Kurzfilm: Bitcoin ist Wohlstand für Generationen

Man könnte zu dem neuen Kurzfilm von Einundzwanzig eine Reaktion machen und ein paar Dinge erläutern. Viele von den Leuten, mit denen ich gesprochen habe, verstehen den Zusammenhang der schlechten Lebensmittelqualität und der Geldpolitik bzw. Bitcoin nicht.

Aber der Film ist zu empfehlen :slight_smile:

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Das ist eine Übersetzung, den film gibts schon länger…

Bitcoin is Generational Wealth - A Short Film by Matt Hornick and Tomer Strolight - World Premiere - YouTube

Davon abgesehen ist der zukunftsteil in diesem film halt purer optimismus. Völlig überzogenes „Bitcoin fixes everything“ gelaber, untermauert mit fröhlichen familien und grünen wäldern. Wie ein werbefilm… Undifferenziert.

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Ah okay, gut zu wissen :smiley: Danke für die Aufklärung :wink:
Hat Roman da schon mal etwas zu gesagt?

Ja die Parallelen zu einer Werbung sind mir auch aufgefallen xD, aber für einen optimistischen und schönen Sonntagabend doch auch nicht schlecht anzuschauen :slight_smile:

Ja gut gemacht ist er auf jeden fall. Macht hoffnung, fühlt sich aber auch wie träumen an.

Für pessimisten wie mich aber hin und wieder gar nicht so schlecht… :stuck_out_tongue_winking_eye:

Der Film ist eine Vision. Was wäre wenn Bitcoin fixes everything? Ich fürchte, dabei wird es auch bleiben.

Klar, doch wenn Bitcoin das Geld fixed, dann ist schon sehr viel erreicht. Geld ist doch momentan nun mal fast alles :wink:

Naja, ich glaube hier in dem Kanal sollte auch nicht so viel Diskussion stattfinden…habt einen schönen Abend allerseits :slight_smile:

Richtig, ich schiebe das mal in einen extra Thread. Also gerne weiter über den Film sprechen.

@Aiures Vielleicht den Eingangspost nochmal im Bitcoin Show Thread verlinken.

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Ah perfekt, danke für das Eröffnen eines neuen Threads :slight_smile:

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Ich frage mich, an welche Zielgruppe dieses Filmchen adressiert sein soll?

Neulinge werden damit so ziemlich gar nix anfangen können, da hier (fast) überhaupt nicht erklärt wird, WIE es zu diesen paradiesischen Zuständen kommen soll und selbst mir als überzeugtem Bitcoiner ist das viel zu viel Friede, Freude, Eierkuchen. Weiß nicht, irgendwie schnulli…

imho.

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Toller Film, weil
ich Visionen brauche, um meine Ziele immer wieder an etwas ausrichten und nachjustieren zu können.
Die Machart und die Details (Geschmackssache) werden verblassen, aber ich hoffe, dass die Botschaft bleibt…

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Dieser Film ist meiner Meinung nach nur für fortgeschrittene Bitcoiner zu empfehlen. Diese utopische Darstellung der Zukunft und das Fehlen der Zusammenhänge, wirken für Neulinge vermutlich eher abschreckend. Außerdem könnte es solche Meinungen, wie Bitcoin sei eine Religion, unterstützen.

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Ist das Leben was wir heute in einem Land wie Deutschland führen nicht utopisch wenn man Steinzeitmenschen damals davon erzählt hätte: Irgendwann bauen wir Gebäude die bis in den Himmel reichen. Irgendwann fliegen wir durch die Luft und auch zum Mond. Wir werden viele häufig auftretende Krankheiten heilen. Wir werden von weit entfernten Ländern miteinander kommunizieren und uns sehen können. Wir werden alle durchgehend so viel Essen haben dass wir uns dick essen können. Wir werden im Winter es immer warm haben. Es wird ein Sozialsystem geben das viele Millionen Menschen umfasst, alle werden in so einer großen Anzahl aneinander unterstützen und festen Regeln folgen usw.

Und doch ist es Realität geworden. Vor allem die Technologie brachte Möglichkeiten die aus damaliger Sicht absurd und magisch angemutet hätten. Und ich würde sagen auch die Moral der Menschen hat sich entwickelt. Ohne Frage passieren noch viele schlimme Dinge und es ist sehr viel Luft nach oben vorhanden. Aber ich denke Menschen sind heute im Durchschnitt weniger brutal als früher. Im moralischen und zivilisierten Verhalten nähern wir uns einer Utopie weiter an. Auch wenn es Rückfälle gibt, gibt es denke ich einen Strahl nach vorne dass man sehen kann wenn man weit raus zoomt. Und ich denke das ist der Sinn einer Utopie, das man sich dem annähert so weit es geht. Es soll motivieren und inspirieren.

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Schön gesagt!

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If you can dream it, you can do it.

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Na ihr seid mir ja paar Träumer :grinning:
Aber ist ok, Optimismus ist gut und wichtig. Ich finde es halt nur immer schwierig wenn es daran scheitert, den Weg zu diesen Träumen aufzuzeigen.

Bitcoin fixes this reicht mir da nicht.

Denn,
der Steinzeitmensch könnte auch sagen:
Scheisse Alter, und dafür habt ihr jetzt Flüsse und Meere vergiftet, die Luft verpestet, habt bereits den halben Regenwald vernichtet, lasst die Pole schmelzen, haut euch wie vor tausenden Jahren immernoch die Köppe ein und ein Großteil der Menschen muss für euren Luxus unter widrigsten Bedingungen racken bis zum Umfallen.

Der Mensch ist leider einfach nur bescheuert. Gier und Egoismus sind irgendwie eingebaut und ich sehe noch nicht so recht, wie uns Bitcoin das austreiben kann.
Aber schaunmermal. Bin ja auch gespannt wie es weitergeht.

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Der Mensch ist gierig, keine Frage. All unsere Probleme kommen aus Gier (zum Geld): Kriege, Ausrottung, Inflation :wink:
Ich sehe es bei mir im Umkreis: Je tiefer das Bitcoin-Wissen, desto vernünftiger, sparsamer und rücksichtsvoller geht man mit Ressourcen um. Ob das nun Geld, Umwelt, Energie oder einfach nur Essen ist. Ja, es sind wenige und ja, die Geschwindigkeit ist nicht berauschend. Aber es ist ein Prozess mit leichtem Progress :wink:

Übrigens, passende Podcast-Folge: Nodesignal-Talk - E45 - Bitcoin und Persönlichkeitsentwicklung - Nodesignal

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Da stimme ich dir völlig zu. Aber ist das Leben von Menschen heute besser geworden oder nicht? Auch wenn viele Verbesserungen und Problemlösungen neue Probleme geschaffen haben. Letztendlich ist der Komfort und die Lebenserwartung gestiegen. Der Mensch entwickelt sich auch durch Fehlschläge weiter.

Und man muss sagen, wenn man die menschliche Sichtweise einmal verlässt dann kann man eigentlich sehen dass es zwischen Mensch und Natur keine Trennung gibt. Die Intelligenz ist Teil der Natur und damit auch alle Erzeugnisse dieser Intelligenz. Von außen betrachtet zerstört sich die Natur eigentlich selbst. Ich denke aber dass es keine Selbstzerstörung ist sondern eine natürliche Entwicklung die eine Grundvoraussetzung dafür ist das Leben auch in ferner Zukunft existieren kann. Denn die Voraussetzungen für Leben auf Planeten sind von endlicher Dauer. Nur durch intelligente Lebewesen entsteht überhaupt die Chance irgendwann auch eine planetare Bedrohung zu überleben.

Ich glaube die Bildung von höherer Intelligenz ist immer damit verbunden dass große Teile der Natur „gefressen“ werden, bis die Intelligenz einen Punkt erreicht wo sie die Bedrohung ihrer eigenen Lebensgrundlage erkennt und die Fähigkeit entwickelt weitgehend in Einklang mit der Natur zu leben. Was vermutlich nur durch Entwicklung bestimmter technologischer und moralischer Fähigkeiten möglich ist.
Garantiert ist aber nichts. Es wird wohl eher so sein das von 1000 Planeten mit intelligentem Leben nur ein gewisser Anteil die kritische Phase überlebt. Wenn man Leben im Universum aber ganzheitlich betrachtet dann ist dieser riskante Weg über die höhere Intelligenz ein Weg der das Leben langfristig auf ganz neue Dimensionen heben kann.

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Hallo Leute,
ich muss noch mal ne Lanze brechen für „der Mensch ist…“
Aus meiner Sicht sind Menschen lediglich, wie alle Lebewesen, bedürfnisorientiert - nur etwas komplexer als das eine oder andere L

Bei der Suche danach, was sie tun können, um das zu bekommen, was wirklich brauchen - Nahrung, Kontakt, Freiheit, Respekt, Unterstützung, Zugehörigkeit, … - ist es leider nicht möglich alle Bedürfnisse gleichzeitig zu erfüllen. Das Ergebnis, wenn wir uns einseitig auf etwas konzentrieren, sehen und erleben wir tagtäglich…
Deshalb halte ich es für das wichtigste einerseits nachsichtig mit uns zu sein, andererseits die Aufmerksamkeit immer wieder darauf zu lenken, wie wir etwas besser machen können.
Weiter so ihr… Menschen, äh Bitcoiner :grin:

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