Was ist eigentlich Sozialismus, kann er funktionieren oder ist er sogar notwendig?

Gibt es überhaupt staatliche Windparks in Deutschland? Die sind doch sicher meistens privat oder genossenschaftlich.

Für Solar sicher das selbe.

Öl, Gas und Uran gibt es sehr wenige Gebiete wo das herkommen kann und die wenigen bekriegen sich auch noch ständig. Die Sponsoren von Trump aus der Öl und Gas Industrie füllen sich gerade die Taschen weil der gleich für beide die Konkurrenz blockiert hat mit seinem Krieg und Europa wirs das mit absurd hohen Preisen bezahlen.

Im kompletten Gegensatz dazu ernten wir mit Wind und Solar die Energie hier Vorort. Je mehr Leute und Firmen solche Anlagen bauen desto unabhängiger werden wir.

Das Gas und Öl das wir jetzt überteuert kaufen hält ein Jahr weil wir das verbrennen. Diese Abhängigkeit hört nie auf. Die Solar und Windkraftanlagen und Batterien die wir bauen halten zwar auch nicht ewig, aber das Material ist dann nicht weg, das kann man recyclen und neue Anlagen und Batterien bauen.

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Und was ändert das an der Höhe? :melting_face:

Ja, die Frage ist nur: Was ersetzt das Windrad wirklich. Das eingesparte CO2 von Atomstrom ist eben eine völlig andere Größenordnung als ein eingespartes Kohlekraftwerk oder Gaskraftwerk.

Die deutsche Regierung hat sich offensichtlich dafür entschieden, die Atomkraftwerke zu ersetzen. Um CO2 kann es dabei also nicht gegangen sein…

Und dazu kommt eben, dass ein Windrad ohne Speicher so ein Kraftwerk eben nicht vollständig ersetzt. Erst mit einem Speicher könnte es das Kraftwerk wirklich ersetzen. Der Speicher ist in der ökonomischen Rechnung aber auch nicht drin und es würde die angebbare Leistung dramatisch reduzieren weil ja jetzt nicht mehr die Peakleistung sondern die mit Batterie mögliche Dauerleistung angegeben werden müsste. Also die Leistung, die auch bei Flaute ausgegeben wird und damit bei Wind aufgeladen werden muss.

Das mag zwar stimmen, aber die physikalische Grundregel, dass IMMER genauso viel Strom „verbraucht“ werden muss, wie „erzeugt“ wird, ist davon relativ unbeeindruckt.

Also klar ist es gut, wenn man den Strom dahin transportieren kann, wo er gebraucht wird. Aber was ist, wenn so viel Strom produziert wird, dass er nirgends gebraucht wird (z.B. Tagsüber, wo alle Solarzellen liefern). Dafür wird Nachts dann weniger produziert als gebraucht wird. Wir hatten jetzt einige Wochenenden mit extremen Negativstrompreisen: Keiner wollte den Strom haben und er wurde nur abgenommen, wenn wir nochmal 500€ pro Megawattstunde drauf gelegt haben… Klares Zeichen von Müll, den wir hoch subventioniert produzieren und auch noch Geld bezahlen, dass das abgenommen wird.

Die Erneuerbaren sind nunmal hochgradig schwankend während jedes herkömmliche Kraftwerk diese Schwankungen nicht hat. Und das auszugleichen kostet eben nunmal auch Geld, egal ob das Speicher sind oder Backupkraftwerke. Das wird aber in der ökonomischen Bilanz der Erneuerbaren wie schon oft gesagt vernachlässigt.

Warum kommt es mir gerade so vor, als ob ich hier mit einer KI diskutiere? Das sind doch Argumente, die überhaupt nicht relevant für die obige Diskussion sind. Ja, Solarzellen und Speicher sind über die Jahre Industriereif geworden und durch Massenproduktion billiger im Angebot. Und ja das verbessert deren ökonomische Anreize, sodass sich immer mehr Menschen auch diese Dinge leisten können: ganz ohne dass ein Staat das fördern muss.

Aber was hat das mit dem Eingangsargument zu tun, dass jedes Projekt auf seine Sinnhaftigkeit geprüft werden muss? Was hat es damit zu tun, dass unser Stromnetz offensichtlich umgebaut wurde und immer weiter umgebaut wird ohne entsprechende Speicher zu berücksichtigen? Vor dem Umbau hatten wir diese Speicher relativ einfach in Form von Treibstofftanks. Erneuerbare Energien haben den Speicher aber nicht so einfach eingebaut wie Verbrenner/Uran.

Ganz großes Kino, das Stromnetz erst umzubauen ohne die entsprechende Technologie zu haben es Ausfallsicher zu machen… Das ist wie aus dem Flugzeug zu springen und Stoff dabei zu haben, damit man sich unterwegs einen Fallschirm bauen kann. Vielleicht klappt das ja.

Aber mit dieser Aussage gibst du ja zu, dass der Plan Energiewende nicht bis zu Ende durchdacht ist. Und genau das habe ich Eingangs gemeint, egal ob der Preis für Speicher in Zukunft noch besser wird oder ob wir vielleicht noch bessere Technologien bekommen. Aktuell haben wir das ökonomische Problem einer extrem teuren Energiewende weil diese Energiewende planwirtschaftlich gegen den Markt und gegen die Physik durchgesetzt wird.

ich habe nie gegen Windkraft argumentiert. Klar ist Windkraft sinnvoll, aber nicht, wenn man dafür massig Subventionen braucht und nebenbei Hektarweise Waldflächen rodet…

Windkraft ist da sinnvoll, wo sie größtenteils auch jetzt schon steht: in den windreichen Gebieten. Aber umso mehr Windkraftanlagen es gibt, desto weniger Ertrag werden neue Windkraftanlagen bringen. Erstens weil die besten Plätze schon belegt sind und damit weniger ertragreichere Regionen besetzt werden müssen und zweitens weil schon vorhandene Windkraftanlagen den Wind bzw. die Ausbeute für alle Anderen ausbremsen.

Überleg mal: Warum muss der Staat heutzutage für jedes Windrad jährlich bis zu 300.000€ Steuerzuschuss pro Windrad an Einspeisevergütung auszahlen, wenn sich dieser Strom doch auch von alleine rechnen würde? Die Wahrheit ist: Während Küstenwindräder sich größtenteils jetzt schon selber tragen werden Landwindräder mit diesen Summen subventioniert.

Wenn die Wald-Standorte also offensichtlich die Standorte mit der geringeren Ausbeute sind, dann bedeutet es ja, dass diese Standorte auch umso höher subventioniert werden (müssen), damit es sich für den Betreiber lohnt. Wir Bürger zahlen also doppelt: Ein ineffektives Windrad und zerstörte Wälder.

Außerdem überleg mal, was man mit den 16 Milliarden Euro EEG-Umlage jährlich auch machen könnte, wenn die nicht jeder zwangsweise über die Steuer bezahlen müsste.

Nur mal so als Rechenbeispiel: Wenn die EEG-Umlage komplett gestrichen werden würde, dann hätte jeder der 80 Millionen Menschen 16 Milliarden / 80 Millionen = 200 € mehr Geld pro Jahr in der Tasche. Davon könnte sich jeder einzelne Mensch also jährlich ein Balkonkraftwerk mit ca. 500W peak kaufen. Jede 4-Köpfige Familie hätte also nach 5 Jahren so viel mehr Geld, das sie sich ein Hausdach Solarzellen mit 10 kW peak durch die Einsparung kaufen könnten. Wohlgemerkt: Jede 4-Köpfige Familie!

Das mal als Beispiel, wie ineffizient diese massive staatliche Umverteilung ist und dass man das Geld lieber den einzelnen Menschen lassen sollte als es ihnen Wegzunehmen um damit irgendwelche Prestige-Projekte zu finanzieren.

Solange diese Anlagen massiv vom Staat gefördert werden ist es doch eigentlich egal, ob diese direkt staatlich betrieben werden oder ob da eine private Firma dahinter steht, die die staatlichen Gelder bekommt.

ich meine ob man den Betreiber dann Firma nennt oder „regionales Ministerium für Wind“, das ist dann aus staatlicher Sicht auch relativ egal. Durch die Förderung kann der Staat diesen Firmen oder Organisationen beliebige Regeln geben, an die sich gehalten werden muss weil ja sonst keine Förderungen mehr fließen und das Windrad sich nicht mehr lohnen würde (pleite gehen). Und auch die Gewinne kann der Staat dann ja durch Steuern wieder mehr oder weniger beliebig abschöpfen oder eben in privater Hand lassen.

Das ist ja genauso wie mit den NGOs. Sobald eine Non-Goverment-Organisation staatliche Förderung erhält wird sie schnell zur Near-Goverment-Organisation. Ein Staat kann damit beliebige Dinge finanzieren und in Bewegung bringen, für die er eigentlich kein Mandat hat. Der Effekt ist also genauso, als ob man ein neues Ministerium geschaffen hat. Man nennt es nur anders aber der Staat betreibt es mehr oder weniger illegal mit dem Vorteil, es jederzeit wieder fallen zu lassen.

Nur auf dem ersten Blick. Mit dem zweiten Auge bleiben wir immernoch hochgradig abhängig von Rohstoffen wie Kupfer, Aluminium, Silizium usw. Aber du hast recht, das diversifiziert die Abhängigkeiten auf mehr Rohstoffe als Erdöl/Erdgas. Ob das positiv ist? Vielleicht, aber wenn auch diese Rohstoffe knapp werden, dann wird sich darüber wahrscheinlich genauso gestritten wie über Erdöl.

All die neuen Anlagen haben genauso eine Haltbarkeit und Lebensdauer und müssen dementsprechend regelmäßig gewechselt werden. Und die Masse an Erneuerbaren erzeugen eben auch deutlich mehr Müll als die zentralen Kraftwerke. :woman_shrugging:

Und ich muss mich wohl immer wieder wiederholen: Klar ist es gut, wenn man seinen Ressourcenverbrauch z.B. durch Solar und Windkraft verringern kann. Aber es ist nicht gut, das über die ökonomischen Grenzen hinaus weiter zu treiben.

Wenn deine Solarzelle Strom erzeugt, dann machen das 100.000 Solarzellen in der Umgebung eben auch. Jede weitere Solarzelle macht also ökonomisch immer weniger Sinn oder anders gesagt: Der Nutzen jeder weiteren Solarzelle sinkt ab. Bedeutet exemplarisch: die 100.000 Solarzellen bringen ihren Gewinn gegenüber den Kosten, aber bei (erstmal) gleichen Kosten bringt die 100.001-te Solarzelle eben weniger ertrag als die 50.000-te. Irgendwann hat man also die Grenzkosten erreicht, wo eine neue Solarzelle ihre Kosten nicht mehr rechtfertigt. Und klar, wenn die Solarzellen billiger werden, dann erhöhen sich auch die Grenzkosten. Dann lohnt sich vielleicht auch die 500.000-te Solarzelle, aber wieder nicht mehr die 1.000.000-te…

Das Problem ist, das solange die Erneuerbaren wirklich sinnvoll sind, solange investieren die Menschen auch von sich aus (egoistisch) in Solarzellen, weil sie mehr Vorteile als Nachteile bieten. Aber wenn die Grenzkosten erreicht sind, dann wiegen die Kosten für eine weitere Solarzelle den Nutzen eben nicht mehr auf. Dann kaufen die Menschen natürlich keine weiteren Solarzellen mehr.

Jetzt kommt aber der Staat und sagt: Wir haben immernoch zu wenige Solarzellen, ich nehme euch euer Geld weg und finanziere noch mehr Solarzellen über die Grenzkosten hinaus. Wir werfen jetzt also Tagsüber den Strom schon weg, finanzieren aber immer weiter fleißig Solarzellen anstatt das Geld für sinnvolleres auszugeben (wie z.B. Stromspeicher). Für die Gesellschaft insgesamt ist das dann eben ein Verlustgeschäft in dem Sinne, dass Geld ausgegeben wird, dass woanders sinnvoller hätte eingesetzt werden können.

Und dieses Prinzip macht die Energiewende ökonomisch so extrem teuer, wie wir das aktuell sehen.

Bedeutet: klar ist es hochgradig sinnvoll, auf erneuerbare Energien zu setzen, aber es ist eben nicht sinnvoll, das zu übertreiben. Solange das ein einzelner Privatmensch macht, muss er eben mit dem Verlust leben. Was unsere Regierungen aber machen ist, uns das Geld über Steuern und Inflation/Kredite zu nehmen um es dann übertrieben in die Erneuerbaren zu stecken. Und dann wundert sie sich, dass es bei diesen Energiepreisen kein Wachstum mehr gibt und die Steuereinnahmen damit wegbrechen…

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Woher weisst du denn das die teurer wäre als das Öl, Gas und Kernkraft wenn die Staatlichen Förderungen und bei allem wegfallen das da so gebraucht wird? Die ganzen Hafenanlagen für die LMG Termial, die Pipelines und die Gasturbinen sind auch nicht gratis. Du hast doch hoffentlich nicht gedacht ein Generator den man ständig mit Gas füttert das um den halben Erdball verfrachtet werden muss ist irgendwie günstiger als eine Turbine die von Wind angetrieben ist der gratis ist?

Bei Solar ist das noch krassen, das musst du vielleicht zwischendurch mal putzen, aber das hat ja nicht mal bewegliche Teile.

Ja aber das verbrennen wir ja nicht, wenn wir das mal gekauft haben dann haben wir die Rohstoffe und das können wir alles prima recyclen.

Ist halt bullshit, weil das Gas und Öl verbrennen wir und das ist dann weg. Das Material für die Erneuerbaren bleibt aber, das wird nicht zerstört.

Nein, weil wir verbrennen das ja nicht. Ausserdem, Solarzellen sind mehr oder weniger aus Alu, Silizium, Glas (ist auch Silizium) und etwas Elektronik. All das Zeug recyclen wir schon tonnenweise. Die Solarzellen halten > 25 Jahre, dann macht man einfach wieder neue aus dem Material. Das ist halt minimal was man da dazu kaufen muss.

Ausserdem kann man die einfach in Fabriken fix fertig am Band herstellen und die profitieren damit von den ganzen Economy of Scale Effekten. Das kannst du halt bei der Gasturbine und dem AKW vergessen.

Das ist halt kompletter Schwachsinn. Die Solarzellen sind extrem Widerstandsfähig weil die haben null bewegliche Teile. Eine Windturbine hat zwar mehr verschleiss weil das sich dreht, aber das hat halt eine Gasturbine aus, aber DIE VERBRENNT NOCH GAS DAS DU IMMER NEU EINKAUFEN MUSST UND NIE MEHR ZURÜCK KRIEGST.

Dazu müsste der Strompreis schneller sinken als die Solarzellen günstiger werden, das passiert halt nicht, weshalb das morgen noch ökonomischer ist die auf eigene Dach zu tun. Und wenn dir das nicht einleuchtet dann kannst du einfach nicht rechnen.

Die Überkapazität macht dann wiederum Batteriespecher attraktiver. In der Schweiz wird jetzt gerade eine erste Riesenbatterie gebaut (Weltweit grösste Batterie im Aargau geplant - News - SRF) die Outputleistung entspricht einem unserer AKW, der Bau geht 4 Jahre kostet 1 Milliarde. Ein AKW wäre ein vielfaches davon und damit hast du ja noch kein Brennelement und Endlager.

Eure hohen Stromkosten sind nicht wegen der Erneuerbaren sondern wegen dem Ölpreis. Wer hat dir den erzählt das sei wegen den Erneuerbaren?

Öl und Gas ist genau so subventioniert und hat oben drauf noch extrem viele Folgekosten die kaum bezifferbar sind und wir am Ende trotzdem zahlen. Das ist halt ein scheiss Märchen dass du da erzählst.

Erneuerbare sind die absolut günstigste Energie und es geht auch gar nicht mehr darum das man da subventionieren und weiter vom Staat nachhelfen müsste, sondern zu verhindern das die Oberdeppen von rechts jetzt wieder anfangen wollen aus reiner Nostalgie AKWs zu bauen, obwohl das nicht mal im Ansatz irgendwie Sinn macht und einfach verschwendetes Steuergeld ist.

Hier, der erklärt die das mal mit Zahlen:

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Abgesehen von den Einahmen ist der Nutzen das man Preis SIgnal sendet, welches dazu führt das CO2 austoßende Produkte wirtschaftlich unattraktiver werden und die CO2 schonende Konkurenz besser darsteht.

All diese Sachen werden ja dann in einer wirtschaftlichen Kalkulation gegen einander gerechnet.
Also wie viel CO2 spart das Windrad gegen.
Eine CO2 Steuer ist ja ein Preis Signal was dazu führt das CO2 Teil der Wirtschaftlichen Kalkulation wird.

Sich auf den Klimawandel privat vorbereiten ist alleine nicht ausreichend und ist für Menschen im globalem Süden quasie unmöglich.
Was auch dazu führen wird das wir hier deutlich mehr Flüchtlinge bekommen.

Das Problem daran ist ja nicht „das der Staat Dinge tut“ sondern das man da wegen Koruption, Wokeness, etc inkompetente Leute hat.

Der Einfluss des einzelnen Menschen (wenn er nicht extrem Reich ist) auf das Klima, ist so unglaublich gering, das wenn jemand 100% egoistisch handelt, er sich nicht um Klimaschutz kümmern wird, außer man setzt entsprechende Anreize über Maßnahmen wie CO2 bepreißung.

Dieses Mindset sind man ja nicht mal nur bei einzel Personen, sondern auch bezogen auf ganze Staaten.
Darum hört man ja auch ständig „Deutschland stößt nur X% des Weltweiten CO2 aus, wir können nichts ändern“
Überleg dir mal was passiert wenn man diese Logik dann auf einzel Personen umwälzt die noch viel weniger Unterschied machen können als Staaten es können.

Das kann man auch in diesem Forum beobachten:

Dem stimme ich zu.

Ich habe ja auch nicht gesagt der Staat soll irgendwas machen nur um was zu tun.
Ich habe spezifische Maßnahmen genannt.

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Allein schon zum Zwecke der Europäischen Autarkie ist die Energie Wende Erstrebenswert.

Das checken die selbst ernannten Patrioten von Parteien wie der AfD aber leider nicht.

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Mann sind wir in Deutschland am Arsch!

Klima hier, CO2 dort, Nazis überall!

Völlig gehirngewaschen die ganzen Klima- und Weltenretterfanatiker.

Der ganze Laden fliegt uns grade wegen der bekloppten ideologie um die Ohren!
Ich kann nur geben, wenn ich auch was habe!
Das mit dem „Gebenkönnen“ hat sich hier sehr bald erledigt, dann gehts ums blanke überleben, wenn D das Geld ausgeht.

Ich hab mein Bestes gegeben, der deutsche Michel wollte es so…

Ich kann nur noch verständnislos den Kopf schütteln!

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Wissenschaft = Gehirnwäsche
?

Ums blanke überleben geht es in 50 Jahren, wenn wir den Klimawandel nicht stoppen.

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Nein, ums blanke Überleben gehts wenn demnächst dein Kühlschrank leer bleibt!

Ja!

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Wen regieren würde, würden die Games so gemacht werden wie es den Gamern gefällt.
Generel würden man schrittweise alle Industrien danach ausrichten Bedürfnisse zu befriedigien und dem Gemeinwohl zu dienen.

Das ist die Idee dahinter, ja!
Sofern du „Gemeinwohl“ streichst und „um den Individuellen Bedarf zu decken“ einsetzt.

Lass gut sein, Lazarus, du musst es auf die harte Tour lernen die nächsten Jahre…leider!

Böse Wissenschaft!
Alles Teufelszeug!
:upside_down_face:

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Wo nimmst du diesen Schwachsinn her?

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äääh…„Wissenschaft“ ;-)

Einfach 1+1 zusammenzählen!
Wir sind mit über 400% Bip verschuldet!
Rat mal, wer die Zeche zahlt?
Rat mal, wer dann nix gescheites mehr zu Essen hat, wenn die Kasse Mitte des Monats leer ist?
Unsre Wirtschaft ist sowas von am Arsch, wo willst du wie Geld verdienen für Dich und deine Liebsten, wenns hier nix mehr zu tun gibt? Klimakleben wird dann nicht mehr bezahlt!

Dummerweise sitz ich mit in deinem Boot, und du in meinem!

Ihr Wohlstandverwahrlosten Lausebengel könnt euch das doch gar nicht vorstellen, das es mal wieder Zeiten geben kann, in denen der Tisch nicht jeden Tag gedeckt sein wird.
Dafür hat man dann ja aber super „Haltung“ gezeigt und „Klima“ gerettet. Ganz toll!

Es ist völlig egal, was wir in D an CO2 - Schwachsinnsabgabe zahlen, es wird sich nix, aber auch garnix an der Temperatur Weltweit dadurch ändern!

@Mods: Bitte die letzten Posts in den Klimaschw…wandelthread schieben, is hier offtopic

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Es sind 63,5%

Der Staat „schuldet“ sich das Geld quasie selbst, Staatsschulden in eigener Währungaufzunehmen oder zu bezahlen ist wie sich Geld von einer Hosentasche in die andere zu wirtschaften.
Deshalb kann ein Staat in eigener Währung auch nicht Pleite gehen.

Und ob wir genug zu essen haben hat wenig mit der Schuldenbilanz des Staates zu tun sondern viel mehr damit ob wir in Europa genug Lebensmittel Produktion haben und wenn da ein Defiziz besteht, dieses mit Käufen von Lebensmitteln von außerhalb decken können.

Und wenn Europa irgendwann mal das Essen ausgeht, dannn bestimmt nicht wegen etwas das ich gefordert habe, sondern wegen genau dem Gegenteil.
Z. B in dem die Neoliberalen Freihandels Abkommen mit Südamerika abschließen, was dazu führt das weniger % unser Lebensmittel Produktion innerhalb Europas stattfinden wird.
Wenn es nach dir gehen würde, würde man zusätzlich auch noch die Ukraine fallen lassen.
Was direkt dazu führen würde das wir noch weniger Nahrungsproduktion haben.

Die Rechten kündigen eine Krise an, und fordern dann Politik die genau diese Krise wahrscheinlicher macht.

Je nach Standpunkt haben wir wohl beide Recht, ich hätte hier sehr gerne falsch gelegen

Jop, wir fahren dann unser Geld wieder mit der Schubkarre rum

dann weil wieder mal die Sozialisten am Ruder waren wie es schon immer in der Geschichte war. Sozis am Ruder → Volk am Hungern!

Hier gehts zwar um Kommunismus, aber das eine folgt eben auf das andere:

Schau mal, wir liegen von dem, was wir uns wünschen (eine bessere bzw. „Geile Welt“) gar nicht weit auseinander.
Du möchtest das durch Gängelung des Bürgers erreichen, ich durch technischen Fortschritt.
Großer TV in den 80ern: 50Kg schwer, Stromfresser ohne Ende.
Großer TV heute: 4k, Streaming, 65", 25kG, 50% Strom-& Ressourcenverbrauch im Vergleich zu den 80er-Kisten. Das nur als plakatives Beispiel!

Geile Technik kommt ohne Gängelung viel schneller in die breite Masse!
Hör auf mit dem ganzen Behörden- und Maßnahmenquatsch!
Lern was gescheites und biete dein Wissen, Können, Talent usw. den Firmen an und entwickle oder fertige geile Technik!
Bau den besten Stromerzeuger den die Welt je gesehen hat!
Sei konstruktiv, nicht destruktiv!

Ja, je nach Standpunkt.
Zukünftige Ausgaben sind aber nicht Teil der Schulden.
Wenn ich absehen kann das ich in 5 Jahren ein neues Auto brauche, ist der Preis dieses Auto auch nicht Teil meiner Schulden.

[quote=„WilliOverlord, post:2398, topic:72068“]

Es gab in den meisten Realsozialistischen Ländern keine Hungersnöte und in dennen wo es sie gab, waren sie meistens durch Krieg bedingt.

Das kommt aus dem „Schwarbuch des Kommunismus“ von dem sich sogar die Autoren selbst distanziert haben, weil die Zahlen komplett falsch sind.

Ja, da sind wir uns einig :handshake:

???

Wie willst du technische Fortschritt erreichen wenn du Wissenschaft ablehnst?
Aber das wir technischen Fortschritt gut gebrauchen können, stimmt natürlich.

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CO2-Abgabe, hohe Steuern auf Energie z.B., Zertifikatewahnsinn (ESG, FSC, „Geldwäscheverhinderungsnachweise“, Heizungsgesetz usw.)

Die CO2 Steuer ist wichtig um einen Anreiz zu schaffen weniger CO2 auzustoßen.
Die anderen Regulierungen würde ich eher runderfahren und alles über ein einheitliches Preis Signal über die CO2 Steuer regeln.

Was habe ich den damit zu tun?

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Wenn ich deine letzten Posts so lese dann bin ich mir sicher das die globale Durchschnittstemperatur inzwischen deinen IQ überschritten hat.

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Die Lohnsteuer ist wichtig um einen Anreiz zu schaffen weniger zu arbeiten?

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