Was ist aus alten Blocktrainer Forum Mitgliedern geworden?

Moin,

ich wollte mal Fragen, was aus alten Forum Mitgliedern geworden ist.
Es gibt ja mittlerweile sehr viele alte Threads, die 2021 & teilweise früher gestartet sind.
Wenn ich dort durchscrolle sehe ich viele Namen, die nicht mehr aktiv sind.

Ist dies normal?
Ist leider meine erste Erfahrung in einem Forum.

Ist eventuell nach einer gewissen Zeit die Luft raus?

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Jein.

Natürlich wiederholen sich die Themen. Allerdings hat sich auch die Art der Kommunikation ein wenig verändert. Und es kommen natürlich auch persönliche Umstände hinzu.

Der oder die ein oder andere hat vielleicht eine Familie gegründet und andere Verpflichtungen. Oder Sebastian der hier früher viel unterwegs war, aber jetzt eben beim Blocktrainer arbeitet und seit dem praktisch nicht mehr privat hier schreibt.

Vielleicht liegt es auch an der Popularisierung. Bitcoin wird immer salonfähiger und damit das Wissen in der Breite immer oberflächlicher. Die Nerds der Anfänge haben sich eventuell noch stärker technisch mit Bitcoin auseinandergesetzt (These).

Aber hauptsächlich ist es wohl die Redundanz. Es werden ja auch nichts Threads fortgeführt, sondern immer wieder Threads zu gleichen Themen gestartet. Und mittlerweile driften sie schneller denn je in die popularisierenden Themen ab. In kleinerem Ausmaß gabs es das auch schon früher. Aber das ist in meiner Wahrnehmung spürbar angestiegen.

Letztlich bleibt es eine schöne Erinnerung.

Ich habe die Diskussion mit GermanCryptoGuy, sutterseba, skyrmion, denni und wie sie alle heißen immer sehr genossen.

Es lohnt sich übrigens genau diese alten Threads noch einmal zu lesen. Sie sind häufig sehr viel gehaltvoller. (Was aber nicht heißen soll, dass es nicht auch gegenwärtig immer wieder spannende Diskussionen gibt.)

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Kann ich nur unterstützen. Ich habe mein gesamtes Detailwissen daher - und die dort oft thematisierten Fragen und Probleme beim Aufbau einer Node oder zum Mining habe fast ausschließlich dort her.

Ich habe sogar jüngst die Erfahrung mehrfach gemacht, dass zum einem beim „Googeln“ in der Liste der Ergebnisse der Eintrag vom Blocktrainer der relevanteste war - und dass ich richtige Antworten auf Fragen in alten Blocktrainer-Threads gefunden habe, bei denen sogar ChatGPT, Grok und Lumo Mumpitz erzählt haben!

Das Blocktrainer-Forum ist ein durch und durch praxisnahes Füllhorn an Informationen. Es ist nur nicht immer leicht, alles zu finden und man muss oft sehr viel lesen. Je konsequenter dabei der Themenbezug in den Threads ist und je weniger Redundanz es bei Threadsthemen gibt, desto einfacher ist es. Die Kritik an das Kapern von Threads durch „Offtopic“-Beiträge nehme ich also gern ernst (und ich bin oft aktiv daran beteiligt!) :face_with_peeking_eye:

Meinen Dank also auf jeden Fall an all die „alten“ und kompetenten Diskutanten hier!

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Seltsam, gestern Abend beim Einschlafen hatte ich mir vorgenommen heute auch so einen Thread zu eröffnen ..

Ich unterschreibe hier total was @HODLer meint.

Leider sind hier noch kaum Threads, die mir persönlich etwas bringen, da erstens immer die gleichen Fragen kommen - was aber auch klar ist, wenn hier immer wieder neue Leute reinkommen - und zweitens - was mich sehr stört - ist die Veränderung der Diskussion. Viel zu politisch. Dauernd wird das eigentliche Thema von ein paar Hanseln umgelenkt in andere Richtungen. Teilweise zu viel Getrolle..

Habe mir auch deshalb schon lange überlegt, mich langfristig von dem Forum zu verabschieden oder zumindest vielleicht nur alle paar Wochen vorbeizuschauen. Finds einfach auch schade und etwas langweilig ohne @GermanCryptoGuy @skyrmion @DasPie @Roadrunner @mowtan @maxpower26 ..

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Wie konnte ich @mowtan nur vergessen.

Wie sehr wünsche ich mir diese wundervoll sarkastischen und dabei zutiefst lehrreichen Beiträge zurück. :heart:

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Genauso sehe ich es auch. Daher besuche ich das Forum nur noch sporadisch und beteilige mich auch nicht mehr an Diskussionen. Schade eigentlich!

Man kann doch auch Themen stummschalten. Das mache ich immer, wenn eigentlich alles gesagt ist und es nur noch um hin und her geht, wie z.B. Threads über AfD, Klimawandel oder Russland. Oder auch anfangs interessante Threads, die dann irgendwann „entgleisen“, wie zuletzt z.B. „Erwartungen enttäuscht - It’s so over“

Außerdem gibt es Nutzer, die hier eine Agenda verfolgen, die wenig mit Bitcoin zu tun hat. Die kann man ja auch (zumindest temporär) ausblenden.

Eigentlich ist ja alles da, um den Inhalt gemäß eigener Vorlieben zu verdichten. Und dennoch verstehe ich auch, wenn für einen nach einiger Zeit auch generell die Luft ein wenig raus ist, weil man eigentlich fast alles schon durchdacht oder durchdiskutiert hat. That’s life!

Trolle, Hetzer und andere Subkulturen hat es in Foren schon immer gegeben, sogar schon davor in den einschlägigen Netzen (Usenet, Fido, Z-Netz & Co.) oder gar den Mailboxen (Compuserve und so)…

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Ich sage das war Samson Mow mit Google translate. :joy:

Zu den Anfängen war es ja auch noch sehr sehr viel Altcoin-Diskussionen ala „Was haltet ihr von Coin XY?“ und dann ging es teilweise doch sehr technisch um diesen Coin und warum er wahrscheinlich keine Zukunft haben wird (ich glaube wir haben allesamt Recht behalten^^)
Sowas gibt heute nicht mehr… liegt natürlich auch daran, dass wir Millionen an Shitcoins haben.

Früher waren auch Diskussionen über technische Details von Bitcoin und deren Zukunft sehr interessant. Da haben sich teilweise sehr lange Diskussionen ergeben. Solche Threads werden heute nicht mehr eröffnet…
Also ich finde politische Themen verdammt wichtig und diskutiere gerne darüber, allerdings ist ein Bitcoinforum da tatsächlich eher nicht der passende Ort… auch wenn er für mich irgendwie der einzige im digitalen Raum ist.

Mir ist letztens erst klar geworden, warum ich Social Media (Twitter, Instagram etc.) aber auch solche Chat-Plattformen wie Telegram oder sogar Discord meide:
Die Diskussionen sind dort stets zu kurzlebig. Es geht nur darum in diesem Moment eine Reaktion zu erzeugen. In diesen Minuten ist die Reaktionsfreudigkeit sehr groß, flacht aber schnell wieder ab. Man solle mal versuchen bei Telegram oder Discord auf ein mehrere Stunden altes Kommentar zu reagieren und dann auch noch eine weitere Antwort zu erhalten… aussichtslos^^

Da finde ich so eine Forenstruktur viel passender. Sie lädt in den dafür vorgesehenen Threads auch nicht zum Spammen ein, wodurch der Großteil der Beiträge themenbezogen ist.

Ich schaue hier schon noch täglich rein…

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Entweder ist es so, oder es sind solche Dullis wie ich, die schon zwei Mal die Zugangsdaten vercheckt haben und sich neu anmelden müssen😅. Aber meine Vermutung ist eher,
dass man das grundlegende Bitcoin-Game irgendwann durchgespielt hat.

Ich schätze die Arbeit von Roman z. B. wirklich sehr und empfehle eigentlich jedem nur den Blocktrainer-Kanal, der sich mit der Thematik beschäftigen möchte.

Ich bin jetzt seit 2018 dabei und für mich persönlich ist das Pferd auch irgendwann totgeritten. Ich habe unzählige Bücher über Bitcoin gelesen und all solche Sachen, und irgendwann hat man dann alles schon mal gehört. Früher habe ich mir jedes Video von Roman bis zum Erbrechen reingezogen, aber inzwischen wirklich nur noch, wenn irgendwas ganz Kurioses passiert oder das nächste Halving ansteht.

Irgendwann ist man, so denke ich, einfach in seinem Wissen gefestigt, man muss ja nicht die gleichen Themen Tausend mal durchkauen.

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Seltsam & ich hatte das Gefühl gehabt, ich müsste jetzt so einen Thread starten :slight_smile:

Sehen eigentlich alte Bitcoiner ein Problem darin, dass Bitcoin immer mehr Mainstream wird?
Kann mir vorstellen, wenn eine Nische größer wird, dass dies Konfliktpotenzial hat.

Ich merke die Gesellschaftsstimmung immer extrem gut in der Familie, da dort jede Schicht vorkommt :slight_smile: Wenn selbst Kleinigkeiten politisch aufgezogen werden, ist das schon lustig :slight_smile:

Hat der eigene Stack eigentlich einen Einfluss?

Ach wie süüüß! Ich bin aber noch da und werde auch im Blocktrainer-Forum bleiben.

Warum ich nicht mehr so Aktiv bin liegt einfach daran das nach 7 Jahren Bitcoin die Luft einfach raus ist. Ich hab das Rabbit hole so oft durchlaufen das ich nichts mehr neues dazulerne. Das ist so ein bisschen wie, das man ein Spiel zu oft gespielt hat.

Aber ich bin regelmäßig bei den Oldenburger Bitcoin treffs dabei und im Bitcoin-Schafstall.

Ach ja es war ne wilde Zeit und manchmal werde ich sentimental wenn ich an früher denke.

Mitlerweile erfülle ich entlich meinen traum mit meinem Van durch Europa zu Reisen. Wer Lust hat mich mal kennenzulernen oder mich wieder zu sehen kann sich bei mir Melden.

Ich komm gerne auf ne Tasse Tee vorbei. Vielleicht schreib ich hier mal ein Tagebuch über meine Reise.

Lg euer treuer Roadrunner

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Ich schaue hier eigentlich relativ regelmäßig vorbei, aber ich muss zugeben, dass ich auch die meisten Diskussionen überspringe.

Generell hat mich Bitcoin so fasziniert, weil es mein Interesse an Dingen geweckt hat, wo ich früher nie auf die Idee gekommen bin darüber nachzudenken:

  • Ersteinmal das Lernen, wie Bitcoin funktioniert und wie die einzelnen Komponenten miteinander wechselwirken.
  • Dann die Erkenntnis, dass es ein fundamentales Prinzip gibt, dass alle diese Komponenten vereint: Angebot und Nachfrage bilden den Preis und diese Preiskurve mit ihrem Minimum sorgt für das Gleichgewicht der Märkte, auch innerhalb von Bitcoin.
  • Dieses fundamentale Prinzip kann man nicht nur auf die einzelnen Märkte von Bitcoin anwenden: Es findet überall im Leben statt. Das Prinzip von Angebot und Nachfrage ist das gleiche Prinzip wie Dezentralität gegen Zentralität, denn beide Optionen haben ihre jeweilige Nachfrage und Angebote. Und wie bei jedem Markt funktioniert er irgendwo in der Mitte am besten, genau da, wo das Preisminimum liegt. Verallgemeinert man dieses Prinzip, dann kommt man sehr schnell auf eine physikalische Grundlage: Es gibt keine physikalischen Unentlichkeiten und das geht nur, wenn für jeden Effekt, der etwas Richtung unendlich zieht es immer einen Gegeneffekt geben muss, der das Erreichen der Unendlichkeit verhindert. Bedeutet: irgendwo dazwischen muss es ein Optimum geben und genau da zeigen alle Märkte hin. Ein Minimum, um das die wirklich gehandelten Preise schwanken können.
  • Der Preis ist also eine Fundamentale, schon physikalisch wirkende Größe, eine Größe die wir aus der Physik kennen: Die Energie, die auch beliebige Formen annehmen kann. Je nach „Markt“ gibt es Beispielsweise die Rotationsenergie, die elektrische Energie oder die Wärmeenergie. Der Unterschied von der physikalischen Energie und der „Preisenergie“ am Markt ist nur die individuelle Bewertung der am Markt teilnehmenden Entitäten. Es gibt also eine exakte physikalische (intrinsische) Energieform (ich nenne sie Macht) in jedem am Markt erhältlichem Objekt, die aber nur ein allwissender Beobachter kennen kann. Jedes andere Lebewesen kann diese Macht der Objekte aber nur abschätzen bzw. mit Ungenauigkeitsbereich messen. Damit kann jedes Lebewesen selber entscheiden, wie viel Macht es ihm selber wert ist indem es diese Objekte individuell bewertet. All diese individuellen Bewertungen treffen dann auf einem Markt zusammen und bilden den aktuellen Preis.
  • Dieses universelle Prinzip erklärt nun sehr viele Vorgänge im Leben: Physik, Informatik, Evolution, Biologie, Kunst, Kultur, Sprache, Schrift usw. All das kann man dann zusammenfassen zur Philosophie. Überall kann man auf einmal erklären, warum etwas passiert oder wie es zu dieser Situation kommen konnte. Diese Philosophie ist aber nur eine Metaebene, denn die wirkliche Analyse eines Systems geht natürlich nicht ohne weiteres Detailwissen über das System, aber die Metaphern und Analogien zeigen relativ eingänglich, wie man neue Systeme analysieren und bewerten kann, damit man die bestmöglichsten Schlüsse aus den gegebenen Informationen ziehen kann.

Ich habe mir vor der Reise mit Bitcoin z.B. nie vorstellen können, dass ich mich einmal für Sprachen interessieren würde. Aber diese Metaebene (der Kaninchenbau), in die Bitcoin einen reinzieht, die zeigt, dass selbst Sprache interessant sein kann. Einerseits benötigt man Sprache natürlich zur Kommunikation und dem Informationsaustausch (und Informationen sind wichtig), aber auch darüber hinaus ist es auf einmal erklärbar und einleuchtend, warum sich z.B. sowas wie das Grammatische Geschlecht gebildet hat, wozu es Zeitformen gibt usw. Denn jegliche Informationen benötigen immer wenigstens zwei Komponenten (das keine Unentlichkeitensprinzip): den Datensatz und den Algorithmus, wie man diesen Datensatz zu sehen hat. Eine Folge von Nullen und Einsen können also mit einem JPG-Algorithmus ein Bild ergeben und mit einem Text-Algorithmus eben ein Text.

Bezogen auf alle Sprachen gibt es also wenigstens die Grammatik und den Wortschatz. Jetzt kann man die Grammatik extrem einfach halten, dann muss aber jedes Objekt, das wir im Sprachraum benennen wollen, ein einzelnes Wort/Zeichen bekommen. Das alte Chinesisch ist da ein Beispiel, wo es extrem viele Schriftzeichen gab, die man alle lernen musste. Dafür hat man eben kaum Probleme mit der Reihenfolge/Grammatik der Schriftzeichen. Aber um die Masse an Schriftzeichen zu verkleinern kann man sich Algorithmen ausdenken wie z.B. die Zeitformen oder das grammatische Geschlecht, das die Anzahl der zu merkenden Datensätze deutlich reduziert, dafür aber eben die Grammatik verkompliziert. Statt wie im Chinesischen zu sagen: „Ich gehe gestern“ kann man mit einer Zeitform einfach sagen: „ich ging“. Oder mit dem grammatischem Geschlecht kann man Sätze vereinfachen wie: Die Vase fiel auf dem Boden. Sie (die Vase) war kaputt.

Auf der Metaebene gab es hier wieder einen „kampf“ zwischen Grammatik und Wortschatz. Keines der beiden extreme (nur Wörter ohne Grammatik vs. nur Grammatik ohne Wörter ) ist optimal, aber irgendwo in der Mitte bilden sich Sprachen aus, die versuchen bestmöglichst Informationen auszutauschen. Die eine Sprache macht das dann besser und die andere schlechter und der Markt entscheidet über längere Zeit, welche Sprachen sich durchsetzen und welche nicht.

Es hat mich wie gesagt sehr fasziniert, wie das Wissen über Märkte auch erklärt, wie sich z.B. die Sprachgrammatik gebildet hat und es gibt sehr viele weitere Bereiche, die sich somit erklären lassen, selbst die Politik und die Auseinandersetzungen oder Machtkämpfe in der Gesellschaft oder warum Sozialismus nicht funktionieren kann usw… All das, die ganzen Zusammenhänge wurde mir erst durch Bitcoin so wirklich bewusst.


Aber um darauf zurück zu kommen, warum ich hier weniger antworte ist, dass es immer schwieriger wird sich zu verständigen, wenn man immer die Grundlagen dazu schreiben muss. Aber wenn man sonst eine Aussage über die Metaebene trifft, dann fällt diese meist einfach so unverständlich vom Himmel.

Dazu kommt natürlich, dass man durch den Kaninchenbau sehr leicht vom eigentlichen Thema Bitcoin abkommt, also sehr schnell Themenfremd wird und die eigentlichen Bitcointhemen wie die Anderen schon sagen schon sehr oft abgearbeitet wurden. Auch diesen Konflikt Alt gegen Neu hat Roman ja schon häufiger angesprochen, dass es schwierig ist (ich halte es für unmöglich) gleichzeitig Kontent für die Alten zu machen aber dabei auch die Neuen nicht abzuhängen. Oder Kontent für die Neuen zu machen ohne die Alten zu verlieren…

Das ist vergleichbar mit einem Lehrer, der gleichzeitig eine Klasse aus 5 bis 16 Jährigen unterrichten soll. Bei der Bruchrechnung wissen die kleinen noch nichtmal was sie tun sollen und die großen langweilen sich nach 3 Minuten. Jede Wissensvermittlung muss also darauf zugeschnitten sein, welchen Lernstoff der Schüler schon kann, es muss gleichzeitig herausfordern aber nicht überfordern. Das ist für einen Schüler vielleicht machbar, aber nicht für eine inhomogene Masse an Schülern und damit verliert man sowohl die Schüler, die sich langweilen als auch die Schüler, die absolut nix verstehen und erstmal die Grundlagen bräuchten.

Die alten Bitcoiner sind also aus der Bitcoin-Schule raus. Es macht immernoch spaß sich hier herumzutreiben aber der Platz am Blocktrainer gehört den neuen Schülern :slight_smile:

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Davon möchte ich unbedingt erfahren, ich verschlinge solche Podcasts, Videostreams und Berichte förmlich - von Menschen, die im „Vanlife“ meine Träume leben… :wink: Schaue regelmäßig zum Beispiel Horizon Hunters oder die Rentnerversion 2onTheGo.

Ich werde meinen Urlaub im Sommer 2023 am Achensee nie vergessen. Ich war erst Tage vorher mit dem ersten Kauf von Bitcoin, ETH und Solana für jeweils 50 Euro bei eToro in den Kaninchenbau gefallen. Wir hatten eine Ferienwohnung mit 2 TV-Geräten, auf einem liefen jeden Abend nach dem Wandern die Videos von Roman, der mich mit seiner Aura und seinem Charisma sofort eingefangen hatte. Auch nach vielen Videos hatte ich das Gefühl, dass er es ehrlich meint. Er lenkte meinen Fokus ganz auf Bitcoin.

Als ich nach den 3 Wochen wieder zuhause war, ging ich, geprägt durch Romans Content, ans Werk, verkaufte ETH und Solana wieder und stieg ganz ins Bitcoin-Universum ein. Ich habe bis heute keinen einzigen Schritt, zu dem mich auch dieses Forum geführt hat, wirklich bereut.

Das soll belegen, wie wichtig gerade für Anfänger ein seriöser Akteur wie Roman ist. Ich bin deshalb, bei aller Kritik im Detail und im weiteren Verlauf meiner BTC-Vita, sehr dankbar für den Blocktrainer und die alten Hasen hier!

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