Was wären eure staatlichen Maßnahmen um eine Flucht in Btc zu verhindern?

Das Lightning Whitpaper ist von 2015. Wie lange soll es denn dauern? Wir haben jetzt das Problem. Wenn der Bullrun losgeht werde viele nicht verkaufen können, weil sie ihre Coins nicht bewegen können.
LN ist mMn da einfach nutzlos. Es gibt aktuell nur eine Lösung und das sind Custodial Wallets oder Börsen.
Oder welche neuen Lösungen sind in der Entwicklung? Die Bitcoin Community besteht gefühlt ja nur noch aus Leuten die schöne Geschichten erzählen während die technische Weiterentwicklung stillsteht.

Jedenfalls dauert es länger als gedacht.

Ich kann nur für mich sprechen. Für mich funktioniert Lightning. Klar hatte ich auch schon Probleme, die ich mit Unterstützung lösen konnte. Meine Lightning node wie auch Phoenix Wallet tun, was sie sollen bzw ich ihnen erlaube.

Wie kommst Du darauf?

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Na Fedimint zum Beispiel

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Das dürfte sein, was Du Dir wünschst.

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Also wer Lightning 2020 gesehen hat und es mit dem der letzten 2 Jahre vergleicht, wird sicher eine sehr positive Entwicklung sehen…

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Es sollte eigentlich für jeden den sich mit Bitcoin beschäftigt völlig offensichtlich sein, das Lightning eine schlechte Lösung ist für Endbenutzer wenn die Gebüren hoch sind. Und Bitcoin wird nur funktionieren wenn die Gebüren so hoch oder höher sind, ausser du willst auf die 20 mil Grenze verzichten.

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Ich denke, dass die ausbaufähigen Aktivitäten bei Lightning weniger mit den Einschränkungen der Technologie zu tun haben, sondern vor allem mit der geringen Bereitschaft, im Alltag mit Bitcoin zu bezahlen. Es ist nicht so, dass im Moment alle mit Bitcoin bezahlen wollen und wir einen Flaschenhals bei Lightning haben oder Leute, die Lightning nicht verstehen. Es gibt einfach keine große Nachfrage nach second layern, weil die meisten Bitcoin als Wertspeicher und Investition nutzen.

Das kann einem gefallen oder nicht. So schaut es aktuell aus und ich finde es faszinierend, wie Bitcoin sich auf diese Art und Weise etabliert, ohne die Notwendigkeit sofort als Geld genutzt zu werden.

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Kleines Update: Gerade eine Mail vom Phoenix-Support bekommen. Kurz, aber hilfreich:

„Hello, Done. Happy New Year, Phoenix Support“

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Du suchst die Convenience des dritten Layers. Die wirst du auf dem zweiten nicht finden.

In Analogie:

  1. on chain: Weltreservewährung
  2. lightning: Interbankensystem
  3. custodial services, fedimint, tbd: Geschäftsbanken

In gewisser Weise bist du ein Early Adopter, der zu früh da ist. Dein Anspruch ist ja berechtigt, und auch, dass du die Konsumenten-/Kundenperspektive einnimmst. Du wirst dich aber noch etwas gedulden müssen. Da du nicht deine eigene Bank sein willst, passt der zweite Layer auch nicht optimal auf deine Bedürfnisse.

Immerhin ehrt es Dich, dass du nicht mit Altcoins daherkommst. Die versuchen in der Regel die Positionen 1. bis 3. in Union einzunehmen, weshalb es für Naivlinge den Anschein hat, sie wären Bitcoin überlegen, was natürlich Quatsch ist.

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Bitcoin soll Ersatzgeld in stark inflationierenden Ländern sein.

Bitcoin onchain Transaktionen sind unmöglicb tragbar in diesen Ländern.

Eine Full Node ebenso nicht tragbar

Die Menschen dieser Länder haben keine Hardware Wallets wie die BitBox etc.

Sicheres Verwahren, wie in reicheren Ländern ist nicht möglich.

Oder braucht es keine Bitbox, keine Nodes etc. ?

Warum ist immer alles schwarz oder weiß? Evtl brauchen Menschen in Entwicklungsländern gar nicht unbedingt Hardware Wallets und können trotzdem enorm von Bitcoins Eigenschaften profitieren. Evtl entwickeln sich dort auch ganz andere Lösungen, weil sie Bitcoin anders nutzen als wir im Westen. Ich habe letzten Monat ein paar Erfahrungen von Bitcoinern in Afrika gesammelt und die nutzen Bitcoin, auch wenn das deinen Aussagen nach so gut wie unmöglich zu sein scheint…

Viele Afrikaner, zumindest die die ich getroffen habe, sehen Bitcoin nicht in erster Linie als Wertspeicher so wie wir es sehen, sondern als freies Tauschmittel, das nicht eingeschränkt werden kann und nicht über Nacht mal 20% an Wert verliert. Die meisten dort interessiert es gar nicht was eine Bitbox ist und trotzdem bringt ihnen Bitcoin einen Mehrwert gegenüber dem traditionellen System. Das eine schließt das andere nicht aus

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Nichts, Zuschauen und Tee trinken :slight_smile:

Warten bis die Gebühren bei 1000-5000€ liegen und keiner mehr eine Transaktion machen will, sondern ohnehin nur die BTC auf Börsen lassen kann.

Ein Widerspruch in sich selbst. Die Gebühren sind ja gerade deshalb hoch, weil viele Teilnehmer Transaktionen machen wollen.

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Das versteht die Kaspa-Nase nicht - der will nur seinen Shitcoin promoten

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Völlig wertfrei ob diese Maßnahmen dann sinnvoll sind oder ergriffen werden, fallen mir da schon ein paar Möglichkeiten ein:

  • Steuern
  • Zinsen auf FIAT hoch halten
  • andere Subventionen auf die Nutzung von FIAT
  • FIAT Währung durch vernünftige Wirtschafts und Geldpolitik stärken ( :wink: )
  • als letztes Mittel Verbot vom Halten oder Nutzen von Bitcoin

Quatsch.
Wenn der Block Reward auf 0 geht sind die Transaktionskosten umso höher, desto weniger Menschen eine Transaktion machen wollen.

Wollen 3000 Menschen eine Transaktion machen in einem Block, zahlt jeder wahrscheinlich 2000€…

Wollen nur 3 eine Transaktion machen zahlt jeder der 3 Kandidaten das tausendfache um den Mining Pool, der den Block gefunden hat, zu bezahlen…

Und wieder mal eine Beleidigung, keine Argumente, ein Vorwurf ohne Grundlage, kein Beantworten meiner Krktik zu den Transaktionskosten…

Typische Nachricht eines engstirnigen Bitcoin Maxis, der nur seinen Egoismus raushängen lassen will, aber keine grundlegenden Argumente gegen meine sachliche Darstellung der Transaktionsgebühren in der Zukunft einbringen kann.

Sehr stark, du spiegelst gerade perfekt das Klima dieses Forums wider, wenn jemand Bitcoin ganz sachlich etwas mit berechtigten Punkten kritisiert, aber nicht 100% seines Geldes in BTC hat, sondern einen anderen Coin ebenso sehr spannend findet.

Meine Güte
Eigentlich solltest du doch Bitcoin mittlerweile halbwegs verstanden haben…

Wie kann man nur so viel posten und dann so grundlegende Dinge wie das Mining nicht verstanden haben

Und du willst uns erzählen du hättest das kaspa Shitcoin whitepaper verstanden

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Der einzige, der jetzt gerade Kaspa erwähnt, bist du selbst. Bei meiner Auffassung des Problems der Transaktionskosten geht es um Bitcoin und nicht um Kaspa. Ich habe das Gefühl, dass man hier immer jemandem sofort etwas vorwerfen will, wenn einem selbst jegliche Vorstellungskraft verloren geht, wie BTC zukünftig dieses Problem lösen will. Anstatt dass du einfach auf dieses Problem reagierst und einen Lösungsvorschlag einbringst, versuchst du indirekt dieses Problem dadurch zu untergraben, dass du beleigend auf ein anderes Netzwerk einschießt, ohne auch nur ein Argument gegen das andere Netzwerk vorlegst.

Typisch, anstatt dass du anfängst meine These zu widerlegen, kommt ein nichtsaussagendes Argument und ein erneutes Schießes gegen ein anderes Netzwerk, obwohl ich dieses mit keinem einzigen Wort erwähnt habe.
Widerlege doch lieber sachlich meine oben aufgeführte Darstellung, anstatt sofort wieder loszuschießen