Was willst du hören für mich ist er einfach Ideal und selbst wenn er 2 Jahre läuft wird er noch ein bischen € bringen und ich ersetze ihn gegen neuere! BitAxe alles schön und gut aber für meine Familie ungeeignet !
MFG.
ManiPeni
Was willst du hören für mich ist er einfach Ideal und selbst wenn er 2 Jahre läuft wird er noch ein bischen € bringen und ich ersetze ihn gegen neuere! BitAxe alles schön und gut aber für meine Familie ungeeignet !
MFG.
ManiPeni
Es ist wirklich traurig, wenn man für jeden Text länger als zwei Sätze eine KI nutzt. Und man erkennt es bei dir sofort, wenn Kommasetzung und Rechtschreibung plötzlich komplett einbrechen, zusätzlich überall diese Gedankenstriche, die kein Deutscher im natürlichen Sprachgebrauch erlernt und jemals nutzt.
Du kannst dir ja mal meine Beitragshistorie hier durchlesen und wirst dort auch viele Gedankenstriche finden, obwohl ich alle meine Texte selbst verfasse. Das liegt daran, dass LLMs hervorragend darin sind, gutes, verständliches Deutsch zu schreiben, und Gedankenstriche dafür äußerst nützlich sind. Auch ich mag es, wenn meine Sätze gut zu verstehen sind, daher diese natürliche Überschneidung im Gedankenstrich-Gebrauch, schon lange bevor LLMs ein Thema waren.
Ich finde es also nicht so toll, wie du hier einen der wenigen positiven Aspekte vom LLM-Texten als Kritikpunkt heranziehst – es gäbe dafür doch genug echte Probleme hier, wie Verbosität, Redundanz, komplettes Vorbeireden am Gesprächspartner, etc.
Solche echten Punkte zu kritisieren, würde vielleicht den einen oder anderen einsehen lassen, was für eine unnötige Zeitverschwendung solche LLM-Posts sind. Aber gute Satzstruktur zu bemängeln, geht völlig am Problem vorbei, und ich sehe nicht, wie das mehr nutzen als schaden könnte.
Hallo,
danke für deine Rückmeldung. Ja, ich nutze KI – das habe ich von Anfang an offen kommuniziert. Für mich ist das ein völlig legitimes Werkzeug, das mir hilft, meine Gedanken klarer und strukturierter zu formulieren. Ob man KI nutzt oder nicht, hängt immer von der Fragestellung ab. Bei komplexen Themen, bei denen es um Genauigkeit und klare Darstellung geht, kann sie eine echte Unterstützung sein.
Voraussetzung dafür ist aber, dass man selbst weiß, was man möchte – und dass man in der Lage ist, die richtigen Fragen zu stellen und die Ergebnisse zu prüfen. Denn eine KI liefert nur das, was man ihr eingibt. Wer also brauchbare Ergebnisse erzielen will, muss selbst eine gewisse Intelligenz und kritisches Denken mitbringen. Die KI ersetzt das nicht – sie unterstützt es. Ich sehe das nicht als Schwäche, sondern als sinnvollen Einsatz von Technologie.
Dass dir die Gedankenstriche auffallen – das ist interessant, ich achte da nicht so stark drauf. Ich nehme den Hinweis gerne mit und werde versuchen, künftig etwas natürlicher zu formulieren. Schade finde ich aber, dass die Diskussion jetzt so sehr auf die Form, statt auf den Inhalt fokussiert. Mir ging es eigentlich um die Sache. Aber ich verstehe, dass es beim Lesen auffällt, und nehme das als freundlichen Hinweis an.
Also wenn ich ehrlich sein darf: Das, was du in diesem Thread von deiner „KI“ produzieren lassen hast, ist kompletter Müll, weil du sie einfach falsch verwendest. Es ist offensichtlich, dass du den Auftrag erteilt hast, deine vorgefasste Meinung gegen Kritik zu verteidigen, und das Resultat ist ein inkonsistenter Haufen von in sich widersprüchlichen Zahlen und Annahmen. Wenn du wirklich herausfinden willst, ob deine Idee gewinnbringender ist als Lotto, und nicht einfach nur deine Meinung verteidigen willst – egal ob sie stimmt oder nicht –, dann musst du das anders angehen.
Und noch ein Tipp: Wenn du wirklich willst, dass Leute dein Manifest teilen und daraus eine Bürgerbewegung wird, ist dein KI-Einsatz gänzlich unangebracht, weil kein Mensch offensichtlichen KI-Slop lesen will, geschweige denn teilen. Es wundert mich, dass überhaupt ein einziger User das so lange mitgespielt hat, aber HODLer ist halt sehr nett, wenn es darum geht, Forenusern zu helfen.
Mein einziges Ziel ist es, möglichst viele Bitcoin-Interessierte davon zu überzeugen, dass Mining nicht nur eine Angelegenheit für große Industrie-Farmen sein muss und soll. Wenn jeder für sich allein mined, wird es schnell teuer – vor allem durch den hohen Energieverbrauch. In einer Gemeinschaft – sei es eine Familie, ein Verein oder eine andere Gruppe – lassen sich die Kosten teilen und die Chancen bündeln. Hinzu kommt ein nicht zu unterschätzender Vorteil: Die verteilte Energieaufnahme über viele kleine Standorte belastet das Stromnetz weniger stark als eine zentrale Mining-Farm, die an einem Punkt enorme Leistung abruft. So wird Mining nicht nur wirtschaftlicher und dezentraler, sondern auch netzfreundlicher.
Stell dir vor, diese Idee macht Schule – wirklich Schule. Eine kleine Stadt mit 20.000 Einwohnern, und sagen wir mal, die Hälfte der Haushalte macht mit. Plötzlich sprechen wir nicht mehr von 10 oder 20 Minern, sondern von Tausenden, die gemeinsam an einem Strang ziehen. Jeder betreibt seinen kleinen Nano 3S, jeder trägt seinen Teil bei – und gemeinsam entsteht eine beeindruckende Rechenleistung, die sich sehen lassen kann. Was das für eine Schlagzeile wäre: „Eine ganze Stadt minet Bitcoin – dezentral, demokratisch, gemeinschaftlich.“ Genau das ist es, was Bitcoin ursprünglich ausmachen sollte: Nicht wenige Große, sondern viele Kleine, die gemeinsam das Netzwerk tragen.
Ich bin überzeugt, dass dieser Ansatz nicht nur wirtschaftlicher ist, sondern auch das Mining wieder dorthin bringt, wo es hingehört – in die Hände der Menschen. Und mit etwas Glück kann das Ergebnis durchaus akzeptabel sein.
Ja, genau.
Lasst uns eine Gruppe aus 10 Personen bilden, 10 Miner anschaffen und 10x höhere Stromkosten haben. Das wird dann wirklich günstiger. Und man hat nebenbei noch eine 10-fache Chance. Genial! ![]()
Oder auch:
„Eine ganze Stadt schmeißt Geld zum Fenster heraus!“
Bei einer Stadt sollte - wenn überhaupt - eben aktuelleste Hardware gekauft werden. Praktisch hast Du dann eben wieder eine Farm - dafür kann diese eben wirklich wirtschaftlich laufen. Allerdings wird man sich zur Reduktion der Varianz vermutlich einem Pool anschließen. Also nichts mit deinem Traum.
Mining Farmen werden von Menschen gemanaged.
Oder meinst Du Blöcke finden? Viel Spaß - mach das mal händisch. ![]()
Und wie das wirtschaftlicher sein soll - da bist Du hier wirklich allen eine Erklärung schuldig. Gerne ohne die Verwendung von KI.
Da wäre mir die Form und Struktur tatsächlich egal. Aber dafür müsstest du gezwungenermaßen selbst denken. ![]()
Ich antworte nur noch auf deinen letzten Beitrag – alles andere ist leider sinnlos.
Du hast recht, dass wir einen Pool nutzen – aber es ist wichtig zu verstehen, was für ein Pool das ist. Wir verwenden einen Solo-Mining-Pool, konkret blitzpool.yourdevice.ch. Das ist keine große Mining-Farm mit tausenden Geräten. Es ist ein kleiner Server, der von einem Entwickler in der Schweiz privat betrieben wird. Er läuft auf einem vollständig synchronisierten Bitcoin-Core-Server und stellt lediglich die aktuellen Block-Templates bereit – mehr nicht.
Der Blitzpool bietet einen Group-Solo-Modus mit folgender Funktionsweise:
Non-Custodial: Die Auszahlung geht bei einem Blockfund direkt in die Coinbase-Transaktion an die Miner – nicht erst an eine zentrale Pool-Wallet.
On-Chain-Payout: Wenn die Gruppe einen Block findet, fügt der Pool jedes Mitglied als Output in der Coinbase-Transaktion des Blocks hinzu.
Kein Vertrauen nötig: Es gibt keine Verwahrung, kein Signieren von deiner Seite.
Admin-Token: Der Ersteller erhält einen einmaligen Token, um Mitglieder hinzuzufügen oder zu entfernen – keine Passwörter, keine Konten.
Funktioniert auf jedem Port: Jeder Miner mit einer Adresse aus der Gruppe mined automatisch für die Gruppe.
Pro-Runde oder gleitendes Zeitfenster: Die Gruppe kann wählen, ob eine Runde zurückgesetzt wird oder ein Fenster, das immer die letzten N Tage zählt.
Ja, es fällt eine Gebühr von 1,5 % an – aber nur im Erfolgsfall, also bei einem Blockfund. Ich finde das fair. Der Betreiber stellt die Infrastruktur bereit, sorgt für den Betrieb und übernimmt das Risiko. Dafür gönne ich ihm diese Gebühr von Herzen. Ohne ihn hätten wir diese einfache und transparente Lösung nicht.
Ein kleiner Tipp: Jedes Mitglied sollte idealerweise eine BTC-Adresse nutzen, mit der noch nicht auf anderen Pools gemined wurde. Vorhandene Mining-Historie einer Adresse taucht sonst in den per-Mitglieds-Charts auf.
Genau das ist der entscheidende Unterschied: Keine zentralisierte Mining-Farm mit tausenden Geräten, sondern ein kleiner, unabhängiger Server, der die technische Infrastruktur fürs Solo-Mining bereitstellt. Das ist ein großer Unterschied zu einem klassischen Mining-Pool, der von großen Firmen betrieben wird.
Und zum Schluss
Ich verstehe, dass du genervt bist. Die Diskussion zieht sich, ich habe Fehler gemacht, und vielleicht habe ich manchmal nicht klar genug argumentiert. Dafür entschuldige ich mich.
Aber ich werde mich nicht davon abbringen lassen, für eine dezentralere Mining-Kultur zu werben – auch wenn sie nicht wirtschaftlich perfekt ist.
Denn eines weiß ich: Wenn jeder nur noch auf Effizienz schaut, wird Bitcoin zentralisiert. Und das möchte ich nicht.
Vielen Dank für deine Zeit – wirklich. Auch wenn wir unterschiedlicher Meinung sind, habe ich viel gelernt.
Wow.
Und dann das:
Da kann ich nur mowtan zitieren:
Das ist dir hier schon wieder passiert.