Sehe das sehr gelassen, Mining dezentralisiert sich mit der Zeit und das ist gut so.
Die haben sich bisher ja dusselig verdient und wir reden von Prozenten der Weltenergie, die für Bitcoin verkauft wurden.
Das Netzwerk ist so unglaublich sicher, dass es sehr weit nach unten gehen muss, bis da auch nur ansatzweise ein Angriff denkbar ist.
Je weniger Inflation, desto interessanter wird Bitcoin kennen zu lernen. Was für ein Wertespeicher sei nur schlechte Werbung?
Das ist die Einstiegsdroge.
Also während ihr euch Sorgen macht, das den Junkies die Lust auf Nadeln vergeht, kann auch entspannt die Welle geritten werden statt sich tatsächlich zu wundern, warum die Fees unter nem Dollar sind im Bärenenmarkt.
Schaut doch in die Vergangenheit, die Fees haben halt eine eigene Art sich zu bewegen:
Spannend finde ich gerade eher, dass wir aus einer Phase von komplett leeren Blöcken die von seltenen Spitzen unterbrochen werden langsam in eine Phase wachsen, in der stabil Transaktionen im untersten Preissegment liegen bleiben.
Eins muss man hier verstehen:
Wenn die Transaktionen günstig sind, bleiben sie günstig.
Aber ab da, wo der Preis steigt, wird der Preis steigen, bis gar nicht mehr so viele Transaktionen durchgeführt werden müssen. Wenn das allerdings nicht der Fall ist, dann baut sich wie in Bullenmärkten der Preis nicht mehr ab und mit der Zeit sind alle gezwungen ihre Transaktionen mit hohen Kosten bzw. mittleren Kosten in der neuen Perspektive durchzuführen.
Also wie immer, manchmal ist er zu voll und manchmal ist er zu leer. Aber für Bitcoiner zählt nur eins: Er funktioniert wie er soll.