RaspiBlitz – Metal Case vs Heatsink Case und Location

@schui
Ich habe ja auf diesem Kühler kein Display, glaube aber man benötigt eine PinVerlängerung um das Display drauf zu bekommen.

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Was ist den der Vorteil wenn man noch eine IPv4-Adresse hat? Und wie viel kostet der IP2Tor bride?

Kostet 20 sats pro Tag und der Vorteil ist das es für andere Knoten beide Verbindungsvarianten zur Verfügung stehen. Hatte gelesen das ipv4 Nodes Probleme haben sich mit Tor-Only-Nodes zu verbinden und gerade die großen Nodes sind eher per ipv4 unterwegs. Noch ein Vorteil der „MietAdresse“, ich gebe meinen Standort nicht bekannt.

Danke für die Antwort. 20 sats sind wirklich ok. :+1:t4: Über welchen Anbieter beziehst du die bride?

Nabend,

Ich habe die Beiträge verfolgt und ich frage mich, in welcher Relation steht die Ausgabe von 20 Sats/Tag zu den zu erwartenden Transaktionsgebühren über die erhöhte Reichweite des Knotenkopplung über Tor -und IvP4.

Ist bei Betrieb beider Möglichkeiten die tägliche Ausgabe gedeckt, gibt es da schon Erfahrungen zu?

Beste Grüße

Also die 20sats/Tag nehm ich locker durch Gebühren wieder ein, aber ob es ohne ipv4 Adresse zu weniger Routing kommen würde kann ich nicht sagen. Ich denke es ist sehr sinnvoll den Betrieb einer Node von der Idee zu entkoppeln, dass man damit Geld verdienen kann. Ich kenne an die 100 Varianten wie ich mit dem Geld was auf der Node in Channels schlummert woanders viel mehr verdienen könnte. Wirtschaftlich gesehen ist der NodeBetrieb ein schlechter Witz. Ich sehe das eher wie ein Sammler. Man sitzt auf „etwas“ wertvollem das einen interessiert, beschäftigt sich regelmäßig damit und freut sich darüber. Die Frage warum man damit kein Geld verdient stellt sich da nicht.

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Servus mal wieder,
danke für all die Tipps, meine Node läuft seit damals schön, aber ich habe noch keinen Channel aufgemacht, obwohl ich jetzt schon Sats drauf habe.
Wieviel Sats tust Du auf einen Channel und wieviele Channels hast Du?
Kannst Du noch irgendwelche Anleitungen empfehlen - auch wenn ich schon ein paar bei 21 angeschaut habe.
Danke Dir!

Hi TomB,

ich nehme mal an das du mich meinst ;-).
Also ich hab derzeit 58 Channels und ein Volumen von 2 Bitcoins (ist ja kein Geheimnis, steht alles auf 1ml, amboss usw.). Zu den größeren Nodes pack ich 10M in die Channels und als Minimum eigentlich 2-3M pro Channel. Hier und da hab ich auch mal 1M Channels aufgemacht, wenn ich ne kleine Node ankoppeln wollte, die nicht mehr in einen Channel packen konnte.
Ich würde jetzt nicht speziell ein Video empfehlen, aber 21 ist schon mal ne gute Anlaufstelle. Wichtig finde ich dass man das Prinzip verstanden haben sollte wie sich sats in den Channels bewegen und wie dadurch ein Routing entsteht. Das sind quasi die Grundlagen. Erst dann sollte man sich mit den Themen wirtschaftliche Gebühren, Rebalancing usw. befassen.
Wie würdest du jetzt vorgehen um deinen ersten Channel aufzumachen bzw. einen Channelparter auszuwählen?

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Ich hoffe, dir kann dieser Artikel noch weiterhelfen :slight_smile:

Danke für die Antwort.
Ich hätte dann aber alle meine BTC Ressourcen im Lightning Netzwerk liegen und nichts mehr auf meinem Hardware Wallet.
Ist das sinnvoll?

Sinnvoll ist relativ. Wenn deine PCs, Nodes, ect. nicht von Schadsoftware befallen sind und du keine groben handwerklichen Fehler machst, sind die BTCs auch auf deiner Node sicher.
Eine Hardwarewallet verringert lediglich die Möglichkeiten Fehler zu machen und dank sehr schlanker Codebasis sind die Einfalltore extrem verringert.

Was sinnvoll ist, liegt daran was dein Ziel ist. Willst du eine LightningNode betreiben, musst du auch ein paar Sats von der Hardware Wallet holen. Steht maximale Sicherheit ganz oben, liegen die BTCs auf der HW-Wallet am besten.
Ich für meinen Teil hab eine strikte Trennung zw. Node & HW-Wallet, nicht nur wegen der Sicherheit, sondern auch aus steuerlichen Aspekten. Trennung heißt ich transferiere nicht hin und her. Wenn ich BTCs kaufe sind das entweder SparBTCs für die HW-Wallet oder NodeBTCs für die Lightning-Node.

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Würde ich drigend von abraten. Wenn du gerade noch beim Aufbau deiner Bitcoin Reserven bist, würde ich mich erst darauf konzentrieren. Das Lightning Netzwerk ist nach wie vor Work in Progress…selbst wenn ein Hacker-Angriff nicht all zu große Relevanz haben dürfe, kann man sein Vermögen auch durch unsachgemäßen Gebrauch der Node, Unkenntnis oder aber Hardware-Ausfälle zumindest riskieren.
Fang klein mit 1 Mio Sats an. Falls das bereits ein wesentlicher Teil deiner BTC Reserven ist, dann warte bitte noch ab.
Du verpasst absolut gar nichts. Das wichtigste ist nur, dass du deine Sats auf der sicheren Seite weißt.

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Heißt das, dass ich sowieso erst ein Jahr warten muss bis ich meine Sats in das Lightning Netzwerk laden darf, steuerrechtlich gesehen?

Darf ich fragen, was Du wo laufen hast?

Ich habe heute gesehen, dass es für den Samurai Dojo einen Docker Container gibt, den man ja dann theoretisch auf einer Syno laufen lassen könnte. ‚Theoretisch‘ vor allem deshalb, weil ich an solchen Experimenten regelmässig verzweifle…

Ich habe bis jetzt noch keine steuerliche Betrachtung gefunden die Lightning eindeutig zuordnet. Für mich ist daher unklar was das für die Bitcoins bedeutet wenn sie in einer MultisigWallet liegen. Deshalb trenne ich da so strikt, damit ich meine SparCoins nicht infiziere, je nachdem wie das ganze steuerlich mal irgendwann betrachtet wird.

Auf einem NAS von Qnap das Virtualisierung unterstütz. Leider nur Umbrel, da Raspiblitz wohl erst ab der 1.8 auch virtuell laufen kann. Im Grunde warte ich nur darauf und migriere dann von Raspberry aufs NAS.

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Vielen Dank!
Läuft dir VM-Node bei dir komplett auf den NAS Platten, oder machst Du das mit einer SSD? Mein Eindruck ist wie du ja oben andeutest, dass da ein ordentlicher Durchsatz ist, meine SSD, die im Moment noch am MacOS-Core hängt könnte auch als Handwärmer durchgehen…

In dem Nas sind M.2 SSDs, normale SSDs und HDDs. Über ein sogenanntes Auto-Tiering werden häufig verwendete Daten auf die SSDs geschoben und selten benötigte landen auf den HDDs. Das läuft automatisch ab und klappt recht gut.


Ich sehe schon, das ist ein anderes Kaliber von NAS. Meine Syno ist schon etwas älter, da gab’s die SSD Puffer noch nicht…

Ja wenns einmal zum Hobby wird geht man da in den Modellen etwas höher. Eigentlich ist der Hauptgrund ja das man erst bei den größeren Modellen eine gescheite CPU verbaut. Die ist gefühlt immer der Schwachpunkt.
Wenn man bissel Performance will, ein NUC mit Proxmox drauf ist auch nicht verkehrt. Hat man aber leider die Redundanz nicht.

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