungsweise das Durchschnittsalter der Bevölkerung ist hier ähnlich. Japan, würde aber nie auf die Idee kommen, aus diesem Grund eine Massenmigration zu starten, um die japanische Wirtschaft zu stabilisieren. Vielleicht geht man mal einfach der Tatsache auf den Grund, warum eine Gesellschaft vergreist und so wenig Kinder geboren werden. Solche Entwicklungen müssen die Länder selber lösen und wenn es ein bis zwei Generation dauert, um wieder einen Turnaround zu schaffen. Solche Zeiten können auch heilsam sein und müssen nichts Schlechtes für eine Bevölkerung bedeuten.

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Verstehe deine Punkte.

Vielleicht haben wir eine andere Ausgangslage der Betrachtung. Mein Rahmen ist das Informationszeitalter in dem wir uns befinden. Entsprechend finde ich es der Entwicklung angemessen, dass sich Menschen frei nach ihrem Willen bewegen dürfen - grenzenlos.

Gut, Informationen sind aber keine Menschen. Informationen können sich ganz klar frei bewegen und so haben sich die Technologien auch entwickelt. Es muss aber nicht zwangsläufig bedeuten, dass auch Menschen sich jederzeit frei und grenzenlos bewegen können und dürfen. Hier bin ich ganz klar anderer Meinung. Man sieht den Nachteil dieser Philosophie und Entgrenzung auch ganz gut bei der europäischen Union beziehungsweise dem Euro. Vielen Ländern ging es vorher besser, als sie noch ihre eigenen Währungen und Wirtschaftsräume hatten. Vor allem den starken Ländern wie Italien und Frankreich.Ich verstehe diese Gleichmacherei überhaupt nicht, wem soll das nützen? Den Menschen bestimmt nicht. Das wird man aber erst viel später rausfinden, momentan befinden sich viele noch in der Hoffnung, dass diese Philosophie Früchte tragen wird.

Du, hab nur aufzeigen wollen, wo es herkommt. Denke aufgrund der technologischen Entwicklungen ist das Prinzip (arbeitnehmertätigkeiten) eh überholt und irrelevant. Ist ein toller Zeitvertreib drüber zu diskutieren, bis die zukünftige Realität greifbar ist….

Solange die Gesellschaftliche Stabilität erhalten bleibt und man sie integrieren kann.
Es sollten z. B keine Parallelgesellschaften entstehen und sie sollten alle entweder Deutsch oder Englisch sprechen können.

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Na ja, hatte ich ja schon. Bürgergeld oder auch Asylleistungen werden ja von Steuergeldern bezahlt. Viele Migranten, natürlich nicht alle, bekommen eben staatliche Transferleistungen.

Also Steuergeld, was somit in den Konsum fließt und nicht z.B. ins Bildungssystem, in Infrastruktur oder ins Gesundheitssystem.

Man kann das auch so sehen, dass die Einwanderung zumindest zu einem Teil eine Art Konjunkturprogramm für die einheimische Wirtschaft ist. Migranten verkonsumieren schließlich Geld, was sonst eben nicht verkonsumiert werden würde.

Man könnte das Geld wie du im erstem Absatz geschrieben hast, auch anders verwenden

mit Investitionen in Gesundheit und Infrastruktur wird die Wirtschaft ebenfalls angekurbelt.

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Was mich stört, ist die ständige Betonung des „Deutschseins“ oder des „Deutschen“. Nationalismus und Nationalstaaten sind schließlich nur von Menschen geschaffene Konstrukte – erfunden, um Massen zu beeinflussen, zu lenken und zu manipulieren. Am Ende sind es nichts weiter als künstliche Grenzen und Ideen, die uns spalten sollen.

Doch wir wissen alle, worin die eigentliche Lösung besteht. Mehr muss man dazu nicht sagen.

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Kommt mir inzwischen so vor, dass die Migranten von heute die Juden von früher sind. Mein Weltbild ist ein völlig anderes und meine Wahrnehmung auch, ich lehne diese Haltung entschieden ab. Migranten, die ich kenne, sind sehr fleißig und bekommen keine Transferleistungen.

Ich finde es äußerst gefährlich - aufgrund der genannten Parallele - alle über einen Kamm zu scheren. Von @BTC1 war auch die Rede sinngemäß wir lassen keinen mehr rein, zumindest habe ich das so verstanden. Interessante Sicht, wie gesagt, ich kann damit nichts anfangen. Meiner Meinung nach soll jeder für sich entscheiden, wo er lebt. Die heutige Zeit ermöglicht das. Wenn Deutschland eine Mauer bauen will, Schritt zurück. Wir haben kein Problem mit Migranten, sondern mit Ausnutzung des Sozialstaats - unabhängig von der Herkunft.

Ich sags nochmal: Schmarotzen hat rein gar nichts mit der Herkunft zu tun. Geh zum Bahnhof und schau dir die obdachlosen Deutschen an mit Oettinger in der Hand. Ich kenne genug Deutsche, die nicht arbeiten, die von Transferleistungen leben. Das ist kein Problem der Nationalität. Im Gegenteil. Mir sind Migranten bekannt, die hart arbeiten für ein sehr geringes Einkommen. Und übrigens, wer hier ankommt, DARF NICHT arbeiten. Das ist ein selbst gemachtes Problem der Politik.

Der Hass sollte nicht den Menschen gelten, sondern dem System, das Anreize schafft ausgenutzt zu werden - egal von wem.

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Was du da machst ist natürlich jetzt die klassische Abfolge von bekanntem Argumentationsmuster und hat rein gar nichts damit zu tun was ich gesagt habe.

Im Gegenteil, ich sagte ja sogar explizit, dass sicher nicht alle von Transferleistungen leben um eben genau diesem vorzubeugen was du nun herunterleierst.

Aber das hast du sicher nur überlesen. ;)

Natürlich hat schmarotzen nichts mit der Herkunft zu tun. Aber wenn wir schon selber genug haben, brauchen wir sie ja nicht noch aus anderen Ländern herholen, oder?

Und niemand, ich zumindest nicht, mache diesen Menschen einen Vorwurf. Noch nicht mal den Schmarotzern, denn ich erkenne, dass man sie als Argument benutzt um hier Sozialstandards abzubauen.

Sondern es ist das kapitalistische System was Migration fordert und fördert und was ich kritisiere.


Und ich persönlich würde auch nicht Millionen Migranten hier haben wollen die alle arbeiten. Das ist auch ein Punkt den ich versucht habe deutlich zu machen. Es geht nicht darum.

Man darf als souveränes Volk einfach so entscheiden ob man Massenmigration haben will oder nicht. Ganz unabhängig davon um was es sich für Migranten handelt. Ob sie arbeiten oder nicht, ob sie schlau sind oder nicht, welcher Religion sie angehören usw. usf.

Das hat damit rein gar nichts zu tun. Für manche sicherlich schon, für andere eben nicht. Und grundsätzlich ist das eine Frage der Souveränität wer das entscheidet und wer nicht.

Wir stellen fest. Das Volk entscheidet hier gar nichts, denn es wurde bei dieser Sache, die einen historisch einmaligen Umbruch darstellt und irreversibel alle europäischen Gesellschaften und Nationen verändern wird, nicht gefragt.

Und “du” sagst nun, mir alles egal, hauptsache die arbeiten und essen Manta Platte mit Schweinewurst. Na herzlichen Glückwunsch. ;)


Der Schritt zurück von dem du sprichst ist übrigens nicht, dass man eine Mauer baut. Sie ist im übertragenen Sinn sogar notwendig und wir haben sie auch normalerweise. Denn wir haben ja einen Staat und ein Staatsvolk und ein Staatsgebiet und natürlich auch Grenzen. Und deswegen haben wir auch Regeln usw. usf. und deswegen müssen wir zwangsläufig definieren wer dazugehört und wer eben nicht.

Was du offenbar willst, ist eine Welt ohne Staaten, also ohne Grenzen und entsprechend ohne Völker und Gemeinschaften.

Eine Welt voll mit Individuen wo jeder machen kann was er will. DAS ist ein Schritt zurück und hat eben genau zu dem geführt was wir heute eben notwendigerweise haben. Die Entwicklung ist von klein zu groß. Notwendigerweise.

Also von Nichtorganisation zu Organisation und da sind wir sind in der Entwicklung eben bei Nationalstaaten angekommen die einerseits Kräfte wieder abschaffen wollen, die eben durchregieren wollen, weil sie es wegen ihrer Kapitalmacht können und andererseits haben wir ideologische Träumer die man als nützliche Idioten für dieses Anliegen vorschickt und instrumentalisiert.

Wir haben Fachkräftemangel, nicht Arbeitskraftmangel. Kann mit der Bildung zu tun haben, aber wer bin ich schon, sowas zu behaupten. Kann aber auch mit den Bedingungen der Wirtschaft zu tun haben, die viele Fachkräfte einfach nicht hinnehmen wollen. Grad erst gab‘s ne Studie, dass die angebliche faule Gen Z die höchste Arbeitsbereitschaft der jungen Menschen unter den vergangenen Generation zeigt, sich aber viel weniger gefallen lassen. Wenn Fachkräfte nicht arbeiten wollen, dann holt sich ein Betrieb eben die, die billig und prekär arbeiten. Selbst Spanier und andere Europäer werden doch oft genug bei uns verarscht und verheizt.

Btw: faul wird die Gen Z dargestellt, weil sie eine hohe Teilzeitrate aufweist. Ja klar, wenn man neben dem Studium arbeitet. Das wird aber in der Studie nicht erwähnt.

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