Größtes negatives difficulty-adjustment seit 3 Jahren.... Hashrate nimmt stark ab

Seit Ende April nimmt die Hashrate stark ab und es gab das größte negative difficulty adjustment seit 3 Jahren…
Ist Bitcoin tot? :rofl:

Was meint ihr dazu?

Was war nochmal ‚Bitcoin‘? War das nicht dieses elektronische finance-game, bei dem es Geld nur in den Köpfen einiger Nerds gab, die sich einbildeten, damit die Welt zu retten?

Mausetot! :clown_face:

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jEtZt GeHt Es AuF nuLL!

Wir sind wieder auf dem Stand von März. Also quasi gestern.

Yippieeeeee die Gebühren auf einem tiefst stand :blush::blush::blush:

Und das jetzt schon seit vielen. Wochen ……

Das es in Zukunft nur noch hohe Gebühren gibt wie manche behaupten glaube ich einfach nicht

Wer behauptet das denn innerhalb der BTC Gemeinschaft?

Wie gesagt, in FIAT werden die Transaktionskosten auch zwingend steigen müssen, aber in SATS sehe ich nur geringe Änderungen.

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Ach ……

Natürlich gibts hier einige memeber die behaupten die Gebühren in Sara werden in Zukunft exorbitant hoch sein

So hoch das einige sogar ihre bitcoins nicht mehr loss werden oder 50% vom btc Betrag ausmacht

Da gibts schon ein paar Horror Märchen Gedanken einiger
Hier

Ich denke wie du langfristig werden trans Gebühren in sats überschaubar sein

Deswegen muss man meiner Meinung nach auch nur utxo management machen wenn man wirklich sehr viele utxo hat

Aber doch nicht bei 20 oder 25 utxo

Meine Meinung
Keine Beratung !

Kommt halt ganz drauf an, was ein Sat dann mal wert sein wird.

Die Gebühren MÜSSEN hochgehen, sonst stirbt Bitcoin in der jetzigen Form.
Derzeit verdienen die Miner an einem Block pi mal Daumen 200.000$ nur durch die Subsidy. Fällt die mal irgendwann weg und wir wollen die Hashrate auf dem derzeitigen Niveau weiterhalten, müssen die 200k durch Gebühren reinkommen. Bei ca. 5000 Transaktionen pro Block wären das 40$ pro Transaktion.

Von daher betrachte ich das:

eher mit gemischten Gefühlen…

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So ist es. Satoshi hat selbst gesagt:

In ein paar Jahrzehnten, wenn die Belohnung zu klein wird, wird die Transaktionsgebühr die Hauptentschädigung für [Mining-]Nodes sein. Ich bin sicher, dass es in 20 Jahren entweder ein sehr großes Transaktionsvolumen oder gar kein Volumen geben wird.

Da die Aussage mindestens 10 Jahre alt ist, würde ich sagen, dass wir spätestens nach dem Halving in 8 Jahren wissen, ob Bitcoin gemäß Sathoshi’s Prognose durch die Decke oder gegen 0 gegangen ist.

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Das verstehe ich nicht. Wenn Bitcoin nur als Wertspeicher genutzt werden würde und sich durch die natürliche Verknappung alle 4 Jahre im Preis verdoppelt, dann bleibt doch im Grunde alles so wie es ist und das Mining Revenue wäre ungefähr konstant. Im Besten Fall wird Elektrizität in Zukunft durch erneuerbare Energien noch günstiger, was das Mining profitabler machen würde. Verstehe nicht warum die Gebühren notwendigerweise hochgehen müssen, wenn profitables Mining auch ohne diese Gebühren möglich sein wird.

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Ist wahrscheinlich eine wirtschaftliche Notwendigkeit der miner.

apropos Hashrate… kann jemand erklären, warum die Hashrate kurzzeitig so stark schwankt?

Ich meine damit die Amplitude von zB. 720 auf 560 ca… innerhalb von wenigen Stunden…? Werden hier große Rechenleistungen kurzfristig runter- bzw. hochgefahren um zu testen welchen Einfluss man selbst im Netzwerk hat? Das müssen doch einzelne große Entitäten sein, die das so veranstalten.

Die Hashrate wird ja nicht genau ermittelt.
Es ist eine Berechnung, die dahinter steckt.
Anhand der difficulty und der geschwindigkeit in der die Blöcke gefunden werden, wird eine Hashrate angenommen.

Werden einige Blöcke schnell hintereinander gefunden, ist die Annahme deutlich höher, als wenn in einer Stunde mal nur ein Block gefunden wird.

Konsolidieren ist definitiv nicht abhängig von der Anzahl an UTXOs die man besitzt, sondern von deren Größe.

Ich glaube, dass Du fleißig projizierst.

Abhängig von der Größe der UTXOs. Ist natürlich eine reale Gefahr, wenn man einen 25€ Sparplan laufen hat und direkt aufs Wallet auszahlt.

Besser ist es. :smiley:

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Mit Größe eines utxo meinst du ja die anzahl an Sats die auf der Adresse des utxo liegt …….also die Mal versendet wurden ….

Wenn ich 100 utxo habe bei 1 bitcoin ist die trans Gebühr höher also wenn ich nur 50 utxo bei 1 bitcoin habe ….

Also warum spielt die Konsolidierung keine Rolle bei der Anzahl an utxo ?

100 utxo brauchen doch mehr vb als 50 utxo

Es wird doch immer gesagt man sollte nicht zu viele utxo haben ??!

Oder was meinst du

Du beantwortest Dir die Frage ja hiermit selbst.

Jetzt vergleiche doch nochmal mit 200 UTXO mit je 1 BTC.

Dann macht es sicher klick. :slight_smile:

Ok

Also ein utxo hat in der summe ja immer so 120 vb richtig ?

Also vom Speicherplatz her ist ein utxo ca . Immer so ungefähr 120 vb richtig ?

Das ist die eine Größe bezogen auf vb

Die Größe von der du redest bezieht sich auf die bitcoin Menge die hinter einem utxo steht

Stimmt’s ?

Ok 200 utxo mit je 1 bitcoin da klingen 200 utxo entspannt :sunglasses:

Das Verhältnis stimmt also ……

Um abzuschätzen ob ich von der utxo Größe her konsolidieren sollte oder eher nicht
Also eine tendenzielle Entscheidungs Hilfe kann man dieses Verhältnis doch auch auf kleinere Beispiele übertragen ?

Zb dann 20 utxo bei 0,5 bitcoin. Ist dann ein ähnlich gutes Verhältnis? Auch wenn unter den 20 utxo ein bisschen dust dabei wäre ?

Zb 6 utxo davon wären nur 0.00001 btc

…was ich sagen will gibts denn nicht paar Anhalts Punkte die man zur Hilfe heranziehen kann. Um selbst etwas einschätzen zu können

Ninja da sollte man schon übers Konsolidieren nach denken. …

Wenn die Anpassung durch eine Null mehr oder weniger im Hash realisiert wird, ist die Schwierigkeit doch direkt um den Faktor 10 verändert, oder im Binär System um den Faktor 2 was auch schon sehr viel ist, oder irre ich mich?

Ohnein, die Hashrate kackt ab…

:smiley:

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wie oft willst du genau diese Frage eigentlich noch stellen?