Dieses Begleitthema zu https://www.blocktrainer.de/blog/umstrittenes-core-feature-wird-nicht-abgeschafft wurde automatisch erstellt. Antworten auf dieses Thema werden unter dem Beitrag auf der Webseite eingeblendet.
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KNOTS FTW - will kein arbitary Data on Chain! Pure Money! Fix the money, fix the world.
ich denke ich werde core30 nutzen und auf 160b hochschrauben und dann die neuesten Erfindungen und usecases mitverfolgen. Gibt es etwas was die scalability erhöhen kann und dafür Speicherplatz in zusammenhängender Form braucht, werde ich den datacarriersize entsprechend hochschrauben.
Immernoch nicht verstanden, dass Knots die “arbitary Data” nicht verhindern kann?
Was lernt der nicht-technik-affine, aber Bitcoin-interessierte Anleger daraus?
Bitcoin ist sehr wohl veränderlich. Es ist eben nicht wie eine Münze Gold, die in tausend Jahren immer noch einfach eine Münze Gold ist.
Bitcoin ist Technologie und eine Handvoll Leute, die kaum jemand außerhalb des BTC-Space kennt, bestimmen mehr oder weniger über die Eigenschaften. Und Eigenschaften können auch verändert werden, ohne dass es zu einem Hard Fork kommt.
Mag sein, dass das für nicht-technik-affine so rüberkommt.
Falsch. Damit dieser viel genannte Spam ganz aus der Blockchain rausgehalten werden würde, benötigt es eben doch einen Hard Fork. Deswegen ist diese ganze Knots und OP Return Diskussion ja so müßig, weil sie im Endeffekt nicht wirklich etwas ändert.
Auch hier zeigt es sich ja gerade, dass es schon bei den Kleinsten Änderungen wie jetzt, so einen Gegenwind gibt, dass die Handvoll Leute (die deutlich mehr als 5 sind) eben zurückrudern müssen.
Wenn es unmöglich wäre Bitcoin irgendwie zu verändern hätten wie kein Segwit, kein Taproot und auch kein Lightning.
Und auch in Zukunft müssen noch viele Veränderungen passieren bevor man mit Bitcoin überall im Alltag zahlen kann
Dieses Video zeigt dir die Geschichte von Spam. Nimm dir die Zeit und schau es mal an.
Bitcoin Core Entwickler haben es zugelassen, dass der UTXO implodiert und haben nichts dagegen unternommen.
Bitcoin Core Entwickler haben es zugelassen (durch das Taproot Update) das unmengen an Inskriptions NFTs und anderer Blödsinn in die Chain kommen.
Bitcoin Core hat als Struktur gescheitert und es gibt einige sehr fragwürdige Leute die dort arbeiten.
In der Geschichte der Menschheit gibt es nur Bitcoin das als erfolgreiches UseCase für Geld gilt.
Für andere UseCases benutze bitte eine andere Chain aber nicht Bitcoin, weil es eben nur für Geld gedacht ist und nicht für Datensammlung.
Sorry, nein. Ich finde den Typ inzwischen schon etwas fragwürdig und habe keine Zeit, 3 Stunden seine Aussagen zu überprüfen.
Also nehmen wir an, das Core Team möchte mutwillig Spam auf der Blockchain.
Gefällt mir das? Nein
Stört mich das? Nein
Dann hab ich halt Spam, NFT und Schlimmeres auf der Chain. Dann brauche ich 3 Monate eher eine neue Festplatte bei meiner Node, dafür haben die Miner mehr Gebühren und das Netzwerk wird sicherer. Kann ich damit leben.
Tausendmal besser als ein Spinner, der die Blockchain zensieren und zentralisieren möchte.
du möchtest, dass wir ein ellenlanges Video schauen aber nimmst dir nicht mal die Zeit die 2 Sätze durchzulesen und zu verstehen, auf die du gerade antwortest.
Wie kann dich das nicht stören, dass die Blockchain voller Blödsinn befüllt ist? Blödsinn der aus der monetären Sicht irrelevant ist. Und das ist nicht einfach nur Spam. Das ist Spam der für die nächsten Jahrzehnte auch noch in Bitcoin sein wird und es z.B. neuen Generationen nicht ermöglicht eine Node zu betreiben, weil man vielleicht ein DataCenter braucht um die Node am laufen zu lassen (ergo: Zentralisierung)
Nur weil du eine Festplatte kaufst (alle 3 Monate wie du gemeint hast) heißt es noch lange nicht, dass sich andere diesen Luxus auch leisten können.
Luke Dashjr hat mehrere Male Bitcoin gerettet und eine Person wie Luke ist kein Idiot und würde nicht einfach so ein Hardfork vorschlagen. Es ist gut wenn man sich alle Vorschläge mal anhört und erst danach entscheidet was getan wird. Es ist nicht gut etwas selber zu entscheiden und dann 20% vom Netzwerk zu verlieren wie es momentan ist mit Core und Knots Nodes.
Das vorgeschlagene Video von mir ist 12:34 min lang. Es ist ein gutes Video das das Problem mit Spam von Anfang an deutlich erklärt.
Sorry, das ist kompletter Nonsens und ein komplett miserables Argument, weil die Blocksize nach wie vor unverändert ist und das übermäßige Wachstum der Blockchain damit weiterhin limitiert ist.
Das ist übrigens auch das, was mich persönlich an der Debatte stört. Es werden insbesondere von Seiten der „Filteroooors“ so viele Scheinargumente vorgeschoben, die für die Debatte einfach komplett irrelevant sind und diese eher vergiften als beflügeln.
Das hat nichts mit der Blocksize zu tun! Mein Argument war, das zukünftige Nutzer später einmal ein Daten Zentrum brauchen würden um eine Full Node zu betreiben, weil es eben zugemüllt ist mit OP_RETURN arbitrary data das auf der SSD Festplatte sitzt.
Warum sollte es
ich muss ja nicht alles lesen.
Nicht alle 3 Monate, sondern 3 Monate eher.
Es gibt immernoch die Blockgröße, die meisten Blöcke sind ohnehin voll. Soo viel mehr Speicher braucht man also nicht, egal wie es weiter geht.
Ich klinke mich jetzt hier aus, da wir keine Einigung mehr erzielen werden.
Und wie genau sollte das NICHTS mit der Blocksize zu tun haben? ![]()
Klingt ein bisschen so, als würdest du selbst gar nicht verstehen, wovon du redest, um ehrlich zu sein…
Vielleicht misverstehe ich dich auch, aber das was du sagst ergibt einfach hinten und vorne keinen Sinn.
Sorry falsch formuliert. Mein Argument von Anfang an hatte nicht die Blocksize erwähnt. Natürlich ist diese begrenzt und sollte auch so bleiben. Da sind wir alle der gleichen Meinung.
Aber wieso ist jeder damit einverstanden, arbitrary data in Bitcoin zu speichern?
Vielleicht ist mir was entgangen aber wieso ist filtern so schlecht? Wieso will Core das doch komplett entfernen wenn es von Anfang an da war?
Zwischen „nicht damit einverstanden sein“ und „diese rausfiltern wollen“ liegen Welten. Die meisten Leute auf Seite von Core gehen einfach davon aus, dass der „Gebührenfilter“ völlig ausreichend ist, denn wenn Bitcoin Erfolg haben wird, dann werden monetäre Transaktionen den Blödsinn sowieso auspreisen. Wenn jemand Blödsinn in die Chain schreiben will, dann muss er ja dafür bezahlen, wie alle anderen auch. Einmal ganz abgesehen davon, dass, wenn jemand große Daten in die Chain schreiben will, es sowieso viel günstiger ist, die Witnessdaten (sprich: ORdinals/Inscriptions) zu benutzen. Die kosten schließlich nur 1/4. Das Argument ist also Käse.
Weil eine zentrale Instanz entscheiden muss, welche Daten gut und welche Daten schlecht sind. Wer entscheidet denn, was gefiltert wird? Luke? Nein danke, dafür, dass eine zentrale Instanz solche Entscheidungen trifft, wurde Bitcoin erst recht nicht gemacht.
- Genau genommen wird es nicht komplett entfernt sondern nur sehr stark angehoben :D.
- Weil sich die Zeiten geändert haben und das alte Limit ohnehin nichts mehr bringt sondern sogar eher schadet. Wie gesagt, wer Daten in die Chain schreiben möchte, kann das ohnehin tun (sogar günstiger).
- Es zeigen auch Simulationen, dass Filter in der Praxis kaum wirksam sind. Selbst wenn 90 % der Nodes Filter einsetzen , erreichen fast alle Transaktionen weiterhin die restlichen „toleranten“ Nodes und damit auch die Miner. Da Miner letztlich entscheiden, was in Blöcke aufgenommen wird, landen diese Transaktionen am Ende trotzdem in der Blockchain.
Die Filter-Regeln erzeugen also vor allem zusätzliche Komplexität im Netzwerk, verhindern aber keinen Spam. Der einzig wirklich dezentrale und verlässliche Spam-Schutz sind, wie ebenfalls bereits erwähnt, die Gebühren . Damit reguliert sich der Missbrauch von selbst, ohne dass jemand zentral eingreifen muss.
Danke für deine ausführliche Antwort. Ich schätze es sehr!
ABER:
Wir brauchen doch keine zentrale Instanz die entscheidet welche Daten gut und welche Daten schlecht sind für das Netzwerk. Die Entscheidung sollte natürlich nicht beim Luke liegen, sondern bei den Node Betreibern. Die Programmierer können einfach jeden Node Betreiber diese Möglichkeit geben, das selber anzupassen und dann kann jeder für sich und seine Node entscheiden ob man diese Daten rausfiltert.
Ist das nicht besser für jeden einzelnen? Würde sowas eigentlich funktionieren?
Außerdem was mir “Sorgen” macht ist, dass das betreiben einer Node teuer und deswegen auch in Zentrale Hände gerät. Die Nodes betreiber sind doch die die entschieden haben wer bei den Blocksize wars gewonnen hat.
Du hast noch geschrieben, dass die Miner entscheiden was in Blöcke aufgenommen wird und diese Transaktionen am Ende trotzdem in der Blockchain landen. Wieso ist das keine Red Flag? Das hört sich auch irgendwie daran an wie Centralisation.
Ich verstehe, dass die Gebühren der Haupt Spam-Schutz sind, aber ich stelle mir das irgendwie so vor wie, das wohlhabende Leute jetzt die Core Entwickler (indirekt) unterstützen um Bitcoin langsam aber sicher mit der Zeit nutzlos zu machen und zentral und dann ist es sowieso Game over. Was wenn diese Gebühren mal so klein sind das sich das jeder so ziemlich leisten kann die Blockchain voll zu müllen? Dann in dem Fall nutzt ein MIliardär den Cantillion effect. Druckt sich mal ein paar Trillionen. Entwertet das Geld und beseitigt Bitcoin endgültig von der Existenz.
Ich hoffe meine Denkweise ist verständlich.
Das Problem dabei ist, das Knots genau einen Programmierer hat. Und der heißt Luke.