Aktueller Reisebericht aus Venezuela und Bitcoin Adoption im Land

Vorweg: Der Bericht ist ziemlich ausführlich geworden. Wen nur die Bitcoin Adoption im Land interessiert, der kann bis zur markierten Stelle runterscrollen.
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Ich war die letzten zwei Wochen mal wieder ein bisschen in Lateinamerika unterwegs, diesmal in Venezuela. Ich hatte schon seit langer Zeit geplant mir iwann das Land anzugucken, zum einen weil ich die politische und ökonomische Situation sehr interessant finde, zum anderen aber auch, weil es ein Land mit extrem schönen Orten und teilweise unberührter Natur ist. Nachdem ich die Situation im Land also schon länger verfolgt habe und immer wieder gelesen habe, wie gefährlich es doch ist und dass man als Ausländer wahrscheinlich keinen Fuß auf die Straße setzen kann ohne ausgeraubt zu werden, habe ich mich für 2023 letztendlich doch entschieden die Warnungen zu ignorieren und bin einfach mal rübergeflogen. Vorweg: Nein ich wurde nicht ausgeraubt oder ähnliches, ich hatte keine nennenswerten Probleme vor Ort, habe mich aber ausgiebig auf die Reise vorbereitet und spreche fließend spanisch. Generell kann ich jedem ruhigen Gewissens empfehlen nach Venezuela zu reisen, zumindest ist es dort nicht gefährlicher als in anderen Ländern in Lateinamerika. Aber man sollte doch schon ein ordentliches Spanisch Sprachniveau mitbringen, sonst könnte es mit der Kommunikation im Land schwierig werden.

Zur Vorbereitung auf die Reise gehörte für mich, dass ich mich damit auseinandersetzen musste, wie man im Land selbst an Geld kommt. Als Ausländer ist das tatsächlich eine schwierige Angelegenheit. Es gibt ATMs, die haben allerdings ein tägliches Abhebe-Limit von umgerechnet 1USD, das bringt einen also nicht weiter. Kreditkarten (Visa/Mastercard/etc) sind vereinzelt als Service akzeptiert, allerdings bei weitem nicht so verbreitet wie sonst auf der Welt, weswegen ich mich nicht auf meine Karte verlassen wollte. Auf Nachfrage bei mehreren Bekannten die aus Venezuela kommen, oder Freunde dort haben, wurde mir immer geraten USD in bar mitzubringen und diese möglichst in kleinen Scheinen, da die meisten Betriebe in Venezuela kein Rückgeld haben, man also möglichst immer passend bezahlen muss. Das ist für Ausländer natürlich unschön… in ein vermeintlich gefährliches Land zu reisen, die Taschen voll mit Bargeld zu haben und im Prinzip kann sich jeder im Flughafen denken, dass da grad jemand mit einem vollen Portemonnaie das Land betreten hat. Mein Ansatz hier war, dass ich möglichst alles was ich vorher schon bezahlen konnte, von Deutschland aus bezahlt habe und wirklich nur das Minimum was ich für die zwei Wochen brauchte, mitgenommen habe (in meinem Fall waren das ca 500usd in kleinen Scheinen). Außerdem habe ich mir Satoshis im Wert von je 100usd auf eine BTC Wallet und eine Lightning Wallet geladen, um im Notfall damit bezahlen zu können.

Ich hatte in der Vergangenheit zwar öfter mal gelesen, dass in Venezuela teilweise Bitcoin (und Krypto) für Zahlungen akzeptiert wurden, allerdings waren das alles immer schon ältere Berichte. Vor Ort sah es tatsächlich erstmal deutlich anders aus. Erstmal ist aber vllt interessant zu wissen, dass Venezuela vergangenes Jahr eine Inflation von ca 500% hatte, davor das Jahr ca 500-1000%, 2020 sogar über 10.000% und laut Statistiken im Internet davor sogar ein Jahr mit über 50.000%. Zahlen, dessen Ausmaße man sich gar nicht vorstellen kann. Bis 2020 war der USD in Venezuela keine Währung für den Alltag, sondern eher auf dem Schwarzmarkt im Umlauf. Mit der starken Inflation des venezolanischen Bolivars begann jedoch in der Zeit während der Pandemie eine zunehmende Dollarisierung im Land und heute verdienen laut Aussagen von Einheimischen, mit denen ich gesprochen habe, ca 75% der Bevölkerung ihr Geld in USD. Die anderen 25% sind staatsnahe Positionen und Jobs, die ihr Geld weiterhin in Bolivares bekommen und somit der Inflation ausgesetzt sind. Für die meisten dieser Leute gilt es am Tag des Gehaltseingangs direkt alles in USD o.ä. zu tauschen und möglichst schon soviel wie möglich des Geldes auszugeben für Sachen, die man den kommenden Monat braucht. Denn, der Umtauschkurs zwischen Bolivar/USD wird täglich DEUTLICH verändert. Ein Beispiel: ich bin am 4. Januar ins Land gekommen und habe Wechselkurse von 17 Bolivares pro USD gesehen, bei meiner Abreise hat man schon knapp 21 Bolivares bekommen (also 20% mehr Bolivares / was 20% weniger Kaufkraft bedeutet), OBWOHL der USD die letzten zwei Wochen relative Schwäche (zB gegen den Euro) gezeigt hat.

Ich habe nachgefragt, was denn ein monatlicher Mindestlohn im Land sei und habe verschiedene Antworten bekommen. Von einer Person habe ich gehört, dass sie 16 USD im MONAT(!) verdient, eine andere Person sprach davon, dass sie zwischen 90-120usd bekommt. Meine nächste Frage war natürlich immer, wie man mit so wenig Geld über die Runden kommt, denn zu meinem Überraschen ist Venezuela durch die Dollarisierung ziemlich teuer im Vergleich zB zu Kolumbien oder anderen Ländern in Lateinamerika. Ähnlich wie in El Salvador bezahlt man in Restaurants und Unterkünften teils westliche Preise (ein Mittagessen+Getränk kann schnell mal 10usd kosten). Natürlich kann man auch mit deutlich weniger Geld auskommen, dann begnügt man sich allerdings auch damit jeden Tag Arepas, Reis und Bohnen zu essen. Mir wurde allerdings erklärt, dass man in Venezuela abgesehen vom Essen, so gut wie keine Ausgaben hat. Die meisten Familien haben ein Apartment oder ein Haus in dem nicht selten mindestens drei Generationen leben, Miete fällt in den meisten Fällen nicht an. Wasser, Strom und sogar Benzin wird vom Staat bezahlt und ist kostenlos. Daraus resultieren an den Tankstellen im Land chaotische Szenen mit Warteschlangen wo Leute teilweise TAGE warten um ihre Autos zu füllen und auch die Qualität des Benzins ist extrem schlecht. Wer nicht so lange warten will, kann allerdings jederzeit Benzin auf dem Schwarzmarkt kaufen, quasi an jeder Straßenecke. Der Preis dafür liegt zwischen 1,10-2,00usd pro Liter je nachdem wie abgelegen der Ort ist, wo man es braucht und die Qualität des Kraftstoffes ist nochmal deutlich schlechter (meistens ist es das freie Benzin gepuncht mit anderen Stoffen um es zu strecken), dementsprechend bescheiden ist dann aber auch der Zustand der meisten Fahrzeuge im Land.

Generell sind Preise mittlerweile fast im ganzen Land in USD angegeben. Immer mit einem täglichen aktuellen Wechselkurs an der Tür des Geschäfts damit man auch mit Bolivares zahlen kann. Dieser wird jeden Tag auf folgender Seite aktualisiert: Monitor Dólar en Venezuela BCV y Paralelo
Jeder Venezolaner muss also, quasi als Teil seiner Morgenroutine, täglich einen Blick auf den aktuellen Preis des Bolivares werfen …

Die Venezolaner die im Alltag eher den USD nutzen wollen, haben ebenfalls das oben bereits genannte Problem mit dem Wechselgeld, sodass viele (vor allem die Jugend) digitale Lösungen zurückgreifen. PagoMobil ist eine Lösung mit der man per Handy/online via einer Bank digital bezahlen kann und aktuell ist das tatsächlich auch die verbreitetste Zahlungsform im Land, zumindest so wie ich es mitbekommen habe. Die Menschen im Süden des Landes, vor allem in der Grenzregion zu Brasilien, nutzen fast ausschließlich brasilianeische Reales und was mich völlig verblüfft hat, es gibt nicht wenige Orte im Süden des Landes, wo man mit Gold(!) bezahlen kann. In den Städten habe ich diese Option nicht gesehen, aber vor allem in Gegenden wo die Goldminen Venezuelas liegen, habe ich beim durchfahren extrem viele Preise gesehen wo bspw. 0.05 angegeben war. Auf Nachfrage wurde mir erklärt, dass in diesen Orten „powdered gold“ also quasi Goldpulver als Bezahlung akzeptiert wird und das der genannte Preis dann eben 0.05mg Gold entspricht. Südlich von Ciudad Guayana gab es immer wieder Anzeigen auf denen stand, dass Gold akzeptiert wird. Ich wollte es natürlich ausprobieren, allerdings haben mir die Leute mit denen ich unterwegs war davon abgeraten, weil selbst sie keine Ahnung davon hatten und man hier schnell über den Tisch gezogen wird, wenn man nicht täglich im Umgang mit Gold arbeitet/bezahlt. Teilweise habe ich tatsächlich auch Orte gesehen wo man mit 4 Währungen (ven. Bolivares, USD, bras. Reales, Gold) gleichzeitig bezahlen kann (siehe Foto).

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Ab hier geht’s mehr um Bitcoin

Tatsächlich habe ich persönlich keine Läden gesehen, die Bitcoin als Zahlung akzeptieren. Dazu muss ich sagen, dass ich auch nicht wirklich in der Hauptstadt (Caracas) unterwegs war und auch sonst nicht unbedingt aktiv nach der Bitcoin-Wirtschaft im Land gesucht habe, sondern hauptsächlich zum Wandern im Canaima Nationalpark unterwegs war. Während meines Aufenthalts war ich allerdings ausschließlich von Venezolanern umgeben, die mir viele interessante Einsichten gegeben haben. Einer von ihnen hat ein Business bei dem er auf dem internationalen Markt Autos (Toyotas) ankauft und diese im Land weiterverkauft. Tatsächlich benutzt er bei diesem Vorgang immer häufiger USDT, einfach weil der Bezahlungsvorgang deutlich günstiger ist als es über Banken oder andere Services abzuwickeln. Er selbst ist sehr interessiert an Bitcoin, hat seine langfristigen Ersparnisse in BTC auf einem Trezor, sagt aber, dass das Nutzen von Sats für Transaktionen für ihn aufgrund der Volatilität keinen Sinn macht. Ich habe ihm von Stablesats erzählt und werde auch weiter mit ihm in Verbindung bleiben, evtl ist das ja demnächst eine brauchbare Lösung für ihn, bei der ich ihm helfen kann sich zurecht zu finden. Er hat mir erzählt, dass er viele Geschäfte in Caracas kennt, die BTC und USDT akzeptieren. Die Abwicklung der Transaktionen wird fast ausschließlich über Binance(!) abgewickelt. Ich bin nicht sicher ob wir diese Services in Deutschland auch haben, aber in Venezuela scheint Binance eine P2P Plattform zu haben, wo man Bolivares gegen Bitcoin tauschen kann und außerdem eine „Binance Pay“ Funktion mit der man Onchain-Transaktionen zu anderen machen kann. Eine andere Möglichkeit die genutzt wird ist „Reserve“ Wallet mit dem man verschiedenste Fiat Währungen, Stablecoins und Bitcoin in einer Applikation hat und diese versenden umwandeln und empfangen kann. LIGHTNING war ihm kein Begriff und er kannte niemanden, der es in Venezuela nutzt. Ich habe ihn gebeten, dass er mal rumfragt und sich meldet, falls sich doch jemand findet, der Lightning nutzt, aber das war bisher nicht der Fall. USDT wird hier auch über die genannten Apps genutzt und tatsächlich auch über ein Wallet was für mich nach dem Tron Netzwerk aussah (da werde ich nochmal genauer nachhaken). Interessant fand ich aber auch: Ethereum spielt in Venezuela anscheinend keine Rolle. Transaktionen sind zu teuer und als Investition scheint es auch wenig interessant zu sein. Mir wurde erklärt, dass USDT auch relativ ungern über längere Zeiträume gehalten bzw genutzt wird, weil man zum einen Tether und zum anderen Binance vertrauen muss. Und in Sachen Geld ist das Vertrauen im Land (verständlicherweise) sehr strapaziert. Es hat mich natürlich gefreut, dass das Verständnis für Bitcoin in dem Fall schon so weit war, dass er eine Hardware Wallet hat, und darauf aufbauend habe ich ihm Lightning gezeigt und ihm die Bluewallet eingerichtet. Er konnte kaum glauben wie einfach und schnell alles funktioniert hat. Ich bin mir sicher darauf wird er weiter aufbauen und ich habe die Tage danach schon weitere Fragen von ihm zum Thema bekommen.

An meinem letzten Tag hatte ich ein bisschen mehr Zeit und habe mir vorgenommen aktiv noch ein paar mehr Leute zum Thema Bitcoin zu fragen. So gut wie jeder wusste was Bitcoin ist, allerdings war sich niemand bewusst, dass man damit ohne Mittelsmänner Werte versenden konnte, sondern viele kannten es nur als Spekulationsobjekt. Dem Besitzer der Unterkunft in der ich war habe ich versucht die Basics zu erklären, habe auch ihm Bluewallet installiert und ein paar Sats geschickt, und habe ihm erklärt, dass das in Zukunft für Ausländer ein deutlich einfacherer Weg wäre um für Zimmer, Essen und Touren zu bezahlen, als Bargeld mit sich ins Land zu schleppen. Das ging so weit, dass ich abends tatsächlich mein Abendessen mit Sats bei ihm bezahlen konnte. Auch mit ihm bin ich weiterhin im Kontakt und er hat schon gesagt, dass er den Tour-Agencies mit denen er zusammenarbeitet davon erzählen will, sodass man in Zukunft seine Touren in Santa Elena de Uairen evtl mit Sats bezahlen kann. Ich habe ihm natürlich erklärt, dass man ab einer gewissen Größe darüber nachdenken sollte seine eigene Node aufzusetzen um unabhängig von Custodial Lösungen zu sein und für einen Abend, war das bestimmt extrem viel Input für ihn, aber mal schauen was daraus wird. Ich werde ihm die Tage evtl mal Muun ans Herz legen, damit er sowohl On-Chain als auch Lighting Transaktionen empfangen könnte und diese dann über eine Off-ramp wie diese Reserve Wallet oder Binance in USD oder Bolivares umwandeln kann, wenn er will. Generell war das Interesse und die Begeisterung aber sehr groß und der Usecase wurde sofort erkannt.

Lange Rede kurzer Sinn: meinen Erfahrungen nach ist die Bitcoin Adoption in Venezuela noch so gut wie nicht vorhanden. Viele Menschen kennen Bitcoin zwar und verstehen auch sofort den Usecase wenn man ihnen erklärt wofür man BTC nutzen kann, aber es fehlt anscheinend noch etwas um die Punkte von selbst miteinander zu verbinden. Alles in allem waren die zwei Wochen die ich hier verbracht habe aber durchweg positiv. Sowohl von dem wie ich willkommen geheißen wurde, als auch von den Landschaften die ich gesehen habe und von dem was ich generell über das Land gelernt habe.

Falls ihr noch Fragen habt, versuche ich die gerne zu beantworten oder ggf auch an meine Kontakte in Venezuela weiterzuleiten. Wie gesagt war Bitcoin nicht unbedingt der Fokus meiner Reise, sonst hätte ich sicher auch noch deutlich mehr rausfinden können. Aber es war sicherlich auch nicht mein letztes Mal dort im Land :slight_smile:

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Eine weitere Anmerkung noch: der aktuelle Wechselkurs von Bolivares zu USD liegt bei ca 20 zu 1. Im Internet findet man oft Wechselkurse von 2.000.000 zu 1. Das hängt damit zusammen, dass in der Vergangenheit öfter mal ein paar Nullen der Währung gestrichen worden. Selbst die Venezolaner haben nicht mehr so wirklich einen Überblick darüber, wie viel ihnen dort genau geraubt wurde, aber hier habe ich zwei identische Scheine: der frühere 500.000 Bolivares Schein ist der heutige 10 Bolivares Schein. Damit kann man sich ja schon einigermaßen vorstellen was dort wirtschaftlich die letzten Jahre so abging…

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Danke für den interessanten Bericht!

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Vielen Dank @Lukker das du dir die Zeit genommen hast, uns diesen Bericht zu verfassen und zu teilen :blush:

Spannende Einblicke und super, dass du gleich Starthilfe geben konntest!

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Habe grad Romans Livestream von gestern Abend geschaut und da ist mir noch eine interessante Sache aus Venezuela eingefallen. In dem Abschnitt wo Roman über Kapitalismus und überschuldete Staaten bzw. Unternehmen spricht, sagt er u.a. „das Sentiment bei vielen in der Gesellschaft wird immer mehr hilferufend (nach dem Staat)“. Genau DAS war tatsächlich die Antwort von einem Venezolaner auf meine Frage, ob er irgendwann in naher Zukunft eine wirtschaftliche Besserung für sein Land sieht.

Seine Antwort war, dass die Menschen in Venezuela mittlerweile daran gewöhnt sind, dass der Staat für Wasser, Energie, Benzin etc bezahlt und, dass er hier keinen möglichen Weg mehr zurück sieht. Jedes Mal, wenn der Staat versucht die Unterstützungen zu kürzen, gibt es massive Proteste der Bevölkerung. Zum einen weil Teile wirklich nicht mehr ohne diese Zugaben überleben können, zum anderen, weil mittlerweile über Generationen dieses Selbstverständnis entstanden ist, dass der Staat diese Leistungen zu bringen hat. Dementsprechend ist die Situation in Venezuela relativ aussichtslos. Der Staat verschuldet sich gezwungenermaßen immer weiter, die Bevölkerung ist zu großen Teilen völlig im Unverständnis darüber, dass gerade das aber langfristig gesehen schlecht für das Land ist und ihren Lebenstandard weiter sinken lässt, beharrt aber weiterhin darauf, dass weiter alles vom Staat übernommen wird. Ein Teufelskreis

Natürlich ist das nicht das einzige Problem in Venezuela. Aber diese Antwort kam mir grad wieder in den Sinn, als ich Romans Worte gehört habe

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Mega Reisebericht und schade, dass gerade in Venezuela die Menschen die Punkte noch nicht ganz verbunden haben. Venezuela scheint DER Use Case zu sein, aber die Menschen scheinen geradezu „besoffen vom Sozialismus“ - wie in der DDR.
Hier dürfte der Druck ja ungemein höher sein als z.B. in El Salvador oder Peru mit „ihren“ beiden robusten Währungen US-Dollar respektive Nuevo Sol (PEN)

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