3 % aller Bitcoin: Michael Saylors Strategy legt weiter nach

Was kann man also tun als Privater Halter? Weiter kaufen und nicht verkaufen.

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Persönlich sind bei mir 10% offen und werden direkt über die Bank gehalten handelbar. Sozusagen als Cash Reserve. 90% werden Cold verwahrt.

Denke es geht darum gut positioniert im Bitcoin Game zu bleiben & es nicht den Big Playern “ganz” zu überlassen. Viele Retailer gegen wenig grosse Player.

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Der Punkt ist halt, dass du persönlich nichts daran ändern kannst, wenn grosse Player viele Bitcoin kaufen. Aber wenn du heute schon das Potenzial von Bitcoin erkannt hast, kannst du dir immer noch einen viel grösseren Teil vom Kuchen sichern, als wenn du noch 10 Jahre wartest.

Die meisten verstehen nicht, dass es bei FIAT immer einen geben muss der verliert, damit ein anderer Gewinnt. Bei Bitcoin ist es anders, jeder der dabei bleibt gewinnt, egal ob er extrem viel oder halt nur wenig hat, weil Bitcoin begrenzt ist und niemand deinen Anteil an der jemals existierenden Gesamtmenge verwässern kann. (Ich bin mir nicht sicher, aber das scheint mir doch zum Basisverständnis eines Bitcoiners zu gehören)

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Es ist erstmal egal ob 210000, 2,1mio oder 21mio im Umlauf sind. Das wichtige ist dass sie nicht einfach so erzeugt werden können.

Weil es egal ist wenn sich die Bitcoin konzentrieren.

Wie gesagt ich bin überzeugt dass sich bitcoin konzentrieren wird aber vom YSM Jahr ich trotzdem nicht viel.

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Das sehe ich nicht so. Angenommen Bitcoin ist das globale Basisgeld und eine Handvoll hält 20.9 Mio Bitcoin - der Rest ist im Umlauf bei den Plebs: Okey, dann würden die Plebs wohl mit Mikrosats oder sogar Nanosats handeln und rechnen. Jetzt kommt das grosse Aber. Wenn die Markt- bzw. Kaufkraft der 20.9 Mio Bitcoin auf dem „Restmarkt“ irgendwie aktiv wird, kann und wird dies das Preisgefüge im „Restmarkt“ komplett ins Chaos stürzen.

(Dein Szenario ist für mich nur nachvollziehbar und unproblematisch, wenn die 20.9 Mio. Bitcoin „geburnt“ wären, d.h. die wären alle auf Adressen die nachweislich keine Privatekeys haben können und somit nachweislich dem Umlauf entzogen sind. Dieses Szenarion finde ich um Grössenordnungen unwahrscheinlicher als eine langfristig sehr hohe Bitcoin Vermögenskonzentration bei einer kleinen Elite, so wie es im Yard-Sale-Modell dargelegt wird.)

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Wenn 20,9 Mio BTC fest lägen, ob von einer KI oder schlauen Unternehmern gehalten, wäre sie verhältnissmässig doof zu spekulieren und diese zu verkaufen. Sie könnten zwar vielleicht den Markt stark beinflussen, aber in solch einem Umfeld, wäre den meisten wohl klar, was ein absolut Begrenztes Gut wirklich bedeutet.

Ich nehme an ein rationaler Player, würde seine BTC beleihen, und versuchen so noch mehr von den paar Sats die noch übrig sind zu bekommen.

Das ist ja das was heute im Immobilienmarkt geschieht. Jemand hat schon X Immobilien, kann diese als Sicherheit für die X+1 Immobilie einsetzen. Gleiches Prinzip, einfach in Bitcoin. Dies ist mit ein Grund, wie so ich die zunehmende Vermögenskonzentration auch in einem allfälligen Bitcoin als (sehr?) langfristige aber unausweichliche Gefahr sehe.

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Und du wirst zum Glück auch nie müde das zu erwähnen. :+1:

Ich hatte schon kurz Sorge und geglaubt du hättest deine Ansicht geändert.

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Wachstum geht immer auf Kosten von anderen. das ist beim Kurswachstum vom Bitcoin nicht anders.

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Was für ein Quatsch. Wo hast du das her? Ist das Punkt 28 auf einer Liste des modernen, guten Sozialisten?

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das ist ein grundlegendes Naturprinzip (Google hilft hier weiter). das hat nichts mit Sozialismus oder sonstigen Ideologien zu tun. zurück zum BTC: wenn der Kurs steigt, profitieren einige und andere verlieren. das war schon immer so und wird auch so bleiben.

Wer verliert denn bei einem steigenden BTC-Kurs konkret?

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Na alle die im Verhältnis etwas besitzen das weniger stark steigt :).

Aber ja, bin bei dir. Das hat halt nichts mit etwas verlieren an sich zu tun. Maximal mit Opportunitötskosten.

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Es wird immer Reiche geben. Im Fiatsystem und im Bitcoinsystem. Daran wird sich nichts ändern. Du prangerst etwas an, was es bereits im Fiatsystem seit Jahrtausenden gibt. Der Unterschied bei Bitcoin ist nur, dass diese Reichen ihr Geld nur 1x ausgeben können und dann ist es weg, verteilt, woanders. Während im Fiatsystem das Geld nachgedruckt werden kann.

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dem kannste das 20x erklären, der bleibt dahingehend beratungresistent. wenn man schon die Analogie nicht versteht, dass dem Vorstand einer Bank nicht das Geld der Kunden auf den Konten gehört, was soll man da noch sagen?
Vieleicht liegts am Alter, keine Ahnung. Manche lassen sich nichts mehr sagen, weil sie kurz vor dem in “Sarg” legen meinen alle Weisheiten gefressen zu haben :face_savoring_food:

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Eben. Es gibt so viele Experimente die eindeutig zeigen, dass selbst wenn du alles gleich verteilstoder den “Reichen” wegnimmst, gibt es nach kürzester Zeit Menschen die reich sind und welche die arm sind.

Das liegt an den Menschen selbst. Manche blicken Dinge einfach anders. Manche tun einfach mehr. Am Ende läuft alles auf skills raus, die im jeweiligen Umfeld nützlich sind. Selbst heute sind die reich, die das Fiat game früh geblickt haben und es ausgenutzt haben.

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meistens die, die bei AHT kaufen und danach bei sinkenden Kursen verkaufen, da sie Angst haben, ihr Kapital zu verlieren. das Kapital der “Verlierer” wird auf die “Gewinner” umverteilt.

klar, nun kannst du sagen, verkauft einfach nicht. aber dies könnte man bei allen Assets sagen und entsprechend würde alles immer weiter im Wert steigen. ob das sinnvoll ist, lasse ich mal so stehen.

Aber das ist doch die Schuld der Leute selbst, nicht die des Kapitals.

das bestreite ich auch nicht.

Steigende Bitcoinkurse bedeuten ja am Ende, dass da mehr Geld reinfliesst. Mehr Geld in Bitcoin bedeuten zwei Dinge: Weniger Geld wo anders rein und/oder grundsätzlich mehr Geld im Umlauf.

Natürlich verliert da jemand.

Irgendwo muss einer verlieren, wenn einer gewinnt. Das ist schon im Begriff „gewinnen“ enthalten, dass auf der anderen Seite gleichzeitig auch verloren wird.