Wohnt ihr alle noch bei Mama zu Hause? Vermutlich ja, wie könnte man sonst von 1k € monatlich leben? Falls die Kohle zusätzlich zum Gehalt sein soll, würde ich echt lieber hodln. Wäre doch schade um die guten sats!
Schon mal davon gehört, dass es andere Lebenshaltungskosten auf der Welt gibt? Oder dass jemand wohneigentum hat? Oder der thread Ersteller vor hat, seine Arbeitszeit zu reduzieren und es mit dem Verkauf von bitcoin Ausgleichen will? Wieso so eindimensional denken?
Was spricht dagegen, im Bullenmark ca. 30 % zu verkaufen und im folgenden Bärenmarkt wieder den fehlenden BTC-Anteil zurückzukaufen.
Da bleibt eine gute Differenz übrig und man könnte im Bärenmarkt dann einen Kredit aufnehmen,
damit man die Zeit bis zum nächsten Bullenmarkt überbrückt bekommt.
Habe ich da einen Denkfehler drin?
Also ich lebe alleine in einer 3 Zimmer Wohnung und habe Fixkosten von unter 900€ im Monat.
Weil’s nicht anders geht? ![]()
Inkl. Essen?
Weil du den Markt nicht timen kannst und Haltefrist eine Rolle spielen kann.
Diese Denkweise “ ich verkaufe im Bullenmarkt und kaufe dann wieder mehr im Bärenmarkt” hab ich schon so oft gehört. Klappt eben sehr selten so.
Wenn das so leicht wäre, wäre es rational immer alles zu verkaufen um dann damit deutlich mehr zurückzukaufen. Geht aber fast immer brachial nach hinten los.
Nein, einkaufen und tanken etc kommt dann noch dazu. Ich wollte damit nur sagen man muss nicht “bei Mama daheim” wohnen nur weil man geringe Fixkosten hat.
5 x yumyum am Tag = 3 Eur. 3 Eur x 30 Tage = 90 Eur. Verstehe das Problem nicht.
Und die Suppe gilt gleich als Trinken. Perfekt.
Echte Hodler essen nur zweimal am Tag!
Liegt wohl an Zuviel Instant
Das einzige, gute Argument wäre die Reduzierung der Arbeitszeit. Alles andere genannte ist nix. Merkste selber, oder?
Die Antwort zeigt deine Geisteshaltung recht gut….
- Es ist eine offensichtlich unvollständige Aufzählung möglicher situationen, ohne anspruch auf Vollständigkeit oder Wertung
- Wer bitteschön bin ich, oder du, oder jemand anderes, die Gründe und Motivationen von jemanden zu verurteilen. Was gibt dir das recht, dies zu beurteilen?
- Für die Fragestellung an sich hat die Motivation keinerlei Mehrwert. Ebensowenig deine bisherigen Kommentare hier.
Ist Dein Nutzername Programm?
Da bekommt man bestimmt ordentlich Mengenrabatt, wenn man gleich eine Jahresration abnimmt.
Allerdings braucht man sich dann wohl um das Lebensrisiko Langlebigkeit wohl keine Gedanken mehr zu machen ![]()
Also von 1000€ gut zu leben sollte doch wirklich kein Problem sein.
Ich habe Fixkosten von 700€ (miete+sämtliche Nebenkosten und essen) wenn einem die Miete zu teuer ist sucht man sich halt Mitbewohner oder ne Frau/Freundin. Ich habe Jahre lang so gelebt und hatte eine Sparquote von um die 80%.
Und wenn meine zugegebenermaßen teuren Urlaube nicht wären könnte ich heute noch damit gut leben aber sparen muss ich nicht mehr
Ich verstehe nicht wieso Ihr euch mit den 1000€ so beschäftigt.
Ich habe das Thema so verstanden, dass es offen bleibt. Vielleicht hat @Toffi auch mehr als 1 BTC
Vll. hat dieser 10 & könnte sich dies dann auf 10.000 im Monat hochrechnen.
Wir sagen hier niemals, wie viel BTC jmd. hat.
@Toffi Frage, hast du bereits Erfahrungen mit P2P Krediten gemacht?
Es gibt mehrere Anbieter, was dies als “Tagesgeldkonto“ alternative anbieten.
Zinsen sind zwischen 6-11%.
Wenn du am Top ca. 30k abhebst, kannst du 6k auf einem normalen Konto lassen & den Rest dort zwischen parken.
Bei Dipps könntest du recht zeitnah nachkaufen & immer mal wieder, wenn dein Geld ausgehst nachholen.
Gefahren:
Es gab Zeiten, da war es kurzfristig nicht möglich das Geldabzuheben! Dies sollte man mit berücksichtigen.
Bevor ich zu Bitcoin kam, hatte ich mich zuvor mit Aktien/P2P Krediten beschäftigt.
Ich finde eigentlich noch viel bemerkenswerter, dass die Recheneinheit in diesem Thread „Euro“ ist.
Wenn wir zurück schauen, hat der Euro seit Einführung etwa 80% Kaufkraft verloren. Wenn wir also die 1000 Euro in 20 Jahren anschauen, müssen wir davo ausgehen, dass dies einer Kaufkraft von ca 200 Eur entspricht.
=> was heute konfortabel klingt, ist in ein paar Jahren sehr ärmlich.
Wäre es nicht besser in Bitcoin zu rechnen? Und vielleicht einen Zyklus-Korrekturfaktor etc. mit einzubeziehen, der die Volatilität solange etwas glättet, solange diese recht dominant ist?
Mit einem BTC lässt es sich halt sehr gut rechnen ![]()
Aber das scheint hier nicht jeder so gut zu verstehen,
wie das ein oder andere auch nicht.