Man will ja die beste Balance was preis und auch das durchgehen der Transaktion angeht haben
Ab welchen Gebühren weiß ich den das die Transaktion Definitiv durchgehen wird
Bei der teuersten sicherlich ……
Aber gibts da nicht immer ne Grenze ab der Gebühren durchgehen wo man( also weiß die Transaktion wird definitiv durchgehen ) → man aber eben etwas moderat warten muss ……und bis zu einer Grenze wo man sagt :naja vllt geht sie durch vllt wird sie gecancelt
Und wenn ja woher weißt ich ab welchen Gebühren sie durchgehen werden
Allerdings klingt die Umsetzung kompliziert und umständlich
Will eig ganz gemütlich einfach nur in Zukunft vom ledger was zu Bison schicken
Für
Leute wie mich die es bequem mögen wäre es also am
Besten die mittlere bis höhere Gebühr bei ledger dann einzustellen damit die Transaktion auch wirklich durchgeht ….oder
Oder was rät man Leuten die keine Lust auf sparrow und rbf haben
Ok aber solange es immer wieder auch geringe Gebühren geben wird ….kann ich darauf warten und das auch in Zukunft und werde electrum und co hoffentlich niemals brauchen
Ich würde dir empfehlen die Gebühr, die dir auf Ledger Live vorgeschlagen wird, abzugleichen mit dem was auf mempool.space steht. Das ist echt ein guter Richtwert . Und dann die Gebühr manuell eingeben und das nehmen was mempool.space sagt.
Sutterseba hat doch oben bereits erwähnt, dass die Gebühren bei Ledger Live etwas übertrieben sind. Die Erfahrung hab ich beispielsweise auch schon bei Relai gemacht. Vermutlich machen die das, damit die Transaktion auf jeden Fall durchgeht und sich nicht soviel Kunden beim Support melden, weil ihre Transaktion so lange dauert. Meine Transaktionen gingen bisher alle trotzdem zeitnah durch, obwohl ich sie manuell mit niedriger Fee eingestellt habe.
Hallo,
bin ich mit dieser Frage hier richtig?
Ich möchte die Transaktionsgröße nach dieser Formel berechnen:
++++++++++
For Segwit Bitcoin Addresses):
bytes = Number of Input * 68,5 + Number of Outputs * 31 + 10
Quelle:
++++++++++++
Wie viele Inputs uns Outputs habe ich in dieser Transaktion:
die drei Beträge sollen vollständig an eine neue Adresse geschickt werden (Also kein „Wechselgeld“)
1x xx BTC ===>
1x xx BTC ===>
1x xx BTC ===>
also 3 Inputs und 1 Output?
Erzeugen die Minergebühren einen neuen, zweiten Output?
Also 3 Inputs und 2 Outputs?
[Mod-Edit: Beträge zensiert, irrelevant für Frage]
Gängige Meinung ist das du keine Beträge hier erwähnen solltest.
Würde ich an deiner Stelle mal rausnehmen.
Die Anzahl der UTXO ist entscheidend die Höhe ist irrelevant für die Kosten.
Wenn deine „drei Beträge“ auch tatsächlich drei UTXO entsprechen und du alles restlos verschickst (kein Wechselgeld), dann ist das korrekt.
Die virtuelle Größe der Transaktion wäre dann: 10,5 vB + 68 vB + 68 vB + 68 vB + 31 vB = 245,5 vB.
Wieso in deiner Quelle von 68,5 vB die Rede ist, verstehe ich nicht so ganz. Es kann zwar zu Abweichungen bei der Input-Größe kommen, aber eher in die andere Richtung (67,75 vB bei bestimmten Bedinungen in der Signatur). Der Overhead liegt, sobald ein Segwit-Input in der Transaktion enthalten ist, bei 10,5 vB und nicht bei 10 vB (2 zusätzliche Byte im Witness).
Nein, die Transaktionsgebühr wird nur impliziert durch die Differenz zwischen der In- und Outputs, erhöht also nicht das Gewicht der Transaktion.
Hat die Anzahl/Verteilung der UTXOs meines Empfängers auch Einfluss auf meine Transaktionsgebühr?
Angenommen ich habe nur einen UTXO „mit“ 10 BTC, mein Empfänger hat 10 UTXO „mit“ 1BTC.
Ich möchte ihm nun 1 BTC schicke.
Bedeutet das 9 BTC „Wechselgeld-Inputs“ meines Empfängers, für die ich die Gebühren zahlen muss?