Peterchens "Ich habs euch doch gesagt" Thread

Da bin ich ganz bei Dir. Und seither sinkt meine Bitcoin-Allokation auch kontinuierlich, weil die Fragen, die ich habe, nicht so beantwortet werden, dass ich hier kein riesiges Problem sehe.

Meine Rechnung oben.

Richtig. Diese Kosten sind noch mal ein separates Thema, weil nun die KI als Großabnehmer dazu kommt.

Korrekt.

Dass man das Geld, das man in Bitcoin als „der Wertspeicher schlechthin“ investiert hat, einfach verlieren wird?

Einverstanden.

Man hat halt in gefühlt jedem 5. Thread falsche sich wiederholende Aussagen/Annahmen die im Prinzip genau damit zu tun haben.

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Ja, lass es doch auch einfach mal sein damit! ;-)

Das Argument ist wahrscheinlich so alt wie Bitcoin. Deswegen frage ich Dich, warum Du glaubst, dass es dieses mal wahr ist? Denn bisher hat es sich nicht bestätigt. Was unterscheidet heute von früher?

Nur unter der Prämisse, dass du Recht hättest. Das sehe ich nicht. Dein doomed Thread strotzt auch so von Annahmen, die ich nicht teile…

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Ich hab dir relevante Daten gegeben, die zeigen dass es mit dem Alter von Bitcoin relevanter wird. Vielleicht glaubst du es erst, wenn Roman es gezwungenermaßen erklären/zugeben muss.

Das Argument ist tatsächlich so alt wie Bitcoin und es gibt seit bald 20 Jahren keine Antwort darauf.

Es sind zum größten Teil keine Annahmen. Konkrete Beobachtungen, die ich auch beweisen kann. Mir ist aufgefallen, dass keine einzige Antwort von dir mit Daten unterlegt wird. Merkst du wie unglaublich vage du dich hälst?

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Sag mal, bist du nicht selbst ein Moderator Achse?

Abschließend dazu (auch wenn ich es schon zig Mal zitiert habe): Satoshi hat die Antwort doch darauf gegeben, scheinbar glaubt man nicht mal ihm:
In wenigen Jahren ganz viele Transaktionen - oder gar keine.
Weil schon er wusste, dass nach Wegfall der Subsidy einfach die Miner keinen Anreiz mehr haben, sich mit diesem Netzwerk zu beschäftigen - außer eben hohe Gebühren.

Bitcoin war nie als Wertspeicher gedacht und auch nie so konstruiert von ihm.

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Ja, und worauf zielt deine Frage ab?

Dann wunderts mich, dass du dich noch weiter hier an der Diskussion beteiligst, nachdem schon darum gebeten wurde, dass in den spezifischen Threads weiterzuführen.

Warum wurde dann die Menge absolut begrenzt?

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Begrenztheit ist kein Alleinstellungsmerkmal eines Wertspeichers und auch keine hinreichende Bedingung.

Also aus der Begrenzung alleine zu schließen, dass es ein Wertspeicher ist/sein soll, ist ein Fehlschluß.

Erklär mir Deine Aussage bitte.
Ich verstehe es nicht. :man_shrugging:
Für mich ist die Begrenzung eine Grundvoraussetzung für einen Wertspeicher.

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Ok, Bitcoin hat EINE Bedingung für einen Wertspeicher.

Aber das ganze Netzwerk ist doch so konstruiert, dass es nur stabil ist, wenn nach Wegfall der Subsidy („Schürfung“ neuer Bitcoin durch die Miner) ausreichend hohe Mining-Gebühren vorhanden sind, um einen Anreiz für die Miner darzustellen, (weiter) an diesem Netzwerk teilzunehmen.

Das geht aber nur, wenn Bitcoin auch als Zahlungsmittel so viel Verwendung findet, dass die (hohe) Nachfrage nach Transaktionen zwangsläufig hohe Gebühren zur Folge hat. Sonst haben die Miner doch so gut wie keine Einnahmen.

Veranschaulicht: Seit längerer Zeit liegen die gesamten Transaktionsgebühren im Netzwerk bei täglich irgendwo zwischen 2 und 4 Bitcoin - für ALLE Miner in 24 Stunden. Also ungefähr so viel wie aktuell die Block Subsidy alle 10 Minuten (!).

Naja es ist eine hilfreiche Bedingung. Es braucht aber schon mehr als das. Meine Kopfhaare sind begrenzt, aber deswegen noch kein Wertspeicher.

Knappheit begrenzt erstmal nur das Angebot, aber es erzeugt nicht unbedingt eine Nachfrage.

Da gehört dann schon mehr dazu als eine einzige Bedingung die theoretisch erfüllt wird

Das ist schon klar.
Aber Begrenztheit bleibt weiterhin eine Grundvoraussetzung.

Ich denke mal wir sind immer noch früh und die Dinge werden sich zeigen.
Die Begrenztheit ermöglicht erstmal, dass Bitcoin ein Wertspeicher sein kann.
Und ein Wertspeicher zu sein ist eine hervorragende Voraussetzung für ein Zahlmittel.
Wir werden sehen wohin sich alles in den nächsten Jahrzehnten entwickeln wird…

Ja, eine Grundvorrausetzung, das ist schon richtig, aber wie pwni eben gerade auch gesagt hat und was ich meinte, ist, dass das alleine eben nicht ausreich.

Also Begrenztheit ist ein gewolltes Konzept von Bitcoin, so wurde Bitcoin gedacht und erschaffen. Aber daraus zu schließen, dass es deshalb auch als Wertspeicher gedacht war, ist verfrüht.

Also im Whitepaper steht davon jedenfalls auch nichts. Da soll es ein dezentrales Internetgeld sein.

Ein Argument wäre einfach schwindendes Interesse. Das ist sehr realistisch. Dadurch wird der Kurs immer weiter fallen.

Mal schauen was
Ende des Jahres ist,
dann ein Jahr später
und noch 2 Jahre später.

Bitcoin kann dann ein neues Allzeithoch erreichen oder immer weiter fallen.

Beim globalen Aktienmarkt ist die Gefahr von langdristig fallenden Kursen jedenfalls wesentlich geringer.

Das wirst du jetzt für Quatsch halten, aber vielleicht werde ich auch dann sagen können, ich habs dir ja gesagt :wink:

Ich hatte gehofft etwas zu lernen. Und für mich passte der Inhalt hier wie dort (im anderen Threads). Mal ehrlich, womit soll dieser Thread dann sinnvoll gefüllt werden?

Das ist kein Quatsch, sondern einfach nur beliebig. Etwa auf dem Niveau von: Morgen geht die Welt unter oder halt nicht.

Ja, ich hatte dann jetzt auch gesehen, dass sich der Threadersteller selbst an der Diskussion beteiligt hat, habe ich vor lauter Security-Budget-Diskussionen in dem Fall falsch eingeschätzt, my bad.

Genauso wie die meisten Aussagen wonach Bitcoin ganz sicher alles andere outperformen wird. Dafür gibt es auch kein sinnvolles Argument das über Wunschdenken hinaus geht.