Warum der Bitcoin Fee Market doomed ist

Einen Trend den ich beobachten konnte ist, dass alle großen Corps die auf Bitcoin onboarden, alles nur von Custodians wie Coinbase und Co. verwalten lassen.
Keiner von denen ist bereit dieses asymetrische Risiko mit der Selbstverwahrung auf sich zu nehmen.

Zustätzlicher Effekt ist der OTC Handel, der von den Playern immer bevorzugt wird. Es wurden und werden Milliardenbeträge bewegt, ohne dass Fees dabei rumkämen. Nur IOUs die den gleichen Effekt einer Lightning Transaktion hätten.

Micro Stragtegie hat gekauft, Blackrock (für Kunden) und sonstige große Player haben gekauft und die Fees sind nicht relevant nach oben. Milliarden Beträge in Btc wurden bewegt - der Fee Market hat davon nichts gesehen

Komplexität und Gefahren der Selbsverwahrung wird professioniellen Custodians überlassen + OTC = Keine Fees. Dass in kleinem Maßstab das Gleiche für Privatpersonen gilt sollte klar sein.

Nichts passiert bei diesen Vorgängen auf der Baselayer.
Die 3 Btc daily Fees die wir gerade sehen sind m.M nach nur noch UTXO-Konsolidierungen von größen Börsen…

Weitere grundlegende parasitäre Effekte:

Lightning: Selbsterklärend

Btc-ETF: Wurde abgefeiert, aber das Blackrock hier schön an dem ETF verdient, ohne eine Exposure gegenüber Bitcoin zu haben ist halt auch schlau gemacht - die halten faktisch kein Bitcoin.

Narrative:
Wertspeicher…jfc
Jeder hält nur, weil morgen ist es ja mehr Wert

Zusammengefasst:

  1. Selbstverwahrung ist ein Pipe Dream - Btc werden zum größten Teil von Custodians verwaltet, intern alles per IOU abgerechnet und möglichst kostengünstig konsolidiert. - Keine nennenswerten Fees
  2. OTC Handel - Keine Fees
  3. Lightning - Keine Fees
  4. Ordinals Fail - verursachte extrem kurzlebige Fee Spikes - Keine dauerhaften Fees
  5. Bescheuerte Narrative wie Wertspeicher - keine Fees
  6. Leute wollen Btc nicht benutzen, weil morgen ja mehr Wert - Keine Fees
  7. ETF - parasitär - faktisch keine Fees
  8. Es gibt keine Killer Anwendung/ Killer Marktplatz die eine starke Nachfrage erzeugen würde oder könnte - keine Fees

Es sieht so aus als würde das ganze Konzept der Fees für Bitcoin unweigerlich failen. Viele verdienen, nur bei Btc bleibt nichts hängen, bzw. macht es noch schlimmer.

Ps:
Nur so am Rande:
Selbst am letzten ATH bei 120k waren die Fees bei circa 5-6 Btc daily = 0,038 Btc/Block bei 120k = 4560$
Momentan: 3 Btc daily = 0,021 Btc/Block bei 65000 = 1365$
Die Fees in Dollar haben sich um 70% reduziert obwohl die Anzahl der Fees in Btc sich nur halbiert hat.

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Geil.

Die Entwicklung ist genial. Wir haben uns immer Sorgen gemacht, dass die Gebühren mal zu hoch werden, und Keiner sich mehr ohnchain Transaktionen leisten kann…

Ob in vielen Jahren, nach ein paar Halvings die Gebühren hoch genug sind um eine ausreichend große Hashrate gegen Angriffe zu gewährleisten, kann Heute niemand sagen. Aber wenn Bitcoin bis dahin nicht scheitert, werden bis dahein so viele Menschen bei Bitcoin sein, dass es vielleicht ausreicht wenn 0,1% der Bitcoiner selbst verwahren. Und selbst wenn alles dann über Lightning läuft, müssen die Channel geballanced werden und es reicht vielleicht wenn alle 100.000 Lightningtransaktionen eine onchain Transaktion erfolgt um die Blockchain zu füllen und für hohe Gebühren zu sorgen.. wer weiß, kann heute keiner sagen.

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Ich weiß was du meinst, mir geht es aber nicht darum ein theoretisches gedankliches Konstrukt aufzumachen, sondern eher darum , die Daten und Trends die einem gerade zu Verfügung stehen zu nehmen und eine Richtung daraus abzuleiten.

Irgendwer muss das Sicherheitsbudget zahlen, also die Miner. Im Momment wird das noch durch die Ausschüttung neuer Coins gemacht, also die Miner werden hauptsächlich durch monetäre Inflation bezahlt. Mit jedem Halving wird diese monetäre Inflation aber kleiner.

Wenn die Fees das nicht ersetzen können, wird die Sicherheit von Bitcoin sinken weil die Miner welche im Verlust minen nach und nach offline gehen und Bitcoin wird anfälliger für 51% Attacken.

Der einzige Ausweg sind dann sogenannte „Tail emissions“, also das die Regel über die Halvings geändert werden müssen und die Miner wieder mit monetärer Inflation bezahlt werden. Die 21mil Grenze ist dann Geschichte.

Die ganzen Hardmoney Bincoiner triggert das immer ganz extrem, weil das hat ihnen der Influenzer natürlich nicht erzählt und eigentlich haben sie sowieso keinen Plan wie Bitcoin funktioniert.

Verdient Coinbase Geld mit Bitcoin?
Verdient Microstrategy Geld mit Bitcoin?
Verdient Blackrock Geld mit Bitcoin?
Verdienen Börsen und andere Custodians Geld mit Bitcoin?
Verdienen wir und alle anderen Geld mit Bitcoin?

ich würde sagen ja. Jeder dem Bitcoin wichtig ist, wird seinen Beitrag zur Erhaltung der Sicherheit leisten. Es muss nicht alles über die on-chain-Fees abgerechnet werden. Das ist ein Trugschluss und ich verstehe nicht warum sich dieses Narrativ so hartnäckig hält.

@pwni und @ZPE warum so pessimistisch? ihr sagt doch selbst es muss sich für die miner lohnen. Damit impliziert ihr einen marktwirtschaftlichen Anreiz. Wer sagt, dass dieser Anreiz von Minern kommen muss, die ausschließlich Umsätze mit mining generieren? Wenn ihr, Blackrock, Coinbase oder andere richtig gut Geld verdient, würdet ihr selbst nicht dafür sorgen, dass die hashrate hoch bleibt?wie hoch soll die überhaupt werden?wo ist die Grenze? wenn ihr einen infinite money glitch habt, weil ihr über eure Kunden richtig Geld scheffelt (egal ob onchain oder off-chain), würdet ihr dann nicht selbst versuuchen das Netzwerk zu sichern?Macht das nicht so gut wie jeder auf seine Weise?

Ich bin auch nur privat bei Bitcoin und hab mir nen Bitaxe besorgt. Ich bin klein ja, aber das alles entwickelt sich doch. Ich muss keine Halle an Minern haben, als Privatperson trage ich meinen Teil dazu bei. Aber die Großen tun das auch.

Gleichzeitig gibt es einen stetigen Fortschritt der mining-Technologie. das was in ein paar Jahren an mining-Hardware rauskommt, wird die heutige und vor allem die gestrige Hardware weit übertreffen. Es wird also nie der Zeitpunkt für jemanden kommen, dass es sich lohnt so viel Hardware zu kaufen, nur um die chain zu reorganisieren. und selbst das würde nur dazu führen, dass die Leute einfach statt 6 Blöcke, einfach 10 abwarten.

das Fee-Argument war nie eins, zumindest jetzt nicht mehr. 2012-2013 vielelicht noch, aber mittlerweile würde der Angreifer nichts davon haben, außer hohe Kosten.

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Aber die Daten, die zur Verfügung stehen sind unbrauchbar. Die Gebühren zu einer Zeit zu nehmen, zu der kein Mensch da draußen Bitcoin verstanden hat und daraus etwas ableiten für eine Zukunft, in der Bitcoin um ein exponentielles häufiger genutzt wied, macht doch keinen Sinn?

Eine Analogie:

Eine Stadt (= Bitcoin Netzwerk) möchte ausrechnen, wieviel Fahrkarten (= Bitcoin Fees) sie in ihren Bussen (= Bitcoin onchain Blöcke) verkaufen können um zu wissen, ob sie die Busfahrer (= Miner / Sicherheit) bezahlen zu können. Die Stadt bekommt jedes Jahr 20% mehr Einwohner (= Bitcoiner). Jetzt sagt ihr, keiner fährt mehr Bus, alle Fahren Auto (= Lightning, ETFs).

Jetzt die alten Daten herzunehmen, bei denen die Stadt wenig Einwohner hat, aber viele davon Bus fahren, macht keinen Sinn. Wir sehen die Trends, dass die Stadt in Zukunft wahrscheinlich viel größer sein wird und wahrscheinlich weniger Menschen Bus fahren.

Früher waren in der Stadt 500 Menschen, die Hälfte davon fuhr täglich Bus.

In Zukunft sind vielleicht 1 Millionen Menschen in der Stadt, wenn nur 1% dieser Einwohner nur einmal im Monat Bus fährt, haben wir um ein viel mehr verkaufte Buskarten und alle Busse sind voll.

Kein Mensch weiß wie die Zukunft aussieht, aber weiterhin mit wenig Einwohnern zu rechnen und dass die Busse leer sind, finde ich falsch. Wird die Stadt größer, wird der Platz in den Bussen ab einem gewissen Punkt knapp und dann auch „teurer“, selbst wenn der Großteil nicht Bus fährt.

Die sind nunmal sehr unrentable Angriffe, man braucht sehr teure spezielle Hardware um bei dem Versuch ohne sichere Erfolgsaussicht bereits seinen guten Ruf zu verlieren und wenn man es dann geschafft hat, den Preis durch den angriff so zu schaden, dass man die Hardwarekosten vielleicht nicht davon bezahlen kann. Man riskiert außerdem, dass das Netzwerk sich dafür entscheidet, den Angriff rückgängig zu machen.

Ab welcher Hashrate siehst du so einen Angriff als wahrscheinlich an?

Und wenn man den Kursverlauf lt. Powerlaw o.ä. annimmt, muss ja nicht jedes Halving vollständig durch höhere Gebühren ausgeglichen werden?

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Also wenn ich mich zwischen einem Bitcoin entscheiden muss das nur noch funktioniert weil Blackrock und Coinbase das am Leben erhalten oder einem mit ein irgendwie an paar Promille Inflation, dann wird meine Node die Inflation wählen.

Du denkst doch nicht wen Coinbase und Blackrock plötzlich Bitcoin am Sack haben weil sie jederzeit die Security crashen können werden die das nicht nutzen um das zu kontrollieren?

Die grösse der Hashrate ist egal für Bitcoin. Die Hashrate ist nur relevant für die Miner für Energieeffizienz, weil wenn die nicht upgraden dann verbraten sie halt mehr Energie pro Hash als die Konkurrenz und werden irgendwann unrentabel.

Was wirklich zählt ist die Menge an Bitcoin die ausgeschüttet werden + Fees, weil das bezahlt die Energie und die Hardware, komplett unabhängig wie viel Hashes diese Energie dann produziert.

Das Fee Argument ist absolut zentral und bekannt seit Satoshi. Ist im Moment noch nicht relevant weil es sich erst in ein paar Jahren manifestieren wird.

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Wie gesagt, Hashrate ist irrelevant, was zählt ist das Sicherheitsbudget (subsidy + fees) und da würde ich sagen BCH level, soweit ich weiss haben die ab und zu damit zu kämpfen. Wir wissen also das lohnt sich dort.

Der Kursverlauf flacht immer wie mehr ab. Diesmal hat es noch grad so knapp +/- für eine Verdoppelung gereicht, was das halving kompensiert hat. Deshalb denke ich das wir den Zenit jetzt bereits überschritten haben oder kurz davor sind und die Sicherheit anfangen wird zu sinken.

Wird sicher noch eine weile dauern bis das akut wird. Aber das wird sicher bald viel viel mehr Diskussionen auslösen. Frage mich wie all die Hardmoney Leute dann reagieren werden weil die das alles verdrängen so gut es geht.

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Nein würde ich nicht, Blackrock macht das auch nicht. Und die Miner sind nur monetär intenciviert. Eigentlich ist die ganze Sicherheit von Bitcoin nur von monetären Anreizen in $ geprägt.

Hashrate interessiert eh nicht, nur das Budget. Wie hoch das sein muss, kann man sich streiten. Was ich mittlerweile sehe ist, dass es gar nicht so erheblich ist, wie hoch ein Budget sein muss, sondern die Erkenntnis, dass wir ein Asset haben, welches bei vorerst steigender Marktkapitalisieung an Sicherheit verliert.

Bitcoin hängt am Subsidy Life Support, wenn es kein Geld mehr zu verdienen gibt, zenetralisiert sich erst alles durch, danach atrophiert das Netzwerk. Du brauchst nichtmal ein Angriff, Btc erledigt sich selbst.

Da hilft dir auch dein Miner nicht, der wird nur noch ineffizient Strom verbrennen, difficulty adjustement hin oder her. Es hat einen Grund warum Mining heute so aussieht wie es aussieht.

„Die Großen tragen zur Sicherheit bei“. Beweise das.

Diese Aussage ist mit Verlaub einfach lost, weil das Problem erst auftreten wird. 2012 hattest du ultra hohe Block Subsidy und die läuft jetzt schnell gegen 0 weil exponentiell. 2032 unter 1 Btc Subventionierung.

Der Name Block Subsidy kommt nicht von ungefähr. Es heißt Block/Miner -Subventionierung bis die Fees übernehmen. Satoshi hat es selber gesagt. Entweder es gibt ganz viele Transaktionen oder gar keine = Netzwerk stirbt ab.

Kein Anleger der Welt investiert oder hält einen Billionen Asset, wenn nur noch Silentpredator und seine Freunde Bitaxes im Keller stehen haben und damit das Netzwerk sichern wollen.

Der größte Teil der Menschen sowie Institution machen keine Eigenverwahrung und jetzt sollen die auch noch für Sicherheit sorgen. Du bist am träumen.

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Du musst begründen warum die Daten unbrauchbar sind. Du kannst doch nicht einfach so hart copen und sagen die Leute haben es nur noch nicht verstanden und deshalb sind die Daten scheisse.

Was genau haben die eigentlich nicht verstanden. Du leitest aus den Eigenschaften von Bitcoin ein einziges Outcome ab! Es kann nur eine Sache rauskommen, wenn man dies und jenes verstanden hätte. Hast du dich selbst in deiner Ansichtt mal ernsthaft gechallenged? Gibt es in deiner Welt keine Möglichkeit, dass Bitcoin scheitern kann?

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Das mit dem einzigen Outcome kommt von eurer Richtung, hatte ich so verstanden:

Allein der Titel des Threads suggeriert ja schon, dass es aus der aktuellen Situation keinen positiven Outcome geben könnte.

Ich möchte nur sagen, dass es anders kommen kann, nicht muss:

Ich möchte doch eben sagen, dass keiner die Zukunft kennt, wie kann man da rauslesen, dass es nur einen Outcome gibt? :sweat_smile:

Aber die Leute haben es doch nicht verstanden? :sweat_smile: Frage 10 Menschen auf der Straße was ein ETF oder eine Aktie ist und du wirst brauchbare Antworten bekommen. Frage 1.000 Menschen auf der Straße was Bitcoin ist und es würde mich wundern wenn 1 davon weiß, dass Bitcoin dezentral ist oder dass er unzensierbar ist oder dass das Satoshi nicht die maximale Menge erhöhen könnte.

Vielleicht verstehen es die Menschen nie oder vielleicht lehnen sie ihn trotzdem ab, vielleicht forken wir ihn kaputt oder der Dollar hört auf zu inflationieren. Vielleicht scheitert Bitcoin, ja.

Aber wenn er nicht scheitert, sind wir so verdammt früh, mit so wenig Teilnehmern, dass es keinen Sinn macht, die aktuellen Transaktionen mit der Zukunft zu vergleichen.

Zu den Beginn des Internets hätte man auch argumentieren können, dass es nur 10 Nutzer pro Kleinstadt gibt und dass es sich nicht lohnt, dafür Leitungen zu verlegen.

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du musst ja jetzt nicht das Thema wechseln. Ist schon sowieso für einige schwierig genug. Ich habe mit der Aufzählung der Unternehmen lediglich aufzeigen wollen, dass die onchain-Fees für die miner nicht alles sind, und genau das ist hier das Thema. Jeder der mit Bitcoin was zu tun hat, hat ein Interesse daran, dass es läuft, dass es gut läuft, vor allem wenn man damit Geld verdient.
Und dass die Adoption voranschreitet, egal ob mit Blackrock oder Anderen ist ja wohl eher ein Grund zur Freude als nicht.

wann wird denn Bitcoin anfälliger für 51%-Attacken?na wenn die hashrate abfällt und ein Angreifer sich diese leisten kann. mit jedem Kauf von neuer Hardware (vom restlichen ehrlichen Netzwerk), fällt der potentielle Angreifer zurück.

nein ist es eben nicht. Denn die onchain-Fees der miner sind eben nicht alles was das Netzwerk am Leben hält. Es sind auch alle anderen off-chain Fees. alle anderen die Geld mit Bitcoin verdienen, werden sich am Netzwerk und an der hashrate beteiligen, sodass der Angriff noch schwieriger wird.

ja du nicht, andere schon.

wo hast du denn die Glaskugel ausgepackt. Seit jeher wächst das Netzwerk und ebenfalls die Dezentralität. aber wenn du meinst dass sich alles Zentralisiert, okay, glaube das, aber meiner Meinung nach wächst sowohl die Adoption als auch die user-Anzahl. Auch im mining sieht alles andere aus, als würde sich da irgendwas zentralisieren. Und wenn du wie co-pierre die großen pools ansprechen möchtest, dann hast du eben auch nicht verstanden wie pools funktionieren, so wie unser lieber co-pierre.

ich kenne das Zitat. Satoshi hat damals weder ASICS noch off-chain-Transaktionen noch lightning vorausgeschaut. Dieses Zitat jetzt aus dem Zusammenhang zu reißen ist lächerlich.

es ist ein flow. tage später kauft @schnorchelpeter ein NerdQaxe ++ und performt mich aus. Die Hardware und Hashrate ist kein starres Gerüst, es ist die ganze Zeit in Bewegung. Und jeder der mitmacht ist Teil davon. Ich alleine und meine Freunde haben kaum Einfluss, aber auf dieser Welt gibt es 8 Mrd Menschen.

@Zeitregen hat recht. Es geht nicht darum, dass die Leute es nicht verstanden haben, sondern dass viele noch keine Berührung mit Bitcoin hatten. Wie eben schon gesagt, es ist ein Flow. Leute kommen zu Bitcoin, Leute gehen, aber netto kommen immer mehr als welche gehen.

richtig

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Nein, aber das ist m.M nach wahrscheinlichste. Es gibt in auch meiner Welt eine Möglichkeit das Bitcoin nicht failt, die ist aber halt nur sehr gering.

Und mit dem angeprangertem Verständnis der Leute bzgl. Bitcoin willst du was sagen? Das wird immer so bleiben, manche interessiert es manche andere nicht. Für die meisten Leute ist Bitcoin nicht relevant und wird es vermutlich auch nie, weil Bitcoin eben selbst nicht relevant ist? Die Möglichkeit muss man sich ja auch eingestehen.

außerdem jedes halving kommt gerade mal alle 4 Jahre. das ist sooo ein langer Prozesss, was meint ihr was die letzten 12 Jahre alles passiert ist, womit ihr nicht gerechnet habt. In 12 Jahren kann die Adoption noch so krass vorranschreiten, das glaubt ihr nicht.

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Bitte zitier vollständig. Zeig mir wo Blackrock oder Sailor das machen würden. Black ROck hat nichtmal Exposure gegen BTC. Wo sind die relevanten Gruppen außer den Minern.

Ich kann diese Aussage a priori treffen, weil ich sehe wie sich Big Corps Verhalten, wie sich Sailor verhält, wie sich Blackrock verhält. Du erklärst jetzt hier warum die noch nicht minen.

Bro du willst es nicht kapieren mit der Subsidy oder? Bis jetzt konnte der steigende Preis die zerfallende Subsidy abfangen ( mit durchschnittlich 20% Wachstum pro Jahr geht das).

Sry Silentpredator, aber man merkt dass du das Sicherheitsmodell grundlegend nicht verstanden hast. Das fällt immer wieder an deinen Antworten auf, die machen Bitcoin- technisch gesehen einfach keinen Sinn. Ich hab dir das, wenn ich mich recht erinnere in der Verangenheit schonmal vorgerechnet und du laberst einfach dein Skript weiter.

Völliges Unverständnis, dass die Problematik über die wir reden erst später zum Problem wird.

Wie gesagt du träumst dir was zusammen, irgendwie darf Bitcoin bei dir nicht scheitern. Aber nun gut

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Nein, DU triffst gewisse Annahmen über die zukünftige Entwicklung von Bitcoin und bekommst heraus, dass unter diesen Annahmen Probleme entstehen würden.

Deine Annahmen sind aber keineswegs realistischer als die von @silentpredator

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Doch ich kann die Annahme sogar begründen, ein Teil der Begründungen steht schon im Ursprungstext.

Ich kann aufzeigen was von 2009 bis heute passiert ist. Willst du jetzt den Trend wegleugnen? Willst du leugnen, dass die Fees über die Halvings seit 2016 abgenommen haben und heute so niedrig sind wie nie, im Pool nix los ist selbst zum letzen Top.

Ich kann jetzt hier die Fees, die Miner Revenue über die Halvings aufführen, das Budget über die Halvings berechnen, wir können in die Blöcke schauen.

Das sind Fakten, man sieht was Leute machen, man sieht was Corps machen, man sieht was der ein oder ander Miner jetzt schon macht.

Dem gegenüber steht euer " Aber wenn dann in Zukunft…" Und das ist ein Unterschied in der Faktenlage, ein deutlicher…

Und btw wenn ich mich erinnere habe ich dich damals schon gepressured in einer Diskussion und du warst so aalig unterwegs, hauptsache du bist nicht auf das Argument eingegangen. Bei dir hält sich das meiste wie immer sehr wage.

Ich würde in so Diskussion von euch mal wirklich gerne ein guten Vorschlag hören wie man das Problem angehen kann und nicht so komisches Rumgedruckse mit " wird schon werden"

Ist euch schonmal aufgefallen das die meisten Og`s nicht mehr über diese Thematik reden… die wissen was abgeht.

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Um mal eine Brücke zu schlagen:
Ich finde es cool, dass du mit deinem Beitrag das Forum bereicherst. Auch wenn ich ganz anderer Meinung bin, heißt das nicht, dass ich Recht habe, das schlimmste das uns passieren kann, ist das uns ein Thema komplett blind erwischt, deswegen können Diskussionen wie diese wichtig sein, wenn sie richtig geführt werden.

Ja in der Gegenwart haben wir kein Problem, Bitcoin geht es gut. Wenn wir uns über Probleme in der Zukunft unterhalten, sagen wir mal nach 2 oder 3 Halvings, dann müssen wir auch von einer zukünftigen Adoption ausgehen und von zukünftigen Verhaltensweisen.

Wir gehen davon aus, dass bis dahin die Preise z.B. durch „Wettkäufe von Staaten“ so weit gestiegen sind und / oder so viele Menschen Bitcoin verstanden haben (*s.u.), dass es genug Transaktionen gibt und die Fees ausreichen.

Vielleicht ist das nicht der Fall und wir sehen nur noch langsam steigende Preise und kaum mehr neue Nutzer bzw. kaum mehr Selbstverwahrung, was ihr wohl eher vermutet.

Wenn das Problem wirklich akut wird, könnte man doch die Blöcke verkleinern und so einen Wettbewerb für die wenigen onchain Transaktionen der Coinbase, Micro Strategys und Co. erschaffen, so würden die Gebühren steigen. Aber warum sollten wir das jetzt machen, wo wir noch kein Problem haben und in einem Jahr vielleicht alles schon wieder anders aussieht?

Aber würden sie dann nicht das sinkende Schiff verlassen oder auf eine Änderung drängen, wenn sie wissen was abgeht? Vielleicht haben sie einfach schon alles dazu gesagt?

Damit möchte ich sagen, dass m.E. fast niemand da draußen ansatzweise versteht, was Bitcoin ist. Ich rede nicht davon, dass jemand Interesse an dem Code hat.

Ich rede darüber, dass fast niemand da draußen die Eigenschaften von Bitcoin kennt.

Vielleicht bedeutet das garnichts, vielleicht bedeutet das aber, dass die Masse, wenn sie diese Eigenschaften kennenlernt, zu Bitcoin findet.

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Nur noch kurz aus zeitgründen

Man hätte hier, wenn überhaupt hohe Gebühren für ganz wenige und keine Garantie, dass die Gebühren überhaupt bezahlt werden. Der Vorschlag verwechselt künstliche Knappheit mit garantierter Nachfrage.

Da kann man dann lange drüber diskutieren was so passiern könnte, aber am Schluss kommt man eigentlich nur drauf, dass keine planbare Einnahme damit garantiert werden kann.

Der Ausstieg von den meisten wird einfach geplant m.M nach, die reden da nur nicht drüber. Ich mein ich hab ja selber Btc und bin nach dem nächsten Run dauerhaft raus. Andere treiben das Spiel vll noch ein Halving länger oder von mir aus auch 2 etc. Und dann gibts halt theoretisch noch die Geigenspieler wie auf der Titanic.

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meine Güte, was verstehst du nicht daran, dass es immer mehr Unternehmen wichtig ist, dass das Netzwerk funktioniert?Du musst dich jetzt nicht auf Blackrock und Microstrategy aufhängen. Es gibt zig andere Unternhemen die Geld mit Bitcoin verdienen und auch selbst mining betreiben.

  • Binance
  • KuCoin
  • Bitget
    etc.
    ich hab da auch kein Bock alle für dich rauszusuchen. was ich sagen wollte ist, dass immer mehr Leute/Unternehmen bei Bitcoin mitmachen und möchten, dass das Netzwerk funktioniert und erhalten bleibt. Und das alles ganz ohne onchain-Fees.
    die subsidy wird in 12-16-20-24 Jahren irrelevant werden für das Netzwerk, denn es wird genug miner geben, die offchain genug Dollar einnehmen oder freiwillig minen werden. Das ist ne Zeitspanne, da kann noch so viel passieren. Ich sage nicht, dass Bitcoin definitv weltweite Adoption erfährt, aber ich glaube daran, weil sie stetig steigt. du schaust leider nur auf die subsidy und das ist eben nicht alles.

wir werden sehen was die Zukunft bringt. weder du noch ich haben eine Glaskugel. Entweder werden mehr Leute dran glauben oder eben nicht. Das Netzwerk wird nur bestehen, wenn die Adoption vorranschreitet, das ist sicher und darauf können wir uns wohl einigen oder? ;-)