mhm, stark.
du meinst also, wenn 18 bist, ist das anders?
mhm, stark.
du meinst also, wenn 18 bist, ist das anders?
GENAU das wollte ich damit sagen, bist mir auf die Schliche gekommen, Du Schlingel ![]()
Dschingis Khan hatte ich jetzt nicht mehr im Sinn, das ist Staaten und Diplomatie jetzt doch nicht mehr so ähnlich
Du hast mich überzeugt! Auf in den Kampf!
Es gibt/gab auch Staaten oder Gesselschaften in denen man große Ungleichheit und trotzdem keine Freiheit hatte.
Wie z. B in vielen Östlichen Staaten
Aber das übergeordnete gesellschaftliche Paradigma des Staates war “Gleichheit”. Es ging nur allen gleich schlecht.
[quote=„Xander, post:46, topic:71369“]
Aber das übergeordnete gesellschaftliche Paradigma des Staates war “Gleichheit”.
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Papier ist geduldig
Und man muss es nur oft genug erzählen, dann glauben es manche …
.
Auch ne Art von Gleichheit.
Erstrebenswert?
Generell wie immer in der Machtfrage:
Genau so viel, wie die Anderen (Gegängelten) es sich gefallen lassen.
Bedeutet: Erst wenn die EU-Bürger sich zusammenraufen und eine Macht bilden, die gegen diese Gängelung ankämpft, erst dann wird die EU mit solcher Gängelung aufhören.
Das Gleiche gilt übrigens auch schon im kleinerem Stiel: die Kommunen können solange von der Landesregierung geknebelt werden bis sie sich zusammenschließen und eine Gegenkraft gegen die Landesregierung bilden. Und die Landesregierungen können solange geknebelt werden bis sie sich zusammen tun um gegen die Bundesregierung agieren zu können…
Es ist immer ein Kampf zwischen Dezentralität (vieler kleiner Machtpunkte) und der Zentralität (ein monolitisches oder monarchisches System). Keines der beiden Extreme ist effektiv, das monarchische System ist schnell aber monopolistisch und entsprechend ineffektiv wegen Korruption während ein dezentrales System sich selber lähmt weil jede Aktion von jedem Systemteilnehmer selber gemacht wird und somit keine einheitlichen Standards oder Handel gibt.
Ein Effektives System liegt also irgendwo in der Mitte, eine Mischung aus Zentralität und Dezentralität.
Bedeutet: Es wird immer eine Zentrale Stelle geben, die über einem steht. Damit diese Zentrale Stelle aber vernünftige Aktionen (Politik) macht, müssen die einzelnen dezentralen kleine Stellen eine entsprechende Gegenkraft bilden und sich nicht unterbuttern lassen. Solange die Zentrale große Stelle im Machtkampf relativ ausgeglichen gegenüber den vielen kleinen Entitäten ist, solange wird die Regierung auch relativ gute Entscheidungen treffen. Denn sind die Entscheidungen nicht gut, dann bekommt sie die Gegenkraft zu spühren. Gibt es aber keine Gegenkraft, dann kann die zentrale Regierung einfach weiter machen und damit die eigene Macht ausbauen, also weiter Zentralisieren. Das geht solange, bis die Zentrale so ineffizient ist, dass das System von innen aus zerbricht (oder so schwach geworden ist, dass sie extern angegriffen und besiegt wird).
Natürlich nicht.
Nein.
Siehe Länder wie die Arabischen Öl Staaten in denen ein Teil extrem Reich ist aber auch seht viele extrem Arm.
Trotzdem gibt es dort keine Freiheit.
Ein anderes Beispiel ist Russland, das ist einer der Länder mit der größten Ungleichheit auf der Welt und Frei ist man dort auch nicht.
Und warum haben sie im Vorfeld die größte Invasionsarmee an der Grenze zusammengezogen die es jemals gegeben hat?
Und warum sind sie 1914 nach Ostpreussen rein?
Russland ist sicher so groß geworden weil es sich immer nur verteidigt hat, was?! ;)
man muss sich schon fragen, in welcher Welt da einige hier leben. Siehe @Lichtrebell , der offensichtlich nur die privilegierte Schichten sehen will - od€r k€nnt €r di€ gar?
Wenn ja, sollte er sich daran erinnern, dass es in Rußland viele Fenster und Balkone gibt, sogar mit Freiflugschein.
Nun ja, das ist jetzt ein bisschen polemisch, oder? “In welcher Welt einige leben” ist viel zu stark formuliert, wenn man die Gegenbeispiele berücksichtigt…. prominente Beispiele Edward Snowden, Julian Assange? Was würde passieren, wenn Snowden jetzt Jahrzehnte, nach Whistleblowing, unserer Rechtstaatlichkeit begegnen würde?
Nawalny war für mich eher eine Agenten-Sache. Wenn man sich vorstellt, das jemand der CIA massiv in den Garten pinkelt, würde das auch nicht so lustig werden…. eher so guantanamoartig würde das vermutlich werden.
So ja, ich halte “unsere” Systeme für “besser”. Aber sie sind bei weitem nicht so sehr viel besser, dass wir nicht massiv vor der eigenen Haustüre zu kehren hätten…. und Tendenz gefühlt eher abwärts.
Snowden & Co gehören zur privilegierten Gruppe - alleine deshalb, weil er Rußlands Systemrivalen an Bein gepinkelt hat. Er würde genauso gut in China oder in den meisten anderen Länder leben können, wie dort. Ja, er braucht aber eine gewisse Sicherheit vor dem Zugriff durch CIA und befreundete Dienste.
Eine gewisse Garantie, dass er immer unbekümmert ans geöffnete Fenster oder auf den Balkon stehen kann, hat er nur so lange, wie er Rußland lebend nützlich ist.
Welches System wäre nicht verbesserungsfähig? Viel davon liegt aber an unserem rigenen Verhalten.
Zurück zu deinem Eingangssatz.
Natürlich kann man in den meisten Ländern und Systemen, so auch in Rußland und China unbekümmert den Tag leben. Steht meist kein Staatsbüttel mit der Knute hinter dir.
Das gilt in der Regel aber nur so lange, wie du dich insgesamt systemkonform verhältst, nicht über das System aufmuckst.
Das öffentliche Gequatsche hier im Forum reicht in vielen Ländern sicherlich für mindestens jahrelangen Urlaub im Arbeitslager.
Das war nicht die Frage!
Die Frage war, was passieren würde, wenn er unserer Rechtstaatlichkeit begegnen würde.
Würde er einen Orden bekommen für seine zweifellose Heldentat?
Oder würde er untergehen?
Jo… schlimmer geht immer.
Bei 9 Monaten Knast für “öffentliches Gequatsche” sind wir seit Ballweg auch schon… ist noch weniger als Arbeitslager, aber bedenklich wirds schon
Interessant ist, das es ursprünglich nur um den Deckel an der Flasche ging ![]()
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Uns geht es ja so schlecht ![]()
Es ging um Einmischung in das Privatleben. Nicht um Deckel, die waren nur ein Beispiel.