In der Wasserwirtschaft kommt es auch immer mehr in „Wellen“ durch den Klimawandel:
(Aktueller Auszug aus meinem Studium)
"Urbane Sturzfluten
Durch die zunehmenden anthropogenen Beeinflussungen der Umweltbedingungen haben sich die jährlichen Niederschlagsereignisse in großen Teilen verändert, so dass sie zu einer deutlichen, teils dramatischen Erhöhung der Niederschlagsintensität geführt haben. Diese Veränderungen bewirken, dass bei nahezu gleichbleibender jährlicher Gesamtniederschlagsmenge die wasserwirtschaftliche Infrastruktur immer häufiger überlastet wird."
Noch zu erwähnen ist, dass durch die Versigelung und Begradigung aller Flüsse unsere Städte nicht von langgestreckten Hochwässern getroffen werden, sondern von richtigen Wellen die alles mitnehmen:
Wie soll das der freie Markt fixen?
Randbemerkung: Je mehr menschliche Strukturen mitgerissen werden, desto gewaltsamer wird die Sturzflut.
Man könnte sagen wir haben Wasserrutschen gebaut und unsere Häuser dann mitten rein solange das Wasser noch in flachen Wellen gleichbleibend ankommt.
Nachtrag: Ja, mir ist bewusst, dass man theoretisch von den Ersparnissen ein neues Haus bauen lassen kann, wo es besser passt an einem Ort der das Problem nicht so stark hat.
Aber ich wollte etwas aufmerksam machen, was da so auf uns zukommen.
