Ist doch kein Quark. Am Ende will ich meine Kaufkraft über die Zeit für Dinge von Qualität erhalten.
Zum Beispiel:
Ich will nicht 10 Jahre später Käse, bei dem Käse auf der Packung steht, aber 50% Pflanzenöl und Hefeextrakt drin sind.
Oder Butter, die mit günstiger Margarine versetzt als „streichzart“ beworben wird aber eigentlich gestreckt wurde.
Mein Inflationsmaß gegen das ich mein Portfolio messe ist - wie es Jahrhunderte schon andere pflegten - eine Feinunze Gold. Das bezeichnet für mich echte Kaufkraft ohne Abwertung der Qualität und Etikettenschwindel.
Gold machte die letzten 50 Jahre jährlich im Mittel rund 6,5% nominelle Rendite (Gold vs. MSCI World Index - Vergleich der Rendite bis 2020 | Statista. Was übrigens - oh Wunder
- auch genau der Geldmengenausweitung des Dollars, also Inflation im ursprünglichen Sinne des Begriffs entspricht, wie hier breitgetreten: BTC all-in - #227 von FrankE)