Große Unwissenheit in Bezug auf Bitcoin bei Bundestagsabgeordneten

Ich habe nach einer Diskussion mit unserem Bundestagsabgeordneten der SPD über Bitcoin festgestellt, dass die meisten Abgeordneten sehr wenig Wissen haben, was ersten Bitcoin von anderen Kryptowerten unterscheidet und was die Blockchain-Technologie für Chancen für die Zukunft bietet. Auch das Thema Bitcoinmining zur Nutzung überschüssiger Energie aus Sonne und Wind ( Terahash etc.) war überhaupt nicht bekannt. Ich habe ihm das Buch von Florian Bruce-Boye “Goldene Zukunft” geschenkt. Er hat mir versprochen es zu lesen. Im Gespräch gabe es viel “ ach so ist das…” oder “das habe ich wirklich nicht gewusst”.

Vielleicht ist ein Weg, die Steuerfreiheit zu behalten, unsere lokalen Bundestagsabgeordneten besser zu informieren. Vor allem die CDU/CSU-Abgeordneten. Hier besteht die größte Chance, dass sie für das Thema offen sind.

Wir schenken in den kommenden Wochen unseren Bundestagsabgeordeten Bücher wie das obige. Natürlich kostet das Geld, aber ist vielleicht gut investiert. Senden es Ihnen mit einem Anschreiben zu, was wir zur Abschaffung denken. Denn meines Erachtens verpasst Deutschland aktuell wieder mal komplett die innovative Entwicklung der Blockchaintechnologie (wie damals bei der deutschen Internetsuchmaschine Terravision, statt Google), die wirtschaftlich immer weiter nach hinten wirft….

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Nein, das ist alles eine geplante Verschwörung der sozialistischen Politikerelite, um Bitcoiner zu enteignen!

Jeder Politiker hat Bitcoin ganz genau verstanden und will nur die Freiheit der Bürger beseitigen! (/s)

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Es ist vieleicht so, dass die uns enteigenen wollen. Aber das schießen wir uns selbst ins Knie! Das muss denen klar gemacht werden. Die haben gar keine Ahnung vom Thema Bitcoin!

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Du scheinst sehr naiv zu sein.

Dass der Staat pleite ist und die Machthabenden mit allen Mitteln versuchen immer mehr aus der Bevölkerung an Steuern rauszupressen, ist mir auch klar. Wenn man so wie Du denkt, dann bleibt nur auszuwandern (wobei ich mich mit dem Thema tatsächlich beschäftige…)

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Ich höre immer der Staat, der Staat, der Staat…

Der Staat VERTRITT Interessen. Der hat keine eigenen Interessen. Der Staat ist keine Person, sondern er ist Organisationsform von Menschen deren Interessen er vertritt. Und dazu werden Politiker eingesetzt z.B.

Und jetzt frag dich halt wessen Interessen das wohl sein werden wenn die Politik die Menschen länger und mehr arbeiten lassen will usw. Z.B.

Da hat der Politiker x nichts persönlich von wenn er das beschliesst. Und auch der Staat hat da als Staat nichts von. Da haben die Leute was von deren Interessen vertreten werden vom Staat.

Und das ist wohl kaum der normale lohnabhängig Beschäftigte.

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Zumindest wenn es eine “Demokratie” ist.

Bestimmt nicht von Schattenbanken & EZB die bekannterweise Präsidenten mit ihren Forderungen als unabhängige Entitäten erpressen. :thinking:

Ja das glaube ich auch.

Ich vermute dass 80% der Menschen in Deutschland Bitcoin hauptsächliche mit “Geld für Illegales”, “Betrug” oder “Zockerei für Reiche” verbinden, auch die meisten Politiker.

Nach dir wird bei dem Abgeordneten vielleicht jemand gewesen sein, der sich höhere Renten wünscht.

Dannach jemand, der auf Tierleid aufmerksam machen möchte.

Dannach jemand der mehr Zebrastreifen in der Stadt will, weil sein Kind fast überfahren wurde.

Ich denke der Abgeordnete muss sich jeden Monat über hunderte Themen informieren, bei denen er denkt, “oh das habe ich nicht gewusst”. Wo soll er da die Zeit herbekommen, sich mit Bitcoin näher zu befassen.

Ich finde die Idee tatsächlich nicht so schlecht.

Das Problem wird sein, dass die Politiker, bevor er irgendwelche Bürgeranliegen verfolgt, wohl als erstes dafür sorgen müssen, dass der Staat weiterläuft, weil sie sonst ihren Job verlieren. Also von irgendwem müssen sie das Geld nehmen…

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Das ist allerdings eher Sorge der Parteiführung, also denen die das letzte Wort und das Sagen in größeren Entscheidungen haben siehe Fraktionszwang.

Muss keine Demokratie sein. Kann alles sein. Staat ist einfach am Ende Zusammenschluss von Menschen (Staatsvolk) mit einem Staatsgebiet auf dem dieses Volk dann die Staatsgewalt ausübt.

Wie Volk definiert ist und welche Staatsform man dann hat ist eine andere Frage.

Du kannst auch auf einem solchen Staatsgebiet leben und nicht zum Staatsvolk gehören und selber keine Macht haben. Und du kannst auch zum Staatsvolk gehören und trotzdem werden deine Interessen nicht vertreten weil andere eben mächtiger sind.

Entscheidend ist, dass Staaten Interessen vertreten. Und zwar von den mächtigsten Gruppen innerhalb dieses Staates oder in einer globalen Welt auch ausserhalb dieses Staates.

Das scheint irgendwie den meisten nicht klar zu sein. Die halten den Staat irgendwie für was selbstständiges mit abstrakten eigenen Interessen oder sowas.

Denn die legen den Fokus immer auf Staat und Politik. Als würden die für sich selbst Entscheidungen treffen primär.

Also wenn jemand z.B. sagt die Politik presst Geld aus der Bevölkerung heraus, dann tut die das nicht für den Staat oder für sich selbst, sondern im Interesse der mächtigsten Gruppen im Staat.

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Also wenn es ein Staat wie China oder Nordkorea ist, dann ist der gesamte Staat zumindest auf eine Person bezogen.

Gebe dir natürlich recht, das unsere Kollegen gern den Unterschied zwischen “Staat” und “Regierungsform” genauer berücksichtigen sollten, aber bei dir klingt das schon wieder danach als wäre ein Staat viel zu schnell eine gute Demokratie die sich um die Gesamtheit ihrer Bürger sorgt.

Also wie gesagt, rein formell ist Staat das gesamte Staatsvolk welches über ein Staatsgebiet Staatsgewalt ausübt.

Welche Herrschaftsform dieser Staat hat ist eine andere Frage.

Und auch, wer von diesem Staatsvolk am Ende die Macht ausübt. Das kann ja das ganze Volk sein oder eben auch nur eine Gruppe oder auch zwei Gruppen usw. usf.

Aber ich würde z.B. von mir jetzt nicht behaupten, dass ich irgendeine Macht in diesem Staat hätte und auch nicht, dass großartig Rücksicht auf meine Interessen genommen werden würde.

Und wer das als Normalo von sich behauptet, dem würde ich unterstellen, dass der nicht alle Tassen im Schrank hat. ;)

Hier sieht man doch ziemlich gut, dass wir ein krankes System haben. Ich möchte keine Meinungsbündel zu allen möglichen Themen wählen können..

Warum muss ich bei meiner Wahl schon ein Kompromiss eingehen? Die AFD hat eine ziemlich gute Meinung zu Bitcoin. Soll ich jetzt die AFD wählen? lol

Er wird es nicht lesen.

Das Problem ist, welche Partei steht für das, was man zu 100% gut findet? Gibt für mich keine, also wähle ich die mit den größten Überschneidungen.

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Ich halte Parteien auch für outdated. Statt ihrer würde ich lieber Themen wählen, die von jedem vorgeschlagen und umgesetzt werden können. Umgesetzt werden genau so viele der Gewinnerthemen wie im Rahmen des Staatsbudgets möglich ist. Fertig. So bleibt Zielerreichung einfach messbar.

Und für die unvorhersehbaren Themen wünsche ich mir einen Rat. Keine Bundeskanzler, kein König, sondern einer Gruppe Gleichberechtigter, die sich nach dem Mehrheitsprinzip einigen muss. Das schützt uns vor der Dummheit einzelner.

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Keine, für fast niemanden.

Das pranger ich ja an. Dieses Parteiensystem ist einfach für die Tonne!

:+1:t3::+1:t3:

:+1:t3::+1:t3:

Jeder regt sich über Trump, Klingbeil oder wie sie alle heißen auf; niemand aber über das System, das diese Figuren erst möglich macht!

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Aber das System heisst Kapitalismus. Also Privatbesitz.

Oder wie sollen alle Menschen gleichberechtigte Stimmen haben, wenn dem einen z.B. die Energieversorgung, dem anderen das Wasser und wieder dem anderen das Land von dem man sich ernährt gehört?

Es ist doch vollkommen klar dass in einem solchen System diese Menschen „mehr Stimme“ haben als die, denen z.B. gar nichts gehört.

Also wie kann man denn für Gleichberechtigung usw. sein und diese Zusammenhänge nicht sehen. Das ist vollkommen absurd und unverständlich.

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Der immer mit seinem Kapitalismustourette

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In einem Staat gibt es umso mehr Räuber und Diebe, je mehr Gesetze und Vorschriften es in ihm gibt. Lao-tse

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