AfD fordert Aufbau einer staatlichen Bitcoin-Reserve

Den Mittelstand trifft es im Kapitalismus.

Dass die Reichen plötzlich alle abhauen wenn man sie besteuert halte ich auch für ein Märchen. Denn a) tut es ihnen ja nicht wirklich weh und b) gibt es ja noch eine Vielzahl anderer Dinge die ein Land attraktiv machen als der Steuersatz.

Würden die alle gar keine Steuern zahlen wollen, gäbe es ja auch heute schon Möglichkeiten. Irgendwo in Afrika z.B. gibt es sicher ein Shithole wo man keine Steuern zahlen braucht. Will man da leben? Nein….

Aber ich persönlich würde das Steuerproblem ja auch anders lösen. Mit Enteignung und Vergemeinschaftung von Land, großen Unternehmen usw.

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Für die meisten ist es ok Steuern zu zahlen aber das ganze hat eben eine Gewisse Grenze. Ein Steuerberater meinte kürzlich, dass inzwischen 8 von 10 Kunden bereit sind, 2% mehr Steuern zu zahlen mit der Option leichter mit seinem Geld auswandern zu können.

Das macht man nicht einfach so. Zumal mehr Steuern die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts Deutschland verringert.

Mein Fazit:

Viele werden in Deutschland bleiben. Ihre Firmen werden Sie jedoch so umbauen (mit hohen Kosten), dass Sie hier kaum noch Steuern zahlen müssen. Das hast du dann erreicht.

100 Punkte für die Gruppe, die das möchte!!!

Absolut, niemand hat Probleme mit Steuern aber irgendwann wird einfach zu viel geschröpft.

:joy::joy::joy:

Sorry aber einfach nur Lächerlich. Als ob die Unternehmen ohne Ihre Gründer noch diese Produktivität und Fortschritt hätten. Du hast keine Ahnung was es bedeutet, ein Produkt auf den Markt zu bringen.

Wenn wir das so machen, können wir gleich wieder eine Mauer bauen.

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Es geht um Privatbesitz an Natur. Das muss nicht sein, die Natur gehört dem ganzen Volk.

Das zum einen.

Zum anderen glaubst du doch wohl selber nicht, dass es gerechtfertigt ist, nur weil jemand irgendwann einmal eine gute Idee hatte, dass er deswegen das x fache verdienen darf, wie die Arbeiter die die Produkte noch nach Jahren und Jahrzehnten herstellen? Also wenn die Produktionsmittel längst abbezahlt und der Erfinder/Unternehmer sich längst eine goldene Nase verdient hat?

Zumal viele Erfinder/Unternehmer eben auf Infrastruktur zurückgreifen können, die ihnen der Staat, also am Ende die Arbeiter über ihre Steuern, bereitgestellt haben. Siehe Beispiel Siemens. Ohne “das deutsche Volk”, das die Grundlagen (Bildungssystem, Infrastruktur…) über seine Arbeitsleistung geschaffen hat, wäre die Erfolgsgeschichte Siemens gar nicht möglich gewesen.

Das ist ein Geben und Nehmen. Das hat man heute wohl vergessen.

Die Arbeiter müssen daran (gerechter) beteiligt werden.

In der Realität verschwindet aber der größte Teil in den Taschen von Spekulanten, Vorständen usw.

Das ist doch nicht gerecht.

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Vielleicht weil es vielen nach der Wende so erging:

Warum Jammern und nicht selbst was Erfinden?

Stellt euch doch auf die Füße und ändert was anstatt über die Reichen zu schimpfen.

Und welche der Unternehmer mit Zins und Zinseszins zurückzahlt. Das jeden Monat. Wer hat den überhaupt diese Infrastruktur Finanziert? Ohne Unternehmer keine Produktivität. Der Pöbel schimpft doch lieber auf die paar da oben als selbst etwas zu erschaffen.

Wieso müssen Sie das?

Der Markt erlaubt jedem, sich etwas neues zu suchen und das würde die Preise heben. Die Leute haben jedoch viel zu viel Angst weil Sie zu viel Konsumiert haben sich etwas neues zu suchen weil dann die Sicherheiten der Anstellung wegfallen würden. Ich bin bei dir, dass man seine Angestellten richtig entlohnen sollte. Was ist jedoch eine richtige Entlohnung. Nicht jedes Unternehmen ist Profitabel wie Google und kann seine Gehälter vielleicht gerade so zahlen.

Diese Unternehmer zerbrechen sich jeden Tag den Kopf, wie Sie dann die Mitarbeiter bezahlen können weil es hängt ja meist eine Familie dahinter.

Ist es gerecht, dass der Löwe die Antilope frisst?

Ich finde nicht aber in dieser Welt herrscht nunmal der Stärkere. Bitcoin wird die Nachtverteilung zum Glück ein Stück weit wieder zum Volk bringen.

Das Problem ist doch das FIAT Geld, welches eine solche ungleiche Vermögensstruktur bringt. Du möchtest nun alles enteignen und den Bürgern geben. Der Staat weiß es natürlich besser.

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Ich kenne absolut niemanden der gerne Steuern zahlt. Es ist lediglich ein notwendiges Übel.
Könnte ich wenigstens bestimmen für welche Zwecke meine gezahlten Steuern eingesetzt werden dürfen, würde ich vielleicht auch etwas weniger ungerne Steuern zahlen. Aber wenn ich mir vorstelle, dass ich die letzten Jahre mit meinen Steuern den Friseur von der Baerbock finanziert habe, dann bekomm ich direkt wieder 180 Puls.

Du bist selber Pöbel. Du gehörst nicht zu denen um die es geht, sondern zu uns. Du glaubst nur, dass du was besseres wärst, weil diese dir ihre Interessen als deine eigenen verkaufen. Du leidest unter Stockholm Syndrom und der allgegenwärtigen neoliberalen Gehirnwäsche.

Dax-Vorstände bekommen Gehälter in Millionenhöhe pro Jahr. X-fach mehr, als ein Arbeiter in seinem ganzen Leben verdient. Von einem Elon Musk gar nicht zu reden…

Und du rechtfertigst das damit, dass man sich ja einen anderen Job suchen könnte wenn man glaubt, zu wenig zu bekommen und damit, dass diese Typen ja aussergewöhnliches für die Gesellschaft leisten würden.

Das ist nicht zu rechtfertigen. Das ist pervers und hat mit Fiat rein gar nichts zu tun, sondern damit, dass man es in Ordnung findet, dass man sich lieber mit so einem armen armen Vorstand solidarisiert, lieber mit Musk, statt mit dem Arbeiter am Fliessband. Oder mit denen, denen ganze Wälder gehören.

So wie du es tust.

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Bei den Lehnsherren mussten die Untertanen damals ein Zehntel zahlen. Das waren 10% Steuern. Heute haben wir ein Vielfaches davon. Im Namen des Solidarprinzips. Dem man theoretisch alles unterordnen kann. Damals konnten die Leute vielleicht einfach besser mit Geld umgehen.

Die Leute sind bestimmt bereit, Steuern zu zahlen, dann aber auch nur, wenn diese Steuern sinnvoll und zweckgebunden ausgegeben werden.

Heutzutage haben wir kein Einnahmeproblem, sondern ein Ausgabeproblem des Staates. Noch nie hat der Staat so viel Steuern eingenommen wie heute, aber trotzdem verrottet das Land an allen Ecken und enden. Da stimmt doch irgendwas nicht.

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Der Arbeiter am Fließband würde, wenn er es könnte, auch gerne ein Millionen Gehalt beziehen. Ob er sich dann mit seinen ehemaligen Kollegen am Fließband Nr. 5 in Halle 3 solidarisieren würde, bezweifle ich.

Elon Musk und einen Arbeiter am Fließband kann man nicht miteinander vergleichen. Sie sind sicherlich als Mensch gleich viel wert, keine Frage. Aber darum geht es ja nicht.

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Schön, dass du das ansprichst, denn das ist die wahre Abhängigkeit und Ursache der Unfreiheit.

Aber leider nur halbrichtig.

Zwischen 10 und 30% und das war nicht die einzige Abgabe.

Das führte in der Regel eben dazu, dass man sich verschuldete. Zumal man zusätzlich zum Kriegsdienst verpflichtet war, was wieder bedeutete, dass man das Land gar nicht bestellen konnte in der Zeit, also kaufte man sich frei, was wieder mehr Schulden bedeutete.

Was ist denn das für eine blöde Antwort? Die geht ja völlig am Inhalt meines Beitrags vorbei.

Dass sich Reiche nicht mit “dem Pöbel” solidarisieren ist völlig klar.

Dass sich aber “Pöbel” nicht mit “Pöbel” solidarisiert sondern bei den Reichen buckelt und nach unten tritt, ist eben das, was ich ansprach und du letztlich auch tust mit deiner blöden Antwort.

Und das ist auch das Grundproblem. “Ihr” seid das Problem und deswegen ist Bitcoin auch keine Lösung, weil der Mensch das Problem ist. Völlig egal welches Geld und welche Rahmenbedingungen auch immer man hat, “ihr” schafft es über eure Geisteshaltung die Welt zu dem Ort zu machen der sie ist.

Gut, aber die Verschwendungssucht scheint sich seit damals nicht verbessert zu haben, eher verschlechtert. Damals sind die Lehnsherren damit noch ausgekommen. Heutzutage werden ständig neue Steuern entdeckt und erfunden, weil man die halbe Welt damit finanzieren will.

Ich bin ja seit langem ein Befürworter dafür, dass nicht nur Steuerhinterziehung bestraft wird (was ja auch passiert) sondern auch Steuerverschwendung. Beides sind Sünden gegenüber dem Solidarprinzip. Auf beiden Seiten muss die Verantwortung gelebt werden. Es kann nicht sein, dass sich eine Seite der Verantwortung entzieht.

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Den meisten Leuten ist nicht einmal klar, wieviel Steuern und Abgaben sie mit den unzähligen Steuerarten abführen. Das können mit den Umsatzsteuern bis zu 70 % sein. Das wenige, das nach Lebenshaltung noch übrig bleibt, frisst dann die Geldentwertung aufgrund der eskalierenden Neuschuldenaufnahme. Besonders krass ist es in meiner franz. Wahlheimat, hier wurde gerade ein Gesetz für Steuern auf unrealisierte Gewinne kreiert. Zentrale staatliche Systeme sterben seit je her an ihren Ausgaben.

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Die Franzosen stehen halt mit dem Rücken zur Wand. Frankreich hatte schon immer einen sozialistischen Touch. Das verstärkt sich jetzt. Wird auch in Deutschland so kommen. Siehe Klingbeil und die Abschaffung der Spekulationsfrist für Krypto. Und zusätzlich auch noch die Versteuerung auf den unrealisierten Gewinn. Das geht natürlich nur mit einem zentralen Vermögensregister.

Das ist die menschliche Natur. So sind wir nun mal. Diese Schwäche steckt in jedem bzw. in vielen. Es gibt natürlich auch Ausnahmen. Die Geschichte zeigt oft, es sind gerade die Armen und der Pöbel, die, wenn sie nach oben gelangen, besonders grausam und unnachgiebig sind.

Vielleicht liegt das daran, dass sie während 80-90% der Zeit nur unterdrückt werden?

Natürlich eskaliert das immer wieder irgendwann.

Das werden wir vielleicht auch noch wieder erleben. Denn ewig so weitergehen wird das vermutlich nicht mit der Arroganz der Herrschenden.

Das ist halt eine historische Konstante, dass das Volk irgendwann den Hals voll hat und auf die Barrikaden steigt.

Aber viel interessanter ist es doch, dass das Kapital am Ende doch immer wieder zur Herrschaft gelangt. Nicht zuletzt durch die Hilfe des Pöbels selbst mit einer solchen Geisteshaltung wie “ihr” sie hier vertretet. Gegen eure eigenen Interessen. Das ist reine Sklavenmoral. Da wirken mehrere Tausend Jahre Sozialisation die sich in der DNA verankert zu haben scheint nach.

Nach oben buckeln, nach unten treten. Das tun nur Sklaven für ihre Herren.

Wir wiederholen und immer wieder.

Wenn Wälder und Wiesen der Allgemeinheit gehören würden, würdest du Sie nicht wiedererkennen.

Da Staat schaut dann, dass das alles richtig läuft. Träumerei!!!

Ich schätze dich sehr in Geschichtsthemen aber wie Intensiv hast du dich mit der Geldgeschichte auseinandergesetzt?

Nicht der Staat, die Menschen die dort lokal leben, die entscheiden und kümmern sich in erster Linie darum.

Dass sich Unternehmen einen Scheiß um die Natur sorgen siehst du doch an unzähligen globalen Umweltsauereien.

Das ist kein Staat der den Regenwald abholzt oder die Gewässer vergiftet und auch nicht die Menschen die direkt dort leben. Das sind Konzerne. Das sind “eure” tollen sympathischen Anzugträger mit Millionengehälter die das zu verantworten haben.

https://praxistipps.focus.de/nestle-und-wasser-was-sie-darueber-wissen-sollten_103813

Der französische Staat, gekapert durch das Kapital, schützt den Konzern und die Menschen haben das Nachsehen.

Die Natur hat den Menschen zu gehören, denn die Natur ist existenziell für den Menschen. Das hat in Privatbesitz nichts zu suchen.

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Ganz meiner Meinung. Sylvio Gesell hat ja auch vorgeschlagen das Land nur gepachtet werden können sollte. Besessen aber nicht. Die Pachteinnahmen würden dann anstelle von Steuern der Allgemeinheit zugute kommen. Das finde ich ja ein ganz schönes Modell.

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Seid doch nicht so Naiv.

Das wäre nichts anderes als eine Steuer, welche wir dann wieder für Radwege in Peru ausgeben.

Habt Ihr eigentlich schonmal was von Grundsteuer gehört? Dir gehört garnichts.

Wenn nötig ist alles zum Wohle des Deutschen Volkes. Ob es dann nur das wohle ist, lässt sich bezweifeln

Edit:

Ich würde mich Hüten mir so etwas zu wünschen. Dann sind wir in einer Gesellschaftlixh ganz anderen Lage.