Was ist eigentlich Sozialismus, kann er funktionieren oder ist er sogar notwendig?

Ach, all die Rad-Macher war kein Wettbewerb?

:slight_smile:

1 „Gefällt mir“

Als es Rad Macher gab, war das Rad schon erfunden. Und die Erfindung des Rades, war auch schon Fortschritt.

Die Aussage, dass es Fortschritt nur unter Wettbewerb gibt, stimmt so nicht. Darum geht es.

Naja, ein einzelnes Rad bringt hat nicht wirklich voran. Also nur sehr wenige Menschen… genau wie die erste Hose.

Die Produktion in Stückzahlen bringt dann viele Menschen in den Nutzen der Erfindung. Das sind zwei unterschiedliche Dinge.

Ein Internet für 2 nutzt weniger als ein Internet für 2 Milliarden

1 „Gefällt mir“

Nein, das Problem ist, dass du uns die Worte im Satz umdrehst oder selber nicht verstehen willst, was wir dir sagen.

Fortschritt selber definiere ich als die Machtmaximierung: Umso mehr Macht oder Einfluss du hast, desto mehr kannst du in deiner Umwelt bewirken.

Fortschritt ist also ein Weg zur Machtmaximierung: Wenn du etwas schneller oder billiger herstellen kannst als andere, dann bist du effektiver und sammelst mit den „gleichen“ Aktionen mehr Macht für dich ein.

Fortschritt hat also ersteinmal nix mit deiner Monopolisierung zu tun, die du als „Gegenbeweis“ anbringst.

Solange wir aber an diesem Punkt immer aneinander vorbei reden bringt diese Diskussion absolut nix, zumindest habe ich ab hier nicht das Gefühl, dass du uns verstehen willst oder irgendwie an dem Wissensaustausch interessiert bist sondern einfach nur am Thema vorbeireden willst um „Ja Aber“ sagen zu können…

3 „Gefällt mir“

Die Wokeness wird doch vor allem von Links gepusht.

Könnte man aber auch ohne Sozialismus los werden:

  • AntiFa Organisationen zerschlagen
  • Woke ÖRR/Funk Kanäle und Personen abstellen/entlasen
  • Alle Woken Studiengänge abschaffen
  • Woke Professoren entlassen
  • Bildung und Medien systematisch einsetzen um die Wokeness zurückbauen, also nicht nur Wokeness abstellen sondern auch Anti Woke Positionen (also die Realität) promoten
  • Wieder Nationalstolz pushen, Flaggen Überfall aufhängen, in der Schule die Nationalhymne singen, Militärparaden machen
  • Pride Month abschaffen und alle damit verbundenen Veranstaltungen soweit beschränken wie es das Grundgesetz zulässt
1 „Gefällt mir“

Die sog. Wokeness oder allg. der Kulturkampf bzw. die Kulturkämpfe sind ein kapitalistisches Programm. Man bringt die Leute dazu sich mit sich selbst und gegeneinander zu beschäftigen und niemand guckt mal nach oben.

Das ersetzt alles den Klassenkampf.

3 „Gefällt mir“

Fortschritt ist etwas was die Menschheit voranbringt, das Leben besser macht usw.

Keine Ahnung, so verstehen das wohl die allermeisten Menschen und so oder so ähnlich wird das wohl auch im Duden stehen.

Und selbstverständlich gibt es Fortschritt eben auch ohne Konkurrenzdenken, also ohne Kapitalismus.

Was dann die Folge meiner Definition ist :sweat_smile:

Nochmal:

Es ging um die Aussage, dass es Fortschritt nur durch oder im Wettbewerb gäbe.

Das ist falsch und das stimmt auch, dass es falsch ist. Nicht mehr und nicht weniger habe ich gesagt.

Ich habe nicht gesagt, dass es im Wettbewerb nicht auch Fortschritt gibt…

Da muss ich Dir ausnahmsweise mal Recht geben (das Wort “Kapitalistisch” mal ausgenommen… eher politisch von wem auch immer)

Ich habe Freunde und Bekannte in dem Bereicht, die man Schwul oder Trans zuordnen kann. Nur leben die Ihr Leben, und wollen mit dem offiziellen LGBTuswusf NIX zu tun haben. Die wollen einfach ihre Ruhe haben.

Da geht also scheinbar politischer Mißbrauch vor sich, der mit den Leuten kaum was zu tun hat.

Irgendwer hat angefangen das zu instrumentalisieren, denke ich

1 „Gefällt mir“

Ja, wer könnte das wohl gewesen sein im Kapitalismus? ;)

Ok, wir haben also wirklich sehr viel aneinander vorbei geredet wegen dem hier:

Dem kann ich absolut nicht zustimmen, aber mit

Hast du recht. Nur bringt es eben nicht viel nur auf die Extremen zu schauen. Der Fortschritt ohne Wettbewerb ist in sehr vielen Systemen sehr überschaubar während der Wettbewerb die Innovationskraft anregt.

Der Unterschied ist, dass die Belohnung im Wettbewerb eben deutlich größer ist als die Belohnung ohne Wettbewerb. Und im Falle des Sozialismus ist die Belohnung für Fortschritt größtenteils sogar negativ gewesen: Einerseits wird die Produktivitätssteigerung des Fortschrittes einfach auf alle umverteilt, die nichts dazu beigetragen haben und andererseits kann man durch „Nee, das haben wir schon immer so“ gemacht sogar ganz von den neuen Ideen abgebracht werden.

Naja, im Ernst, wer schiebt meist vor andere “schützen” zu müssen? Linke?

Das Anliegen als solches ist ja schon “links”. Also Diskriminierung abschaffen und Gleichberechtigung usw.

Aber Linke haben doch keine Macht. Wem gehören denn die Medien usw.

Die Minderheiten werden vom Kapital instrumentalisiert und gegeneinander aufgehetzt.

So lange die alle auf der Straße gegeneinander demonstrieren, demonstriert halt keiner mal gegen Banken, Konzerne usw.

Gab es denn Wettbewerb als man das Internet erfunden hatte?

Ich denke den besten Stand hatten wir so um 2010. Das berichten auch jede erwähnten Menschen, die es betrifft.

Danach wie gesagt eher politische Missbrauch. Meiner Meinung nach überziehen hier Linke

Nee, die “Minderheiten” wollen ihre Ruhe. Wahrscheinlich bezahlen irgendwelche “NGO’s” ein paar Klassenkasper

1 „Gefällt mir“

Natürlich, schonmal was von Arpanet gehört? Es gab mehrere Versuche, die Computer untereinander zu vernetzen, der Markt hat sich für das Internet entschieden… Es hätte ja auch z.B. das Telegramm werden können…

Da steht es war der Vorläufer.

Also das Internet ist nur eine WEITERentwicklung von etwas bestehendem.

Und das bestehende, das kam ohne Konkurrenzdruck auf die Welt, oder?

(Übrigens war das Internet offenbar staatliche subventioniert lesen da meine entzündeten Augen.;))

Und worauf willst du hinaus? Das Arpanet wurde eingestellt, das gibt es nicht mehr…

Es hat sich also am Markt nicht durchgesetzt, auch wenn es gute Technologien hervorgebracht hat wie z.B. TCP/IP.

Aber es ist nunmal ein Objekt, dass den Wettbewerb um die Vernetzung nicht geschafft hat. Es gab also Konkurrenz zum Internet und es gab damit einen Wettbewerb :woman_shrugging:

Und im weiteren Sinne, wenn man nur Kommunikation als Grundlage nimmt, dann gab es auch die Fernsehere, die Telefone, die Briefe usw. die alle in Konkurrenz zueinander stehen, wer die Kommunikation am Schnellsten oder kostengünstigsten macht.

1 „Gefällt mir“

Natürlich gibt es immer einen ersten Erfinder, wie den der Hose. Meines Erachtens konkurrieren selbst diese Ersterfinder… mit dem vorhergehenden Status quo. Für die erste Hose war das ein Feigenblatt, Lendenschutz, für die Glühbirne die Kerze, etc.

2 „Gefällt mir“