Dieses Begleitthema zu https://www.blocktrainer.de/blog/strc-kollaps-wie-gross-ist-die-strategy-gefahr-fuer-bitcoin-wirklich wurde automatisch erstellt. Antworten auf dieses Thema werden unter dem Beitrag auf der Webseite eingeblendet.
Dieses Begleitthema zu https://www.blocktrainer.de/blog/strc-kollaps-wie-gross-ist-die-strategy-gefahr-fuer-bitcoin-wirklich wurde automatisch erstellt. Antworten auf dieses Thema werden unter dem Beitrag auf der Webseite eingeblendet.
STRC scheint eine Angriffsfläche zu haben. Nicht dass Strategy heute oder morgen zusammenbricht. Das ist mir schon klar. Aber aus 70 Jahren wurden 32 Jahre Reserve und man kann sich gut vorstellen 32/16/8/4/2/1 aus die Maus. ![]()
Habe es schon mal geschrieben Michael Saylorund seine Strategy haben ihr „Image-Zenit“ überschritten. Sie haben viele Bitcoin akkumuliert. (Keine Frage eine unglaubliche Leistung)
Ob dass alles so einfach wie bisanhin weiterlaufen wird? Wir werden es sehen. Strategy hat jede Woche eine neue „Gute Nacht Geschichte“
Ps. Mir ist schon bewusst, es würde sich neben den Dividenden lohnen STRC mit Abschlag zu kaufen. Aber hier stellen sich meine Prinzipien dagegen. Ich unterstütze nichts, was den „Bitcoin Supply“ institutionell konzentriert verringert.
ich hab eine Aktie zum Spass gekauft, weil ich sehen wollte, wie die Dividende alle 2 Wochen reinkommt. Aber grundsätzlich bin ich wie @ozelot, nur echte Bitcoin sind das Wahre.
ein Analyse-Versuch aus der Binance-Community:
Analyse der Herausforderungen des STRC von Strategy
Ja, der STRC ist kumulativ, nicht gezahlte Dividenden sammeln sich. Eine lange Verschiebung bewahrt kurzfristig Bargeld, verwandelt das Produkt jedoch in distressed, zerstört das Vertrauen und tötet die Fähigkeit, neuen STRC zu vernünftigen Bedingungen auszugeben (der Hauptfinanzierungskanal).
Deshalb hat das Unternehmen einen starken Anreiz, die Zahlungen aufrechtzuerhalten und das Produkt attraktiv zu halten. Es ist kein Plan A. Mit der Größe der BTC-Holdings gibt es keinen strukturellen Druck, jetzt zu verschieben. Wenn der Preis von STRC dauerhaft unterbewertet bleibt, zieht die höhere Rendite Kapital zurück oder ermöglicht Zinsanpassungen. Es ist nicht automatisch ein „schlechter Trade“, zukünftige Verbindlichkeiten von 100 für heute 70 zu verkaufen, der Markt bepreist Risiko, und der Variable-Rate-Mechanismus existiert, um genau das zu mildern.
5° - Risiko eines schnellen Zusammenbruchs, flywheel bricht und Vergleich mit Luna/FTX/“10/10”
Der Vergleich ist unangemessen:
- Luna/UST: Algorithmische Stablecoin mit mechanischem Todesspirale-Design.
- FTX: Betrug, Abzweigung von Kundengeldern, totale Intransparenz.
- Strategie: Öffentliches, transparentes Unternehmen, BTC-Holdings werden in Echtzeit veröffentlicht (offizielles Dashboard), Hauptaktivum (BTC) ist das seltenste und widerstandsfähigste Asset der Welt, perpetuelle Preferreds ohne Fälligkeitswand und ein Management, das Anpassungsfähigkeit zeigt (Rückkäufe von Schulden mit Rabatt, kontinuierliche Erhöhungen, Management von Verbindlichkeiten).
Echte Risiken existieren und sollten klar benannt werden: - MSTR ist ein hoch gehebeltes Vehikel, das von kontinuierlichem Zugang zu Kapitalmärkten abhängt.
- Die Ausgabe von Stammaktien unter mNAV ist verwässernd für die Stammaktionäre (mNAV hat geschwankt; offizielle aktuelle Dashboard zeigt 1,15x, variiert jedoch mit dem BTC-Preis und der Stimmung).
- Wenn der STRC-Kanal zu stark schwächelt und dauerhaft schwach bleibt, verlangsamen sich die BTC-Käufe und die Stammaktionäre tragen mehr Verwässerung.
- Volatilität ist inherent in einem gehebelten BTC-Play.
Aber das bedeutet nicht den Zusammenbruch oder den massiven Zwangsverkauf von BTC. Der Schatz hat einen riesigen inneren Wert. Die Preferreds schaffen keine Refinanzierungswand wie Schulden mit Fälligkeit. Wenn die Finanzierung über STRC teuer wird, reduziert das Unternehmen einfach das Tempo der Akkumulation oder nutzt andere Werkzeuge. Es „stirbt“ nicht und wird nicht zu einer Zwangsliquidation, WIE ES VIELE SEIT MONATEN WEITERSAGEN.
Fazit, HERREN…
Die Strategie ist nicht Bitcoin, sie ist ein Unternehmen, das raffinierte Finanzierungsmechanismen nutzt, um eine gehebelte Exposition gegenüber BTC über Stammaktien (MSTR) und hochrentierliche „Digital Credit“-Produkte (Preferred-Serie, wobei STRC am dynamischsten ist) anzubieten.
Der aktuelle Rabatt auf STRC und der Druck auf MSTR scheinen mehr kurzfristige Stimmung + FUD der symbolischen Verkaufs von 32 BTC und Bedenken hinsichtlich Verwässerung widerzuspiegeln als ein unlösbares Bilanzproblem. Die Vermögensabsicherung ist robust, die Mechanismen zur Selbstkorrektur (Variable Rate) existieren, die Zahlungen sind pünktlich und das Management hat Anpassungsfähigkeit gezeigt.
Jeder, der an Bitcoin langfristig als überlegene Wertaufbewahrung glaubt, weiß, dass die Strategie weiterhin eine der aggressivsten (und damit riskantesten) Formen der Akkumulation hat, aber nicht den Zusammenbruch des Kryptomarktes und schon gar nicht von #BTC mit sich bringt. Das Risiko eines „Untergangs des Unternehmens“ ist nahe null.
Für diejenigen, die reine Exposition bevorzugen: Jeder größere Stress in der Strategie könnte tatsächlich Kaufgelegenheiten für BTC-Spot schaffen.
MSTR ist nicht BTC. Und BTC hat bereits viele Narrative über „Untergang“ von Unternehmen überlebt (und ist stärker geworden).
Kein MENSCH oder UNTERNEHMEN kann die Kryptowährungen stoppen!


Geht auch vollkommen klar. Solche Erfahrungen würden mir auch gut tun. Bin da etwas stur.
M.S./Strategy hat viel für den BTC Space getan. Das muss man anerkennen. Gleichzeitig muss man eine Grenze ziehen. Mir hängt es zu fest an der Person Saylor. Er biegt schnell mal schräges Zeug von sich zurecht. Für mich ist er ein Grossinvestor verkleidet in Orange
.
ist auch nicht von der Hand zu weisen …
Schon mancher Lautsprecher ist auf dem Bauch gelandet![]()
STRC wurde zuletzt zu 80 % von Kleinanlegern gehalten.
Wie auch bei Bitcoin und anderen Assets bringt dieser hohe Retail Anteil viel Volatilität mit sich. Es war auch Retail der Bitcoin in Bärenmärkten um über 80% einbrechen lies.
STRC ist ein dynamisches Konstrukt. Auf Preisänderungen wird mit einer Anpassung der Dividende reagiert. Das geschieht aber nicht in Echtzeit. Zwischen Preisänderung und Anpassung gibt es also eine Zeitlücke. Eine Lücke die schnell eine Vertrauenskrise auslösen kann.
Ich sehe Strategy als eine historisches Chance. Würde alles reibungslos laufen hätte ich Zweifel ob hier wirklich viel zu holen ist. Aber die Krisen und Crashs beruhigen mich etwas. Denn genau so erwarte ich das. Extreme Renditen gibt es nicht dort, wo sich der Markt von Anfang an einig ist.
Was genau ist die Chance?
Die Chance die ich sehe:
- An der erfolgreichsten Aktie der nächsten 10 Jahre zu partizipieren
- Verwahrungstechnisch zu diversifizieren
- jedes jahr ein ein paar Prozente mehr auf BTC, 7% = Verdoppelung der BTC
Was die Opportunitätskosten auf 10 Jahre bei Bitcoin betrifft, kann ich nicht sagen wo der Preis stehen wird. Es ist aber gut möglich dass der BTC Supply einiges verschärfter ist und die Berechnung nicht aufgeht.
Bin nicht dagegen dass jemand STRC oder MSTR usw. kauft. Für mich als Retailer sind das Paper Bitcoin. Ich halte BTC lieber selber, verzichte auf den Kauf und die Dividenden dieser Aktien.
Habe mir hier eine simple Grafik Basteln ohne Zeitangaben lassen, indem der BTC Preis auf 500k steigt und dann um 80% in 20% Schritten fällt. Beide Zeitpunkte muss man gut timen können. Wieviele BTC (oder Sats) jemand hält alles vollkommen offen. Aber der Markt ist bis dahin einiges dynamischer, grosse Akteuere werden BTC in ganz anderen Dimensionen bewegen.
Wenn jeder Bitcoiner eine Aktie kauft, schon haben wir den wallstreetbets-Effekt ;)
Die Glaskugel, die Du benutzt, musst Du mir mal ausleihen.

