Vor zwei Jahren zu Linux umgestiegen. Erst Manjaro (KDE, X11), dann Linux Mint (Cinnemon, X11) und seit nen gutem halben Jahr Cachy (KDE, Wayland). Windows habe ich noch als Dualboot….falls mal was nicht auf Linux gehen sollte Haha….in den ganzen zwei Jahren habe ich Windoof nicht mehr gebootet
Das ist hier ja eine Linux Community, wie es aussieht.
Ich verwende seit zwölf Jahren Linux Debian Gnome!
Auch Debian ist schon auf Wayland mit Trixie umgestiegen!
Seitdem auch kein Windows mehr gebootet, außer in einer VM.
Ich verwende Linux seit 1991 (SLS, Slackware, Suse, Sidux usw), auch teilweise als Dualboot mit Windows, mit Linux als meistgenutztes System. Momentan aus beruflichen Gründen leider nur Windows 10. Werde zeitnah wieder Linux-Mint verwenden. In Einzelfällen benutze ich immer hin und wieder Tails, das läuft ja bequem vom USB-Stick.
Ich benutze ein einfaches Debian als Basissystem mit KDE als Oberfläche, aber mittels KVM/QUEMU habe ich viele Unterprogramme wie Browser, Email, Spiele usw. in einzelne VMs dezentralisiert, in denen dann Windows, Ubuntu oder weitere Debians laufen. Per Tastenkombi (oder Fensterfokus) kann man die Steuerung (Maus/Tastatur) an bestimmte VMs abgeben und über Spice-Treiber kann man den Copy-Paste zwischen den VMs erlauben. Mit Shared-Folder oder Netzspeicher kann man die Daten zusammenhalten.
Wenn man dann seine Grafikkarte in eine der Windows-VMs reinsteckt, dann hat man dort auch hardwarebeschleunigte Grafik. Entsprechend kann man einzelne CPU-Kerne der VM zuweisen, sodass es praktisch kein Leistungsverlust für die VM gibt, sodass man sogar problemlos Spiele in der VM spielen kann. Das kann hilfreich gegen Viren sein, die sich in VMs nicht entpacken (um sich vor der Analyse zu schützen), aber auch negativ, falls der Kopierschutz bzw. Anti-Cheat-Schutz eines Spieles die VM nicht akzeptiert.
Dazu benötigt man aber entsprechend wenigstens 2 Grafikkarten, sodass das Basisbetriebssystem weiterhin eine Grafikkarte hat um die anderen VMs weiterhin darstellen zu können. Mehrere Monitore sind dann auch sinnvoll, weil die Grafik der VM dann hinten aus der Grafikkarte kommt und das Debian-Basisbetriebssystem davon nichts mehr mitbekommt. Anders als die emulierten Grafiken (bzw. der Grafik, die auf das Basisbetriebssystem abgebildet wird falls möglich), kann man diese GPU-VM dann nicht mehr in einem Fenster im Basisbetriebssystem darstellen lassen.
Aber um kurz auf deine Frage zu beantworten: Ich nutze gleichzeitig Linux und Windows auf einem Rechner und kann die Vorteile beider Welten auf einer Maschine nutzen.
Ich nutze gelegentlich Windows, wegen Gaming und einiger Windows-only Software. Die meiste Zeit nutze ich Linux. Vorher habe ich lange Zeit Arch Linux mit einer extrem spartanischen OpenBox Desktopumgebung genutzt und jetzt Debian Stable mit KDE Plasma.
Ich war ursprünglich wegen der aktuellen Pakete und der hohen Flexibilität bei Arch Linux gelandet. Dann bin ich hauptsächlich wegen Bedürfnis nach Stabilität und Sicherheit nach Debian stable gewechselt. Und dafür deutlich ältere Software Pakete in Kauf genommen. Aber ich habe gemerkt, dass man mit einer Nvidia Grafikkarte irgendwie immer eine gewisse Instabilität ins System holt.
Die Quelle für X Window Abstürze, Bootprobleme, Probleme nach Kernelupdate war immer die Grafikkarte bzw. der Grafiktreiber und die genutzten Schnittstellen. Es brauchte einige manuelle Anpassungen, um die gröbsten Probleme zu beseitigen. Mit Wayland funktioniert der Login immer noch nicht, man muss wohl einiges anpassen und Pakete installieren… aber obwohl ich oft gerne gebastelt habe… habe ich inzwischen so was von kein Bock… es soll einfach funktionieren. Zumindest erwarte ich das auf einem Produktivsystem
Linux Mint nutze ich privat. Hab allerdings noch nen Win 10 Rechner mit Sondersoftware die auf Mint nicht läuft.
Für die Firma nur Win 11, sonst läuft meine Software für Angebote und Rechnungen nicht. Datev ist auch so ein Kandidat, das gibt’s imho für Linux auch nicht.