Auf X wird gerade häftig diskutiert das im neuen Blackrock Antrag auf einmal steht das Bitcoin vielleicht auf proof of stack wechselt und das die meisten Hodler da sogar schon dafür sind !
Das ist anscheinend direkt aus dem neuen ETF Antrag, dass hab ich ejtzt auf youtube auch schon bei einigen gehört
Nicht nur das der ETF jetzt mit Cashmetode geht, das gar keine BTC wirklcih gedeckt sein müssen. sondern jetzt will Blackrock auch einfach das mining stoppen !? Dann ist mit der Beschrenkung auf 21 Millionen ja auch Schluss ?= Oder hab ich da einen Denkfehler ?
Ich finde das echt eine Frechheit aber überascht kann man ja nicht sein, die Großen stecken natürlich unter einer decke und wollen den Papierbitcoin Der @Blocktrainer sollte da mal ein Video zu machen !!
Jein.
Wenn Blackrock will können die natürlich einen Proof of Stake Bitcoin machen und dann dort auch die 21 Millionen ändern in X Millionen. Aber das kann jeder machen weil es Freie Software ist die jeder verändern kann wie er will. Der ETF hilft da nicht bei.
Bitcoin würde dann immer weiter existieren und es wäre einer von zig Hardforks.
Wäre eigentlich das geilste wenn die das probieren würden. Super demonstration wieso das nicht geht. Und weils gleich der grösste Asset Verwalter ist, stellt sich nachher dann auch nie mehr die Frage was da jetzt passieren würde.
Klar, die ganzen Trader und high time preference Leute würden dann wieder heulen weil der Preis kurz in den Keller geht.
Wenn Blackrock auf PoS wechselt, sind erstmal die ganzen ETF Investoren weiterhin im ETF. Wer sagt denn dass die Investoren erkennen, was Sache ist, und aussteigen? Bedenke bitte, die ETF Investoren betreiben KEINE eigene Node.
Klar besteht PoW Bitcoin immer noch. Doch die Sicherheit von Bitcoin ist auf ein gewisses Preislevel angewiesen, denn sonst wandern die Miner ab. Wenn die ETFs auf PoS wechseln, verkaufen die nämlich den alten PoW Bitcoin (ist ja geforked worden), bedeutet also der Preis von PoW Bitcoin sinkt.
Wir sollten also hoffen, dass die ETFs keine kritische Masse erreichen, damit die auf keine dummen Gedanken kommen.
Interessanter Punkt. Steht in dem Antrag drin, was sie im Falle eines Hard Forks mit dem abgelehnten Asset anfangen werden? Schließlich würden sie nach einem typischen Hard Fork entsprechend in beiden Netzwerken jeweils Supply besitzen. Wenn sie einen der beiden Coins verkaufen würden, wohin würde dann das erlangte Geld fließen?
An sich stimmt das. Aber ein solches Ereignis würde nicht die Hash-Rate komplett kollabieren lassen. Ich erinnere immer gerne daran dass sich die Hash-Rate und der Wert (Kurs) immer ausgleichen werden. So dass sich ein Angriff niemals lohnen wird.
@mowtan: Ich war auch zuerst schockiert, sowas von dir zu lesen. Meine Verwirrung wurde ebenfalls erst durch die Kommentare aufgelöst
Da schauen aber viele nicht die richtigen Videos und unterschätzt die Gefahr Oder der Eine oder Andere hierist auch gekauft
Gerade gesehen es giebt jetzt schon Beweise das Blackrock die 21 Millionen aufhebt und für die Institutionen einfach mehr macht . Ich hab das mal eben abfotorgafiert…
Ein Bitcoin ist doch genau 10000000stel satoschis und jetzt schreibt Blackrock im ETF das das auch weniger sein können dann giebt es einfach mehr Bitcoin zb 31 Millionen Und das verstecken sie ganz unten im kleingedrickten wo niemand hinschaut aber zumglück haben wir ein paar aufmerksame Youtuber
Ja das ist ja bei custodial situationen immer fragwürdig.
Was wenn man 2017 bitcoin irgendwo hatte, was ist dann mit den ganzen forks?
bitcoin cash und bitcoin gold haben die meisten ausgeschüttet. Aber hätten sie das machen müssen?
Also man muss sich dann immer fragen, was ist eigentlich bitcoin? was schuldet mir der custodial eigentlich?
man könnte ja denken, das bitcoin aus den aktuellen konsensregeln besteht und daher immer der unveränderte Bitcoin der echte ist.
Aber z.b. bei Ethereum ist das nicht so, da wird ständig geforkt und immer ist der neue fork der „echte“.
Und ich meine da stünde im kleingedruckten das blackrock das selber entscheidet.
Wenn ich das richtig lese, dann lassen sie sich sogar offen im Falle eines Hard Fork sogar letztlich offen lassen, den Gewinn aus den Coins im anderen Fork unter den Nagel zu reissen, als Alternative zum Verkauf. Beide Forks für eine Weile zu unterstützen wäre eigentlich angemesser Service am Kunden und lässt das Risiko verschwinden. Das ist ja auch das, was man machen würde, wenn man die Coins im eigenen Wallet hat. Aber das wort „fork“ taucht 103 mal im Dokument auf - da bin ich zu faul das ernstlich zu lesen. Die armen Säue bei der SEC!
Es ist egal, ob diese Info heute schon stimmt oder nicht. Wir müssen damit rechnen, dass Vorschläge zu Änderungen bei BITCOIN kommen KÖNNEN, sobald in einem ETF viel Geld hinter entsprechenden Ideen gebündelt sein wird.
Ich empfehle sich auf entsprechende ‚Medien-Propaganda‘ psychisch vorzubereiten und den Betreibern von „Nodes“ eine Gruppe zu bilden, die sich Handlungsempfehlungen teilen. Um das Mining müssen sich die einflussreichen Leute kümmern.