Verbot Comeback durch ideologische Verbotsparteien

Hallo Zusammen,

anscheint möchten die ideologischen Betonköpfe aus dem links/grünen Lager ein bitcoin Verbot über die Hintertür doch noch in die Mica einbringen. Siehe aktueller Artikel im BTC- Echo. Das ist nur noch undemokratisch und ideologisch. Warum? Weil bitcoin eine Disziplinierung des Staatshaushalts wäre und, vielleicht noch wichtiger, es dezentral ist. Die Linken/Grünen wollen vorschreiben, verbieten und vordenken. Eigenverantwortung und freies Denken ( wenn man anderer Meinung ist) ist bei diesen Parteien verboten. Ich habe ein ganz übles Gefühl bei diesem Volksvertretern. Was meint ihr, kann das wieder eng werden und der Vorschlag wird übernommen?

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Ich hoffe das war Dir davor auch schon klar. Einfach merken für die nächste Wahl.

Immer möglich.

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„Ideologische Verbotsparteien“… das kann nur auf eine sachliche Diskussion hinauslaufen. :clown_face:

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Sachliche Diskussion? Mit den Grünen und Linken über Bitcoin? Genau mein Humor…Es geht um eine Ideologische Einstellung zum Thema Staatsgewalt und Währungsmonopol und Zentralisierung. Und ja, Verbotsparteien weil Sie genau das durchsetzen wollen und in anderen Bereichen bewiesen haben, dass Sie direkt in das Marktgeschehen eingreifen.

Wir könnten aber auch einen Stuhlkreis bilden und bei grünem Tee das Thema mit den Linken und den Grünen konstruktiv diskutieren…NOT

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Lies nochmal genau, was @HODLer geschrieben hat und wen er damit meint :sweat_smile:

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Habe lch was falsch verstanden :dotted_line_face: ? Dann sorry… Ich finde es einfach so extrem schwierig, Politiker in der Machtzentrale zu haben, mit denen man das Thema nicht einfach einmal offen diskutieren kann und die sich auch zugänglich zeigen UND sich weiterbilden.

Das wäre mein Anspruch an einen Abgeordneten im EU Parlament. Nicht mehr aber auch nicht weniger! Leider tuen sich Linke und Grüne dabei besonders negativ hervor. Und das basiert wiederum auf einer Ideologie, welches gerade die offene Diskussion nicht ermöglicht. Schwierig, da keine Politikverdrossenheit zu bekommen. Ich habe Sie, bin ich ganz ehrlich

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Die Grünen hatten für Ihren Wahlkampf eine fette Spende in Bitcoin erhalten.

… welche sie hoffentlich empört zurückgewiesen haben. :rofl:

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Ob die Steuern gezahlt oder ein Jahr gehalten haben?

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  1. Meines Wissens müssen Spendeneinnahmen durch die Partei nicht versteuert werden.
    Zudem erhalten die Parteien für die Spenden sogar noch einen staatlichen Zuschuss.

  2. Wo steht, dass die Partei die Spende in Bitcoin erhalten hat? Habe ich so bisher noch nirgends gelesen. Also gibt es auch keine Haltefrist.

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Stimmt! Ist aber im Prinzip genauso schmutzig. :wink:

Das ist ja krass. Kann man das wo nachlesen?

Ja, ich sehe das auch als heuchlerisch, unter dem Wissen, wie der Gewinn entstanden ist, die Spende anzunehmen, aber gleichzeitig maßlos und ohne jegliches Hintergrundwissen gegen Bitcoin zu stänkern.

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Ich habs bei Wikipedia gefunden.
Ob das aber stimmt…

Betrifft wohl auch nur die Kleinspenden von natürlichen Personen.

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Naja, Links/Grün steht für ein totalitäres Staatssystem a la Russland.

Das ist das Problem. Sachliche Diskussion ist mit Leuten die Verbote vor Verhandlung setzen unmöglich. Es geht nur darum seine Ziele zu erreichen.

Bei Wiki kann es stimmen aber es muss nicht. Gerade in der deutschen Wiki wird viel von sehr wenigen kontrolliert.

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Wer im Prinzip viele Ideen des linkeren Parteienspektrums mag und trotzdem Pro Bitcoin würde ich einen Blick auf VoltEuropa empfehlen.

Dieses Ewige eingeteile in Linksgrün und Rechts ist ultra anstrengend und sorgt genau für die Spaltung, welche auch der Grund ist warum dann auch die Diskussion erschwert wird:

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Genau, da ist eine Unterteilung überflüssig. Beide Seiten haben prinzipiell die gleichen Ziele.

Ich würde auch gerne einfach offen diskutieren, und keine Einteilung politischer Art machen. Ich selber lasse mich auch ungern in eine Schublade stecken. Leider stelle ich aber für mich fest, das die Individuen bei den Grünen und der Partei der Linken oft in ihrer Ideologien und der Rhetorik übelst „festgefahren sind“. Dann ist das offene, auch mal die Überlegungen der anderen anzunehmen, komplett weg.

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siehe „neues aus wikihausen“.

Und beginnst Deine Diskussion in dem Du potentielle Diskussionspartner:innen, die Du zu erreichen versuchst, in die „Ideologische Verbotsparteien“ Schublade steckst.

Dann benennen doch die Dinge, die Dich beschäftigen und die Dir diskutierenswert erscheinen, und mache nicht direkt die politischen Kategorien im Titel auf.

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