Alice Weidel spricht Klartext über EZB, Euro Wert , etc

Wenn du für Freiheit bist, dann soll jeder machen, was er will. Das Problem sind doch nicht die Menschen, sondern der demokratische Sozialstaat mit Transferleistungen.

1 „Gefällt mir“

Du kannst als Angehöriger der Gruppe der Mehrheit der Menschen gar nicht für (totale) Freiheit sein, denn du hast als Normalo gar nicht die Möglichkeit diese auch auszuleben.

Alles was passiert ist, dass eine Minderheit, die eben alle Möglichkeiten hat, sie auslebt. Und zwar auf deine Kosten bzw. auf die Kosten der Mehrheit.

Deswegen predigen sie in ihren eigenen Medien ja auch 24/7 das Lied des Individualismus und der totalen Freiheit usw.


Und ganz konkret zur Migration und Sozialstaat. Migration findet doch nicht statt weil es hier x oder y oder z gibt. Sondern weil es gewollt ist, dass sie stattfindet und man nichts dagegen tut.

Sozialstaat ist doch kein Argument dafür, dass man die Grenzen nicht kontrolliert, nicht abschiebt und sie hier einbürgert. ;)

Migration wird aber jetzt von denselben Kräfte, die Grenzen nicht kontrollieren, nicht abschieben und einbürgern dafür verwendet den Sozialstaat in Frage zu stellen. So perfide sind die.

Und nicht wenige fallen darauf rein und wählen und sprechen dann gegen ihre eigenen Interessen. Weil Sozialneid immer zieht.

Die AfD ist die einzige Partei in Deutschland, die Bitcoin-freundlich ist, während die anderen Parteien dem Bitcoin eher kritisch gegenüberstehen und auf der EZB und CBDC Seite stehen. Einfach mal die nächsten Monate weiter beobachten. Dann können wir uns die Diskussion hier sparen.

2 „Gefällt mir“

Ja.

Ich habe mein Leben lang mit Menschen von überall auf der Welt zusammen gearbeitet. Manche davon wurden irgendwann eingebürgert, andere gingen wo anders hin.

Und manchmal war ich die, die in anderen Ländern die Fremde war.

Nie gab es Probleme, wenn es ordentliche und fleißige Menschen waren.

Deswegen: Ja. Es ist mir völlig egal wo jemand herkommt, solange er sich ordentlich benimmt, keine Gesetze bricht, und für sich und die Seinen sorgt.

8 „Gefällt mir“

Es geht auch nicht um die absolute Freiheit, sondern um das Spektrum, hin zu mehr Freiheit vs. weniger.

Migration findet doch nicht statt weil es hier x oder y oder z gibt. Sondern weil es gewollt ist, dass sie stattfindet und man nichts dagegen tut.

Ich sehe so: Migration findet statt, weil ein Mensch sich dazu entschieden hat. Nur weil ein Land irgendetwas möchte bedeutet das nicht, dass der Fritz eine Entscheidung trifft. Da sind m.E. schon andere Beweggründe im Spiel.

Da erinnere ich mich eher daran, dass Angelo Mertel hier zu beigetragen hat, was scharf kritisiert wird. Das hatte aber m.E. wenig mit dem Sozialstaat zu tun oder ist nicht damit zu begründen.

Migrationsdruck findet grundsätzlich immer von wirtschaftliche schwächeren Regionen zu wirtschaftliche stärkere Regionen statt. Wenn sie benachbart bzw. erreichbar sind!

Das ist das eine. Das andere ist es, Migration zu fördern und sie zuzulassen.

Migration ist keine Naturkatastrophe sondern man kann sie selbstverständlich zulassen indem man nichts tut, man kann sie sogar fördern oder man kann sie begrenzen. Durch Grenzen.

Unsere Migration folgt eben der Logik der Kapital - und Warenfreiheit. Was für Kapital und Waren gilt, gilt eben dann auch für Menschen.

Das ist eine kapitalistische Agenda. Wir leben im Kapitalismus, Kapitalisten haben die Macht. Kapitalisten hätten die Grenzen schon 2014 dicht machen können, wenn sie gewollt hätten.

Migration ist gewollt. Ganz egal, was uns erzählt wird. Sonst hätten wir sie nicht in dem Ausmaß.

Migration ist m.E. auch notwendig in einer Bevölkerung, die weniger Kinder bekommt und damit sich nicht selbst erhalten kann, d.h. ausstirbt ohne Zuwanderung. Zudem haben viele rein gar kein Problem mit einwandernden Leistungsträgern und auch nicht mit Arbeitern. Mit faulen, die von Transferleistungen leben dann doch. Aber das ist unabhängig von der Herkunft. Ich kenne Deutsche, die vom Sozialstaat leben und nicht arbeiten. Das hat nichts mit der Herkunft zu tun.

Man darf aber trotzdem die fremdartige Kultur nicht vergessen, auch wenn es sich um rechtschaffene Menschen handelt. 5 Millionen rechtschaffene Afrikaner verändern trotzdem das eigene Land und die Kultur.

Ja total doof. Auf einmal gibt es nicht mehr nur noch Schnitzel & Kartoffelsalat, sondern ein mannigfaltiges kulinarisches Angebot. Nicht mehr nur die Kirchweih, sondern vielfältige Feste. Echt doof, wenn Menschen die Kultur verändern.

2 „Gefällt mir“

Was genau verstehst Du denn darunter?

Unserem Goethe oder Beethoven tut es nichts, wenn afrikanische Kunstwerke hinzu kommen.

Wenn Wahnsinnige in Weihnachtsmärkte fahren, dann tut es was.

Das Land verändert sich mit und ohne Einwanderer. Ich bin in der 1970ern aufgewachsen… die waren völlig anders als de 2010er. Auch vor 2015…

Aber um das mal konkreter zu machen, und vielleicht Deine Ängste zu adressieren:

Mein Musiklehrer als Kind kam aus Jugoslavien. Der wurde nach 30! Jahren eingebürgert, was damals nicht ungewöhnlich war.

Es ist ja nicht so einfach zu entscheiden, ob ich da einen ordentlichen Menschen vor mir habe.

Ich würde für eine Einbürgerung:

  • nach frühestens 10-15 Jahren stimmen.
  • Während dieser Zeit müssten 90% ohne soziale Transferleistungen gewesen sein, und
  • keinerlei strafbare Handlungen aktenkundig sein.
3 „Gefällt mir“

Man braucht keine Zuwanderung weil man selbst weniger Kinder bekommt. Zunächst wäre das vermutlich gar nicht schlimm, wenn wir etwas “schrumpfen” würden und außerdem kennt man die Demographie schon seit den 80er und hat offenbar nichts getan.

Die Lösung kann ja nicht sein, hier Millionen Fremde anzusiedeln und dann zu hoffen, dass die schon irgendwie und irgendwann die Arbeit hier machen für die (angeblich) die Einheimischen zu wenige Kinder haben.


Und du magst das vielleicht als Bereicherung empfinden. Du magst das gut finden, andere finden das eben doof.

Das ist ihr gutes Recht das doof zu finden und zwar völlig unabhängig von der Frage ob der Migrant nun kriminell ist oder nicht oder ob er arbeitet oder nicht oder ob er Moslem ist oder Christ.

Diese ganzen Fragenstellungen lenken eben vom Kern der Sache ab. Und das tut die AFD eben auch.

Nämlich dass ein souveränes Volk mit einem Staat über ihr eigenes Staatsgebiet entscheidet. Es entscheidet selbst darüber wer hier leben darf und wer nicht.

Und offenbar wird das Volk nicht gefragt. Es findet ein historischer Umbruch statt. In wenigen Generationen wird es das Europa der Europäer nicht mehr geben. Ob du das nun positiv findest oder nicht usw. ist völlig egal. Dieser Umbruch findet statt, er ist Fakt.

Und er ist irreversibel. Und da darf man doch wohl kritisieren, dass man da nicht gefragt wird ob man das will oder nicht.

(Nicht, dass ich davon ausgehe, dass man uns da fragt. So naiv bin ich ja nicht, aber es macht eben deutlich wer über uns herrscht und wer nicht. Nämlich eine kleine Clique aus Wirtschaftselitären, die nur noch global denken.)

Und der größte Trick und auch die größte Frechheit ist es, diese Entwicklung irgendwelchen Linken und Sozialisten in die Schuhe zu schieben. Sozialisten würden sagen, bringt die Maschinen zu den Menschen und nicht die Menschen zu den Maschinen.

Die Menschen zu den Maschinen zu bringen und sie als Konsumenten, Lohndrücker usw. “zu importieren” ist kapitalistische Agenda. Denn der Kapitalist interessiert sich nur für Geld. Ob Gesellschaften ihre Identität verlieren, ob sich Gesellschaften verändern usw. das kümmert ihn nicht.

Im Gegenteil. Wenn wir eine Gesellschaft voller Misstrauen werden und über alle Ecken und Ecken gespalten, also maximal heterogen sind, dann profitiert er ja noch davon.

Versuch mal in einem Betrieb mit x Ethnien die alle nicht die selbe Sprache sprechen, alle unterschiedlich sozialisiert sind, alle unterschiedliche Ansichten über Wohlstand, Arbeit usw. haben auf einen Nenner zu kommen. Da heißt es einfach Klappe halten und arbeiten.

1 „Gefällt mir“

Du bist gut hey!

Wer reicht den Klage ein, wenn ein Straftäter in den Flieger gesetzt werden soll?

Rechte? Libertäre?

Linksliberale. Das sind keine Linken.

Echte Linke haben nichts gegen Zuwanderung, aber sie befördern sie auch nicht.

Was das? Ich dachte linke NGO’s

Scheisse…. nun gibt es auch noch echte und falsche Linke

:woman_facepalming:

Linksliberalismus ist die Verschmelzung aus der Freiheit des Kapitals mit der Freiheit des Individuums.

Also die Kombination aus diesen beiden Idee.

Linke sind auch für Freiheit, aber sie ziehen da die Grenze an der es dem Allgemeinwohl schadet. Sowohl beim Kapital als auch bei der persönlichen Freiheit.

Diese ganzen Typen mit den blauen Haaren usw. die x Geschlechter haben usw. sind keine echten Linken sondern Linksliberale.

Das Genderzeug ist eine kapitalistische Agenda. Damit ersetzt man den Klassenkampf. Das Volk spaltet sich untereinander und vergisst, wer es beherrscht. Man kritisiert sich untereinander ständig wegen irgendwelcher Dinge, z.B. Gendersternchen, und kritisiert aber nicht mehr die Konzerne.

Da fallen auch die echten Rechten drauf rein.

5 „Gefällt mir“

Klingt, als müsste ich da dabei sein :slight_smile:

Das widerum ist ein Hirngespinst, weil immer jemand subjektiv gerade für sich positiv entscheidet, was Allgemeinwohl ist. So entstehen Funktionärs-Eliten, mit den schlimmen Folgen, die wir alle kennen

Da widerum würde ein wenig Selbstbewußtsein helfen :slight_smile:

Mir ist recht egal ob jemand blaue Haare hat, oder Gendersternchen mag.

Ich benutze keine Gendersternchen und auch keine blaue Haare. Ich bestehe allerdings auch darauf, dass die Leute, die sowas mögen nicht mich zur Kasse bitten…. aber in einem Staat mit 10-20% Staatsquote ginge das auch nicht :slight_smile:

1 „Gefällt mir“

Ist ja auch logisch! Daher, solange weiterhin dieses Illegale Parteiensystem herscht, wird sich nichts ändern. Nicht umsonst heißt es, dass sich die Parteien sich D zur Beute gemacht haben! Es steht ja sogar schon in den Wahlgesetzen drin! Sinngemäß “Die Parteien haben zur politischen Bildung beizutragen" und nicht “ es müssen Parteien gewählt werden". Durch Ihre Machenschaften wie z.B. 5% Hürde, Wahllisten usw. Höhlen Sie immer weiter das wirkliche Wahlsystem aus.

2 „Gefällt mir“

Das Argument verstehe ich ehrlich gesagt inzwischen nicht mehr. Das kommt sowohl von Links wie von Rechts, obwohl die Linken damit ok sind das mehr Ausländer einziehen und die Rechten möchten lieber weisse Kinder.

Aber grundsätzlich heulen gerade alle über zu wenig Wohnraum. Also was soll das ganze? Ist doch nicht im Interesse des normalen Bürgers das die Bevölkerung weiter wächst.

1 „Gefällt mir“

Wie funktioniert dann das Sozialabgabensystem ohne neue Schulden aufzunehmen? Ich denke doch nur im bestehenden Rahmen. Weil er nun mal vorhanden ist und erstmal nicht verschwinden wird. Daher kann man der Meinung sein, dass (die sog. “Gute”) Migration notwendig und wichtig ist.

Warum gibts eigentlich so wenig Hate gegen faule Deutsche? Wer sie nicht kennt lebt in einer Bubble.

Die kurzfristige Betrachtung auf die boomer generation lässt einen feststellen, dass wir zu wenige Arbeitskräfte haben. Zu wenige Wohnungen hin oder her. Wenn man die technische Entwicklung mit rein bringt und über Roboter und ki nachdenkt, wird man aber wohl zum Schluss kommen, dass wir kaum Arbeitskräfte brauchen in Zukunft… ist halt schwer alles einzuschätzen.