Paradigmenwechsel: Das Post-Bitcoin-Zeitalter!?!

Du Knaller

Du Betamännchen. ;)

Wobei Männchen noch viel zu männlich klingt. Vielleicht Männeken. ;)

Die Sache ist: Es ist kein Werturteil. Das empfindest Du so, weil unsere Weltbilder unterschiedlich sind.

Es ist kein Grundbedürfnis, sondern mehr Tradition plus das Hominiden Gehirn von dem ich sprach.
Übrigens ist Dein Vorwurf der Arroganz exakt, was Du Bitcoiner (vl. auch Atheisten?) vorwirfst. Es ist keine Arroganz, wen ich keinerlei Religion benötige, es unterscheidet sich nur von Deinem Weltbild.

Doch habe ich. Wenn Du die Abtreibungsdiskussion meinst, dazu habe ich etwas zu sagen, weil ich in einem Frauenhaus ehrenamtlich tätig war.

Ich auch. Ich habe mit 14 Jahren begonnen alles zu verschlingen, was ich dazu finden konnte :slight_smile:

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Ja, sicher sind sie das auch dann. Aber gleichzeitig auch sehr hart für künftige Generationen, die niemals die Chance hatten, günstig “mehr Sats” zu kaufen. Diese Künftigen werden nur noch sehr schwer Kredite bekommen, um größere Unternehmungen beginnen zu können. Eben weil ein künstlich geschaffenes Geld da sein wird, daß so hart wie nie zuvor in der Menschheitsgeschichte ist und die, die es besitzen viel weniger Interesse haben werden, es noch zu investieren.

Das ist doch die Frage: Ob ein 0%-Ausdehnungs-Geld nicht vielleicht seinerseits nun eine überzogene Gegenreaktion zu den Fiat-Auswüchsen der vergangenen 100 Jahre darstellt. Gold und Silber (wenn sie als Geld benutzt wurden) zeigen uns doch, daß die 1%-Ausweitung recht gut funktioniert hatte (also die Mitte zwischen den Extremen, daß entweder eine gierige Nomenklatura Fiat-Inflationsgeld schrankenlos zu ihren Gunsten ausweitet oder andererseits der möglicherweise bald anderen Extremsituation, daß einige Besitzende geradezu auf ihrem Geld nur noch hocken und “hodln", hodln, hodln”, ohne nennenswert zu investieren). Der eigentliche Nachteil des Gold/Silber-Geldes war und ist ja nur, daß man es leider aushebeln und entmachten konnte und kann.

Ich weiß ja selbst nicht, was der ideale Prozentsatz ist. Aber daß die meisten Gegenwarts-Bitcoiner diesen Gedanken einfach wegwischen mit der Aussage “für mich ist das so am besten”, ist eben unbefriedigend. Ja, für die bestimmt – aber die Frage bleibt, ob dies für spätere Generationen auch noch so sein wird. Oder ob nicht eine am Gold orientierte, sehr leichte und gemäßigte (aber eben, im Gegensatz zu Fiat, von niemandem zu mißbrauchende und zu verändernde) Ausweitung durch Energie-Nachweis, für den künftigen Generationenfrieden besser gewesen wäre.

Auch die späteren Menschen wollen nicht inflationiert werden.

Ideale Inflation liegt exakt bei 0,00 %

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Nicht nur künftige Generationen, das gilt auch jetzt schon aus den unterschiedlichsten Gründen.

Deswegen stimmt die Erzählung vom „gerechten“ Bitcoin in der Form auch nicht bzw. suggeriert es etwas, was halt nicht stimmt.

Unter dem Strich ist Bitcoin ein privilegierten Asset.

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Wenn sich die Frauen bis dahin nicht deswegen umgebracht haben vielleicht.

Deine Argumentation zeigt großes Unwissen über deren Situation und Verfassung.

9 Monate den Dreck im Bauch zu haben, den der Vergewaltiger da gewaltsam plazierte ist für viele die Vorstellung der Hölle.

Das sind keine Gebährmaschinen, wie Du es Dir vorzustellen scheinst.

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Auch sehr maskulin 24/7 in einem Forum sich auszutauschen und zu schnattern ^^ pass auf, dass du dir dabei die Fingernägel nicht brichst.

Das ist pure Männlichkeit, wie aus dem Bilderbuch. Wow. Ich bin von dir sehr beeindruckt

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So spricht man nicht von ungeborenen Kindern. Ganz egal unter welchen Umständen die gezeugt wurden.

Auch wenn mich das nicht wundert. Denn das ist eben exakt die Geisteshaltung von Linksliberalen und Materialisten.

Komm in die Realität. Diese Frauen reden von „Dreck“ und „Parasit“

Wer so redet ist vielleicht selber Dreck?

Und warum sollte man jemandem der Dreck ist die Entscheidungsgewalt über ungeborenes Leben geben?

Weil sie vergewaltigt wurde?

Nein, kannst du nicht lesen? Weil sie so reden. Steht doch im Zitat was du gerade selber zitierst hast. Und der Satz ist extrem kurz, den musst sogar du verstanden haben.

Sie reden so, WEIL sie vergewaltig wurden. Und ja, sie fühlen sich wie Dreck… aber nicht freiwillig.

Das ist nicht dasselbe.

Dann erkläre es ihnen rational, dass das doch alles garnicht so schlimm war.
:rofl:
:woman_facepalming:

Ich mag ja Bitcoin und halte ihn allemal für viel besser als Fiat. Frage mich eben nur, ob 0%-Ausweitung eine übertriebene Gegenreaktion zu den Fiatauswüchsen ist.

Heutzutage sehen wir ein Fiatsystem, daß in den letzten 100 Jahren unter anderem mit dazu beigetragen hat, daß diejenigen Alten, die ein Leben lang gearbeitet haben, am Ende Flaschen sammeln müssen, nur weil sie ihr Gespartes nicht investiert haben.

Aber sehen wir in 100 Jahren möglicherweise einen Bitcoin-Standard, der dazu geführt haben wird, daß diejenigen Jungen, die keine reichen Bitcoin-Vorfahren haben, keine Chancen mehr haben werden, weil nun alle Alten nebst denjenigen, die einstmals investiert hatten, nur noch altgewordene Hodler sind, die auf jedem einzelnen Sat hocken werden, ohne ihn (unter anderem in die Jungen) ausreichend zu investieren?

Möglicherweise zeigt sich dann nachträglich bitter, daß die jährliche, aber nur durch Energieaufwand zu erreichende 1%-Ausweitung des Goldes ein besseres Vorbild für Bitcoin gewesen wäre.

Wie gesagt, ich bin mir nicht sicher mit der Prozentzahl, aber darüber nachdenken sollte man schon.

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Schau an, auch der WELT dünkt es, dass wir bereits im Zeitalter nach Bitcoin leben könnten: „Überlebenskampf“…

Naja, Altmedien wie der “Welt” dünkt gar nichts mehr. Das ist überkommene Denke der herrschenden Nomenklatura nebst ihres unseligen Fiatgelds. Damit haben meine Überlegungen ja nichts zu tun.

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