Dieses Begleitthema zu https://www.blocktrainer.de/blog/satoshi-aera-wal-hat-80000-bitcoin-verkauft wurde automatisch erstellt. Antworten auf dieses Thema werden unter dem Beitrag auf der Webseite eingeblendet.
Dieses Begleitthema zu https://www.blocktrainer.de/blog/satoshi-aera-wal-hat-80000-bitcoin-verkauft wurde automatisch erstellt. Antworten auf dieses Thema werden unter dem Beitrag auf der Webseite eingeblendet.
Hatte den (wahrscheinlich dadurch) roten starken Kursverlauf (zufällig fast nebenbei morgens) gesehen auf Buy (bestens) gedrückt, von da ging es etwas weniges runter & war bald wieder im Grün.
Was für eine Nachlassplanung soll das sein wo es nötig oder sinnvoll ist die Bitcoin zu veräußern? Wer auch immer die fast 10 Mrd. Dollar hält. Ihnen sollte klar sein dass das Vermögen in paar Jahren einfach mal 10% weniger Kaufkraft haben kann.
Aber naja, ist vielleicht auch besser so. Ist schon wirklich brutal was für Vermögenswerte sich in den kommenden Jahren einfach verzehnfachen werden. Ein Halter von 80.000 Bitcoin hätte dann Bitcoin im Wert von 100 Mrd. Dollar.
Und was passiert dann wenn Bitcoin wirklich 10 Mio. oder Richtung 50 Mio. geht und dafür keine Hundert Jahre braucht? Irgendwann gibt es dann Entitäten deren Bitcoin 1000 Mrd. Dollar wert sind. Das ist für Privatpersonen so viel Geld, da frage ich mich natürlich was für eine Kaufkraft der Dollar dann noch hat. Ich meine da genügen ja dann eine handvoll von Super Bitcoinern mit ihren Billionen an Dollars um die Währung mit ihrem Konsum zu inflationieren
Der Freistaat hätte heute 2,3 Milliarden Euro mehr, wenn die Coins nicht abgestoßen worden wären.
Das ist so nicht ganz richtig. Der Freistaat Sachsen hat von der Bitcoin „Notveräußerung“ bisher überhaupt nicht profitiert. Der Pressemitteilung der Justiz Sachsen vom 16.07.2024 (eine aktuellere habe ich dazu nicht gefunden) ist zu entnehmen:
„Der Erlös stellt für den Freistaat Sachsen zunächst keine zusätzliche Einnahme im Landeshaushalt dar, sondern ist bis zum endgültigen Abschluss des Strafverfahrens eine verwahrte Hinterlegung.“
So weit ich weiß läuft das Verfahren noch.
Dieses Horrorszenario - wenn es denn tatsächlich wahr werden würde - zeigt doch, dass Bitcoin nichts an der Welt insgesamt verbessern würde - sondern tatsächlich das negative Destillat aller schlechten Seiten der Menschheit wäre! Ich verweise da auf meine „Ausgangsvision“, als ich mit Bitcoin in Kontakt kam…
Würde ich an diese Zukunft für Bitcoin glauben, hätte ich längst meine Sats veräußert und mich massiv in der Gegenbewegung organisiert.
Nur zum Größenvergleich: „100 Milliarden Euro pro Jahr fließen aus dem Bundeshaushalt in die Rentenkassen.“ (in einem Land mit 80 Mio. Einwohnern). Niemand auf der ganzen Welt sollte Milliarden besitzen dürfen. Ich bin kein Linker, aber es ist plausibel, dass Einzelne mit einem solchen „Wohlstand“ einen viel zu großen Anteil aus der Weltwirtschaftsleistung in Anspruch nehmen würden.
Ich verstehe den Sinn dieser ganzen Aktion überhaupt nicht?? Für eine Luxusvilla auf Malle, einen Ferrari und sonstige Sperenzchen braucht man doch keine 8 Milliarden Dollar. Was macht man mit dieser Irrsinnssumme? Da wüsste ich den Großteil meines Geldes doch lieber weiterhin in Bitcoin.
Der Verkäufer hat Bitcoin nicht verstanden!
Gerade weil der Libertarismus unter einem Bitcoinstandard eine Horrorvorstellung ist, lohnt es sich, Bitcoin zu besitzen.
Denn Bitcoin bekommst du nicht mehr aus der Welt und wenn die besitzende Elite von heute diese Bitcoinwelt will, dann wird sie auch kommen.
Natürlich kann man immer noch mehr verdienen. Es macht so gesehen keine Sinn, aber 8 Milliarden sind nicht für Lambos und Villen vorgesehen. Es gibt die einfache Ermittlungstaktik - Follow the Money - da es nicht kommuniziert wird sind bestimmt grössere Akteure mit im Spiel.
Wenn ich so viel Geld hätte, würde ich mir davon Land und Ressourcen kaufen.
Und spasseshalber vielleicht den ein oder anderen Politiker irgendeines Affenstaates.
Da stand doch das Wort „Nachlassplanung“. Und in diesem Kontext gibt es ein paar interessante Gedankengänge.
Vielleicht gibt es mehrere Erbberechtigte, die BTC nicht kennen oder - im Auge des Erblassers - nicht mit BTC umgehen können.
Das könnte dazu führen, dass ein Teil der weitergegebenen BTC gefährdet sind (Unwissen, Falschbehandlung, Betrug, Diebstahl).
Oder es gibt Probleme mit internationalen rechtlichen, steuerrechtlichen, politischen Gegebenheiten.
Es kann in solchen Fällen durchaus Sinn machen, einen Teil seines gebundenen Vermögens zu tauschen und als Bargeld zu vererben. Die 80.000 BTC sind ja wahrscheinlich nur ein Teil seines Gesamtvermögens.
Die Empfänger können dann ja wieder eigene Entscheidungen treffen, evtl. sogar BTC (oder Shitcoins🤦♂️) kaufen.