AfD fordert Aufbau einer staatlichen Bitcoin-Reserve

Also, was man grundsätzlich muss, das kann ich als einzelne Seele kaum beurteilen. Ich bin ja schon froh, wenn ich mir darüber im Klaren bin, was ich allein sollte. Die Verwendung von „man“ beinhaltet leider viel zu oft einen Macht- und Deutungsanspruch.

Wenn ich meine Erfahrungen mit der Politik zusammenfassen sollte: Grundsätzlich fordern und sagen sie Dinge, von denen sie glauben, dass es ihnen nutzt. Dass es oftmals inhaltsleeres Marketing ist, sehen wir dann ja oftmals nach der Wahl, wenn dann das Gegenteil praktiziert wird. Parteien sind immer populistisch, wenn sie gewählt werden wollen. Größte Populistin war m.E. nach Angela Merkel („Ausstieg aus dem Ausstieg des Atomausstiegs“).

Da dürfte die AfD den anderen um nichts nachstehen. Sie belegen ja von Beginn an Themen, welche die anderen unbesetzt lassen. Insofern teile ich diese Aussage:

Und auch das kann ich dabei im Bezug auf unseren aktuellen Kanzler nachvollziehen:

Und an diesem Punkt waren wir schon an anderer Stelle:

Das bedeutet: je weiter ich das Pendel nach links ziehe und dabei per „Brandmauer“ eine Partei ausschließe, desto stärker wird es auch nach rechts ausschlagen. Oder im Klartext: Diejenigen, welche die AfD ausschließen und deren Mitglieder dissen, sind verantwortlich für die Extremisierung dieser Ausgeschlossenen. Und wenn diese dann doch irgendwann durch das Volk doch ermächtigt werden, gibt es „Rache“. Das hatten wir doch in der deutschen Geschichte schon.

Das kann ich für mich (als Genealoge) völlig ausschließen! Ich kann die Linie meiner Frau bis ins römische Reich zurück verfolgen und meine eigene bis ins 15 Jhd. Deshalb weiß ich eben auch aus der eigenen Familiengeschichte, dass Migration - freiwillig oder erzwungenermaßen - immer prägend war. Aber prinzipiell gebe ich dir schon Recht. Ich sehe es zum Beispiel an dem derzeit oft leichtfertigen Umgang mit Aufrüstung und Krieg und den Ressentiments gegen Russland.

Ein Gedanke, der mich flasht, den ich aber leider noch nicht hatte. Ich habe meine Bücher im Wesentlichen bei Momox verscherbelt. Aber du hast nachvollziehbarer Weise komplett Recht damit!

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Man kommt wieder relativ schnell in den Entspannungsmodus wenn man bedenkt, dass die Positionen, die die AfD heute vertreten, ganz normale Position der CDU/CSU von früher waren. Die AfD erscheint nur soweit rechts, weil alle anderen Parteien in den letzten Jahren sehr weit nach links gerückt sind. Nicht zuletzt als Ergebnis von Angela Merkel. Das ist halt wie eine optische Täuschung. Es gibt genug Interviews, Belege und Zitate die das belegen. Selbst Helmut Schmidt, wie wir wissen, hatte damals schon seine Gedanken geäußert, für die er heute vom Verfassungsschutz beobachtet werden würde. Die AfD ist damals unter Bernd Lucke gestartet als Euro kritische Partei.

Bücher werden irgendwann zum Rettungsboot der Gedanken und des Geistes werden. Vor allem die alten Klassiker und Standardwerke. Nicht umsonst heißt es: Traue keinem, dessen Fernseher größer ist als sein Bücherregal.

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Das ist gar nicht anders möglich bei Leuten, die die Menschen von oben herab “moralisch” belehren, bevormunden, gängeln, indoktrinieren und am Ende vollständig kontrollieren wollen. Und linke Ideologie endet schließlich immer in brutalster Diktatur, da ihre mit Eiferei gepaarte Dummheit und somit exponential ansteigende Disfunktionalität sie nur auf diese Weise, nämlich mittelst grausamsten Totalitarismus, an der Macht bleiben lässt.

Ein nicht inflationierbarer Wertspeicher (oder in Zukunft womöglich dann gar noch weltweit vorherrschendes Geld) wie Bitcoin würde die Möglichkeiten zu solcher Bevormundung und Herrschaft der Schwachköpfe und/oder moralischen Heuchler und Verbrecher deutlich einschränken, wenn auch sicher leider nicht immer verhindern.

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Das ist aber unvermeidlich. Immer mehr Deutschen platzt halt der Kragen. Zwar immer noch eine Minderheit, aber bereits eine stärkere Minderheit.

Es ist in der BRD ähnlich, wie wenn Leute, die eigentlich nur deine von dir bezahlten Hausverwalter sind, plötzlich zunehmend in deinem Haus herumtrampeln würden, immer mehr Dinge dort mutwillig stehlen, zerstören, womöglich sich gar an deinen Mitbewohnern oder Familie vergreifen würden und dich währenddessen noch verhöhnen und bespucken.

Versuch dann mal, nicht laut zu werden oder “neutral” zu bleiben. Man schaue sich nur exemplarisch die Entwicklung eines Max Otte oder Markus Krall in den letzten Jahren an, die zuvor eigentlich politisch recht zurückhaltende Zeitgenossen waren, Otte schon allein seines Naturells wegen.

Einer Partei vorwerfen, Chancen zu nutzen, um im Gespräch zu bleiben? Nun ja, ist, wie einem Unternehmen vorzuwerfen, Werbung zu nutzen. Abgesehen davon, daß die AfD wohl selten ausgerechnet die Themen, die kontrovers behandelt werden, meiden kann. Zumindest, wenn sich irgendwer längerfristig für sie interessieren soll.

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Ich glaube nicht, dass es eine Minderheit ist. Der Mehrheit ist bereits der Kragen geplatzt. Aber es ist eine Mentalität der Deutschen, die Füße still zu halten. Solange, bis der Kessel platzt. Eine Eigenart der Deutschen.

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Otte war früher gern gesehener Gast bei den Talkshow des ÖRR. Bis er seine eigene Meinung geäußert hatte. So wie ihm erging es danach vielen. Es gibt einen Unterschied zwischen Äußerungsfreiheit und Meinungsfreiheit. Hab ich neulich irgendwo gelesen. Fand ich sehr treffend.

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Naja, nach aktuellen Umfragen würden derzeit nur ca. 30% der Einwohner der BRD solche Parteien wählen, die gegen oder wenigstens einigermaßen gegen die jetzige Zerstörungspolitik stehen. Etwa 70% hingegen unterstützen und goutieren immer noch das bisherige Treiben, indem sie CDU/CSU-SPD-Grüne-FDP-SED wählen. Unter den Deutschen wird dieser Oppositions-Anteil tatsächlich schon größer sein, vielleicht 35-40%, aber der Anteil der im Turboverfahren eingebürten Migranten (die ganz mehrheitlich natürlich Pro Massenmigration wählen) wächst ebenfalls täglich.

Aber selbst 35-40% sind immer noch eine Minderheit, wenn auch eine große. Ob aber dieses “Rennen” zwischen denjenigen Deutschen, die nun langsam die Seite wechseln, vs. massenhafte Migranteneinbürgerungen noch gewonnen werden kann, bevor die Deutschen unwiederbringlich eine Minderheit und damit nie mehr der (demokratische) Staatssouverän sein werden, weiß ich nicht.

Die Brandmauer der CDU wird bald fallen müssen. Wenn nicht, wird es die CDU Intern zerreißen. Vor allem im Osten.

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Das ist die Frage, ob die eingewanderten Migranten wirklich alle CDU/CSU/SED wählen. Es gibt signifikante Hinweise darauf, dass gerade diese Migranten konservative und rechte Parteien wählen, da sie mit der linken Ideologie und dessen Weltbild nichts anfangen können. Gerade sie kommen ja aus Ländern, in denen zum Beispiel eine AfD noch ultra kommunistisch wäre. Die sind da ganz anderes gewohnt. Und vor allem die langjährig etablierten Migranten und die hier geborenen, wählen zum Beispiel oft AfD. Ähnlich in den USA und den Hispanics. Da wählen auch sehr viele die Republikaner, weil sie ihre eigene „Mischpoke“ kennen die nachrücken, und sich das, was sie selber aufgebaut haben, nicht kaputt machen lassen wollen.

Die Frage ist natürlich auf der anderen Seite auch, ob die Wahlergebnisse immer so stimmen.

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Ist was dran aber stimmt meiner Meinung nach nicht ganz. Weil das ist auf beiden Seiten passiert. Da ist von links und rechts alles zu einem zentristischen neoliberalen Block verschmolzen.

Diese Pole werden jetzt halt eben von anderen Parteien gefüllt, wie die Linke und AfD.

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Da gibt es sicher einige, vor allem unter den kulturell Assimlierten. Aber die große Mehrheit wählt ethnisch-tribal, also für das, was ihren tribalen Strukturen nutzt, egal, ob es dem gastgebenden Staat schadet. Das heißt, ihnen sind die Forderung nach komplettem Familien- oder sogar Sippennachzug, die weiter eingehende, exklusive finanzielle Allimentierung durch den BRD-Staat sowie ihre längst für sich als “Staat im Staat” existierende Parallelgesellschaft weitaus wichtiger als das künftige Wohlergehen eines ihnen fernstehenden deutschen Staates, den sie zwar maximal für sich nutzen wollen, aber sonst verachten (allerdings aus teils deutlich anderen Gründen als die oppositionellen Deutschen). Sie kennen das auch gar nicht anders, denn in ihren Herkunftsländern verlässt sich auch jeder seit jeher nur auf tribale Strukturen, nicht auf die dortigen korrupten Staatsgebilde.

Wobei die Linke eigentlich noch relativ gesehen echte Oppositionsansichten vertritt. Zumindest wenn man ernst nimmt was sie sagt und irgendwelche Kleinstparteien mal unberücksichtigt lässt.

Die AFD tut ja nur so und ihr wird dabei auch kräftig geholfen von den Etablierten sich als Opposition verkaufen zu können.

Ja, wenn man glaubt, was sie sagt. Die Linke ist übrigens die ehemalige SED Partei der DDR. Sie hat sich nur umbenannt, aber nie neu gegründet. Das hatte mehrere Ursache, einer der Hauptgründe war, das angesammelte Vermögen weiterhin zu sichern. Das nicht wenig war.

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Das finde ich auch.

Das Problem dabei ist jedoch, dass es Marktwirtschaftlich die komplette Zerstörung Deutschlands wäre.

Die Linken verstehen nicht, dass wenn Sie versuchen Reiche noch mehr zu besteuern (mit höchste Steuersatz der Welt), werden diese Lösungen finden Ihr Geld aus dem Land zu bringen z.B. über Liechtensteiner Stiftungen. Die Unternehmer verlassen dann mit Ihrem Geld das Land. Auch wenn Ihre GmbH vielleicht noch Operativ mit wenig Gewinn in Deutschland tätig ist weil die Gewinne abfließen.

Treffen tut es am Ende immer den Mittelstand. Einmal durch höhere Besteuerung und zweitens durch Arbeitslosigkeit.

Edit:

Linke denken auch, dass Sie besser Wissen, was der Bürger braucht, als der Bürger selbst und so verteilen Sie dann das Geld

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Wie gesagt: die Linke ist die SED. Die sozialistische Einheitspartei Deutschlands. Man hat ja gesehen, nach dem Mauerfall, was dieses Weltbild zu Stande gebracht hat. Ein verrottetes Land.

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Mich verwundert es dennoch immernoch, dass viele Menschen aus dem damaligen Osten immer noch meinen, dass es garnicht sooo schlimm war.

Es kommen Aussagen wie:

  • Arbeiten musste jeder aber die Fleißigen haben schon auch mal ein goddie bekommen
  • Alle waren aufgeräumt
  • Wenn wir dann mal Reisen dürften, dann war es schon ganz schön. Russland ist schon ein rießiges Land
  • Die, die nicht Arbeiten wollten, waren die, die das Land verlassen haben
  • usw.

Der Mensch Neigt dazu, sich nur an die Positiven Dinge der Vergangenheit und die Negativen oft auszublenden. Ist wohl ein Schutzmechanismus. Das macht es natürlich gefährlich.

Beispiel:

Wenn er mich nicht geschlagen hat, war er so ein zärtlicher Mann und Liebevoller Vater.

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Ja, weil man in den 40 Jahren gelernt hat, keine Ansprüche an das Leben zu haben. Man war bereits überglücklich, wenn es mal Bananen gab. Auch in späteren Jahren, ist man dann mit dem Minimum zufrieden.

Und? Und hier wird dir erzählt, dass du nur glücklich sein kannst wenn du dir Produkt xyz kaufen kannst und zwei mal im Jahr irgendwohin in Urlaub fahren kannst, in dem du am Ende nichts anderes machst als sinnlos irgendwo auf einer Liege oder am Strand herumzuliegen, ein paar Photos zu machen, damit du deinen Arbeitskollegen erzählen kannst, dass du toll Urlaub gemacht hast.

Erzähl doch bitte nicht, dass “Glück” bzw. das Gefühl kausal mit materiellem Besitz verknüpft sei und dass die Menschen “im Osten” alle unglücklich waren weil sie vielleicht diesen oder jenen Konsumschrott aus dem Westen nicht hatten.

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