Also ich kenne „medizinische Erde“ als Antibiotika-Ersatz und das war das einzige Mittel (abseits Antibiotika welche ich vermeide) was mir in Südamerika gegen wochenlange Magendarmprobleme geholfen hat.
Aber „medizinischen Rauch“ kannte ich noch nicht.
Ich überlege ggf. nen „guten Lüning“ beim nächsten Mal als Gastgeschenk in Südamerika mitzunehmen (den ich dann bei Magendarm an mir testen werde)
PS: was ist die Steigerungsform von „medizinischer Rauch“?
Vertrauen benötigt meist einen kleinen Vorschuss. Und wenn du den nicht (mehr) gibst, kann es wie eben passieren, dass du am Ende darüber enttäuscht bist, dass du nicht mehr weißt, ob es doch mal Ironie gewesen wäre und Vertrauen gut gewesen wäre. „Ironie“ des Schicksals, gewissermaßen.
Für alles andere und den Mitschreibern, weiß ich nicht genau was du meinst, stört oder begeistert. Ich muss nicht alle Vorlieben teilen, kann und muss nicht alles nachvollziehen, schüttle auch über vieles den Kopf, aber allen voran - hier das beste Medikament und was ich dazu sag:
Naja, aber der Schaden ist höher, wenn ich immer denke alle um mich witzeln nur, bis mir auffällt das ich ja wirklich zu tief im falschen Rabbithole gelandet bin oder wenn ich vorsichtig genau schaue, wessen Gedankengut wie abstrus ist?
Für mich bei ersterem und ihr mögt mich dafür als den Spaßverderber sehen, aber ihr wisst auch nicht was für zwielichtigen Gruppen ich damit entgangen bin.
Stimme dir zu, dennoch bin ich mit der Strategie dich ich entwickelt habe, um Menschen die mich nur runterziehen von mir zu distanzieren sehr gut gefahren.
Mit anderen Worten:
Gerne lasse ich leben wie es jeder mag, aber wovon ich ein Teil werde entscheide ich selbst.
Je nach dem kommen bestimmt wieder Zeiten, in denen ich von ganz anderen Dingen frustriert bin, dann lässt mich sowas völlig kalt.
Evtl. bin auch ich zu verwöhnt?
(Im globalen Durchschnitt auf jeden Fall, im deutschen Durchschnitt wirklich nicht.)
Wie bei allem im Leben gilt ein „Es kommt drauf an“, „Die Dosis macht das Gift“. Es braucht sicher Augenmaß um weder blind „Hinterherzulemmingen“ noch aus purem Misstrauen das Leben zum Erstarren zu bringen, Chancen nicht zu ergreifen oder Überraschungen nicht zuzulassen.
Das Gute und Schlechte daran, man weiß es wenn überhaupt immer erst später, was richtig(er) gewesen wäre.
Bin mir noch nicht sicher, ob ich hier eine Chance ergreifen kann oder nur eine Überraschung zulasse.
Persönlich habe ich leider die Fähigkeit das Schlechte in Menschen zu sehen.
Damit habe ich zwar eine ziemlich hohe Trefferquote, wenn ich etwas vermute…
Aber leider sind die Vermutungen meist schlechterer Natur und das Leben wird zu einem ewigen Abwägen des kleineren Übels.
Das beste ist wie Bitcoin eine Lösung zu finden, wenn wir die Fehler der Welt zu genau wahrnehmen.
Ob meine Lösung ein verständnisvolles Lächeln oder gesunde Distanz sein wird steht noch aus.
Ich glaub , das Thema „ perfektes BitcoinerLand“ kann nicht pauschalisiert werden , denn auch Bitcoiner sind unterschiedliche Menschen …
Der eine hat Kinder , der andere muss oder will noch arbeiten , möchte man völlig unabhängig sein , sich selbst versorgen , oder möchte man in einer Stadt leben …
völlig utopisch daran zu glauben , alle in eine Stadt einzuschließen und alle sind dort glücklich …
Ich persönlich finde den Gedanken Staatenlos sehr interessant … aber für jeden bedeutet Glück und Heimat , sein eigenes Leben leben und in dafür verantwortlich zu sein , etwas anderes !!!
Diese Fähigkeit ist eine Entscheidung und es bleibt dir überlassen ob du damit positiv durch dein Leben gehen kannst, wenn du nur negativität siehst.
Man kann in Negativität auch etwas Positives sehen. Es bleibt deine Entscheidung
Ich denke es ist eine Art Schutz … es gibt viele Beispiele von Leuten die immer wieder ausgenutzt , verarscht und manipuliert werden , weil ihnen diese „ Gabe „ fehlt oder sie die Zeit mit sich selbst als einsame und negative Zeit wahrnehmen …
muss jeder für sich selbst entscheiden, weil diese Entscheidung einen Einfluss auf die Größe des Bekanntenkreises hat … Ich persönlich gehe lieber mit einer Handvoll Leuten durchs Leben , auf die ich mich verlassen kann und fühle mich wohl dabei … aber brauchen einen riesigen Bekanntenkreis um sich glücklich zu machen … alles hat sein für und wieder und keiner ist wie der andere …
Es bleibt immer die Frage welchen Genuss man bevorzugt. Whisky ist so vielfältig wie für andere der Wein, allerdings fangen die meisten Whiskys bei 40% an und gehen oft auch über die 50% Alkoholgehalt.
Was mich fasziniert am Whisky ist die Tatsache wenn man einen etwas älteren Whisky mag, dann kann man genau diese Fassabfüllung auf der ganzen Welt bestellen versuch das mal bei einem Wein. Es gibt dann eben nur ein paar Tausend Liter von der Abfüllung für die ganze Welt und das macht eben auch was aus. Eine Zeitlang habe ich einige Flaschen gesammelt und muss sagen die Wertentwicklung ist nicht schlecht, so kann man Flaschen für die man 2020 79€ bezahlt hat heute nur 4 Jahre Später schon mal 150 oder gar 200€ bezahlen.
Das Problem ist nur wenn man erst mal auf den Geschmack gekommen ist, dann bleibt der Korken eben nicht versiegelt.
Ja, ich habe mittlerweile auch mal Whisky probiert, aber ich glaube das ist doch nichts für mich.
Ich habe allerdings nicht ganz verstanden, warum man bei Whisky (gerade wegen der geringeren Menge) die Fassabfüllung nachbestellen kann und beim Wein nicht. Auf Grund der geringeren Verkaufsmenge und dem höheren Preis (= weniger Durchsatz)? Weil normalerweise liese geringere Gesamtmenge ja eher gerade kein Nachkaufen zu…
Das liegt daran, das man zwar den Whisky nachbestellen kann, aber nicht den Garant hat das er aus dem selben Fass kommt. Der Vorteil von kleineren Fässern dem sogenannten Viertelfass also 120 bis 125 Liter ist das der Whisky mehr Kontakt zum Holz hat, wie in den großen Fässern wie bei einem Barrique Fass mit 250 bis 300 Litern. Allerdings werden eben viele dieser Fässer abgefüllt und man kann zwar den Whisky eines Jahrgangs nachbestellen aber hat keinen Einfluss aus welchem Fass er kommt. Die großen Destillerien mischen daher aus vielen kleinen Fässern vor der Abfüllung ein großes Gebinde für den Verkauf um einen möglichst homogenen Geschmack zu gewährleisten.
Also die Gedanken zusammengefasst…: Eigentlich will ich gar nicht aus Deutschland weg - wenn es nur nicht so scheisse werden würde! ;-)
Innerhalb Deutschlands umziehen, weg aus Berlin/Brandenburg würde mir erstmal reichen und dann…? Schauen wie es in Süddeutschland so ist und was ausserhalb der EU so geht - und wie das klimatisch dort dann ausschaut (bitte nicht zu heiss und schwül).
Wie das mit Satoshi-Besteuerung dann läuft ist ggf wichtig. DAS ist aktuell nervig aber rechnerisch noch GRATIS, steuerfrei möglich bei uns.
Was wird wenn man auswandert?
Ist man dann im neuen Land ggf mit den in Deutschland steuerfreien Sats plötzlich steuerpflichtig? Eigentlich schon, oder?
Ist man dann im neuen Land ggf mit den in Deutschland steuerfreien Sats plötzlich steuerpflichtig? Eigentlich schon, oder?
Ja. Wenn es dort z.B. eine „Vermögenssteuer“ gibt zählen deine „in Deutschland“ gekauften Coins dazu. Oder auch wenn du sie mit deinem neuen Wohnsitz verkaufst und im neuen Land z.B. jeder Verkauf von Bitcoin generell besteuert wird.