Was du da machst ist natürlich jetzt die klassische Abfolge von bekanntem Argumentationsmuster und hat rein gar nichts damit zu tun was ich gesagt habe.
Im Gegenteil, ich sagte ja sogar explizit, dass sicher nicht alle von Transferleistungen leben um eben genau diesem vorzubeugen was du nun herunterleierst.
Aber das hast du sicher nur überlesen. ;)
Natürlich hat schmarotzen nichts mit der Herkunft zu tun. Aber wenn wir schon selber genug haben, brauchen wir sie ja nicht noch aus anderen Ländern herholen, oder?
Und niemand, ich zumindest nicht, mache diesen Menschen einen Vorwurf. Noch nicht mal den Schmarotzern, denn ich erkenne, dass man sie als Argument benutzt um hier Sozialstandards abzubauen.
Sondern es ist das kapitalistische System was Migration fordert und fördert und was ich kritisiere.
Und ich persönlich würde auch nicht Millionen Migranten hier haben wollen die alle arbeiten. Das ist auch ein Punkt den ich versucht habe deutlich zu machen. Es geht nicht darum.
Man darf als souveränes Volk einfach so entscheiden ob man Massenmigration haben will oder nicht. Ganz unabhängig davon um was es sich für Migranten handelt. Ob sie arbeiten oder nicht, ob sie schlau sind oder nicht, welcher Religion sie angehören usw. usf.
Das hat damit rein gar nichts zu tun. Für manche sicherlich schon, für andere eben nicht. Und grundsätzlich ist das eine Frage der Souveränität wer das entscheidet und wer nicht.
Wir stellen fest. Das Volk entscheidet hier gar nichts, denn es wurde bei dieser Sache, die einen historisch einmaligen Umbruch darstellt und irreversibel alle europäischen Gesellschaften und Nationen verändern wird, nicht gefragt.
Und “du” sagst nun, mir alles egal, hauptsache die arbeiten und essen Manta Platte mit Schweinewurst. Na herzlichen Glückwunsch. ;)
Der Schritt zurück von dem du sprichst ist übrigens nicht, dass man eine Mauer baut. Sie ist im übertragenen Sinn sogar notwendig und wir haben sie auch normalerweise. Denn wir haben ja einen Staat und ein Staatsvolk und ein Staatsgebiet und natürlich auch Grenzen. Und deswegen haben wir auch Regeln usw. usf. und deswegen müssen wir zwangsläufig definieren wer dazugehört und wer eben nicht.
Was du offenbar willst, ist eine Welt ohne Staaten, also ohne Grenzen und entsprechend ohne Völker und Gemeinschaften.
Eine Welt voll mit Individuen wo jeder machen kann was er will. DAS ist ein Schritt zurück und hat eben genau zu dem geführt was wir heute eben notwendigerweise haben. Die Entwicklung ist von klein zu groß. Notwendigerweise.
Also von Nichtorganisation zu Organisation und da sind wir sind in der Entwicklung eben bei Nationalstaaten angekommen die einerseits Kräfte wieder abschaffen wollen, die eben durchregieren wollen, weil sie es wegen ihrer Kapitalmacht können und andererseits haben wir ideologische Träumer die man als nützliche Idioten für dieses Anliegen vorschickt und instrumentalisiert.