Maduro und bitcoin? Strategische Reserve USA

Das sollte zumindest so sein.

Ist auch so.

Also man muss sich einfach nur vergegenwärtigen welches Interesse Kapital hat. Ohne Wertung. Kapital will sich vermehren. Und um sich zu vermehren, darf es keine Grenzen geben.

Wer auch immer versucht Grenzen zu setzen, z.B. Zölle (beschränken die Warenfreiheit), oder Regularien oder Verbote bestimmte Dinge eben in einem Staat zu erwerben (beschränkt die Investitionsfreiheit) usw. der wird mit Sanktionen und in letzter Konsequenz vom durch das Kapital korrumpierten Staat das da ein Interesse hat mit Krieg überzogen wenn der Staat das leisten kann.

Und dann sehen wir Ausverkauf des Verlierers an den Gewinner zu Spottpreisen. Das war auch in der SU am Ende so.

Unter anderem deswegen ist es auch im Interesse des Kapitals die Menschen gegeneinander aufzuhetzen. Je vereinzelter, also individualistischer und je heterogener eine Gesellschaft ist, desto weniger Widerstand kann sie leisten und ausländisches Kapital hat leichteren Zugang.

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Von 240 Bitcoin auf geschätzte 600‘000 Bitcoin ist eine ganz andere Hausnummer. Angeblich sollen Goldbestände und ÖL in Bitcoin umgeschichtet worden sein. Alles ohne Gewähr.

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Und neue Grenzen wurden gezogen. :joy:

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Aktien von US-Ölkonzernen steigen

Die Aussichten auf Zugriff auf die venezolanischen Ölreserven lassen die Aktien von US-Energiekonzernen steigen. Die Aktien von Halliburton legten vor US-Börsenstart um gut zehn Prozent zu, die von SLB um neun Prozent. Chevron, Baker ‌Hughes, ConocoPhillips und Valero Energy gewannen jeweils rund sieben Prozent, ExxonMobil knapp fünf Prozent.

US-Präsident Trump hatte in einer Pressekonferenz am Samstag angekündigt, dass US-Ölkonzerne die Infrastruktur zur Ölförderung in Venezuela „reparieren“ würden.

Hinter Trump steht übrigens die Heritage Foundation bzw. das Atlas Netzwerk. Also am Ende “dieselben Brüder” die auch schon hinter den Bushs standen. ;)

Wenn das stimmt wird es spannend, warum und wie soll Maduro die BTC denn freigeben und das auch noch freiwillig :wink: vielleicht sind die BTC somit auch “verloren”.

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Bootsunfall.

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Naheliegend bei den vielen Bootsunfällen der vermeintlichen Drogenboote

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Venezuela verfügt etwa über 50 Tonnen Gold. Es waren viel mehr und es könnten etwa 400‘000 Bitcoin gekauft wordensein. Allerdings ist zu befürchten das Maduro und sein Vorgänger Chavez die Gelder für ihre miserable Politik/Diktatur verbraucht haben.

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Hätte ich Europa ja nie zugetraut.

Bei dem einen ist es der Bruch des Völkerrechts und bei den anderen ist es nicht so einfach einzuordnen :joy::joy::joy:

Doppelmoral vom Feinsten.

Am Ende nimmt sich die USA die Bitcoin aus Venezuela und die Bevölkerung bekommt nichts. Das wäre doch Budgetneutral.

Er wird es so rechtfertigen, dass es Amerika ja zusteht weil Sie so lange höhere Ölpreise hatten weil Sie ja Venezuela aus dem Swift Abkommen ausgeschlossen und das Land mit Sanktionen belegt haben.

Lächerlich

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Ich habe viele USA-kritische Bewertungen gesehen. Von Joana Cotar kann man hingegen eine pro-amerikanische Perspektive betrachten.

Es ist wie so oft. Es gibt nicht einfach schwarz-weiß. Wie will man ein Konflikt bewerten wo beide Fraktionen gut und böse sind?

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da stimme ich dir zu. es ist grundsätzlich nicht alles schwarz weiß, wenn es um Politik geht. Das sieht man ja schon alleine daran, dass Mitglieder ein und derselben Partei in vielen Themen uneinig sind.

Aber würde nicht sagen Joana Cotar wäre pro-amerikanisch. Zumindest was ich öfter so auf Twitter lese ist sie mal so und mal so.

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Die USA ist kein verlässlicher Partner. Eine Twittertruth Demokratie. Wobei Demokratie darf sich die USA zurzeit nicht nennen. Auch die Zollagressionen haben den Amerikanern nicht das erhoffte gebracht. GM musste vier Werke schliessen. Kanada hingegen hat sich spezialisiert und ist für Europäische Invetitionen als verlässlicher Partner attraktiv und erfolgreich zugleich. Jeder Investor, jedes Management überlegt sich dies. Man spricht vom Kanadischen Batteriegürtel. Volkswagen, Stelantis richten sich danach. Was will man da in den USA reinbuttern? Der US Konsument kommt automatisch drauf wenn dieser realisiert das US Wagen teurer werden als importierte. (trotz Zölle)

Was die ÖL und strategisch angeblich wichtigen Nachbarländern betrifft, auch dass bedeutet Investitionen in Milliardenhöhe. Venezuela muss zuerst aufgebaut werden und ob es zu einer politischen Instabilität kommt, das steht ebenfalls im Raum. Die US Regierung muss den ÖL Firmen Subventionen versprechen, denn diese versenken ihr Geld kein zweites Mal.

Mir sind die Amis schnuppe, sollen sie von ihren „Great Again“ träumen. Sollen sie auf ihre KI setzen. Im Grunde genommen ist es das - nichts produzieren, konsumieren auf Kosten anderer und Verantwortung abschieben. Wenn es dann nicht so läuft, mit der Kavallerie einfahren und meinen alles sei damit gelöst. Easy Folks!

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