Hilfe! 21Bitcoin lässt uns nicht an's eigene Wallet senden

Liebe Community, Hallo Roman,

Wir wenden uns an euch da wir ratlos sind und uns ehrlich gesagt von 21 Bitcoin etwas diskriminiert fühlen. Wir erbitten Klarheit und Hilfe.

Situation:

Ich helfe und berate meine Mutter seit Jahrzehnten erfolgreich bei ihrer privaten Rente und wir haben uns nach mehr-monatigen auseinandersetzen mit der Materie dazu entschieden einen Teil ihrer „Hard-Money“ privaten Ersparnisse in Bitcoin anzulegen. Leider wird meine Mutter trotz vielen harten und ehrlichen Arbeitsjahren im Gesundheitswesen eine sehr geringe Rente bekommen. Somit erhoffen wir diese dank Bitcoin in den nächsten 10 Jahren sukzessive etwas zu einem würdevollen Level aufstocken zu können.

Das Problem:

nach vielen Stunden des Auf- und Erklären der Funktionsweisen und Vorsichtsmaßnahmen haben wir über die Weihnachtszeit eine Sichere Hard-Wallet mit double Backup via Bit-Box mit einer „Super Safen und in Stahl gestanzten Aufbewahrung“ der Wörter installiert.

Die Anmelde und Sicherheitsprozedere bei Coinbase durchgestanden hatte meine Mutter 2000€ von ihrer Bank angewiesen welche nachweislich von Coinbase abgewiesen wurde. Keine Begründung. Es war dort auch recht komplex, für sie, und wir haben uns entschlossen Coinbase nicht mehr dafür zu nutzen.

Nun hatten wir uns vor 2 Wochen nach Empfehlung von Freunden entschieden die 21Bitcoin App zu nutzen. Ich nutze diese inzwischen auch gelegentlich und bin sehr zufrieden. Auch das die „Bitcoin-Bank“ VR Bayern Mitte dahinter steht und Roman R. 21Bitcoin beworben hatte machte uns zuversichtlich und gab uns ein sicheres Gefühl.

Die Überweisung der Fiatbeträge in mehreren Einzelbeträgen und das tauschen in Bitcoin funktionierte einfach und selbsterklärend. „Schön das es diese App gibt - wie für Menschen wie meine Mutter gemacht" haben wir lobend immer wieder betont…

Eine Probeüberweisung von 50€ in Satoschi war erfolgreich eingeleitet die Bitbox App hat den Eingang bestätigt – es kann also mit größeren Beträgen losgehen… Leider wurden von nun an die mehrfachen Transaktionsversuche an ihre Hard-Wallet abgelehnt.

Wir haben 21Bitcoin gewählt um genau diese Aktionen durchzuführen und im letzten Schritt wird meiner Mutter wiederholt die Transaktion und Sicherung auf ihre eigene Wallet verwehrt.

Wir hatten es vorerst auf die Hohen Transaktionsgebühren geschoben. Da wir und am 20.4. für dieses Prozedere verabredet hatten und dies gemeinsam feierlich zelebrieren wollten. (Übrigens Happy Halving und eine gesunden neuen Zyklus allerseits :wink: Der Verdacht war das die Transaktionsgebühren zu diesem Zeitpunkt ungewöhnlich hoch waren und 21Bitcoin daher Transaktionen ableht weil zu teuer…

Wir nutzen die Zeit stattdessen für weitere Erklärungen zur Materie und Sicherheitsvorkehrungen. Ihre Wallet Empfangs-Adresse(n) wurde mehrfach und akribischst kontrolliert und von uns verglichen.

Als die Transaktionen die Tage darauf bei ihr weiterhin nicht funktionierten wurden meine Mutter bereits skeptisch und misstrauisch – ist die App Betrug? Auf meinem Handy funktionierte die 21Bitcoin-App doch allerdings tadellos in alle Richtungen…

„Mutsch – melde dich bitte beim Support.“ Gesagt getan am nächsten Tag gab es eine Mail. Als Antwort von 21Bitcoin:

Hallo ******* :wave:

die Sicherheit unserer Kunden und deren Bitcoin hat bei 21bitcoin höchste Priorität.

Aufgrund aktueller Betrugsmuster bitten wir dich zu deiner eigenen Sicherheit folgende zwei Fragen zu beantworten:

  1. Sendest du Bitcoin an deine eigene oder an eine fremde Wallet? (Bitcoin-Transaktionen sind nicht umkehrbar)
  2. Wieso sendest du Bitcoin an ein externes Wallet?

Soweit so-gut Sicherheitsprotokolle sind ja eine sinnvolle Angelegenheit und bestätigen im Grunde die Seriosität von 21 Bitcoin meinte ich zu meiner Mutter und gab ihr die Empfehlung in etwa so zu antworten:

Antwort: 1: Ja ich sende an meine eigene Wallet. 2. ich möchte in Bitcoin sparen und möchte einen Teil meiner Altersvorsorge auf meiner eigenen Wallet wissen. Genau aus diesem Grund habe ich mich entschieden 21Bitcoin zu nutzen. Zur Verwahrung meiner Bitcoin fühle ich mich sicherer wenn diese in Eigenverwahrung auf meiner Wallet sind. Bitcoinbörsen und Apps können, wie schon oft gezeigt, bankrott gehen und gehackt werden.

Ich meinte zu meiner Mutter das sie evtl. einem ungünstigen Profil unterliegt und ältere Frauen aus dem Osten evtl. häufig Betrugsmaschen aufgeflogen sind und daher die Hürden recht hoch sind, sie solle entspannt bleiben - 21Bitcoin ist eine vertrauenswürdige App… (und die VR Bayrn Mitte - macht einen seriösen Eindruck) Im schlimmsten Falle müsse sie sich telefonisch verifizieren und bestätigen das sie freien Willens an genau dieses Wallet transferiert und sich vollkommen über Risiken und den einzuhaltenden Sicherheitsvorkehrungen im klaren ist.

Daraufhin die Antwort von 21Bitcoin:

→ Hallo ******* :wave:

um die Privatsphäre und Kontosicherheit unserer Kunden zu gewährleisten, sind wir zu routinemäßigen Account- und Transaktionsprüfungen verpflichtet.

Zu deiner eigenen Sicherheit können wir aktuell keine Bitcoin-Auszahlungen an eine externe Wallet für deinen Account anbieten.

Du kannst Bitcoin sicher bei 21bitcoin kaufen, verkaufen und verwahren.

Ehrlichgesagt empfinden wir es diskriminierend bei einer so wichtigen Transaktion derartig abgewiesen zu werden. Nach sovielen Jahren harter Arbeit und Minni Rente auch noch von einem potenziellen Wachstumsmarkt ausgeschlossen zu werden kann ihr keiner erklären 1. Wir haben uns entschieden genau für diese Aktion 21Bitcoin zu nutzen. 2. Monatelange Aufklärung und Vorbereitung jedes einzelnen Schrittes Akribisch vorbereitet und auf Legalität und Seriosität überprüft zu haben bedarf einiges an Zeit, Know How und Mühen. 3. Ohne offene und ehrliche Begründung vor gesetzte Tatsachen gesetzt zu werden – wir fühlen uns als würden wir wie kleine dumme Kinder behandelt werden – das ganze wird einfach mal wieder nur mit dem ewig abgenutzten Sicherheitsargument abgewiegelt – SEHR UNANGENEHM! 4. Sollte es nun keine Lösung für uns geben, werden wir die Bitcoin zurück tauschen müssen und die Fiat-Euro wieder auf des Girokonto überweisen müssen. Dann wahrscheinlich über Poket oder eine andere Börse die Bitcoin transferieren müssen. Auf den Gebühren werden wir dann sitzen bleiben, oder bekommen wir die ersetzt, da ja Leistungen nicht wie beworben möglich sind…? 5. Eine Transparenz wieso und wann Transaktionen nicht möglich sind und aus welchen Gründen währe im Vorab sehr hilfreich gewesen.

Wir möchten 21Bitcoin helfen sich weiter zu entwickeln und um weitere, fundierte, Informationen bitten was wir noch richtiger machen können um jetzt und in Zukunft dankbare Kunden zu bleiben. Ich danke euch vielmalsfür eure Zeit und Aufmerksamkeit. Auch Roman & Team – KLASSE ARBEIT! Ich hoffe sehr du bleibst uns noch lange erhalten – deine Videos sind inzwischen für mich wie früher der Sandmann :wink: Herzliche Grüße Paul und seine Mam.

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Interessant.
@21bitcoin wird hier sicher etwas Klarheit reinbringen können.

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Erst der deutsche Nanny-Staat und jetzt auch deutsche Nanny-Banken. We :heart: it. Jeder will einen vor allem schützen, weil nur die anderen wissen was am Besten für einen ist :face_vomiting:

So genug Rant … jetzt etwas zur Lösung.

Bitcoin verkaufen und das Fiat über Relai investieren (so lange Du in den finanziellen Grenzen liegst, sogar ohne KYC: Welche Limiten bestehen beim Kauf und Verkauf von Bitcoin? | Relai Helpdesk). Dann hast Du die SATs/BTCs direkt in deiner eigenen (Software-Wallet) und Du kannst alleine darüber entscheiden was Du damit machen willst (in deinem Fall auf Hardware Wallet überweisen).

Auf die paar Prozent Einmalgebühren kommt es in deinem Szenario und Anlagehorizont nicht wirklich an - siehe es als Lehrgeld an deutschen Nanny Instituten nie mehr zu vertrauen.

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Da kann man ja 21Bitcoin nicht mehr vertrauen.
Wäre meine erste Wahl als Alternative gewesen.
Denke wir werden ja noch was von @21bitcoin dazu lesen.

Krass. Zwei Kumpels, meine Familie und ich haben uns vor kurzem auch bei 21Bitcoin noch zusätzlich angemeldet. Habe allen diesen Thread nun mal weiter geleitet und werden nun alle dort kündigen.

So etwas geht einfach gar nicht!

Ich verstehe die Aufregung, aber deshalb direkt Konsequenzen zu ziehen halte ich für fragwürdig. Zunächst würde ich @21bitcoin antworten lassen.

Außerdem scheint mir das sinnvoll, dass ggfs. abhängig vom Alter eine extra Prüfung veranlasst wird. Immerhin betrug die Schadenssumme von Schockanrufen im Jahr 2023 bei über 2 Millionen. Und solche Täter schaffen es sicher auch solch eine Bestätigungmail zu schreiben.

Insofern ist das für euch in dem konkreten Fall natürlich ätzend. Aber es steht eben eteas von Prüfung und etwas von aktuell nicht anbieten.

Klar,die prüfen jetzt natürlich erstmal und da Transaktionen auf der Chain nicht rückgängig gemacht werden können ist in dem Fall Vorsicht besser als Nachsicht. Nach Prüfung kann ich mir gut vorstellen, dass Deiner Mutter als Funktionen wieder zur Verfügung gestellt werden.

We’ll see.

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Also was ich schon öfter irgendwie als Problemquelle bei diversen regulierten Anbietern herausgelesen habe, ist das folgende Vorgehen, dass ihr jetzt auch so gemacht habt:
Summe beim Anbieter Ansparen → eine kleine Testtransaktion auf HW → Danach direkt den ganzen rest aufs HW auszahlen.

Ich denke, das Problem liegt hier in den 2 schnellen Auszahlungen hintereinander, das triggert irgendwelche Alarmglocken bei manchen Anbietern.
So war zumindest auch mal die begründung von Bitpanda in einem anderen Fall, dort schrieb der Support dann, dass bei kleiner Auszahlung gefolgt von Alles auszahlen irgendein Sicherheitsding getriggert wird und die Auszahlung manuell geprüft wird.
Was natürlich komplett bescheuert ist, weil die wenigsten Leute ohne es zu testen direkt ihren ganzen Stack durch die gegend senden…

Ich würde da auch den Support erstmal arbeiten lassen, erfahrungsgemäß sind die Supports bei den meisten Europäischen Anbietern recht schnell und kompetent.

Vielleicht lässt sich das System noch über den Autotransfer austricksen, wenn du jetzt sagst ab Summe X soll automatisch auf dein Wallet ausgezahlt werden und dann so viel einzahlst, dass die Summe erreicht wird.

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Naja in dem geschilderten Fall reden wir aber nicht von der 85-jährigen halb-dementen Oma Erna, sondern von einer Frau die in ca. 10 Jahren in Rente gehen will, d.h. die Dame wird irgendwas um die Anfang bis Mitte 50 sein. Wenn das Alter schon extra Prüfungen veranlasst, na dann holla die Waldfee :wink:

Unabhängig davon hat Sie aktiv den Support kontaktiert und sogar noch die Fragen beantwortet, d.h. von einem Betrugsfall kann man spätestens ab diesem Punkt nicht mehr ausgehen - es wird aber trotzdem nicht auf die Hardware Wallet überwiesen. Der einzige Scam in diesem Fall ist wohl eher 21Bitcoin.

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Upsi, die „Beratung seit Jahrzehnten“ hat mich da wohl in die Irre geführt. :smiley:

Die Omas und Opas beim Enkeltrick haben der Bank auch versichert, dass sie das Geld wirklich privat abheben wollen und nicht für andere.

Also das schließt imho nicht unbedingt einen Betrug aus.

Das sollte eigentlich kein Problem sein, da man in der App ja auch den Auto-Transfer deaktivieren kann, sodass die Sats sofort auf die HWW ausgezahlt werden.

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Der Auto-Transfer wurde nie aktiviert und dennoch war die Auszahlung nicht möglich.

Ich verstehe den Auto-Transfer in dem Beitrag von @Bitcoin211 nur als mögliches Tool, um ggfs. eine Prüfung zu umgehen, da solche Auszahlungen eventuell intern anders behandelt werden.

Aber das ist natürlich nur ein Mutmaßen.

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21Bitcoin als scam zu bezeichnen ist echt harter tobak. Hast du Informationen die dies untermauern? Solange wir nur die Seite des Nutzers kennen, sollten solche Aussagen nicht fallen. Ich bin seit Jahren Kunde dort, ohne Probleme. Welche Sicherheitsmaßnahmen hier getriggert wurden kann nur 21 selbst erläutern. Es ist sicherlich eine sonderbare Aktion aber sowas zu unterstellen geht mir persönlich zu weit.

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Vermisse die Stellungnahme von 21Bitcoin Ich machre mir wegen Bison schon sorgen, harmlos im Vergleich.

Hoffe alles klärt sich auf
Ansonsten vielleicht bei der Bafin melden . Je mehr Meldungen desto besser .

IMehr Regulierungen die auch den Investoren( Fiatflüchtlingen) zugute kommen statt der ganzen
Antigeldwäschepropaganda !!!

Du kannst nicht verlangen, dass innerhalb Stunden ein Statement kommt. Jetzt warte doch mal mindestens 24h. Ein Mitarbeiter von 21bitcoin hat die Problematik hier offensichtlich schon zur Kenntnis genommen und wird meiner Erfahrung nach sicherlich heute oder spätestens morgen darauf reagieren.

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Leute lasst mal die Kirche im Dorf.
Wie piet auch sagt, 24 Stunden sollte man schon abwarten, da heute Freitag ist müsste man fairer Weise sogar bis Montag warten.
Das Geld wird schon nicht weg sein, keine Angst…

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Hallo Paul und Mam,

vielen Dank, dass ihr eure Erfahrungen mit uns geteilt habt.

Wir verstehen, dass das, was ihr erlebt habt, ärgerlich ist und möchten euch versichern, dass es zu jeder Zeit unser Ziel ist, eine sichere und benutzerfreundliche Plattform für unsere Kunden bereitzustellen.
Die Sicherheit und der Schutz der Gelder unserer Kunden haben bei 21bitcoin höchste Priorität.

Angesichts der zunehmenden Betrugsfälle in der Finanz- und auch Bitcoin-Branche sind wir angehalten, Sicherheitsvorkehrungen zu treffen, um unsere Kunden bestmöglich zu schützen.

Aktuell gibt es leider auch vermehrt Betrugsfälle, in denen meist ältere Personen dazu angeleitet werden, Bitcoin auf einer Börse zu kaufen und anschließend an eine externe Adresse weiterzuleiten, um damit hohe Gewinne zu erzielen. Wie man sich bereits vorstellen kann, sind das natürlich absolut unseriöse Angebote, wodurch Kunden ihre Bitcoin verlieren. Von außen betrachtet kann das schwer einzuschätzen sein, aber wir haben aktuell täglich mit solchen Betrugsversuchen zu tun.

Wir möchten zusätzlich betonen, dass Sicherheitsverfahren bei 21bitcoin nicht diskriminierend sind und unabhängig vom Hintergrund der Kunden einheitlich angewendet werden. Außerdem investieren wir sehr viele Ressourcen in Aufklärungsarbeit, um Kunden über potenzielle Risiken von Bitcoin-Transaktionen zu informieren. Das Ganze bedeutet erheblichen Mehraufwand und Kosten für uns, die wir aber in Kauf nehmen, um die Sicherheit unserer Kunden zu gewährleisten.

Natürlich können wir aber verstehen, dass es frustrierend sein kann, wenn solch eine Prüfungsmaßnahme einen legitimen Kunden trifft. Wie bereits erläutert, machen wir das aber nicht aus Spaß oder Neugierde, sondern weil es vielen Kunden bereits geholfen hat.

Gerne würden wir das Problem umgehend lösen! Schreibt uns dazu einfach im Chat-Support der App und der Sachverhalt wird von unseren Mitarbeitern gelöst werden.
Wir hoffen, ihr versteht, dass wir nicht willkürlich Auszahlungen blockieren, sondern hier sehr sensibel und immer mit dem Ziel unsere Kunden zu schützen vorgehen.

Euer 21bitcoin Team

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Seht ihr… Schnelle Reaktion und plausible und nachvollziehbare Erklärung.

Da braucht man doch nicht gleich die unseriös- und Bafinmeldungs-Keule rausholen.

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@21bitcoin wäre trotzdem interessant zu wissen, welches verhalten da jetzt den Sicherheitsmechanismus triggert. Einfach nur Bestimmtes Kundenprofil + Auszahlung auf externe Wallet?

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Ich verstehe das dennoch nicht! Ich bin „eine ältere Person“ und habe in den letzten Monaten über 40x bei 21Bitcoin Sats gekauft und immer an meine Bitbox ausgezahlt. Kein einziges Mal kam es zu Verzögerungen oder Ablehnungen, die Sats waren nach Minuten auf meiner Wallet.

Kann es sein, dass unzulängliche Algorithmen, dumme KI für solchen Unsinn verantwortlich ist? Nach menschlichem Ermessen gibt es doch kaum valide Anhaltspunkte für die unterschiedliche Vorgehensweise.

Oder liegt es an zweifelhaftem Kundenverhalten, wie z.B. Auszahlung auf fremde Konten?

Ich würde so gern die Muster verstehen, um mich danach zu verhalten und Komplikationen zu vermeiden…

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Die erste ist offensichtlich kritischer als alle anderen 39.

Daraus kann leider wenig ableiten.

Du kannst Dir sicher sein, dass nicht alle Transaktionen händisch geprüft werden. Also ja, offensichtlich arbeitet ein Algorithmus im Hintergrund.

Offensichtlich erfüllst Du die Anforderungen, ansonsten hättest Du Probleme bekommen.

Ausschlaggebend sind sicher Schufa, regelmäßigkeit der Zahlungen, Höhe der Zahlungen etc.

Der Sinn der Unbekanntheit solcher Maßnahmen/Filter ist ja gerade, dass sie nicht umgangen/vermieden werden können.

Denn wenn Du das vermeiden kannst, dann können das Betrüger:innen auch.

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