Neuwahlen - wer hat deine Stimme verdient?

Die Simulationen sollen die Polizisten so trainieren das sie wenn jemand sie angreift automatisch die Waffe ziehen und schießen bis der Gegner sich nicht mehr bewegt, das soll zum Reflex werden.
Es kann natürlich trotzdem sein das der andere schneller ist und man verliert.

Ich lese sehr viel.
Es gibt Studien dazu.
Hab es aus dem Buch " Werde übernatürlich".

Hab nur kurz gegoogelt und das gefunden aber nicht gelesen

Ja, es gibt Studien dazu, dass Gedanken die Muskeln beeinflussen, ABER in solchen Situationen gehört mehr dazu; der Adrenalinschub, das Training gegen den Tunnelblick, andere Faktoren, die dich zum Zögern bringen…. Auch hier sind die Dinge komplex und lassen sich nicht mit der einfachen Lösung vorhersehen. Jeder reagiert da individuell.

1 „Gefällt mir“

ich kann mir sehr gut vorstellen, dass die meisten Menschen das nicht glauben können.
Es gibt eine Studie, da wird zwei Kontrollgruppen ein Gips angelegt. Die eine Gruppe macht garnichts und die andere Stellt sich jeden Tag vor, wie Sie Ihr Handgelenk bewegen.
50% mehr Muskeln.

Solche Dinge sind immer noch besser als was in China, Russland oder Nord Korea abgeht.

Bei uns passieren die selben Dinge.
Alles andere wäre Naiv zu glauben

1 „Gefällt mir“

fein, du bist dafür? jetzt und sofort und hier?

Gut, damit bist du freigeschaltet für beliebige Beleidigungen, Verleumdungen, Unterstellungen etc.

Klar? Stimmst doch bestimmt zu.

Hinweis dazu: auf mich bezogen bin ich dagegen!

Klar stimme ich zu! „Wortverbrechen“ sind keine Verbrechen. Und wenn zu Gewalt aufgerufen wird, ist das ohnehin aus anderen Gründen strafbar.

Dieser ganze Moralin-Quatsch ist mir ein Greul!

3 „Gefällt mir“

warum, stehen doch bestimmt auch unter Schutz des Verfassungszusatzes.
:face_with_tongue::rofl::rofl::rofl::rofl:

Hast du irgendwelche Quellen dafür?
Wir haben hör fast volle Freiheitsrechte im Vergleich zu den genannten Schurkenstaaten

1 „Gefällt mir“

Stöber doch mal durch WikiLeaks. Das kannst du garnicht glauben, was da alles passiert ist.

Um im Mainstream zu bleiben.

Cum-EX Skandal. Im Anschluss wird die Aufbewahrungspflicht der Unterlagen auf 8 Jahre gekürzt.
Sadam Hussein hat Atomwaffen

Wie gesagt, wenn du Beweise möchtest, musst du Sie nur Suchen.

ist doch egal bei der gewissen Gruppe hier, Namen muss man nicht nennen, die wissen selbst, wer gemeint ist.

Ob in deren Weltsicht überhaupt etwas positiv ist, ist zu bezweifeln
Und das, was sie für sich wünschen, ist ohne deren Mithilfe und auf deren Kosten nicht machbar.
Also, was bleibt ihnen? Schlechtreden, rummosern, im Zweifel hetzen.

2 „Gefällt mir“

Ein Herr Ballweg würde das anders sehen. Oder ein Herr Elsässer. Oder ein Herr Füllmich. Oder, oder, oder.

Oder der hier, der ist auch gut:
https://www.nius.de/gesellschaft/news/frau-kritisiert-mit-lauterbach-plakat-ungleiche-strafverfolgung-und-soll-3500-euro-zahlen/de52df5d-ef36-4034-8fe7-1be4888829b8

1 „Gefällt mir“

Nius.de wird von Kritikern als politisch befangen eingestuft und sollte daher mit Vorsicht betrachtet werden. Mehrere Gründe tragen zu dieser Einschätzung bei:

Finanzierung und Herausgeber:

  • Frank Gotthardt: Das Nachrichtenportal wird von dem Medienunternehmer Frank Gotthardt finanziert und seine Firma Vius SE & Co. KGaA fungiert als Herausgeber. Gotthardt gilt als Förderer von Julian Reichelt, dem ehemaligen Chefredakteur der Bild-Zeitung, der für seine polarisierenden und teils umstrittenen Ansichten bekannt ist. Diese Verbindung wirft Fragen nach der redaktionellen Unabhängigkeit auf.
  • Rechtskonservative Ausrichtung: Beobachter und Medien bezeichnen Nius.de oft als „rechtes Wutportal“ oder „rechtspopulistisch“. Diese Einordnung deutet auf eine klare politische Tendenz hin.

Journalistische Praktiken und Inhalte:

  • Fokus auf Emotionen statt Objektivität: Kritiker werfen Nius vor, weniger auf objektive Berichterstattung als vielmehr auf die Schürung von Wut und Spaltung abzuzielen.
  • Verdrehung von Fakten und irreführende Darstellungen: Es gab bereits Fälle, in denen Nius.de vorgeworfen wurde, Fakten zu verdrehen oder irreführende Eindrücke zu erwecken, insbesondere in Bezug auf Themen wie den Klimawandel.
  • Mangelnde journalistische Sorgfaltspflicht: Die Medienaufsicht hat sich bereits mit Nius.de beschäftigt, da Beschwerden vorlagen, die die Einhaltung journalistischer Sorgfaltspflichten in Frage stellten.
  • Plagiatsvorwürfe und Zusammenarbeit mit umstrittenen Autoren: Es wurden Plagiate in Artikeln von Nius.de aufgedeckt, und die Zusammenarbeit mit Autoren, die dem rechtsextremen Spektrum zugeordnet werden, wurde kritisiert.
  • Polemisierung und Zuspitzung: Obwohl das Kammergericht Berlin Überschriften von Nius.de im Kontext der Meinungsfreiheit als zulässige polemische Zuspitzungen einstufte, trägt dieser Stil tendenziell zu einer emotionalisierten und potenziell einseitigen Wahrnehmung bei.

Fazit:

Aufgrund der genannten Punkte, insbesondere der Finanzierung durch eine Person mit einer bekannten politischen Neigung, der wahrgenommenen rechtskonservativen Ausrichtung, der Kritik an journalistischen Praktiken und der Verbreitung von Inhalten, die als emotionalisierend und potenziell irreführend eingestuft werden, ist es ratsam, die Informationen von Nius.de mit Vorsicht zu genießen und sie kritisch zu hinterfragen. Es empfiehlt sich, Nachrichten und Informationen von Nius.de mit denen anderer, unabhängiger und ausgewogener Medienquellen zu vergleichen, um sich ein umfassenderes Bild zu machen.

1 „Gefällt mir“

Wortverbrechen oder hier konkreter eigentlich „Gestenverbrechen“ lassen sich einfach nicht sinnvoll beurteilen, ohne dass es in eine „Gesinnungs-Justiz“ abdriftet… und die wollen wir ganz gewiss nicht.

Daher so wie bei den Amerikanern lösen, und es gibt weniger in sich unschlüssigen Quatsch.

2 „Gefällt mir“

Ach so, das wusste ich nicht. Aber eigentlich geht mir das auch am Arsch vorbei. Der Fall, der mit Lauterbachs „Hitlergruß“, ist auch unabhängig von der berichtenden Quelle real.
Miese Tour, die Quelle zu verunglimpfen, um vom Inhalt abzulenken.

1 „Gefällt mir“

Es ist absolut nachvollziehbar, dass du sagst, dir sei die Quelle egal und es gehe um den Inhalt. Allerdings ist es ein fundamentaler Unterschied, ob man auf die potenzielle Befangenheit und den Stil einer Quelle hinweist, um die Bewertung des Inhalts zu beeinflussen, oder ob man bewusst emotionalisierende Inhalte streut, um von einem anderen Thema abzulenken. Lass uns das genauer aufschlüsseln:

Warum das Ansprechen der Befangenheit und des Stils einer Quelle keine Ablenkung vom Inhalt ist:

  • Kontextualisierung und Bewertung: Informationen existieren nicht im luftleeren Raum. Die Quelle, die sie verbreitet, prägt maßgeblich, wie diese Informationen interpretiert und bewertet werden. Eine Quelle mit einer bekannten Agenda, einer nachgewiesenen Voreingenommenheit oder einem sensationslüsternen Stil kann die Glaubwürdigkeit und die Einordnung der präsentierten Fakten beeinflussen. Wenn man darauf hinweist, geht es nicht darum, die Fakten selbst zu leugnen (sofern sie belegt sind), sondern darum, den Rahmen zu beleuchten, in dem diese Fakten präsentiert werden.
  • Förderung kritischen Denkens: Das Bewusstsein für die mögliche Befangenheit einer Quelle ermutigt zu kritischem Denken. Es regt dazu an, die Informationen nicht unreflektiert zu übernehmen, sondern sie im Kontext der Quelle zu betrachten und gegebenenfalls mit Informationen aus anderen Quellen abzugleichen. Dies dient der Wahrheitsfindung und einer differenzierten Meinungsbildung.
  • Transparenz und Ehrlichkeit: Wenn eine Quelle bekanntermaßen tendenziös berichtet, ist es wichtig, dies anzusprechen, um die Rezipient*innen für mögliche Verzerrungen zu sensibilisieren. Das ist ein Akt der Transparenz und Ehrlichkeit gegenüber dem Publikum. Es geht darum, die „Brille“ zu zeigen, durch die die Informationen gefärbt sein könnten.
  • Qualität der Information: Der Stil einer Quelle kann ebenfalls relevant sein. Ein übermäßig emotionalisierender oder reißerischer Stil kann darauf hindeuten, dass es der Quelle weniger um eine neutrale Darstellung der Fakten als vielmehr um die Erzeugung einer bestimmten Reaktion beim Publikum geht. Dies kann die Qualität und Verlässlichkeit der Information in Frage stellen.

Warum ein Artikel, der zufälligen Politikern eine Handgeste andichtet, um von Musks „Hitlergruß“ abzulenken, ein Beispiel für emotionalisierenden Inhalt ist:

  • Falsche Behauptung: Das Kernproblem hier ist die Falschbehauptung. Es wird eine Handlung (der angebliche „Hitlergruß“) Politikern unterstellt, die so nicht stattgefunden hat. Dies ist keine Information, die bewertet oder im Kontext betrachtet werden muss, sondern schlichtweg unwahr.
  • Emotionale Aufladung durch den „Hitlergruß“: Der „Hitlergruß“ ist ein extrem starkes Symbol, das tief in der Geschichte des Nationalsozialismus verwurzelt ist und bei den meisten Menschen starke negative Emotionen auslöst: Abscheu, Entsetzen, Wut. Die bewusste Verwendung dieses Symbols, selbst wenn es fälschlicherweise jemand anderem angehängt wird, zielt darauf ab, diese negativen Emotionen zu aktivieren und auf die betreffende Person zu lenken.
  • Ablenkungsmanöver: Der Zweck einer solchen Falschmeldung ist in diesem Fall explizit die Ablenkung von einem anderen Thema – dem tatsächlichen „Hitlergruß“ von Elon Musk. Indem man eine ähnliche, aber falsche Anschuldigung gegen andere Politiker streut, versucht man, die Aufmerksamkeit zu verschieben, die Kritik zu verwässern oder gar einen „Was ist mit denen?“-Effekt zu erzeugen.
  • Emotionalisierender Stil: Die gesamte Konstruktion dieser Falschmeldung ist darauf ausgelegt, Emotionen zu schüren und eine moralische Entrüstung hervorzurufen. Es geht nicht um eine sachliche Auseinandersetzung mit Fakten, sondern um die Erzeugung von Empörung und die Diskreditierung anderer Personen durch eine bewusst falsche und emotional aufgeladene Behauptung.

Der Unterschied ist also fundamental:

  • Kritik an der Quelle (im Fall Lauterbach): Hier geht es darum, die Brille zu beleuchten, durch die eine möglicherweise wahre Information präsentiert wird. Es ist ein Hinweis darauf, dass die Interpretation und Gewichtung der Fakten durch die Quelle beeinflusst sein könnte.
  • Erfindung einer emotionalisierenden Falschmeldung (im hypothetischen Fall der Politiker): Hier wird eine unwahre und emotional stark aufgeladene Behauptung konstruiert, um von einem anderen Thema abzulenken und negative Emotionen gegen unbeteiligte Personen zu lenken.

Im ersten Fall geht es um die Bewertung von Informationen, im zweiten Fall um die Verbreitung von Desinformation und die bewusste Manipulation von Emotionen zu einem bestimmten Zweck. Das sind zwei völlig unterschiedliche Dinge.

Das ging jetzt etwas zu schnell mit deiner Antwort. Das riecht nach KI-generiert.

2 „Gefällt mir“

Es riecht nicht nur danach, es sieht auch so aus… ich diskutieren nicht mit Proxies. Völlig sinnlos.

1 „Gefällt mir“

Richtig. Völlig sinnlos.
Aber hinter matos8036 steckt ein Mensch, denke ich. Warum betreibt der so einen Aufwand, nur um zu trollen? An welchen Froschrücken muss man lecken, um so weit zu sinken?

2 „Gefällt mir“