Libertarismus und Privatisierung

die von mir verlinkte Doku ist für alle ein die mit Vertical Farming nichts anfangen können ein Pflichtvideo :smiley:

Das löst mMn unser Problem mit der Artenvielfalt, da wir dann (fast) keine Landwirtschaftlichen Flächen mehr brauchen

Ich bin auf dafür das wir dann Umweltschutzgebiete ausweise und vergrößern und diese als nicht privatisierbares Land erhalten. Ich glaube dafür würde sich in der Gesellschaft auch der Konsens finden

Du müsstest vielleicht in dein dunkles Weltbild etwas Farbe einbringen :wink:
Unsere Art hat nicht nur schlechte Eigenschaften das kannst du nicht ignorieren

Das sind Dinge über die ich mir tatsächlich auch Gedanken mache. ; )
Auch über die Gaia-These.
Beweisbar ist das halt leider bisher nicht, ich würds aber schön finden wenn es so wäre. : )

Aber wenn der Mensch ein Immunsystem für Gaia ist dann ist das Immunsystem gerade ausgerastet, wir sind dann gerade eher sowas wie eine Autoimmunerkrankung.
Aber eigentlich ganz anderes Thema.

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Falsch
ich will gut sein damit meine ich Co2 neutral und nachhaltig leben. Außerdem würde ich gerne anderen Helfen aber ich kann es nicht da mir ca. 70% meines hart erarbeiteten Lohns weggenommen und für Kriegsgerät und sinnlose Projekte ausgegeben werden.
mMn brauchen wir den freien Markt um das zu können

Ja wir machen gerade eine kritische und entscheidende Phase unserer Entwicklung durch aber wenn wir da durch sind ist die Menschheit das ultimative Upgrade für diesen Planeten :smiley:

Oder der selbst verursachte Klimawandel ist einer der großen Fermi-Paradox-Filter der uns bald aussortiert.

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Du verdrehst meine Aussage etwas oder ich hab mich falsch Ausgedrückt

Umweltschutz muss man sich Leisten können oder siehst du das etwa anders?

Exakt, also nichts tun wäre ja genug. Jetzt gibt es Unternehmer, die wollen etwas tun und dies sollte vom Staat reglementiert werden.

Gleichzeitig muss das Geld für die essentiellen Maßnahmen da sein, daher würde ich sagen sollten Steuern für diese gezahlt werden. Der Staat ist mMn verantwortlich ob sich Menschen zu umweltschädlich verhalten, wenn dieser keine transparenten und guten Rahmenbedingungen vorgibt.

Also Aufklärung und Rahmenbedingungen, das ist immerhin deren Beruf.

Freiwillig (während der Freizeit in der man sich auch mit Dingen beschäftigen könnte die einem wichtiger sind, wie Familie) passiert immer weniger, als wenn man Menschen dran setzt deren Beruf es ist dafür Sorge zu tragen.

Das ist bis jetzt nur einfach nicht der Fall, da wir schlechte Politiker haben.
Zu meiner Hochschule kommen seltenst mal Politiker, wenn überhaupt Lokalpolitiker welche sich mit den Themen persönlich auseinandersetzen. Nichtmal Vertreter, also diese berüchtigten „Berater“ sieht man hier auch nicht.

Nur Bauern, welche sich absprechen müssen, da diese auch die richtigen Rahmenbedingungen gesetzt haben wollen.

Die Kommunikation der Politik ist eben veraltet und muss digitalisiert werden, in diesem Zuge kann man das auch transparent gestalten, damit jeder an der Entscheidungsfindung und Arbeit der Politiker teilhaben kann, indem man sieht was genauer vorangeht und dann optional auch direkt digital mitwirken kann.

Dieser Ansatz sollte eigentlich direkt einleuchten.

Du kannst mir glauben dass ich fast alles was du aufzählt mache aber ich bin Geringverdiener und muss mit 1400€ Netto eine 3 köpfige Familie absichern deshalb werde ich ohne Vermögen nie aus der kackwohnung die mit Fernwärme aus dem Kohlekraftwerk geheizt wird ausziehen können
Ich kann mir ohne Vermögen keine Pv Anlage leisten und kein Elektroauto

Dann kommen die Grünen und sagen CO2 Steuer und die verteilen wir um an die Leute die sich ein Elektroauto kaufen → ich bin dann der Depp der weiter mit Kohle heizen muss während Vermögende mit einem Tesla mich auf dem Fahrad überholen den ich auch noch mitbezahlt habe :+1::point_right: nö da mach ich nicht mit

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Immerhin wird das Kraftwerk doppelt genutzt das ist schon recht effizient! ; )

Hab ich schon mal gesagt das ich Subventionen bescheuert finde?
Ich würd da ein CO2-Konto effektiver finden. Hat man nicht viel Kohle kann man was von dem Konto auch verkaufen. Ich denke davon hätten viel mehr Leute was als von Subventionen.

Und wie schnell jene die viel Kohle haben plötzlich drauf achten würden das alles CO2-Neutral wird oder auch die Unternehmen weil wenn ihre Produkte CO2-Neutral sind können das alle kaufen ohne das dass CO2-Konto angegriffen wird. : )

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Ich denke meine Miete wird trotzdem deshalb steigen

Ein was?

Und jetzt erklährst du dann den vielen Harz4 Empfängern und Niedriglöhnern warum sie zukünftig Hunger haben… Der Grundgedanke ist richtig, aber die Folge hat leider Revolutionspotential!

Ich persönlich halte Subventionierung für eines der größten Übel überhaupt, da sie eigentlich unsinniges wie z.B. Kohleförderung fördern. Aber bestehende Subventionen abzuschaffen ist unheimlich schwer, da oft eine Riesige Kette an Folgeabhängikeiten entstanden ist und bei der Abschaffung ein immenser/schwer absehbarer Schaden entsteht.
Es will nicht in meinen Koopf warum andauernd Sachen, die man will subventioniert werden (E-Autos, Solardächer oder große Agrarkonzerne und man nicht stattdessen Sachen die man nicht will mit gemächlich steigenden Strafsteuern (Tabak, Kohle, Benzin/Diesel, Dünger/Petizide, Hedgefonts, Dumpinglohnzahler/Leiharbeitsfirmen/Werksvertagsanbieter) belegt. Wenn sich das Problem erledigt fallen zwar Einnahmen weg, aber es enststehen keine unkalkulierbaren Kosten und das Problem verschwindet.

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Warum bist du dann gegen Besteuerung von dem Vermögen von Milliardären, damit diese das übernehmen?
:thinking:

Hier ein Einblick wie die Twitter Schwarmintelligenz, welche laut Denni und Maxpower dann unsere Zukunft bestimmt:

Die Menschen würden ja nie nur auf ihr Ego achten und sicher eine Lösung finden.
Das ist btw. der Typ der die Ohmm Datacenters bei verschwendetem Methan aufstellt. :rofl:

Wir haben ja quasi eine gewisse Menge CO2 die wir in die Atmosphäre pusten können. Teilen wir diese Menge auf exakt jeden Erdenbürger auf ist das jene Menge die ein Mensch rauspusten darf. Jedes Produkt das man kauft zieht etwas von diesem Konto ab.
Das führt mal dazu das Reiche nicht mehr CO2 verbrauchen dürfen als Arme und ihre Kohle ist nur noch eingeschränkt viel Wert. Das wiederum führt dazu das Reiche Menschen Produkte kaufen wollen die CO2-Neutral sind weil das nix von ihren CO-Konto abzieht. Reiche und Unternehmen haben dann plötzlich ein gigantisches Interesse das es mehr Produkte gibt die CO2-Neutral sind. Die Reichen damit sie endlich wieder mehr kaufen können und die Unternehmen damit sie mehr verkaufen können. Die Reichen können aber auch von den Armen was vom CO2-Konto abkaufen. eventuell kann der Arme dann nicht so viel konsumieren aber dann spart er halt das Geld bis es genug CO2-Neutrale Produkte gibt.

Ist natürlich nur die Grundidee, Details können experten ausmalen.

So ein CO2-Konto wäre ein gewaltiger Anreiz für CO2-Neutrale Produkte.

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Das ist übertrieben

Erklär das mal den Harz 4 Empfängern

Sorry aber meinst du das ernst? Und hast du dir das selber ausgedacht?

Gleiches Recht für alle und deshalb will ich das niemandem etwas weggenommen wird

Das Problem ist nicht das denen etwas weggenommen wird sondern das uns etwas weggenommen wird

Möglich… Ich würde es aber nicht drauf anlegen :wink:

OK, Nikotin ist eine recht starke Sucht…
OK, Kohle macht teilweise Heizen teurer…
OK, Benzin und Diesel wirken sich auf die Mobilität aus und machen diese teuer

Aber genau aus diesem Grund sage ich:

Damit der Markt reagieren kann und alternativen bereit gestellt sind:

  • Rauchen z.B. p- ro Jahr 1% mehr… Tut zu beginn nicht sonderlich weh, aber nach ein paar Jahren überlegt sich jeder ob es ihm das wert ist damit anzufangen, ohne dass es für die Süchtigen „spontan“ völlig unbezahlbar ist.
  • Kohlesteuer 1% macht Hazen allmählich so teuer, dass Solartermie automatisch ökonimischer wird und somit auch interessanter für die Forschung wird.
  • Benzig und Diesel gemächlich höher besteuern hätte eine geringere Empöhrung gegeben als die aktuellen CO2 Aufschläge und hätte bei z.B. 1% pro Jahr ale Autos ohne Stress unwirtschafltich gemacht und der Automobilindutrie einen klaren Plaungsrahmen für die E-Mobilität gegeben. Die Dieselabgasaffähre währe unnötig gewesen, da nicht recht spontan schwer zu ereichende Auflagen umzusetzen gewesen währen sondern sich über neuzulassungen der Kunde das für ihn günstigste Fahrzeug heraus gesucht hätte. Oder im Falle der SUVs für Fahrzeuge ohne Sinn und Nutzen einfach den Statt gefördert hätte.

Zusammengefasst:
Wer Wandel will schafft Anreize. Aber Subventionen erhalten Bestehendes und führen keinen Wandel herbei. Sie festigen nur bereits Bestehendes, da sie sich auf die aktuelle Sicht beziehen.

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Ja und Ja!

Aber ich bin sicher nicht der einzige der so eine Idee hatte und außerdem ist das nur eine
Grundidee!

Manche haben kritisiert das dann die Armen die ihre CO2-Einheiten verkaufen weniger Produkte kaufen können. Aber die selben Leute sind in der Regel sowieso der Meinung das man weniger konsumieren sollte. Vor allem BTCner sind ja überzeugt das BTC zu weniger Konsum führen wird.

Ich erspare mir eine große Erklärung und fasse gleich zusammen

Der Markt regelt das

Schade… Aus Informationen könnte man lernen… Aus Behauptungen kann man nur Religiös werden :rofl:
Desweiteren:
Glaube ich nicht…
Oder zumindest nicht schnell genug, da Wandel kostenintesiv ist und z.B. insbesondere die Industrie die Tendenz hat zu sagen: „never change an running system“ :wink:

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Ich verstehe das so das du Geld drucken willst um es an die Leute zu verteilen oder wo kommt das her😅