Also keine Umverteilung mehr unter Führung der AfD?
Ich schätze mal, der Aspekt der Remigration wird hier erst mal den größten Anteil an Umverteilung ausmachen. Dann wird ein erheblicher Anteil an monetärer Umverteilung auch wegfallen.
Interessant, wäre ich nicht drauf gekommen: Migranten sind schuld an Umverteilung.
Deswegen wird die AfD das fixxen. ![]()
Intressant ist, wie du die Sache interpretierst!
Nein, Migranten sind nicht Schuld an der Gesetzgebung, Schuld sind die Parteien, die die Gesetze so erlassen haben!
Und offensichtlich scheint es lediglich die AFD angehen zu wollen, die Umstände zu ändern.
Da die AFD die Umverteilung zunächst in andre Bahnen lenken möchte und nicht abschaffen, muss ich sie trotzdem ebenfalls als sozialistisch sehen, ja.
Da ich der Meinung bin, dass Steuern Raub sind, sehe ich die AFD erstmal nur als eine Art „Schritt in die richtige Richtung“ an.
Sozialismus bedeutet Kollektive Kontrolle, aller oder zumindest der Mehrheit der Produktionsmittel.
„Umverteilung“ oder eher rückverteilung von Mehrwert ist eine notwendigkeit innerhalb des Kapitalismus.
was mich grundsätzlich an den ganzen Parteien und Politikern stört ist, dass sie solche Broschüren gegen die Afd erstellen und egal was die Afd sagt, einfach mal dagegen sind, weil es ja alle tun, anstatt konstruktiv Argumente hervorzubringen. Es stört mich dass hauptsächlich Politik GEGEN die Afd gemacht wird, anstatt FÜR Deutschland. Also anstatt sich damit zu befassen, welche Reformen, Gesetze etc. man umsetzen möchte, konzentriert man sich darauf die Afd schlecht aussehen zu lassen.
Für solche 0815 Politiker ist das einfach, denn sie müssen dabei nicht denken, es reicht einfach dagegen zu sein. traurige Politik und ich betone heir nochmal, dass ich damit nicht mit der Afd sympathisiere, aber es ist etwas, was mir seit Jahren aufgefallen ist. Keine Inhalte, lediglich größtenteils substanzlose Angriffe auf die Afd.
Ist leider bei “allen” Parteien so.
Es sind immer die anderen drann Schuld.
Wir werden von Kleinkindern regiert, egal wer jetzt an der Macht ist oder kommt.
Aber hey, viel Spaß…
du sagst es, einfach Kindergarten. wenn dann mal einer kommt, sich raushält und konstruktive Politik macht wie der Habeck, dann wird der auseinandergenommen, weil er sich auf eine Richtung festlegt während alle anderen keine Stellungnahme beziehen oder eben bashing gegen andere Parteien betreiben. Einfach traurig unsere Politik. Deswegen kannste niemanden wählen.
Ich wähle definitv jemanden beim nächsten mal, der konstruktiv was von sich gibt. Bisher hab ich diese Person nicht gefunden. was für ein Affentheater im Bundestag echt. Kann sich keienr mehr anhören.
Aber du kannst keine Einzelperson wählen. Somit hast du deine genannte Option nicht.
(Außer die Person ist in deinem Landkreis)
Wieso gehst du dann nicht aktiv in die Gruppe der Nichtwähler? Wirst feststellen, dass du auf einmal viele “Wahlgeschenke” bekommen wirst. Die Politiker hoffen, dass du die dann in der Zukunft wählst. Der treue Wähler ist doch egal. Den hat man ja so oder so ![]()
ja das ist mir klar, aber meistens wählt man ja eine Partei, die ihre jeweiligen Parteispitzen aufstellen. wobei auch diese Parteispitzen sich im Wind drehen wie es denen gefällt. Ja man kann nicht wählen, daran sieht man ebenfalls den Unmut der Bevölkerung. Ist auch eine Möglichkeit. Oder man wähl eine Splitterpartei oder die Satirepartei „Die Partei“ ^^ Egal wen ich bisher gewählt habe, die Enttäuschung war bisher immer groß und am allermeisten regt mich auf, dass die Leute sich nach den Wahlen einfach um 180 °C drehen. Sowas sollte man bestrafen oder eben sofort abwählen dürfen. Das ist in meinen Augen kriminell…
Ich kann diesen Frust mehr als nur verstehen. Aber wird es dann nicht Zeit, allgemein das System in Frage zu stellen? Uns allen wurde die Demokratie von kleinauf an als heilig verkauft und es ist daher äußerst schwierig, diese Matrix zu verlassen. Demokratie und der damit verbundene Etatismus ist aber ein „Gott der keiner ist“. Warum denken wir nicht mal über eine sich selbst organisierende privatrechtliche Gesellschaft nach, die ohne „Staat“ auskommt?
Hat man schon. Viel schlauere als du. Und hatten wir schon. Funktioniert nicht. ;)
Sozialismus auch ![]()
unser System stelle ich schon lange in Frage und würde definitv auf ein Upgrade/Update pochen, denn immer nur wieder zu betonen wie demokratisch wir doch sind und sich moralisch über andere Länder echauffieren ist einfach nur lächerlich. An unserem System ist nun wirklich nicht sehr viel demokratisch, wenn wir das Ganze mal nüchtern betrachten.
Wie das Upgrade stattfinden sollte, sollte definitv gut durchdacht sein, aber einfach nur so weiter machen wie bisher, wird nur dazu führen, dass wir schneller auf den Abhang hin zufahren werden. Das bisherige System ist zum scheitern verurteilt. Es traut sich nur niemand das öffentlich auszusprechen, weil die Politiker alles Lemminge sind ohne Substanz und ohne sich auf irgendwas festzulegen.
Politiker wollen uns bewirtschaften um sich und ihre Günstlinge bereichern zu können. Sie sind keine Lemminge. Wir sind die Lemminge, solange wir an deren etatistische „Demokratie“ glauben. Die größte Angst der politischen Elite ist es nicht, dass sie durch Wahlen temporär vom Futtertrog verdrängt werden, ihre Günstlinge können ja trotzdem weiter fressen - sie sind nicht wählbar, sondern dass der Glaube an ihr versklavendes System verloren geht.
..habe hier nicht so richtig gelesen.
Gerade, weil man keiner Partei trauen kann, kümmern wir uns doch selber um unsere Finanzen, ganz egal, welche Partei gewäht ist, hier wird es für den Durchschnittsbüger keine Rettung geben, es sei denn er handelt eigenverantwortlich, natürlich muss es Regeln geben, wie im Straßenverkehr.
Solange der Mensch/Politiker über Geld bestimmt, was er selbst nicht erwirtschaften muss, wird er immer schlecht für die Masse entscheiden.
Wasser predigen, Wein saufen !!!
Vorgemacht hat es unser Allerliebst: Angela Merkel. Als sie damals das Buch von Thilo Sarrazin „Deutschland schafft sich ab“ und ohne es je gelesen zu haben, verurteilt hat, mit den Worten: Dieses Buch ist nicht hilfreich.
Damit ist man nicht die Lösung sondern Teil des Problems. Weil man sich mit den Umständen nicht wirklich auseinandersetzen will. Und das zum Leidwesen der eigenen Bürger. Hier wird dann nicht im Sinne der Bürger gehandelt, und damit in dem Auftrag, wofür der Politiker gewählt wurde, sondern hier wird ein individuelles Selbstverwirklichungsprogramm gefahren.
Heute wissen wir, dass Thilo Sarrazin’s Prognosen nicht nur erfüllt, sondern übererfüllt wurden.
Aber selbst dieser Weg wird seitens der Politik immer mehr verbaut. Es werden immer mehr Schlupflöcher zur Freiheit geschlossen.
Bestes Beispiel ist das Unternehmertum. Es wird immer unattraktiver, selber Verantwortung zu übernehmen. Wahrscheinlich ist es genau das, was nicht mehr gewünscht wird.
Am Ende steht die Kolchose.
Absolut ! Je selbständiger der Mensch, desto unkontrollierbarer wird er !!!
Geht dabei ja noch nicht mal um Sozialismus. Er stellt ja den Staat als solchen in Frage und nicht nur „einfach“ die Wirtschaftsordnung oder die Organisation von Eigentum innerhalb einer staatlichen Ordnung.
Und das ist natürlich totaler Quark. Denn die Entwicklung ist von klein zu groß. Von Haus zu Dorf, zu Stadt, zu Stadtstaat, zu mehreren Stadtstaaten=Staaten. Das ist Geschichte.
Diese Leute wollen das Rad zurückdrehen und meinen, weil sie eben vollkommen ahnungslos sind, dass wir sowas noch nie gehabt hätten.
Und die oben beschriebene Entwicklung ist kein Zufall, sondern Notwendigkeit. Um sich eben zu schützen z.B.
Da brauchen wir über die ganzen anderen Problematiken wie z.B. wer garantiert denn das Privatrecht und setzt es im Zweifel durch usw. gar nicht zu reden.
Und diese Leute die den ganzen Tag über solche Phantasien reden, die stellen in Abrede, dass man Eigentum anders organisieren könnte. Das ist nicht mal mehr zum totlachen. ;)