Warum ich kein BTC-Maximalist bin

Wo gibt es diese Zuordnung? Die ist doch nur in unserem Kopf und kann jederzeit gelöst werden.

Sieht aber nicht annähernd so schön aus wie das echte Gemälde.

Ist mMn eine Illusion, da es diese Sicherheit gar nicht geben kann ohne Bitcoin und selbst wenn es auf Bitcoin festgelegt wäre, könnte man die genannte imaginäre Verbindung vergessen.

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Das kommt dabei raus wenn man nicht rechts und links schaut und nur vor sich hinbrabbelt. Keine Ahnung warum sich manche soviel Mühe machen mit diesen Leuten zu reden. Es ist verschwendete Zeit.

Danke für deine konstruktive Meinung, Holger. Weiter so, das ist sehr wertvoll

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Könntest Du das etwas genauer ausführen?
Genauso gibt es die Zuordnung von Bitcoin und Wert - das ist doch am Ende des Tages auch nur eine Zuordnung in unseren Köpfen, oder nicht? Also gerne wirklich ausführlicher. Bei sehr knappen Antworten habe ich das Gefühl, dass Du sehr viel Wissen voraussetzt. Das habe ich an der Stelle vielleicht nicht, sonst hätte ich die Frage nicht gestellt. :slight_smile:

Sicher sieht das Gemälde nicht so schön aus. Und in jedem Fall trägt es auch nicht die echte Unterschrift des Leonardo Da Vinci. Und wird sicher auch nicht wertstabil sein.
Bei NFTs kann ich einen Käufer finden, der die Historie des Werkes nachvollziehen kann und über die Echtheit Bescheid weiß.

Wieso würde es die Sicherheit, selbst wenn auch Bitcoin festgelegt, nicht geben?
Wie sieht das vergessen der imaginären Verbindung aus?

Woher weiß man, was zu welchem Token gehört? Ich weiß nicht wie genau das festgelegt wird, aber was hält uns davon ab zB das Kunstwerk minimal zu ändern, sodass der Hash nicht mehr zu dem alten Token passt oder was passiert, wenn man alle Kopien zu dem Bild verliert? Das Bild und der Token sind zwei unterschiedliche Ebenen, die nicht miteinander verbunden sind. Wo wird diese Verbindung definitiert, auf einzelnen Servern der Herausgeber? Dann ist es anfällig für Änderungen etc

Das ist anders, da der Wert keine feste Verbindung zu dem Coin braucht. Der Wert ist nur eine Abstraktion des Coins, keine weitere notwendige Ebene, die für die Funktion benötigt wird wie es bei NFTs der Fall ist. Wenn man nur den Token hat und alle Hinweise auf das Kunstwerk wären weg, weiß man nicht mehr um was es sich bei dem Token gehandelt hat und kann es auch nicht reproduzieren

Das ist anders als würde ich die Keys zu meinen Satoshis verlieren, denn jeder kann nachprüfen, wie viele es waren und dass sie noch auf einer bestimmten Adresse sind. Das kann man eventuell auch nicht mehr zuordnen, weil es pseudonym ist, allerdings kann man dann nicht einfach die Coins neu kreieren und verteilen, was bei NFTs möglich ist.

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Kleine Datenmengen kann ich doch in der Blockchain speichern, auch wenn das sehr teuer ist. Kunstwerke mit geringem Speicherplatz sind doch grundsätzlich denkbar, oder nicht?

Ansonsten wäre mein Argument IPFS. Was spricht dagegen einen NFT zu erstellen und das dazugehörige digitale Asset in IPFS zu speichern?

Ergänzung:
„Durch Speichern von Assets in IPFS und Verknüpfen des IPFS-Hash mit der NFT des Assets können wir das überprüfbare Eigentum an dem Asset auf die Überprüfung der Gültigkeit des Assets selbst erweitern.“

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IPFS kenne ich nicht, aber alles in die Blockchain zu schreiben, löst ein paar der Probleme, denke ich.
Angenommen man schreibt alle Daten in die Bitcoin-Blockchain, bleibt für mich noch das Problem, dass die Daten interpretiert werden müssen, was einen gemeinsamen Standard voraussetzt. Und als zweites, dass man die Kunstwerke faken kann und dies lediglich durch Widerspruch aufgelöst werden kann. Da bräuchte es dann eine Datenbank, auf die man zugreifen kann, die alle Kunstwerke speichert und Kopien findet.
Weitere Bedenken habe ich technisch erstmal nicht, allerdings habe ich auch nur ca 1h darüber nachgedacht. Da mir momentan der Glaube an die Sinnhaftigkeit fehlt, möchte ich es fürs erste dabei belassen, außer man zeigt mir auf, dass ich etwas übersehe. Nach der Diskussion haben sich tatsächlich für mich ein paar der technischen Bedenken aufgelöst. Es scheint technisch möglich digitale Dinge als NFTs abzulegen, allerdings ist man in der Praxis noch nicht soweit.

„Wäre“, du stellst alternative Realitäten auf, aber begründest mir aber nicht, wie es denn dazu hätte kommen sollen, dass Bitcoin abgelöst wird oder eben nicht, sondern sagst einfach:
Das kannst du ja gar nicht wissen…

Dabei sage ich es hätte keinen wirklichen anderen Ablauf mit Wahrscheinlichkeit gegeben, da bist du doch im Zugzwang mir ein Beispiel zu nennen warum es Bitcoin nicht hätte schaffen sollen.
Du bist es der alternative Realitäten vorschlägt ohne ein Beispiel aufzubauen.

Wurde nicht geliefert.

Keine Antwort.

Stattdessen weichst du geschickt der Frage aus:

Als nächstes habe ich ein Arrangement an Argumenten geliefert, welche du auch geschickt fallen hast lassen:

Das habe ich dann sogar mit zitaten belegt.

Satoshi hat diese ganzen Events vorhergesehen, er hat in den ersten Block
„Chancellor on brink of second bailout for banks“ geschrieben.

Es gibt noch viele weitere Beweise, dass Hal Finney und Team Satoshi alles so vorhergesehen haben, hast du diese mit Absicht übersehen?

Soll ich noch 30 Minuten nur für dich weitere Beweise sammeln, welche dann gekonnt ignoriert werden?
Das waren auch nur ein Teil davon, welche ich beim schnell durch scrollen wieder gefunden hab.

Natürlich provozierst du wieder indem du mit Absicht diese ganzen Punkte nicht siehst und es geht einfach auf die Nerven das 50 Mal wiederholen zu müssen…

Das ist so falsch wie es nur sein könnte, da Bitcoin nach eGold Hashcash usw. als erstes optimal ausgelegt war.

Das ist nur so waage ausgedrückt weil dir kein solcher „Unfall“ mit Bitcoin einfällt, sonst hättest du diesen ja nennen können, statt ein Auto zu nehmen was einfach 0 mit Bitcoin gemeinsam hat.

Weil ich recht hab und du dir versuchst etwas aus den Fingern zu ziehen, damit nicht alle Punkte von dir widerlegt scheinen…

Achso, jetzt bin ich wieder der Böse?
Hat dir wohl nicht gepasst wie ich deine Taunts und Überheblichkeit rauszitiert hab, na wenigstens hab ich dich endlich dazu gebracht handfeste Zitate zu bringen…

Das ich was zu lachen hatte ist exakt das Gleiche, wie wenn du mir sagst ich hab keine Ahnung von Wissenschaft usw usw usw usw, denn in diesem Stil bist du ca. 4 Mal auf mich losgegangen!

Im Gegenteil, du verstehst nicht, das Bitcoin keinen Fehler hatte, genau wie dieses Gerät.
Sonst hättest du diesen einfach genannt und wir würden darüber reden, statt den ganzen Tag drum rum zu reden mit an den Haaren herbeigezogenen Beispielen wie Autos und VHS Kassetten…

Bei Astronomischen Events wissen wir auch nicht ob aus der Dunkelheit ein kaum sichtbarer Asteroid und verschiebt plötzlich die Laufbahn.

Das ist ein Beispiel, welches du bis jetzt nicht für Bitcoin gebracht hast.

Hättest du wohl gerne :wink:

Ein Mensch ist nicht vorhersehbar, aber es ist vorhersehbar, dass die Menschen Geld nutzen.

Wie ich schon gesagt habe, du beißt dich an diesem letzten Fitzelchen eines Prozents fest, dass es nicht Bitcoin hätte sein müssen…

Jetzt reißt du deren Zitate eben aus dem Kontext, da wie ich beschrieben habe diese nie widerlegt hatten was ich sagte.

Dein Spiel war ab Anfang an mir die Worte in den Mund zu legen, ich hätte gesagt es wäre

Es gibt aber rein logische Schritte warum Bitcoin funktioniet hat und diese hatte Satoshi sich sehr gut zuvor überlegt, wo kam da eine Schwachstelle von dir? Niemals

Du hängst dich auf Kleinigkeiten in der Formulierung auf, um dann so zu tun als wäre es genau das worauf du die ganze Zeit hinauswolltest.

Aber gut du sagst Astrophysik ist Astrophysik, nur bei dieser kann man etwas vorhersehen.

Bitcoin ist aber eine Mischung aus Kryptographie, hartem Programmcode und perfekt abgestimmter Blockgröße. Das wäre eigentlich deine Schwachstelle gewesen zum anspringen:
Die Blockgröße… aber Moment… hab ich präventiv begründet mit seinem Philosophietext über die Blockgröße, hast du den überhaupt gelesen?

Also der Bitcoin ist „perfekt“ codiert, sonst wäre dir ja mittlerweile 11 Jahre nach der Erfindung eine Verbesserung eingefallen…
Ist es aber offensichtlich nicht.

Hatte deine Falschannahme ich verstünde keine Wissenschaft schon früh ausgehebelt:

Also warum sollte ich mich später dafür entschuldigen?
Hatte dir zugestimmt, wenn auch nicht freundlich da es für mich selbstverständlich ist diese wissenschaftlichen Grundsätze mit einzubringen.

Die hattest du wie zuvor gezeigt, als Reaktion auf deine Beleidigung bekommen!
Nehmen wir doch immer einen weiteren Satz in den Kontext auf:

Warum habe ich dies gesagt?
Wenn du genau liest hattest du versucht nachdem du meine Person angegriffen hattest so zu tun, als wärst du so etwas besseres, dass du mich jetzt einfach damit stehen lassen kannst.
Da musste ich auftischen, um zu zeigen: Nein, nach solchen Sprüchen gehst du nicht und tust so als hättest du irgendwo meine Argumentation gebrochen.

Dies war auch ein einfaches zurückwerfen deiner Aussage

Das war Fakt, sonst hätte ich das Video ja nicht noch einmal erklären müssen im nächsten Atemzug.

Was für eine Schimpftirade? Hast du Wahnvorstellungen?

Kannst du ja offensichtlich nicht, warum du nach diesen wenigen und einfach zu widerlegenden „Schimpftiraden und Beleidigungen“ so schnell das Weiter suchst

Bei so viel Unfähigkeit, hätte ich auch keine Lust mehr. Aber du machst es mir viel zu leicht, allen zu zeigen was für ein falsches Spiel du diesen ganzen Thread schon treibst!!!

Du meinst als Boomer, der nur VHS und Autovergleiche kennt?

Also bitte, meine Antworten warnen immer mindestens doppelt so lang wie deine!

Wenn dir das immer noch nicht passt, ziehe ich meine Entschuldigung zurück

Der Begriff bedeutet wenn du merkst, du hast versagt in der Diskussion und dann schnell ein paar ausweichende Halbwahrheiten zusammenwürfelst, um dich schnell aus dem Staub machen zu können… Was du offensichtlich machst, ich bleibe hier :slight_smile:

Wirklich ein Experte darin, sich die Realität so hinzudrehen wies ihm passt, dieser GhostTyper…

Was ich aber wirklich peinlich fand, wie das Herumgedrehe an der Realität für das Publikum wirklich funktioniert, bis man diese fiese Aktion Schritt für Schritt offenbart, denn darin die Gesellschaft mit Wortverdehungen auszunutzen scheint GhostTyper ein Experte zu sein…
Traurig, dass diese Persona so eine Aufmerksamkeit bekommt mit dicken Sprüchen für solch eine schwache Argumentation…

Wenigstens hat er das Damage Control Protocol jetzt erfolgreich abgezogen und ist nach den letzten paar Lügen, dass ich beleidigt hätte von dannen gezogen :face_with_hand_over_mouth:

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Hallo Sardine!

Solange das nicht alles voll reguliert ist (leider), ist es für mich und mein kleines Portemonaie ein zu großes Risiko, etwas mehr hineinzustecken - egal wie mir das Bitcoin-Netzwerk gefällt. Auch zukünftig wird es noch genügend Anstiege geben, wenn man dem Stock to Flow Modell glauben kann. Dann aber ohne zu großes Risiko einer Überregulierung.

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Was für Gefahren siehst Du? Man kann niemandem seine Bitcoin wegnehmen und nicht einmal den Besitz nachweisen. Worst case: es wird verboten. Was soll der Staat dann machen, um es umzusetzen? Sie sind fast machtlos.

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Bist Du der Konsens und Nonsens @Holger?

Na, da Netzwerke wie ETH oder Tron dafür einen gewissen Standard bieten und die Verhältnisse automatisch extern prüfbar werden.

Dafür müssen sie einen solchen Inflationsbug erst Mal finden. Und wenn der Coin crashed wird halt ein neuer aufgemacht.

Ufff…

Ja… Das ist aber ein ganz anderes Fass zu dem ich auch eine konträre Meinung habe. :slight_smile:

Du kannst auch dezentrale Oracles auf Ethereum abbilden:

Wenn Du beispielsweise ein Oracle für den BTC-Preis haben möchtest, dann schreibst Du einen Smart-Contract, der die Preise verschiedener Börsen vorhalten kann. Du erlaubst verschiedenen Entitäten (deren Private-Keys) jeweils den Preis einer Börse upzudaten und wenn für einen Preis zu lange kein Update kommt (zu viele Blöcke) oder die Mehrheit der Preise Ausreiser sind, dann invalidiert sich der Smart-Contract für diese Zeit, bis der Zustand behoben ist.

Die Sicherheit bricht dann erst, wenn mehrere Parteien sich absprechen oder wenn das Arbitrage zwischen den Börsen nicht mehr funktioniert.

Anderen Menschen ist die Knappheit evtl. nicht wichtig. Und die Verbindung mit der echten Welt ist schon immer ein Problem. Bei Kunst könnte man z.B. einen Key einarbeiten (z.B. drauf Malen auf ein Bild), der eindeutig mit dem Kunstwerk verknüpft ist, u.s.w.

Vielleicht erfindet ja jemand eine Hashing-Möglichkeit für Kunstwerke. :smiley:

Es geht nicht um einen Inflationsbug, sondern um den leicht zu bewegenden Marktpreis. Man kann es unbrauchbar kaputtdumpen und pumpen

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Ja, dämlich ausgedrückt.
Jeder hash, der Teil des smart contracts ist, macht den Vertrag größer und kostet mehr. Aber ich brauche natürlich nur ein hash, um auf ein beliebig großes Kunstwerk im IPFS zu weisen. Da war mein Fehler. :see_no_evil:
In jedem Fall ist es aber möglich, dass der smart contract einen hash beinhaltet, der zu der Datei mit Kunstwerk in einem InterPlanatery File System (IPFS) weist. Richtig?

Das ist Dein Argument in heutigen Zeiten im CryptoSpace?

Iwo… Es gibt ja tatsächlich Leute, die versuchen für dieses Problem eine Lösung zu finden.

Klar. Muss auch nicht auf IPFS liegen dafür.

Die Daten werden größer, nicht der SmartContract selbst. Ein ERC20 Token Beispielsweise hat nachher auch mehr Daten im aktuellen Zustand der Blockchain (also ohne Historie) wenn auf eine zuvor ungenutzte Adresse (Account) überwiesen wird, weil er ja den neuen Kontostand zu dem neuen Account speichern muss.

„Bezahlt“ wird aber nur für die Änderung. Sprich die Kosten werden nicht teurer umso mehr Leute den ERC20 Token oder umso mehr Leute auf Basis eines SmartContracts ein Kunstwerk erstellen nur weil durch eine weitere Operation weitere Daten dazu kommen, solange Beispielsweise gleichviele Daten wie zuvor (im Verhältnis) dazu kommen. (Sorry, ist vermutlich scheiße erklärt. Ich wollte nur verhindern, dass man das Gefühl bekommt, dass ein SmartContract teurer wird nur weil die insgesamten Daten immer mehr werden, obwohl mit jeder Operation Beispielsweise nur gleichviele Daten verändert werden.)

Das ist mein Argument gegen Parallelwährungen zu Bitcoin, wenn es sich breit durchgesetzt hat. Das heutzutage ist trotz der Vola ein Witz.

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Je mehr institutionelles Geld in Bitcoin fließt, desto unwahrscheinlicher sehe ich ein Verbot. Und solange es noch das Jahr Spekulationsfrist für steuerfreie Gewinne gibt, sehe ich das nicht so eng mit der Überregulierung.

Verbote ändern nicht viel, verzögern höchstens die Entwicklung um wenige Jahre

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Ohne Proof-of-Work würde man immer auf das Oracle-Problem stoßen, weil die physische Welt und die informationstechnische Welt auf ewig voneinander getrennt sind. Die Aufzeichnungen auf deiner Liste der Schafe sind nicht deine Schafe, die Karte ist nicht das Gebiet und was in der gestrigen Zeitung stand, ist nicht unbedingt das, was in der realen Welt passiert ist. Auf die gleiche Art und Weise, nur weil man eine Uhr in der realen Welt benutzt, um einen Zeitpunkt zu notieren, bedeutet das nicht, dass dies tatsächlich die Zeit war.

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Hallo Denni!

Ja ein Verbot sehe ich auch fast nicht mehr. Habe dazu auch etwas in einen anderen Blog geschrieben:

https://forum.blocktrainer.de/t/indien-btc-verbot-wie-denkt-ihr-darueber/8438/5

Ich warte aber noch kurz bis die Entscheidung in Indien durch ist, das würde zwar zu keinem Verbot in den USA und in D führen, aber sicher etwas den Preis auf einen etwas günstigeren Einstieg absenken, wenn die Inder kurzfristig verkaufen.

Zudem muss ich noch etwas sparen. Monatlich habe ich wirklich nicht so viel zur Verfügung. Vielleicht habe ich dann meine Chance.

Noch ein Nachtrag von mir zum Eingangspost.

Es ist nicht so das ich die Argumente der BTC-Maximalisten nicht nachvollziehen könnte und das sich alleine der Coin von BTC durchsetzen wird ist ja auch eines der vielen Szenarien die ich im Kopf habe (das ich aber aus mehreren Gründen nicht begrüßen würde, wenn es wem interessiert kann ich das noch begründen).
Aber ich will nicht auf ein einziges Szenario vorbeireitet sein sondern zumindest auf eine kleine Anzahl an Szenarien.

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