Ich freue mich sehr das viele hier Linux nutzen.
Ich habe mir schon gedacht das es hier viel beliebter ist als im Durchnitt, aber nicht das es so beliebt ist ![]()
Freie Software für freie Menschen!
Ich freue mich sehr das viele hier Linux nutzen.
Ich habe mir schon gedacht das es hier viel beliebter ist als im Durchnitt, aber nicht das es so beliebt ist ![]()
Freie Software für freie Menschen!
Seit 2 bis 3 Jahren betreibe ich AdGuard. Zu sehen, was Microsoft und Co an Daten ziehen, ging mir auf den Keks. Als MS dann noch eigenmächtig über die Bilder auf meinen Desktop entschied und das Windows 10 ende drohte, hatte ich keinen Bock mehr auf die wachsende Überwachung und Bevormundung
Das kann ich verstehen. Die Telemetrie auf Windows 10 lässt sich aber ziemlich gut und vollständig blockieren. Es steht aber so oder so kurz vor dem Ende. Jetzt kann man noch einmal ein Jahr verlängerte Sicherheitsupdates erhalten.
Wer will unter diesen Umständen schon Geld für MS ausgeben, wenn man dafür auch Sats bekommt ![]()
In Europa muss MS die Update Verlängerung kostenlos anbieten.
Am 14. Oktober endete nach fast zehn Jahren offiziell der Support für Windows 10. Millionen Nutzer weltweit stehen damit vor der Entscheidung: Umstieg auf Windows 11, Wechsel zu einem anderen Betriebssystem – oder ein weiteres Jahr Sicherheitsupdates gegen Gebühr.
Doch in Europa gibt es seit kurzem eine überraschende Wende: Dank Druck von Verbraucherschützern wird Microsoft seine Extended Security Updates (ESU) kostenfrei und ohne versteckte Bedingungen anbieten.
Definitiv. Ich habe in meinem Leben sonst nur mit einem Menschen gesprochen, der richtiger Linux “Fan” war, die meisten anderen wussten nicht mal was das ist. Ich denke die 4% Linux User die Google annimmt, kommen hin.
Ich selbst hab es mir oft vorgenommen und auch immer mal wieder reingeschnuppert.
Aber ich bin immer relativ früh hängen geblieben und habe Stunden am Handy nach irgendwelchen Terminalcodes für Einstellungen, Wlan Treiber usw. gesucht.
Die Zeit mich da einzuarbeiten war es mir bisher noch nie wert, da war mir Windows immer komfortabler und intuitiver. Aber vielleicht hab ich einfach die falschen Linux Versionen erwischt ![]()
Früher war das in der Tat so. Doch heute funktioniert Linux Mint out of the box. Zudem ist Linux schneller installiert, inkl der wichtigsten Programme wie Browser, Libre Office und Co als Windows.
So ging es mir auch des Öfteren, und ja – es war IMMER die falsche Linux-Distribution. Vor zwei Jahren habe ich dann den Absprung geschafft. Zuerst bin ich zu Manjaro gewechselt, allerdings war auch dort hin und wieder noch etwas Bastelei nötig. Dank KI ist das heutzutage aber kein Hexenwerk mehr.
Anschließend bin ich auf Linux Mint aufmerksam geworden und war begeistert: Die Distribution funktioniert zu 99 % out of the box und läuft einfach stabil.
Da ich auch viel zocke, bin ich später auf CachyOS gestoßen, und das ist wirklich mega! Ich muss jedoch betonen, dass AMD-Hardware unter Linux generell besser geeignet ist. Wer also einen AMD-Prozessor und eine AMD-Grafikkarte besitzt, wird mit Linux weniger Probleme und mehr Freude haben.
Wie bereits ein Vorredner anmerkte, kann man fürs Zocken alternativ einfach ein Dual-Boot-System mit Windows nutzen. Für mich persönlich funktioniert CachyOS jedoch hervorragend, und Windows ist für mich kein Thema mehr.
Linux Mint Cinnamon seit bestimmt 10 Jahren. Dualboot Windows hatte ich Jahre lang laufen, aber inzwischen auch bereits gekillt, da ich es für nichts mehr benötige (seit ich die Steuererklärung online mache).
Habe noch ein altes Win 10 Notebook im Regal, aber da ist schon ne ordentliche Staubschicht drauf. Mehr oder weniger Elektroschrott, auch wenn da Linux bestimmt flüssig laufen würde.
Ich bin kein IT’ler. Nutze beruflich Windows und bisher auch privat. Jetzt hab ich’s aber geschafft, auf meinem 12 Jahre alten Laptop
Linux Mint Debian (LMDE 7) zu installieren. Da ging unter Windows 10 schon fast nichts mehr. Die Kiste war nur noch am rödeln.. Unter Linux läuft der wieder flüssig!
Und mit etwas Geduld und bissl KI befragen hab ich alles selbst hinbekommen. USB-Stick flashen.. Linux installieren.. Download Dateien verifizieren..
Ungewohnt war für mich nur die Nutzung vom Terminal. Hab ich vorher nie wirklich gebraucht. Jetzt laufen erstmal die ganzen Bitcoin-Sachen da drauf. Fühlt sich gleich viel sicherer und privater an als auf Windows.
Was ich bei dem Thema spannend fand: Bitcoin hat mich dazu gebracht, mich damit zu beschäftigen. Irgendwann kommt man ja automatisch am Privatsphäre-Rabbithole vorbei. Vor Bitcoin hab ich natürlich auch schon von Linux gehört, aber mich immer gefragt, warum manche Leute das benutzen. ![]()
Da stimme ich Dir zu. Wenn man sich mit dem Thema Datenschutz, Unabhängigkeit usw. beschäftigt, kommt man ganz schnell zu Open Source und dann auch zu Linux, ging mir genauso.
Exakt mein „Werdegang“! Ich bin auf Linux seit etwa 20 Jahren, seit OS/2 gescheitert ist. Hatte Windows lange im Dualboot und nachher als VM laufen - und es zuletzt nur noch für Steuersoftware genutzt. Seitdem ich die mit Elster online mache, habe ich nie wieder Windows gebraucht.
Ich war aber jahrelang parallel verpflichtet, das Windows-Notebook meines Arbeitgebers zu verwenden. Es wuchs in mir dadurch ein totales Unverständnis für Windows überhaupt: Wie ein derart rückständiges, überladenes, gängelndes, unlogisches, beschränktes und wirklich schlechtes System so verbreitet sein kann, ist mir inzwischen absolut unverständlich.
Aber es ist auch einer der bedeutendsten Belege dafür, dass Menschen nicht das bevorzugen, was gut ist - sondern das, was alle benutzen, was einfach und nahe liegend ist und was sie gewohnt sind. Sie opfern dafür Privatsphäre, Selbstständigkeit und auch noch viel Geld.
Insofern ist die anhaltende Verbreitung von Windows auch etwas, was mich an der Zukunft von Bitcoin zweifeln lässt: Wer noch nicht mal beim (inzwischen) zentralen Element seines modernen, digitalen Lebens bereit ist, ein wenig Aufwand zu treiben, um die vielen Vorteile eines freien Open–Source-Systems zu nutzen, der wird ganz bestimmt nicht zu Bitcoin tendieren.
Allen Unentschlossenen und Zweiflern sei gesagt: Linux ist nicht mehr schwierig oder problematisch!
@Achse hat völlig Recht! Ihr müsst nicht mit Debian oder Arch anfangen! Auf meinem Laptop läuft Manjaro am besten: Innerhalb von 15 Minuten habe ich auf einer leeren (oder unter Windows genutzen) Festplatte ein komplettes Linux-System vom USB-Stick aufgesetzt!
Dabei sind diverse Software-Lösungen inzwischen besser, als es der überentwickelte Kram mit Abo- und Cloudzwang unter Windows ist. Beispiele: DigiKam/Showfoto oder das RAW-Processing für Fotografen. KDEnlive für die Videobearbeitung. Gramps für Genealogen. Usw. usw…
Zieh dir verschiedene ISOs von Linux-Distris. Linux Mint ist oft ein guter Anfang. Oder schau dich auf https://distrowatch.com/ um. Ich würde einen älteren Rechner gleich komplett auf Linux umrüsten, anstatt mich den Herausforderungen und Limitierungen des Dualboots auszusetzen.
Oder kauf dir gleich eine fertige Linuxmaschine, z.B. bei Tuxedo. Es gibt aber auch hunderte anderer Shops für fertige PCs, zum Beispiel für mein bevorzugtes System Manjaro. Linux.
Das ist eben ein weiterer Vorteil von Linux: Du kannst deinen Rechner solange nutzen, bis er technisch kaputt geht! Du kannst „leichte“ Oberflächen einsetzen und selbst auf 10 oder 15 Jahre alten Rechnern noch ein aktuelles, sicheres System betreiben. Ich habe schon ein halbes Dutzend wirklich alter Rechner, die „unter Windows nicht mehr funktionierten“, für linuxferne Bekannte mit leichten Distris neu aufgesetzt - und kein einziger kam nicht damit klar!
Manjaro ist ein kastriertes Arch, das keinem Neuling empfohlen werden kann. Genau genommen gibt es kaum mehr eine wirkliche Daseinsberechtigung für Manjaro. In nicht all zu weiter Vergangenheit sorgte Manjaro, nach Updates, für viele zerstörte Systeme.
Auf deinem Laptop würde ein reines Arch vermutlich noch besser laufen als ein Manjaro.
Aber du sagst es selbst, die vermutlich beste Anfänger-Distro ist und bleibt mMn Linux Mint. Das war sie schon vor 10 Jahren und wird es vermutlich auch noch eine Weile bleiben um in Linux reinzuschnuppern. Besonders für Ex-Windoofler.
Das kann ich so überhaupt nicht stehen lassen. Richtig ist: Manjaro ist für die meisten Neulinge keine Empfehlung. Es ist aber kein „kastriertes“ Arch, sondern ein veredeltes: Du kannst es ohne Experten-Kenntnisse installieren und hast trotzdem das gesamte Arch-Universum.
Ich verwende Manjaro seit knapp 10 Jahren ohne Probleme. Ich bin dort gelandet, weil es die einzige (der ausprobierten) Distri war, die auf meinem damaligen Ultrabook (Acer s7-393) perfekt lief. Hauptgrund meines Interesses an Majaro: Das „Rolling-Release“-Konzept: Einmal installieren und für die Ewigkeit (des Geräts) verwenden. Außerdem war mir eine deutsche Entwicklung sympathisch, da ich Distanz zu den amerikanischen Linux-Playern (RedHat) suchte und mir auch Ubuntu nicht gefiel.
Ich hatte in der Zeit nie Probleme und mir deshalb vor einigen Jahren mit dem Tuxedo Aura 15 Gen 1 speziell ein auf Manjaro ausgelegten (und mit Manjaro vorinstalliertem Manjaro) gekauft habe.
Du siehst: die Welt von Linux ist bunt und vielfältig ;-) Es gibt auch hier viele verschiedene Wahrheiten, Vorlieben und Erfahrungen. Anders, als bei der Microsoft Monokultur…
Alles gut. Ich will hier auf keinen Fall einen Lagerkrieg ala Pepsi vs Cola oder VW vs Opel anfangen. Jeder soll die Distro nutzen die er am besten findet. Was ich mit „kastriert“ meine ist, dass Manjaro Updates der Mutter-Distro explizit zurückhält, was in Verbindung mit dem AUR o.ä zu teils katastrophalen Problemen führen KANN. Andere werden das wiederum als Vorteil sehen, weil es dann nicht ganz sooo bleeding edge ist wie ein vanilla Arch.
Wobei ich für Windows-Einsteiger ein KDE (z.B. Kubuntu oder einfach als Desktop auf Debian) genauso gut empfehlen kann, das ist vom Aussehen auch relativ nahe an einem gewohnten Windows mit sehr vielen Plug&Play Funktionen. Das herkömmliche Gnome mag ich persönlich absolut nicht weil es exakt den gleichen Fehler wie Windows 8 gemacht hat: es versucht eine große Desktop-PC-Bildschirmauflösung mit Maus und Tastatur mit einem Handy-Betriebssystem zu verheiraten, mit kleinem Bildschirm und Touchscreen.
Was auf einem Handy gut funktioniert ist aber auf einer Desktopumgebung sehr krampfig und umgekehrt. Vorallem das Wischen ist mit Maus absolut beschissen.
Linux Mint, Cinnamon
Firmenlaptop Windows 11
Kunden VM Fedora
Server RedHat
Privat Debian & Windows
In anderen Firmen hatte ich auch noch macOS, bin aber froh keinen mehr zu haben, da die Hardware zu schlecht war.
Die Bequemlichkeit ist der Weg zur Hölle.
M$ zeigt derzeit zum deren Tor.
Muss mich aber selbst dabei rügen.
Beruflich habe ich nie Windows verwendet, immer Unix,Linux, andere Systeme.
Privat, stehen neben Linuxsystemen allerdings Windowskisten rum - konnte mich bisher nicht dazu durchringen, auch meiner Gattin Linux nahezubringen …
Man sollte vielleicht auch noch mal anmerken, dass Windows neben Linux Dualboot früher halbwegs sicher war, weil die Arroganz von MS verhinderte, dass sie überhaupt Linux-Partitionen lesen konnten.
Dam ist aber schon lange nicht mehr so! Man sollte also unbedingt verschlüsselte Partitionen benutzen.