Überprüfbare Realität

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Moin Leute

Roman wiederholt es regelmäßig in seinem Stream:

“Bitcoin ist die einzige, für jeden überprüfbare Realität.”

Je weiter wir in der Zeit voranschreiten, zeigt sich immer deutlicher, dass wir nicht wissen ob es tatsächlich Klaus Kleber ist, der uns “informiert”. Oder ob die Informationen, die den Leitmedien zugeführt werden, nicht doch durch KI verändert wurden, und diese das mit bestem gewissen dann verteilen.

Klar…. noch kann man das in den meisten Fällen sehen. Aber wie lange ist das noch so?

Meine Frage ist:

Ist das denn für “jeden” so einfach zu überprüfen, ob man auf der echten Chain unterwegs ist und…wie macht man das?

Und könnte nicht genau das am Ende, dieser ominöse intrinsische Wert sein :sweat_smile:?

Liebe Grüße

Du scheisst zbsp in den letzten Block auf die Schwierigkeit. Dann kannst du dir sicher sein das dies kein Fake ist. Aber um nun zu überprüfen das dies die echte Schwierigkeit ist musst du wohl ein coder fragen ob die Anzeige auch stimmt.

Habe mal die KI gefragt was die Schwierigkeit genau bedeutet, denke die Erklärung interessiert den ein oder anderen:


Gute Frage – und genau diese Stelle verwirrt fast alle, die Bitcoin technisch verstehen wollen.

Der Kern ist: Die Difficulty ist keine „physikalische“ Einheit wie km/h oder Sekunden.

Sie ist ein reiner Vergleichswert, der ausdrückt:

Wie viel schwerer ist es heute, einen Block zu finden, verglichen mit der Schwierigkeit im Jahr 2009 (Difficulty = 1)?

-–

:bullseye: Was bedeutet die Zahl 146.472.570.619.930,8 wirklich?

Sie bedeutet:

„Es ist 146.472.570.619.930,8‑mal schwerer, einen gültigen Block zu finden als im Bitcoin‑Startjahr 2009.“

Das ist alles.

Keine Sekunden, keine Meter, keine Joule, keine Hashes pro Sekunde.

Nur ein multiplikativer Faktor.

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„Klaus Kleber“ ? ist das der öffentlich rechtliche Staatsfunk ?
Ich bin mir ganz sicher , ich konsumiere keine öffentlich rechtliche Propaganda.

Ich konsumiere andere „Informationen“ aus anderen Quellen . Ob „meine“ Quellen durch KI verändert sind , das weiß ich nicht .
Ich konsumiere einfach Informationen , die meine bereits vorhanden, Überzeugungen bestätigen.
Die einzige überprüfbare Wahrheit wird alle 10 Minuten in Form eines Blocks in die Bitcoin Blockchain geschrieben. Wenn du die BTC Blockchain unabhängig und selbst „überprüfen“ möchtest, dann machst du das mit einer eigenen Bitcoin Note.

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Ja und nein.

Fast jeder kann das zB. auf Mempool relativ leicht überprüfen, wenn man sich kurz einließt, wie Kerberos schreibt:

Scheißt auf die Schwierigkeit :joy::joy: der Rechtschreibfehler ist genial.

Aber auch wenn Mempool Opensource ist usw. Wer garantiert dir denn, das die Seite nicht lügt?

Um ganz sicher zu gehen, brauchst du also eine eigene Node und spätestens da sind sehr viele schon raus, die garnicht dazu in der Lage sind.

Und selbst dann… es gibt nichts im Leben, dem man sich zu 100% sicher sein kann, selbst wenn du es auf deiner eigenen Node siehst.

Das Entscheidende ist, dass es bei Bitcoin die Möglichkeit gibt, selbst alles überprüfen zu können, ob dazu jeder in der Lage ist oder ob einzelne Personen trotzdem getäuscht werden können ist dabei nicht soo sehr wichtig. Das Wichtige ist, das es möglich ist. Das ist einmalig, wir können nicht überprüfen, wieviel Goldbarren die Zentralbank hat oder ob die echt sind, wir können nicht überprüfen wieviele Euros die Bank tatsächlich hat und wir können nicht überprüfen, ob es nicht 100 mal so viele Apple Aktien gibt, wie die Börse behauptet und ob wir eine echte Aktie im Depot haben. Überall, außer bei Bitcoin, gibt es nicht einmal die Möglichkeit des Versuches, die Gesamtmenge oder irgendetwas zu überprüfen.

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Ich verstehe warum, aber das halte ich für gefährlich.

Ich finde man sollte zumindest gelegentlich auch außerhalb seiner Bubble Informationen einholen. Wenn man nur Content konsumiert, der einen bestätigt, wird man nie seine Überzeugungen hinterfragen und wen gibt es schon, der mit all seinen Überzeugungen zu 100% richtig liegt.

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Ja, klar. Die öffentlich rechtliche Propaganda ist allgegenwärtig. Ich kann mich nicht zu 100 % entziehen.
Ich versuchte einfach die „offiziellen Quellen“ so gut wie möglich zu vermeiden.
Ich bekomme trotzdem noch „genug“ vom „offiziellen“ Narrativ mit. Auch wenn es nicht direkt, sondern „gefiltert’ und „kommentiert“ mitbekomme.
Propaganda wirkt, bei jedem Menschen, auch bei mir. Ich habe mich bewusst dazu entschieden die 'Gegenpropaganda“ zur öffentlich rechtliche zu konsumieren.

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“Bitcoin ist die einzige, für jeden überprüfbare Realität.”

Stört sich eigentlich keiner an solchen schlichtweg falschen Aussagen? Das ist wirklich feinstes Geschwurbel.

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@pwni die Aussage „Bitcoin ist die einzige, für jeden überprüfbare Realität“ ist natürlich ein bisschen drüber formuliert. Aber der Kern ist einfach zu verstehen. In einer Welt voller Meinungen, Filterblasen und geschönter Zahlen ist Bitcoin halt etwas, das jeder selbst für sich nachprüfen kann komplett öffentlich, ohne irgendeine Autorität dazwischen.

Natürlich gibt’s auch andere Dinge, die jeder überprüfen kann, die Schwerkraft zum Beispiel. Wenn du einen Stein über dir in die Luft wirfst, merkst du ziemlich schnell, dass er dir wieder auf die Rübe fällt😜

@Zeitregen diesmal ohne Handy unterwegs, also keine Tippfehler‑Katastrophen :joy:

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Kann man so und so sehen. Ich finde, dass man das eher aus philosophischer Sicht kritisieren kann: „cogito ergo sum“. Dein Bewusstsein ist das, was am wahrscheinlich am nähesten an eine unzweifelbare Realität herankommt.

Wenn wir aber Romans Zitat aber auf externe Informationen beziehen, die eine Drittpartei benötigen, dann fällt mir kein besseres Beispiel ein als die Echtheit der Blockchain. Physikalische Arbeit in Form von Rechenleistung zur „Überwindung“ der Difficulty in einem Block schafft eine unfälschbare Realität, sofern kein Teilnehmer mehr als 51% Rechenleistung besitzt, was mittlerweile unmöglich ist.

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Ich finde es echt traurig, dass wir unsere Gegenmeinung einfach nur noch mit Schwurbler und Propaganda abtun.

Ich schaue den Blocktrainer, aber auch die Tagesschau und ganz andere Medien.

Jeder erzählt eine Geschichte so, dass sie in seine Welt passt, keiner ist zu 100% objektiv. Deswegen sind mir viele Meinungen wichtig.

Vieles was Roman sagt, ist so überspitzt, dass es einfach falsch oder für viele unverständlich ist. Das meiste ist aber nachprüfbar richtig.

Genauso verdreht die Tagesschau die Fakten oft, dass es für sie passt, aber auch dort läuft nicht nur Propaganda.

Ich wünschte wir könnten uns einfach fachlich Unterhalten, ohne uns gleich im ersten Satz zu beleidigen oder in den Rage Modus zu schalten, nur weil irgendein Random Nachrichtensprecher genannt wurde.

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Das liegt auch am falschen Verständnis von Wahrheit glaube ich. In der Bitcoinblase sind meiner Beobachtung nach viele der nach meiner Sicht falschen Auffassung, Wahrheit sei das, was man erfährt. Also zur Wahrheit gelangte man alleine durch Beobachtung, durch die Empirie.

Das ist aber so nicht ganz richtig. Aus der Empirie ALLEINE gewinnt man auch keine Wahrheit. Wahrheit muss auch formuliert werden und jede Erfahrung ist als solche eigentlich auch schon begrifflich vorweggenommen. Also wenn man eine Erfahrung macht, dann weiß man das ja nur, weil man diese schon als solche benennen kann, also die Begriffe dafür schon im Kopf hat.

Also zur Wahrheit gelangt man über Begriffe und Sätze, über die Sprache. Deswegen ist es auch so wichtig “richtig” zu definieren und die Begriffe sauber zu verwenden.

Und unter Schwurbelei würde ich eben alles subsummieren was sich eben genau daran nicht hält. Also an einen sauberen Umgang mit Definitionen und Begriffen.

Das halte ich für Quatsch.

So könnte man ja nur Dinge erfahren oder entdecken, die bereits vorher einmal beschrieben oder erklärt wurden und niemals etwas vollkommen Neues.

Genauso kannst du Erfahrungen falsch machen und benennen, wenn sie vorher falsch definiert wurden, dies aber zu deiner Wahrnehmung passt.

Wie z.B. du siehst den Sonnenverlauf und erkennst - Aha! Die Sonne kreist um die Erde, so wie es ja bereits beschrieben und definiert wurde.

Ja, war vielleicht falsch ausgedrückt. Gemeint war, dass du irgendeine neue Erfahrung machst z.B.. Du hast aber schon Begriffe im Kopf um vage zu beschreiben, dass da irgendwas neues ist halt was du beobachtest.

Und über Sprache näherst du dich dann eben immer präziser usw. an.

Das geht nur über Sprache. Ist eigentlich auch banal, aber es ist eben wichtig dass man deshalb mit Sprache auch präzise umgeht.

Die Erfahrung alleine macht eben nicht die Wahrheit sondern der Umgang mit Sprache.

Wenn du empirisch irgendwas beobachtest es aber nicht in Sprache umsetzen kannst, bringt dich das ja nicht weiter. Und wenn eben jeder die Empirie anders benennt, wird das auch zu nichts zu führen. ;)

Ich weiß nicht. Ich glaube das ist eine eingeschränkte Sicht auf die Dinge. Sprache ist im Wandel. Begriffe werden immer wieder umgedeutet oder anders verwendet. Vielleicht ist das auch bisschen dein Problem, gerade hier im Forum. Du hängst dich stark an Begriffen auf, die für andere wiederum keine oder eine andere Bedeutung haben und es entstehen endlose Diskussionen um Begrifflichkeiten.

In wissenschaftlichen Bereichen oder Mathe, Physik, Chemie mag das noch wichtiger sein, dort wird dann aber mehr mit festen Definitionen und Formeln gearbeitet. Und selbst dort müssen neue Begriffe erfunden und definiert werden, um Erkenntnisse beschreiben zu können. z.B. Quantenphysik, dort kam man mit bestehender Sprache nicht weiter.

Und im normalen Zusammenleben ist das noch viel schwieriger. Da gibt es keine Wahrheit, bzw. hat jeder seine eigene. Wenn ich sage “ich liebe Dich” ist das einfach nur meine Wahrheit, die niemand sonst erklären oder beschreiben kann, zumal dieses Gefühl auch noch jeder anders empfindet.

Für den Einen ist Gott die Wahrheit oder sonst irgendein Glaube oder eine Ideologie. Für den Anderen wiederum ist das der Grund den Einen umzubringen. Was ist Wahrheit?

Und um noch ein bisschen die Kurve zu kriegen - bei Bitcoin gibt es ja eigentlich auch keine Wahrheit sondern nur Wahrscheinlichkeiten. Die Blockzeit ist flüchtig und kann jeden Augenblick anders sein. Es gibt nur 21 Millionen? Wahrscheinlich, aber nicht zu 100% sicher. Nur du kannst deine Bitcoin bewegen? Naja, wahrscheinlich schon, allerdings existiert eine Liste wo genau deine Schlüssel für jeden sichtbar drin stehen, es ist nur sehr unwahrscheinlich, dass aus dieser sehr langen Liste jemand genau deinen Schlüssel herausfischt….

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Nein kann man nicht. Der Satz beinhaltet mehrere falsche Aussagen gleichzeitig.

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Du kannst es berechnen. Jeder einzelne Bit eines neuen BTC Blocks ist kryptografisch fest mit dem Inhalt des vorherigen Blocks verbunden. Alle Blöcke sind bis zum Genesis Block fest miteinander verkettet. Es ist nur ein einziges Ergebnis möglich, darauf einigt sich das Netzwerk und baut darauf den nächsten Block auf.

Du hast dir die Frage selber gut beantwortet. Bitcoin ist allein durch seine unveränderlichen Eigenschaften gutes Geld, das ist der intrinsische Wert.

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Dann werd doch mal konkreter in dem was du an dem Satz kritisierst.

Ich weiß nicht, wann und wie es genau sein wird. Aber ich glaube, der technologische Fortschritt wird wirklich dazu führen, dass man die Urheberschaft von Informationen (Schrift, Bild, Ton, Video) nicht anhand der visuellen Eindrücke einordnen können wird.

Mir fällt nur eine einzige, gute und dezentrale Möglichkeit ein: Kryptographie. Digitale Signaturen. Diese lassen sich mit KI generierten Inhalten nicht fälschen, und anhand der digitalen Signatur wird man zuverlässig wissen, von wem eine Information stammt. Und natürlich könnten zwei unterschiedliche digitale Identitäten behaupten, die eine reale Entität zu sein. Und da kann man allein anhand der Historie entscheiden, was höchstwahrscheinlich später als Fake dazu gekommen ist und was eine glaubwürdige Historie aufweist.

Das heißt, eine digitale Signatur mit einer Historie von Jahren oder Jahrzehnten zeigt wahrscheinlicher auf die reale Entität als eine, die deutlich später dazu gekommen ist und sich auch als die selbe Entität ausgibt, aber mit einer anderen kryptographischen Signatur.

Wie gesagt, weiß ich nicht, wie man das am besten macht. Es wird vermutlich weitgehend automatisiert passieren, ohne dass irgendwer manuell Signaturen überprüfen und vergleichen muss. Vielleicht entstehen dann dezentrale Plattformen, wo diese Daten gespeichert werden und auf die automatisiert zugegriffen werden kann. Auch die Bitcoin Blockchain oder darauf aufbauende Layer könnten dabei eine Rolle spielen.

Vermutlich ist das informationstheoretisch gesehen der einzige wirklich effektive Weg. Vorstellungen davon, man könne das alles irgendwie regulatorisch in Grenzen halten, werden scheitern. Man muss bedenken, dass irgendwann die lokalen KI Modelle, die auf Heimcomputern laufen, genau so leistungsfähig werden wie die heutigen zentralisierten Lösungen, die ganze Rechenzentren benötigen. Und diese lokalen Modelle werden sich staatlicher Kontrolle entziehen. Der Glaube daran, man könne das mit staatlicher Überwachung und Kontrolle lösen, ist eine Illusion. Das Ausmaß an Kontrolle, das nötig wäre, würde uns in eine Diktatur verwandeln. Und selbst die kann nicht alle Modelle kontrollieren die auf der Welt künstliche Inhalte generieren.

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Es kommen aber immer neue Erkenntnisse dazu. Das heißt, eigentlich ist es momentan in der Welt wie sie heute ist, tendenziell eher so, dass spätere Erkenntnisse das Bild von etwas vervollständigen und näher an die Wahrheit rücken.

Wenn wir jetzt nur noch davon ausgehen, dass etwas was später hinzukommt tendenziell eher Fake ist, dann fällt das komplett weg.

Dann läuft man Gefahr, dass etwas, was sozusagen einmal als Wahrheit in Stein gemeißelt wurde, auf ewig diese Wahrheit auch ist, weil alles was später kommt halt als Fake eingestuft wird.

Aber ja, wir werden bald dank KI als Laien nicht mehr unterscheiden können was wahr und was Fake ist. Das betrifft “uns” noch nicht so stark, weil wir noch gewisse Bildung genossen haben und den Übergang sozusagen live mitbekommen. Wir haben vielleicht tendenziell eher noch Gespür dafür ob z.B. historische Photographien usw. plausibel sind oder KI Fakes.

Künftige Generationen, die direkt in dieser KI Fake Welt aufwachsen werden dieses Gespür nicht mehr haben.

Streng genommen ist jede Information mit einer eigenen digitalen Signatur (eindeutige, verifizierbare Identität) für sich als Idendität eine legitime Information.

Vielleicht muss man da zwischen zwei Dingen unterscheiden. Das Problem der Identität, also von wem ist eine Information, unabhängig des Wahrheitsgehalts, und das Problem der Überprüfbarkeit von Aussagen auf Wahrheitsgehalt.

Es ist in vielen Fällen so, dass Menschen den Wahrheitsgehalt an die Identität verknüpfen. Wenn ich sage, Deutschland hat vor 10 Minuten mit Maßnahmen für einen Einmarsch in die Ukraine begonnen, dann wird das niemand glauben. Wenn aber die Regierung oder ein hoher Regierungsvertreter diese Information in die Welt posaunt, würde man es glauben, sofern man davon ausgeht, dass diese Information wirklich von der jeweiligen realen Person stammt. Diese Verbindung wird durch generative KI gefährdet.

Die Kryptographie kann dabei helfen, eine bestimmte Identität kryptographisch eindeutig zu verifizieren. Aber ob die von dieser Identität verbreiteten Informationen wahr sind, ist eine Sache der Erkenntnistheorie.

Man kann das aus wissenschaftlicher und philosophischer Sicht betrachten, aber aus pragmatischer Sicht kann Kryptographie helfen die Problemfälle mit generativer KI erheblich zu minimieren.

Dann hätte beispielsweise die digitale Identität „Blocktrainer” eine eigene digitale Signatur und entsprechende Software könnte die im Internet verbreiteten Inhalte von Blocktrainer überprüfen. Es kann ein neuer Blocktrainer auftauchen. Informationstheoretisch ist das auch ein anderer, echter Blocktrainer. Aber aufgrund der Historie und unterschiedlicher Signatur können wir praktisch für uns die notwendige Unterscheidung durchführen.

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