Wetten mit Lightning auf Roman?

Gott ist das ein gejammer, liefer mal Kontext, ich kann mich an dich nicht mal erinnern. Mimimi trifft es aber sehr gut

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Heult rum wegen “Nazi” um gleich danach einen Vergleich zu dieser Zeit zu ziehen. Ein Mensch mit der mentalen Konsistenz von lauwarmem Wackelpudding und dem Rückgrat eines Gummibärchens.

Deine Vision einer „gesunden Welt“ klingt verdächtig nach Bevormundung. Wer zieht denn die Grenze? Wenn wir Tabakfirmen enteignen, stürmt morgen das SEK die Dönerbude, weil Fett die Arterien verstopft?

Aus libertärer Sicht gilt schlicht: Mein Körper, meine Ruine. Freiheit bedeutet nicht nur, das Richtige zu tun, sondern auch das Recht zu haben, absolute Dummheiten zu begehen. Wir sind mündige Bürger, keine staatlichen Haustiere, die vor sich selbst beschützt werden müssen.

Außerdem: Verbote funktionieren nicht. Sie schaffen nur Schwarzmärkte. Al Capone ließe grüßen. Eine freie Gesellschaft muss aushalten, dass Menschen unvernünftig sind – lieber selbstbestimmt leben (und husten), als 100 Jahre lang nur staatlich genehmigten Haferbrei essen.

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Oh, sicher doch. Zu glauben Sozialisten ginge es um die Menschen …
Maximal so lange, wie sie den eigenen Plänen dienlich sind.

Ist auch einfach wieder typisch. Alles verbieten wollen was einem nicht gefällt. Das ist auch exakt wieder die klassische Sozi-Schiene.

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Entweder ihr benennt den Thread um, oder kommt mal wieder zum Thema.

Persönliche Differenzen haben hier im Thread und insbesondere im Forum nichts verloren.

Wenn ihr euch nicht mögt, ignoriert euch, mutet euch, oder wie auch immer.

Aber wenn der Thread, in dem es eigentlich um einen Wettmarkt auf Lightning gehen soll, um Beleidigungen und Streit geht, mach ich hier einfach dicht.

Super, gerne auch sämtliche andere Threads, die für den immer gleichen Blödsinn von immer dem gleichen Nutzern zugemüllt werden.

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Zensur :scream:

Wir sind doch für Freiheit.

kannst zu machen, hab genug Material für den Podcast gesammelt und die wette ist auch schon geschlossen :smiling_face_with_sunglasses:

Die Freiheit eines Individuums endet dort, wo die Freiheit eines anderen beginnt!

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Zweifelsohne, dieses Axiom mutet zunächst wie ein unumstößlicher Imperativ, ja geradezu wie eine Banalität des liberalen Kanons an. Doch exakt in dieser scheinbaren Evidenz verbirgt sich – libertär betrachtet – ein fundamentaler, intellektueller Fallstrick. Das Verdikt ist problematisch, weil es an einer gravierenden semantischen Unschärfe leidet.

Das Dilemma manifestiert sich in der Definition der variablem Größe „Freiheit“. Wenn du diesen Terminus nicht rigoros im Sinne der negativen Freiheit (als reine Abwesenheit von physischem Zwang und Aggression) definierst, sondern ihn zeitgeistkonform mit positiven Rechten, „Chancengleichheit“ oder subjektivem Sicherheitsgefühl äquivocierst, mutiert der Satz zur Carte blanche für den Interventionismus.

Betrachte die Implikationen: Ohne die harte, physische Grenze des Privateigentums als objektiven Referenzrahmen ist der „Beginn der Freiheit des Anderen“ eine vollkommen fluide, willkürlich definierbare Demarkationslinie.

  1. Die Expansion der Opferrolle: Wenn „Freiheit“ bedeutet, nicht gestört, nicht beleidigt oder keinem Risiko ausgesetzt zu werden, dann tangiert jede deiner Handlungen potenziell die Sphäre eines Dritten. Deine bloße Existenz, dein wirtschaftlicher Erfolg oder deine nonkonforme Meinung könnten als Invasion in die „emotionale Freiheit“ oder „soziale Sicherheit“ eines anderen uminterpretiert werden. Der Satz legitimiert somit präventive Restriktionen unter dem Deckmantel des Fremdschutzes.

  2. Der Zirkelschluss der Rechte: Aus libertärer Sicht existieren keine abstrakten „Freiheiten“, die im Äther kollidieren, sondern nur konkrete Eigentumsrechte. Der Satz suggeriert jedoch eine Balance von Interessen, die oft durch staatliche Arbitrage (Rechtsprechung nach Gutdünken) „ausgewogen“ werden muss. Er verschleiert, dass echte Konflikte nur dort entstehen, wo Eigentumsgrenzen physisch verletzt werden. Ohne diesen Eigentumsbezug ist der Spruch eine Tautologie, die nichts erklärt, aber alles verbieten kann.

Konklusion: Solange du nicht spezifizierst, dass diese Grenze ausschließlich durch die Integrität von Leib und Eigentum (das sogenannte Selbsteigentum) markiert wird, ist dieser Aphorismus ein semantisches Trojanisches Pferd. Er klingt nach Autonomie, dient aber oft als rhetorischer Steigbügelhalter für einen Paternalismus, der individuelle Souveränität zugunsten eines diffusen Kollektivwohls usurpiert.

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Als Ultrareicher, der es sich leisten kann, sich in der Anonymität zu verstecken, würde ich auch so denken. Schließlich weiß kein anderer, was mir gehört und wen ich durch meinen Besitz (=Macht) Mundtot machen kann.

Wirklich ein total anstrebenswertes Modell für “mich”. Gibt es mir doch die Möglichkeit mich über alles lustig zu machen und es wahlweise als Satire oder libertär zu bezeichnen. Je nach dem, ob der Scherz meine Anhänger überzeugt oder nach hinten losgeht.

Das viele Geld investiere “ich” natürlich in meine Vorteile, wie Bildung. Denn ich habe verstanden, dass der Ruf nach Eigenverantwortung in der pursten Form der Evolution mündet: survival of the fittest. Daher sammle ich Vorteile und nutze jeden einzelnen aus:

Schließlich bin “ich” der Hai im Becken und möchte es auch bleiben.

Mach weiter so Markus. Du hast einen Lauf.

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