Was ist eure Meinung: AFD Gesichert Rechtsextreme

Was wäre den „echte Opposition“?

Die AfD wurde doch als Euro Kritische Wirtschaftlich Liberale Partei gegründetund erst später kamen „Völkische“ Leute in dir Partei.
Nicht andersherum.

Für die kleine Klicke die die Parteien im der Hand hat.

Ich könnte dem kaum mehr zustimmen.

Ich finde das man per Volksabstimmung auch Neuwahlen auslösen können sollte

aber nur, weil keiner die demokratischen Instrumente und Möglichkeiten in D nutzen will - weil anstrengend.

echt? wenn doch keiner seinen Arsch hoch kriegt.
Siehe ersten Teil.

Auf was bezieht du dich?

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Genau. Ohne dass sich die AFD bei Nationalen, Patrioten und Völkischen anbiedern würde, wäre sie heute nicht da wo sie ist. Für kalte neoliberale Politik gibt es nämlich nichts zu holen und außerdem gibt es dafür schon Parteien.

Also braucht man sozusagen ein Ticket und das holt man sich unter anderem bei den Patrioten. Warum holt man ausgerechnet Patrioten ins Boot? Weil die a) überhaupt nicht mehr vertreten werden und b) eine Gruppe sind, die relativ leicht zu mobilisieren sind.

Das ist auch überall dasselbe im Westen. Also überall im Westen gibt es die sog. Rechtspopulisten die, wenn man genauer hinschaut, eben letztlich Neoliberale sind die die Patrioten usw. ins Boot holen um sich von ihnen wählen zu lassen.

Und da hast du auch schon die Antwort auf die Frage was „echte Opposition“ ist. Echte Opposition stellt die Systemfrage und macht Politik für das Volk und nicht für die Elite. Das findest nur an den sog. extremen Rändern bei rechts und links.

Wobei es natürlich auch aufrichtige ehrliche Politiker in der AFD gibt. Aber die werden sich vermutlich nicht durchsetzen. Das sind dann z.B. die, gegen die Ausschlußverfahren laufen und die von der Presse dann als rechtsextrem geframt werden. Rechtsextrem ist in erster Linie ein Code für „für das Volk“. Völkisch bedeutet in erster Linie, für das Volk sein. Was soll daran schlimm sein?

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Keine ahnung was du siehst, aber ich sehe eine partei, die ganz eindeutig politik für die elite machen will und eben nicht fürs volk.

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Also Ich persönlich will wieder in die Zeit von vor 2015 zurrück! Man kann helfen keine Frage, aber da in Deutschland passiert ist abartig! Wenn ein Ukrainer nicht an die Front will versteh Ich das, aber hier die Hand aufhalten versteh Ich nicht! Auch versteh Ich nicht wenn man von einer Gesellschaft alles bekommt und dann als Dankbarkeit Kalifate vordert vergewaltigt und sich verhält wie die Axt im Wald! Von Sprache lernen mal ganz abgesehen!

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Dürfte schwierig werden. Also es bräuchte den politischen Willen dazu und die Bereitschaft dann die harten und zugegeben auch inhumanen Maßnahmen durchzuführen. Denn natürlich wollen viele Menschen nicht wieder zurück, haben sich hier eingelebt usw.

Bei der Sache gibt es eben nur Verlierer. Sowas wie 2015 hätte nie passieren dürfen.

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Falls du mit Systemischen Veränderungen sowas meinst wie das einführen von Volksentscheiden dann findet man das leiser wirklich nur am den Rändern des Parlamentes, mach dem was ich weiß sind die AfD und die Linkspartei dir einzigen die dafür sind, Keime davon wird es aber jeh auf 2/3 schaffen und Zusammenarbeit ist auch ausgeschlossen.

Die wurden ja nicht ausgeschlossen weil sie „für das Volk“ sind sondern weil sie zum Teil früher in Rechtsextremen Organisationen Mitglied wahren

Ein Parteiverbot würde die AfD im besten Fall in eine fundamental Völkische und eine neue FDP spalten. :face_with_hand_over_mouth:

Und genau die, die mMn wirklich Asyl brauchen schickt man an die Front zurück…völlig bekloppt!

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an was machst du das fest, dass „die wirklich Asyl brauchen“?

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Für mich ist die Flucht wegen Krieg ein Asylgrund. Mag sein, dass dies nicht aktuelle Gesetzeslage ist…das ist wie so vieles mir völlig unverständlich

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das Thema mal wieder etwas anwärmen, auch wenn es aus der Mainstream- und Lügenpresse (:rofl:) kommt:

Schlußsatz darin:

Wie wenig muss jemand sein eigenes Land mögen, dass er es dieser Partei ausliefern will?

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In Österreich steht die FPÖ vor einem ähnlichen Dilemma. Ich persönlich wähle seit 30 Jahren nicht mehr, da ich keine Partei sehe, die die Interessen des Volkes oder der Arbeiter vertritt. Viele Wähler, die mit den großen Parteien unzufrieden sind, neigen dazu, sich den rechten Parteien zuzuwenden, was sich in den Wahlergebnissen zeigt. Hätte die Politik in den letzten Jahren ihre Aufgaben besser erfüllt, hätten die AFD und die FPÖ nicht die Wählerzahlen, die sie heute haben. Daher sehe ich die Verantwortlichen schnell identifiziert, auch wenn das natürlich als Verschwörungstheorie interpretiert werden könnte. :rofl:

hast du schon mal darüber nachgedacht, ob du mit nichtwählen nicht doch genau die Parteien unterstützt, die du gar nicht willst?
Ähnliches gilt auch für Kleinstparteien, auch wenn deren Ideen dir sehr nahe kommen.

Nichtwählen hat nur dort Sinn, wo eine Scheindemokratie herrscht. Dort gibt es meist aber eine Wahlpflicht, relevante Parteien werden verboten, Kandidaten mit Restriktionen belegt.

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wo informierst du dich?

bei dem verlinkten Medium nur selten.

Aber ansonten gerne bei der von einer gewissen politisch gefärbten Gruppe als Mainstream- und Lügenpresse bezeichneten, denn bei der Mediengruppe, die die reine Wahrheit verbreitet, wird mir meist ziemlich übel :face_vomiting:

Bist du denn der Meinung, wir haben eine echte Demokratie? Also Demokratie im Sinne davon, dass man das Volk befragt wenn es um wichtige Zukunftsentscheidungen geht. Z.B. Euro, EU Mitgliedschaft, Nato, Migration…

Also Fragen die wirklich gesellschaftsverändernd wirken oder eben nicht. Das wäre halt für mich echte Demokratie.

Ob die eine Partei die zur Wahl steht halt Selbstständige besser stellt und die andere dafür Arbeiter und wieder andere die Arbeitslosen, das ist für mich relativ irrelevant und eher Teil einer gegeneinander Ausspielerei eben einer Scheindemokratie.

Bei den großen relevanten Fragen sind sie sich nämlich alle einig.

Das heißt, wir werden weder direkt gefragt, noch können wir überhaupt indirekt diese Fragen beantworten, indem wir uns von Parteien dabei vertreten lassen bzw. gibt es nur eine Antwort. Bestimmte Dinge sind eben alternativlos quasi. So erzählt man uns. ;)

natürlich nicht, hat auch nie jemand behauptet.
Die bei uns gegenwärtige ist ein Kompromiss, der sich aber - trotz aller Fehler und Schwächen - über knapp 8 Jahrzehnte bewährt hat.

Ist auch Sinn einer Demokratie: Konsens finden.

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